RWE-Atompolitik: RWE bleibt echte Atomwende im Inland schuldig News allgemein 18. Juni 201218. Juni 2012 (WK-intern) - Atomkraftgegner: Erst wenn RWE auch im Inland seine Atompolitik ändert, können wir uns richtig freuen. Zum Ankündigung von RWE, zukünftig nicht mehr in Atomkraftwerke im Ausland zu investieren, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „RWE hat auf Druck der Ratingagenturen eingesehen, dass mit dem Neubau von Atomkraftwerken unabsehbare finanzielle Risiken verbunden sind. Doch bevor wir uns darüber richtig freuen können, muss RWE auch im Inland einen Kurswechsel in seiner Atompolitik vollziehen. Noch bis 2021 will der Konzern im bayerischen Gundremmingen ein AKW vom Fukushima-Typ weiterbetreiben. Und bis 2022 soll in Lingen/Ems ein Reaktor laufen, der nicht gegen den Absturz einer großen
Bei RWE findet in diesem Jahr ein Chef- und Richtungswechsel zu den erneuerbaren Energien statt Mitteilungen 7. März 20126. März 2012 Der zweitgrößte deutsche Energiekonzern ist bei der Energiewende erst aufgewacht, als Wind-, Geothermie-, Bio- und Solarstromerzeuger den großen Stromanbietern schon die ersten zehn Prozent der Stromproduktion abgenommen hatten. Zu lange hatte die RWE auf Strom aus Atom- und Braunkohleenergie gesetzt, die erneuerbaren Energien wurden nicht ernst genommen. Großmann, der noch amtierende Konzernchef, setzte auf Atomkraft, doch der Atomausstieg nach Fukushima führt nun in eine Sackgasse für den Energieriesen. Peter Terium, der designierte Chef, will nun ein neues Geschäftsmodell für den Konzern. Die Zukunft liegt in den Erneuerbaren Energien, in internationaler Aufstellung und der Öffnung durch Fusionen. Der Börsenkurs, 21,20 Euro noch im September,