Neue Studie: Heimisches LNG könnte Deutschlands energiepolitische Resilienz stärken Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 1. Juni 2026 Deutschland verfügt über erhebliche bislang ungenutzte Schiefer- und Flözgasvorkommen. Langfristig könnten rund 20 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr gefördert werden. Studie sieht Potenzial zur Verringerung von Importabhängigkeit und Energiepreisdruck (≈ ein Viertel des heutigen deutschen Gasbedarfs). Bis zu 18 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente könnten jährlich vermieden werden. (WK-intern) - Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Geowissenschaftlers Hans-Joachim Kümpel im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Die Studie schätzt die förderbaren Vorkommen auf rund 1.000 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Selbst unter vorsichtigen Annahmen könnten rund 20 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr gefördert werden. Dies entspricht etwa einem Viertel des heutigen deutschen Gasbedarfs. „Deutschland bleibt langfristig auf Erdgas als
Überwindung einer entscheidenden Hürde für alternative Kraftstoffe Bioenergie Kooperationen Ökologie Technik 17. März 2026 lomarlabs und Blaze Energy testen kompakte Bord-Kraftstoffreformierung für Mehrstoffmotoren (WK-intern) - London – lomarlabs, ein Venture-Catalyst für maritime Innovationen, hat eine Kooperation mit Blaze Energy gestartet, um einen kompakten, motorintegrierten Kraftstoffreformer der dritten Generation zu testen. Dieser soll die praktische Einführung alternativer Kraftstoffe in der Handelsschifffahrt beschleunigen. Die Kooperation gipfelt in einer Pilotinstallation an Bord eines Schiffes von Lomar. Blaze Energy kann so sein Mehrstoff-Reformierungssystem unter realen Schiffsbedingungen validieren. Der Flex-Fuel-Reformer wandelt Ammoniak, Methanol oder LNG direkt an Bord in Wasserstoff um. Dadurch können Antriebs- und Stromerzeugungsanlagen effizient mit reinen oder teilweisen Wasserstoffgemischen betrieben werden, um die damit verbundenen Emissionen zu reduzieren, ohne
RWE stärkt mit neuen Partnern aus dem Nahen Osten LNG-Energiesicherheit für Europa Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 6. Februar 2026 RWE stärkt Partnerschaften mit ADNOC und Masdar zur Verbesserung der Energiesicherheit in Deutschland und Europa RWE und ADNOC vereinbaren Zusammenarbeit bei der Prüfung von LNG-Lieferungen nach Deutschland und in weitere europäische Märkte RWE und Masdar unterzeichnen Absichtserklärung zur gemeinsamen Investition in Batteriespeichersysteme in Deutschland Vereinbarungen zielen auf eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen RWE und den Unternehmen aus den VAE bis 2030 und darüber hinaus ab (WK-intern) - Abu Dhabi/Essen – Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan, Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, und Bundeskanzler Friedrich Merz wohnten heute dem Austausch zweier Absichtserklärungen bei: eine zwischen RWE und ADNOC und die andere zwischen RWE und
Projekt zur Instandhaltung der Ausrüstung von kanadischen LNG-Sandstandort abgeschlossen Mitteilungen Technik 19. Januar 2026 Projekt zur Instandhaltung von Trommeln an einem großen kanadischen Öl- und Gassandstandort abgeschlossen (WK-intern) - Acht Trommeln wurden im Öl- und Gassandabbaugebiet in Fort McMurray vorzeitig ausgetauscht. Bei der Instandhaltung von Anlagen und Anlagenstillständen, insbesondere im Öl- und Gassektor, kann selbst ein einziger eingesparter Tag erhebliche Kosteneinsparungen bewirken. Entscheidend für die termingerechte oder sogar beschleunigte Fertigstellung eines Projekts sind die richtige Planung, das richtige Personal und die richtige Ausrüstung. Mammoet unterstützte seit 1967 einen führenden kanadischen Energieversorger in den Ölsanden von Alberta beim Austausch der acht ursprünglichen Kokstrommeln in seinem Basiswerk in Fort McMurray. Das Projekt verlängert die Lebensdauer der ursprünglichen Aufbereitungsanlage um 30
Gulf of America Logistics startet, um die steigende Nachfrage nach Projektfracht in den USA zu decken Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Offshore Technik Wasserstofftechnik 9. Juni 2025 Bossier City, Louisiana – In Louisiana wurde ein neues Logistikunternehmen gegründet, das in den USA ansässige und von Veteranen geführte Lösungen für Investitionsprojekte an der Golfküste anbietet. (WK-intern) - Gulf of America Logistics (GOAL) mit Hauptsitz in Bossier City tritt in einer Zeit hoher Investitionen in groß angelegte Energie-, Infrastruktur- und Industrieprojekte in den Markt ein. Unter der Leitung von Brent Patterson, einem Logistikveteranen der US Navy und ehemaligen Senior Vice President bei Blue Water Shipping, wurde GOAL gegründet, um Kunden bei der Durchführung großer Investitionsprojekte in Branchen wie LNG, Petrochemie, Stromerzeugung und Infrastruktur zu unterstützen. „Die Golfküste ist derzeit einer der wichtigsten
Fehlinvestition: Habecks LNG-Terminal Rügen mit nachhängenden fossilen Projekten mit Ansage gescheitert Ökologie Technik 7. April 2025 DUH Verein zieht Bilanz nach einem Jahr LNG-Terminal Rügen: Fossiles Projekt mit Ansage gescheitert (WK-intern) - DUH zeigt mit neuen Zahlen: LNG-Terminal Rügen immer weniger ausgelastet, dafür massive Lärmbelästigung und unwiderrufliche Umweltschäden Kaum Beitrag für die deutsche Energieversorgung - stattdessen Spekulationsgeschäfte mit Gaslieferungen ins Ausland DUH Verein fordert Bundes- und Landesregierung auf, gescheitertes Projekt endgültig zu stoppen Am Mittwoch, den 9. April 2025 jährt sich die Genehmigung des LNG-Terminals im Hafen von Mukran auf Rügen. Zu diesem Anlass zieht der DUH Verein Bilanz und sieht ihre Vorhersagen bestätigt: Das LNG-Terminal ist ein energie- und klimapolitischer Fehlschlag auf Kosten von Menschen, Tieren und Natur. Die
Deutsche Gasspeicher haben keine 30 % Füllstände mehr – Minimal darf der Füllstand von 25 % nicht unterschritten werden News allgemein 4. April 20254. April 2025 EU muss jetzt Gasspeicherziele offiziell senken – Bundesnetzagentur wartet dringend auf eine baldige Entscheidung, um die Bevölkerung zu beruhigen (WK-intern) - Die Europäische Union könnte ihre ambitionierten Gasspeicherziele in Kürze anpassen müssen. Darauf deutet Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller im Energiepodcast Plugged In des Fachinformationsdienstes Montel hin. „Wir haben die Debatten in Brüssel gesehen, bei denen Frankreich, Deutschland und andere zumindest für eine Senkung der Speicherziele argumentiert haben, und ich denke, dass wir in naher Zukunft dazu einige Maßnahmen sehen werden“, so Müller. Wird ein Füllstand von 25 % unterschritten drohen den unterirdischen Kavernen ein Zusammenbruch Die Kavernen in Deutschland sind die abgepumpten ehemalige Gasvorkommen in Norddeutschland Hintergrund
Port of Rotterdam verzeichnet nach Corona gestiegen Containerumschlag Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 18. April 2024 Der Containerumschlag im Rotterdamer Hafen ist im ersten Quartal 2024 gestiegen (WK-intern) - Der Gesamtumschlag im Rotterdamer Hafen ist dagegen im ersten Quartal 2024 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,4 % gesunken. In den ersten drei Monaten dieses Jahres lag der Gesamtumschlag bei 110,1 Millionen Tonnen gegenüber 111,7 Millionen Tonnen im ersten Quartal 2023. Der Rückgang ist hauptsächlich auf den geringeren Umschlag von Kohle, Rohöl und Erdölprodukten zurückzuführen. Der Umschlag von Eisenerz & Schrott sowie LNG (Flüssiggas) stieg dagegen an. Auch der Containerumschlag nahm um 3,3 % zu. Boudewijn Siemons, CEO & COO a. i. Port of Rotterdam Authority: „Die Umschlagszahlen zeigen, dass die
RWE Supply & Trading GmbH besetzt Führungspersonal neu Mitteilungen Technik 2. Januar 2024 Veränderungen in der Geschäftsführung der RWE Supply & Trading GmbH Andree Stracke verlässt RWE Supply & Trading auf eigenen Wunsch Ende Februar 2024 Peter Krembel übernimmt zum 1. März 2024 Aufgabe des Chief Executive Officer (CEO) der RWE Supply & Trading Jacob Meins tritt zum 1. Januar 2024 als Chief Commercial Officer (Origination) in die Geschäftsführung ein (WK-intern) - Der Vorstand der RWE AG hat zum Jahresstart 2024 das Führungsteam der RWE Supply & Trading erweitert. Zum 1. Januar 2024 trat Jacob Meins (51) als Chief Commercial Officer (Origination) in die Geschäftsführung des Unternehmens ein. Mit Meins übernimmt ein langjähriger RWE-Manager die Verantwortung für die Geschäftsbereiche
Enormer Treibhausgas-Effekt durch entweichendes Methan Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 12. November 2023 US-Studie: Importiertes LNG viel klimaschädlicher als Kohle (WK-intern) - DUH fordert strengere EU-Regeln für Flüssiggas Osnabrück. Einer neuen US-Studie zufolge ist importiertes Flüssiggas (LNG) viel klimaschädlicher als das Verfeuern von Kohle. "Die absoluten Treibhausgasemissionen von LNG sind im schlimmsten Fall um 274 Prozent höher als die von Kohle", heißt es in der noch nicht veröffentlichten Analyse (Link unten) des Methan-Forschers Robert W. Howarth von der Cornall University, die der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) vorliegt. Als Ursache hat Howarth Methan-Leckagen bei den verschiedenen Etappen vom Fracking über die Reinigung, Verflüssigung und schließlich den Transport über die Weltmeere ausgemacht. Methan ist ein besonders aggressives Treibhausgas. Selbst
Investitionsentscheidungen: Landstrom und Wasserstoff stärken Rotterdams Hafen Mitteilungen Ökologie Technik 21. Juli 2023 Umfangreiche Erweiterung der Containerkapazität stärkt Position des Rotterdamer Hafens Im ersten Halbjahr hohe Investitionen in zusätzliche Kapazität der Containerterminals Wichtige Aufgaben im Rahmen der Energiewende: Landstrom, Investitionsentscheidung über Wasserstoffleitung, Erweiterung der Sif-Fabrik, Ökologisierung der Binnenschifffahrt und neue Vereinbarungen über den Import von grünem Wasserstoff 5,5 % weniger Güterumschlag durch hohe Inflation und nachlassende Konjunktur Umsatz und Betriebsergebnis der Port of Rotterdam Authority solide (WK-intern) - Der Gesamtumschlag im Rotterdamer Hafen lag im ersten Halbjahr 5,5 % niedriger (220,7 Mio. Tonnen) als im selben Zeitraum 2022 (233,5 Mio. Tonnen). Der Rückgang wurde vor allem beim Umschlag von Kohle, Containern und anderem trockenem Massengut (Rohstoffe) verzeichnet. Der
Deutsche ReGas plant schwimmendes LNG-Terminal nach Rügen zu verlegen Mitteilungen 23. Juni 2023 Deutsche ReGas plant mit FSRU ‚TRANSGAS POWER‘ für Mukran (WK-intern) - Die Deutsche ReGas hat am 21. Juni 2023 die Vereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland über die FSRU TRANSGAS POWER für das geplante LNG-Terminal in Mukran unterschrieben. „Damit ist ein weiterer Meilenstein für die Phase II des LNG-Terminals ‚Deutsche Ostsee‘ erreicht“, so Ingo Wagner, Geschäftsführer der Deutschen ReGas. Das Unternehmen wird Sub-Charterer des Regasifizierungsschiffes, welches zusammen mit der NEPTUNE in der Phase II des LNG-Terminals ‚Deutsche Ostsee‘ im Hafen Mukran eingesetzt werden soll. Die Deutsche ReGas übernimmt dabei vereinbarungsgemäß die Rechte und Pflichten des Head-Charter-Vertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem griechischen Schiffseigner,