2015 wurden auf See über 8 Terrawattstunden Strom produziert Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Januar 2016 Windenergie auf See in Deutschland: Ausbauzahlen 2015 - Wie erwartet sorgen Nachholeffekte für Rekord bei Offshore-Wind (WK-intern) - Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von 2.282,4 Megawatt gingen 2015 neu ans Netz. Das zeigt die Leistungsfähigkeit der deutschen Offshore-Windindustrie und entspricht den Anfang 2015 geäußerten Erwartungen. Dies wird aber vorerst ein einmaliger Rekord bleiben, denn er beruht auf Nachholeffekten durch die Netzanbindung. Der Branche ist ein verlässlicher, kontinuierlicher Ausbau als Basis für mehr Klimaschutz und Wertschöpfung langfristig wichtiger als einmalige Rekorde. Für Kontinuität müssen das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2016 und der Offshore-Netzentwicklungsplan (O-NEP) 2025 aufeinander abgestimmt werden. Vergangenes Jahr speisten 546 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von 2.282,4
Solarstromspeicher für niedrigeren Netzausbau bislang vollkommen unterschätzt Solarenergie 15. Januar 2016 Neue Prognos-Kurzstudie: Nutzen von Heimspeichern für niedrigeren Netzausbau bislang vollkommen unterschätzt (WK-intern) - Der weitere Ausbau der Photovoltaik ist mit hohen Kosten für den Netzausbau verbunden. Eine neue Kurzstudie beziffert nun erstmals den Nutzen von Batteriespeichern und kommt zu einem klaren Ergebnis: Durch den Einsatz von intelligenten Batteriespeichern ließen sich allein in Süddeutschland 100 Millionen Euro Netzausbaukosten pro Jahr sparen. Laut einer aktuellen Kurzstudie der Prognos AG können intelligente Solarstromspeicher die Kosten des Netzausbaus auf der Verteilnetzebene in Bayern und Baden-Württemberg um über 100 Millionen Euro pro Jahr reduzieren. Intelligente Batteriespeichersysteme wie die sonnenBatterie sind bestens geeignet, Einspeisespitzen um die Mittagszeit zu
BMWi Energiewende direkt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 13. Januar 201612. Januar 2016 2016: effizient gestartet und noch einiges vor Mehr Effizienz, Vorrang für Erdkabel, neues EEG: Der Jahreswechsel bringt Schwung in die Energiewende – und was ist für 2016 noch geplant? Seit zwölf Tagen gelten neue Regeln, um mehr aus Energie zu machen – und im Schaltjahr 2016 haben wir dafür sogar einen Tag mehr zur Verfügung. Was hat sich zum Jahreswechsel in Sachen Energiewende getan, was ist für 2016 geplant – und wie betrifft das eigentlich jeden von uns im Alltag? Hier die wesentlichen Neuerungen auf einen Blick. 2016: wichtige Schritte, große Ziele Die Maßnahmen, die zum Jahreswechsel oder im Lauf des Jahres 2016 in Kraft
Energiejahr 2016: Neuerungen Anfang Januar Behörden-Mitteilungen 2. Januar 2016 Die Energieeffizienz geht in die Praxis, der Vorrang für Erdkabel wird verankert und die Kraft-Wärme-Kopplung wird stärker gefördert. (WK-intern) - Diese und viele andere Neuregelungen gelten vom 1. Januar an: Neustarts im Bereich Energieeffizienz Im Gebäudebereich Start Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) Am 1. Januar 2016 startet das neue Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) mit den Förderkomponenten "Heizungs- und Lüftungspaket". Ziel ist es, neue Innovations- und Investitionsimpulse für die Wärmewende im Heizungskeller zu setzen. Hierfür stehen im APEE insgesamt 165 Millionen Euro pro Jahr über 3 Jahre zur Verfügung. Bauherren, die ihre Heizung austauschen möchten oder eine Lüftungsanlage einbauen wollen, erhalten für ihre Investition Zinsverbilligungen und Zinszuschüsse. 01.01.2016 Effizienzlabel für Heizungen (Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz
DUH: Netzausbau sorgt für mehr Klimaschutz Erneuerbare & Ökologie Ökologie 18. Dezember 2015 Umweltverbände begrüßen Gesetz zum Energieleitungsbau. (WK-intern) - Zügiger Netzausbau sorgt für Integration der erneuerbaren Energien, ein Zurückdrängen der fossilen Kraftwerke und somit für mehr Klimaschutz. Jedoch: Transparente Beteiligung der Öffentlichkeit ist zu verbessern Die Länderkammer hat heute (18.12.2015) dem neuen Gesetz zum Energieleitungsbau zugestimmt, das damit in Kraft treten kann. Die Deutsche Umwelthilfe, Germanwatch, der NABU und der WWF begrüßen diese Entscheidung. Mit der Verabschiedung kann der derzeitige Umsetzungsstau bei den großen Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Leitungen endlich aufgelöst und der Netzausbau weiter voran gebracht werden. Aktuell verfügen die Stromnetze nicht über ausreichende Übertragungskapazitäten. Die Folge: Erneuerbarer Strom aus dem Norden kann immer häufiger nicht zu den Verbrauchszentren
Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert ökologische Baubegleitung beim Netzausbau Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie 5. Dezember 20155. Dezember 2015 Neues „Erdkabelgesetz“ beschleunigt den Netzausbau für die Energiewende (WK-intern) - Gesetzgeber reagiert mit Erdkabelvorrang bei den großen Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen (HGÜ) auf Akzeptanzprobleme Planungssicherheit löst derzeitigen Planungsstau Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt in weiten Teilen das gestern vom Bundestag verabschiedete Gesetz zum Energieleitungsbau. Das so genannte Gesetz zur Änderung von Bestimmungen des Rechts des Energieleitungsbaus sieht vor, dass die drei großen Nord-Süd-Verbindungen vorrangig als Erdkabel geplant werden. Die Trassen sollen Windstrom aus Norddeutschland nach Süden transportieren und die Stromversorgung verbessern. „Damit kommt der Gesetzgeber den Forderungen vieler Anwohner nach einer Erdverkabelung nach und ermöglicht einen rechtssicheren Neubeginn der Planungen“, so Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH. Die
Energiepolitik nimmt Supraleiter in den Blick Forschungs-Mitteilungen 1. Dezember 201530. November 2015 ivSupra und Deutsche Bundesstiftung Umwelt informieren in Berlin (WK-intern) - Der Beschluss, beim Ausbau der Stromnetze mehr Erdkabel einzusetzen, macht die Supraleitertechnologie zum Thema der Energiepolitik. Fachpolitiker aller Bundestagsfraktionen diskutierten Chancen und politische Handlungsmöglichkeiten auf einer Veranstaltung des Industrieverbands Supraleitung (ivSupra) und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Supraleitende Stromkabel können den Flächenverbrauch und den Bauaufwand für neue Stromübertragungsstrecken stark verringern. Die kompakten Kabel transportieren sehr hohe Strommengen und arbeiten praktisch ohne Verluste und Emissionen. Akzeptanzprobleme und Rechtsstreitigkeiten beim Netzausbau ließen sich so entschärfen. Ein Pilotprojekt in Deutschland gibt es bereits. Die RWE AG betreibt seit 2014 im Stromnetz der Stadt Essen das weltweit
Basisszenario EU 2050: Der Anteil von Wind- und Solarstrom wächst weiter Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 30. November 2015 Das europäische Stromnetz 2050 simulieren (WK-intern) - Ähnlich wie Schienentrassen und Autobahnen zählt in Deutschland das Stromnetz zu den Lebensadern der Industriegesellschaft. Im nationalen wie europäischen Stromverbund verändert sich die Kraftwerkslandschaft und der Anteil von Wind- und Solarstrom wächst. Dies erfordert eine neue und optimierte Netzinfrastruktur. Das BINE-Projektinfo „Stromnetz mit starker DNA“ (15/2015) stellt ein Programm vor, dass für die oberste Spannungsebene ein möglichst kostenoptimiertes Stromnetz 2050 simuliert. Das Programm bewertet Zwischenergebnisse und rechnet nur mit den besten Varianten weiter. Forscher und Firmen können jeweils ihre spezifischen Randbedingungen eingeben und sich Szenarien berechnen und bewerten lassen. Diese Ergebnisse dienen u. a. dazu, neue Strategien
Revolution von unten: Stromversorger werden durch selbst erzeugten Strom Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Neue Ideen ! Solarenergie Verbraucherberatung 26. November 201525. November 2015 sonnenCommunity vernetzt Haushalte und macht herkömmliche Stromversorger durch selbst erzeugten Strom überflüssig (WK-intern) - Sonnenbatterie stellt die sonnenCommunity vor: Die Mitglieder können ihren Strom selbst erzeugen, speichern und Überschüsse mit Freunden oder anderen Mitgliedern online teilen. Die sonnenCommunity ersetzt klassische Stromversorger somit komplett und ist bald für jeden Haushalt in Deutschland verfügbar sonnenCommunity ist die erste Gemeinschaft von Erzeugern, Verbrauchern und Speicherbetreibern, die sich gegenseitig mit selbsterzeugtem Strom versorgen. Die Mitglieder der sonnenCommunity werden unabhängig von den etablierten Stromversorgern. Durch die effizient gesteuerte, dezentrale Eigenversorgung haben Mitglieder deutlich niedrigere Energiekosten Mitglieder der sonnenCommunity erhalten preisgünstigen Einstieg zu intelligenter Speichertechnologie sowie Zugang zu kostenlosem Überschussstrom. Die sonnenCommunity verhindert
Monitoringbericht Energie 2015 der Bundesnetzagentur und des Bundeskartellamts Behörden-Mitteilungen 24. November 2015 Die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt haben heute ihren gemeinsamen Monitoringbericht 2015 über die Entwicklungen auf den deutschen Elektrizitäts- und Gasmärkten veröffentlicht. (WK-intern) - Damit setzen die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt ihre enge Zusammenarbeit in der Beobachtung und Analyse der Entwicklungen im Strom- und Gasbereich fort. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Die Stromverbraucher profitieren heute von der großen Anbietervielfalt auf den Endkundenmärkten. Auch im Heizstrombereich hat der Wettbewerb endlich Fahrt aufgenommen. Inzwischen sind mehrere Heizstromanbieter bundesweit tätig, und die Heizstrom-Wechselquoten haben sich im Jahr 2014 verdoppelt. Die Stromgroßhandelsmärkte sind von hoher Liquidität gekennzeichnet. Stromlieferungen können an der Börse nun kurzfristiger und mit höherer
Methoden der Netzplanung werden behutsam den Anforderungen der Energiewende nachgeführt Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. November 2015 BET hat im Auftrag der BNetzA den NEP 2024 kritisch begleitet (WK-intern) - Evolution statt Revolution: Die Methoden der Netzplanung werden behutsam den Anforderungen der Energiewende nachgeführt Der Schlüssel zu einem möglichst geringen Netzausbau liegt auch im gesteuerten Ausbau und Einsatz der Windenergie. Die aktuelle Studie von BET zeigt, dass eine geeignete Allokation und eine moderate Spitzenkappung von Windenergie das Stromnetz teilweise entlasten würde. Allerdings machen sie den Ausbau des Übertragungsnetzes bei Weitem nicht überflüssig. Daneben kommt die Studie zum Schluss, dass die Kosten des Redispatch in der Stützjahr-Betrachtung kein geeignetes Kriterium sind, um einzelne Netzausbaumaßnahmen hinsichtlich der langfristigen Erforderlichkeit zu bewerten.
Weiterhin zahlreiche Baustellen bei der Energiewende Erneuerbare & Ökologie 19. November 2015 BDEW zum Monitoringbericht zum Stand der Energiewende: (WK-intern) - Fortschritte bei der Energiewende - aber weiterhin zahlreiche Baustellen offen Novelle der Kraft-Wärme-Kopplung: Bundesregierung verpasst Chance auf notwendige Korrektur des Gesetzentwurfs Berlin - "Der Bericht zeichnet ein sehr positives Bild zum Stand der Umsetzung des Generationenprojekts Energiewende. Zwar sind auch aus unserer Sicht viele Fortschritte erkennbar. Es gibt aber weiterhin zahlreiche offene Energiewende-Baustellen und ungelöste Probleme", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Positiv sei beispielsweise die insgesamt gelungene Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetz. Auch die zahlreichen Probleme müssten jedoch klar benannt werden, so Müller: "Der dringend erforderliche Netzausbau kommt nur schleppend voran. Auch