Deutsche Übertragungsnetzbetreiber berechnen erstmals bundeseinheitliches Netzentgelt Mitteilungen Verbraucherberatung 2. Oktober 2019 Werbung Bayreuth, Berlin, Dortmund, Stuttgart. Im Jahr 2019 werden die Netzentgelte der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW erstmals einen bundeseinheitlichen Netzentgeltanteil enthalten. (WK-intern) - Dieser wird aus 20 Prozent der jeweiligen Kostenbasis (Erlösobergrenze) der Übertragungsnetzbetreiber berechnet, während von den übrigen 80 Prozent die unternehmensindividuellen Netzentgelte der Übertragungsnetzbetreiber bestimmt werden. Grundlagen sind das Netzentgeltmodernisierungsgesetz (NEMoG), das im Juli 2017 in Kraft getreten ist, sowie die Verordnung zur schrittweisen Einführung bundeseinheitlicher Übertragungsnetzentgelte vom 25. April 2018. Das NEMoG sieht eine schrittweise Vereinheitlichung der Übertragungsnetzentgelte ab 2019 bis zum Jahr 2022 vor, sodass ab 2023 vollständig bundeseinheitliche Übertragungsnetzentgelte bestehen. Dabei steigt der Anteil der
Strompreis erhöht sich im Durchschnitt um 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 18. Juli 201918. Juli 2019 Werbung STEIGENDE GROSSHANDELSNOTIERUNGEN VERTEUERN INDUSTRIESTROM ERNEUT VEA-Preisvergleich: Strompreis erhöht sich im Durchschnitt um 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr Auch Preisentwicklung bei den Netzentgelten verursacht regionale Unterschiede (WK-intern) - Um 23 Prozent gestiegene Großhandelsnotierungen sorgen derzeit für eine Verteuerung des Industriestroms. Wie aus dem aktuellen Preisvergleich des VEA hervorgeht, müssen Unternehmen gegenüber Juli 2018 im Durchschnitt 6,9 Prozent mehr für ihren Strom bezahlen. Auch die Netzentgelte tragen mit einem durchschnittlichen Anstieg von 4,0 Prozent zum erhöhten Strompreis bei. „Wir verzeichnen bereits seit 2016 steigende Großhandelsnotierungen“, sagt VEA-Hauptgeschäftsführer Dr. Volker Stuke. „Durch die gesetzlichen Änderungen im Zuge der Energiewende müssen Industriekunden zusätzlich etwa noch EEG- und KWKG-Umlagen schultern,
Fracking-Gas: Verbraucher müssen den Einsatz fossiler Energien subventionieren Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 24. Juni 2019 Werbung Scharfe Kritik des VSHEW an Förderung des Brunsbütteler Flüssiggasterminals Verbraucher sollen kommerzielle Investoren über Netzentgelte in Millionenhöhe subventionieren Landesregierung gewährt Zuschuss über 50 Millionen-Euro aus Steuergeldern Förderung fossiler Energieträger widerspricht schleswig-holsteinischen Klimaschutzzielen (WK-intern) - Der Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft (VSHEW) kritisiert den politischen Beschluss zur Förderung einer FlüssiggasInfrastruktur in Norddeutschland aufs Schärfste. Anfang des Monats hatte der Bundesrat einer entsprechenden Regierungsverordnung zugestimmt. Danach werden Fernleitungsnetzbetreiber künftig verpflichtet, LNG-Anlagen (Liquefied Natural Gas) an ihre Netze anzuschließen und die Anschlussleitungen zu betreiben. 90 Prozent der Kosten wird später der Netzbetreiber zahlen – und damit über die Netzentgelte der Verbraucher. „Wenn es zur Umsetzung dieses Vorhabens kommt, wird
Bundesverband der Energie-Abnehmer warnt vor immer höheren Stromkosten und wirtschaftlichen Auswirkungen Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 7. Juni 2019 Werbung HOHE STROMKOSTEN: VEA RUFT ZU MEHR UMSICHT BEI DER ENERGIEWENDE AUF VEA kommt zur Mitgliederversammlung in Hannover zusammen Vorstandvorsitzender Wagner: Deutschen Mittelstand stärker in die Klimapolitik einbeziehen (WK-intern) - Der VEA hat gestern auf seiner Mitgliederversammlung mehr Umsicht bei der Energiewende gefordert. „Die entstehenden Kosten müssen in einem vernünftigen Verhältnis zu den erzielten Effekten stehen“ sagte August Wagner, Vorstandsvorsitzender des VEA vor den geladenen Mitgliedern in Hannover. Momentan seien mittelständische Unternehmen von hohen Strompreisen stark betroffen, die die Energiewende jedoch kaum voranbringen. So habe etwa das World Economic Forum Deutschland bei der Stromerzeugung aus Erneuerbaren nur Mittelmaß bescheinigt. Im Vergleich der Strompreise für private Verbraucher
Strompreise im Mittelspannungsbereich erhöhen sich um 9,2 Prozent innerhalb von 12 Monaten Mitteilungen Verbraucherberatung 25. April 2019 Werbung UNTERNEHMEN MÜSSEN STEIGENDE NETZENTGELTE SCHULTERN (WK-intern) - VEA weist auf große regionale Unterschiede zwischen einzelnen Netzbetreibern hin Nachdem im vergangenen Jahr die Netzentgelte erstmals seit 9 Jahren gesunken waren, zieht die Gebühr der Netzbetreiber erneut kräftig an. Wie aus dem aktuellen Preisvergleich des VEA hervorgeht, stiegen die Preise im Vorjahresvergleich in der Mittelspannung um 9,2 Prozent bzw. 0,36 Ct/kWh. Auch in der Niederspannung stiegen die Entgelte um durchschnittlich 0,64 Ct/kWh bzw. 9,7 Prozent. Weiterhin weist der Preisvergleich einen massiven Unterschied von bis zu 400 Prozent zwischen einzelnen Netzbetreibern auf. „Die signifikanten regionalen Unterschiede in Deutschland sind auffallend: Insgesamt ist das Preisniveau im Westen bzw.
Kölner Jungunternehmen bietet kostenfreie Photovoltaikanlagen für öffentliche Gebäude an Aussteller Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie Solarenergie Veranstaltungen 18. April 2019 Werbung Kostenfreie Photovoltaikanlagen für öffentliche Gebäude in NRW: Kölner Jungunternehmen macht unschlagbares Angebot EINHUNDERT Energie, Energieversorger aus Köln, bietet Umweltministerin von NRW, Ursula Heinen-Esser, kostenfreie Ausstattung öffentlicher Gebäude in NRW an. Umweltministerin zeigt sich begeistert und bietet weitere Gespräche an. Ein klares Zeichen in Richtung Energiewende für das Land NRW. (WK-intern) - Auf der diesjährigen Hannover Messe traf sich Garnier mit der energiepolitischen Sprecherin der Bundesfraktion Bündnis90/ Die Grünen Dr. Julia Verlinden. Die beiden sprachen über Hürden und Hemmnisse von bürokratischer Seite und waren sich einig: jedes sich eignende Dach gehöre mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Denn lokal produzierter und lokal verbrauchter Strom reduziere nicht nur die Kosten
VERIVOX, das unabhängige Verbraucherportal meldet: Neuer Höchststand: Strompreise steigen weiter Mitteilungen Verbraucherberatung 2. April 20192. April 2019 Werbung Die Strompreise erreichen im Frühjahr einen neuen Höchststand. (WK-intern) - Im bundesweiten Durchschnitt kostet eine Kilowattstunde (kWh) Strom derzeit 29,42 Cent und damit mehr als jemals zuvor. Die Tarifexperten von Verivox erwarten einen weiteren Anstieg im Lauf des Jahres. Die meisten Grundversorger haben die Preise erhöht Bereits im Januar, Februar und März haben rund zwei Drittel (568) der 826 Grundversorger in Deutschland die Preise um durchschnittlich rund 5 Prozent erhöht. Für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh sind das Mehrkosten von rund 60 Euro im Jahr. Gleichzeitig hat ein geringer Teil der Versorger (24) die Preise um rund 1 Prozent leicht gesenkt. Für
Mieterstromanbieter SOLARIMO bietet allen Berliner Schulen kostenlose Solaranlagen an Dezentrale Energien Mitteilungen Solarenergie 26. März 2019 Werbung Berliner Mieterstromanbieter Solarimo hat auch für Schulen und öffentliche Gebäude kosten- und risikolose PV-Anlagen im Angebot. (WK-intern) - Die Kommune spart damit ab dem ersten Jahr Stromkosten - die direkt in Klimaschutzbildung investiert werden können. Mit einiger Verwunderung hat das Mieterstrom Startup SOLARIMO die Meldung im PV-Magazine vom 22. März zur Kenntnis genommen, wonach die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Neubauten von Schulen nicht standardmäßig mit PV-Anlagen ausstatten will. Als Grund dafür wird mangelnde Wirtschaftlichkeit für die Kommune angegeben. “Diese Darstellung können wir nicht nachvollziehen. Gerade der Eigenverbrauch vor Ort reduziert nicht nur die Kosten für den Netzausbau, sondern spart auch bares Geld
bne kritisiert BNetzA-Entscheidung, weniger Daten zu Netzentgelten zu veröffentlichen Mitteilungen Verbraucherberatung 13. Dezember 2018 Werbung Die Bundesnetzagentur hat mitgeteilt, dass sie zukünftig aufgrund einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs wesentliche Daten aus der Entgelt- und Kostenprüfung für die Strom- und Gasnetze nicht mehr veröffentlichen wird. (WK-intern) - So werde zukünftig die Veröffentlichung des Regulierungskontos, des Kapitalkostenaufschlags und von Aufwands- und Vergleichsparametern unterbleiben. Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft, kritisiert diese Entscheidung: „Die ohnehin schon kaum vorhandene Transparenz der Netzentgelte nimmt mit dieser Entscheidung weiter ab. Darunter werden die Verbraucher leiden. Energiekunden und Lieferanten hatten bereits in der Vergangenheit große Probleme, nachzuvollziehen, wie die Netzentgelte zustande kommen. Dabei geht es hier um einen jährlichen Beitrag von geschätzt 24 Milliarden Euro.
Bundesgerichtshof: Bundesnetzagentur muss Transparenz bei Netzentgelten reduzieren Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 13. Dezember 2018 Werbung Präsident Homann: „Rückschlag für Transparenzbemühungen“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur wird wegen einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs die Veröffentlichung wesentlicher Daten aus der Entgelt- und Kostenprüfung für die Strom- und Gasnetze stark reduzieren. „Wegen der Entscheidung des Gerichts wird unser Ziel, die Transparenz der Netzentgelte zu verbessern, bis auf weiteres erheblich erschwert“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Rechtsstreit um Datenveröffentlichung Der Bundesgerichtshof hat die Bundesnetzagentur gestern verpflichtet, die Veröffentlichung wesentlicher Daten aus der Netzentgelt- und Netzkostenprüfung zu unterlassen. Hintergrund ist ein Rechtsstreit um die Veröffentlichung von Daten nach § 31 Anreizregulierungsverordnung. Mit dieser Vorschrift hat der Verordnungsgeber den Regulierungsbehörden aufgegeben, die Transparenz der Netzentgeltregulierung zu erhöhen. Zahlreiche
IG Windkraft: Bevorzugung von Atom- und Kohlestrom aus dem Ausland muss beendet werden Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. November 201815. November 2018 Werbung Netzverlustentgelt explodiert um bis zu 60 Prozent (WK-intern) - Zum wiederholten Male sollen die Netzentgelte für heimische Stromerzeuger angehoben werden. In Summe bedeutet das für Windkraftbetreiber in Österreich eine Reduktion der Erlöse bis zu 3%. „Netzentgelte sind nur von heimischen Stromerzeugern zu zahlen. Atom- und Kohlestromimporte sind davon ausgenommen“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, und fordert umgehend diese Benachteiligung zu beenden. Mit der von der E-Control vorgelegten Systemnutzungsentgelte-Verordnung sollen die heimischen Stromerzeuger wieder stärker belastet werden. Die Verordnung legt fest wer die anfallenden Netzentgelte zu zahlen hat. Diese werden durch mehrere Komponenten eingehoben. Zwar kommt es durch die Umsetzung einer EU-Norm beim
Übertragungsnetzentgelte im Norden und Osten sinken voraussichtlich 23 Prozent Finanzierungen Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Oktober 2018 Werbung 50Hertz reduziert die durchschnittlichen Netzentgelte auch für das kommende Jahr Durchschnittliche Netzentgelte sinken voraussichtlich um 23 Prozent Hauptgrund für Entgeltsenkung: Nach gesetzlichen Neuerungen werden Offshore-Kosten von den Netzentgelten in die Offshore-Netzumlage überführt Weiterer Grund: Geringere Kosten für das Engpassmanagement 50Hertz-CEO Schucht: „Gutes Signal für energieintensive Industrie!" Erstmals wird ein Teil der Netzentgelte der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber für das kommende Jahr vereinheitlicht (WK-intern) - Gute Nachricht für die Stromverbraucher in Hamburg, Berlin und den ostdeutschen Flächenländern: Der für den Norden und Osten Deutschlands zuständige Stromübertragungsnetzbetreiber 50Hertz wird seine Netzentgelte für das Jahr 2019 im Vergleich zum laufenden Jahr um voraussichtlich 23 Prozent senken. Diese Senkung ist zuallererst auf das