Deutsche Bank unterstützt weiterhin Projektanleihen für Offshore-Windparks Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Februar 2016 Finanzierung des Offshore-Windparks Meerwind nach Gode Wind 1 im Dezember 2015 (WK-intern) - Der Bereich Global Transaction Banking der Deutschen Bank hat verschiedene Mandate zur Refinanzierung des Offshore-Windparks „Meerwind“ in Deutschland übernommen. Der 288MW Meerwind Süd I Ost Windpark, der am 15. Februar 2015 vollständig in Betrieb genommen wurde, zählt mit seinen 80 Windenergieanlagen in der Nordsee zu den größten Offshore-Windparks Deutschlands. Der Bau von Meerwind ist anfangs über Kredite finanziert worden, die von einem Konsortium bestehend aus Geschäftsbanken, einer Entwicklungsbank und einer Exportkreditagentur bereitgestellt wurden. Ähnlich wie bei der kürzlich abgeschlossenen und von der Deutschen Bank unterstützten Akquisitionsfinanzierung für den Windpark Gode Wind
DEG investiert 1,1 Mrd. EUR in Entwicklungs- und Schwellenländern Dezentrale Energien Mitteilungen Solarenergie 12. Februar 201611. Februar 2016 Fokus auf Finanzierungen für den Mittelstand, in Afrika und weiteren Märkten mit Potenzial (WK-intern) - 115 deutsche Unternehmen gefördert Beratungsangebote ausgebaut Die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH sagte 2015 rund 1,1 Mrd. EUR für die Finanzierung privater Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu (2014: 1,5 Mrd. EUR). Angesichts politisch und konjunkturell herausfordernder Entwicklungen in wichtigen Zielmärkten konzentrierte sie sich auf Finanzierungen mit hoher Entwicklungsrelevanz. Mit ihren Neuzusagen hat die DEG eine beträchtliche Hebelwirkung erzielt und unternehmerische Investitionen in Höhe von 5,7 Mrd. EUR ermöglicht. Finanzierungen für kleine und mittlere Unternehmen und den Mittelstand bildeten einen Schwerpunkt. Rund 60 % der Neuzusagen 2015
Wirtschaftlichere Windenergie durch niedrigere Kapitalkosten Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 12. Februar 201611. Februar 2016 Windenergie soll im künftigen Strom-Mix Europas eine wichtige Rolle spielen. (WK-intern) - Ihre Wirtschaftlichkeit hängt von den Kapitalkosten ab, und die sind europaweit sehr uneinheitlich. Wer eine Windkraftanlage errichtet, muss zu Beginn große Summen investieren, die er dann über lange Zeiträume wieder zurückverdient. Daher ist klar, dass die Finanzierungskosten einen großen Einfluss darauf haben, ob Windenergie in einer bestimmten Region wirtschaftlich ist oder nicht. Eine Studie mit Beteiligung der TU Wien hat nun die Kapitalkosten für die EU-Staaten erhoben: Die Unterschiede zwischen den Staaten sind groß. Eigenkapital und Fremdkapital Unterscheiden muss man bei den Berechnungen zwischen Eigenkapitalkosten und Fremdkapitalkosten: „Unter Fremdkapitalkosten versteht man die Zinsen,
Höhere Kosten für erneuerbare Energien durch instabile Energiepolitik Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Februar 2016 In der Europäischen Union unterscheiden sich die Kapitalkosten für Investitionen in Onshore-Windenergie stark von Land zu Land. (WK-intern) - Hauptgrund ist das unterschiedliche Risiko für Investoren, das unter anderem durch die unterschiedliche Ausgestaltung der Politiken für erneuerbare Energien bedingt ist. Bei einheitlich geringen Risiken könnte die EU die Förderkosten der Windenergie um rund 15 Prozent reduzieren. Dies geht aus einer Studie hervor, die das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Ecofys, die Eclareon GmbH und die Nationale Technische Universität von Athen im Rahmen des Projekts DiaCore durchgeführt haben. Die Europäische Union hat sich das Ziel gesetzt, im Jahr 2020 mindestens 20 Prozent ihres Energieverbrauchs
Windstromanteil steigt beim Zubau europaweit auf 44Prozent Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Februar 201610. Februar 2016 Die 2015 zugebaute Windkraftleistung erreichte 2015 in Europa 13GW (WK-intern) - Damit ist die Windenergie erfolgreicher als jede andere Stromgewinnung Wind energy added more new capacity than any other form of power in Europe in 2015. Across the 28 EU member states, wind accounted for 44% of all new power installations, connecting a total of 12.8GW to the grid – 9.766MW in onshore and 3,034MW offshore. The volume of new installations was 6.3% up on 2014. Total wind capacity in Europe now stands at 142GW and covers 11.4% of Europe’s electricity needs. Giles Dickson, Chief Executive Officer of the European Wind Energy Association, said:
Porsches Photovoltaik-Pylon ist ein klares Bekenntnis zur Elektromobilität E-Mobilität 8. Februar 2016 Porsche baut ersten Photovoltaik-Pylon (WK-intern) - Porsches erster Photovoltaik-Pylon ist fertiggestellt. Mit dem durch ihn erzeugten Solarstrom kann der komplette Jahresbedarf eines Porsche Zentrums gedeckt werden. Die 25 Meter hohe und 37 Tonnen schwere Stahlkonstruktion im Technologiepark Berlin-Adlershof erzeugt mit einer konvexen Fassade aus 7.776 Solarzellen bis zu 30.000 Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr. Der Pylon mit einer Gesamtoberfläche von etwa 270 Quadratmetern könnte damit den kompletten Strombedarf des Porsche Zentrum Berlin-Adlershof, das im Frühjahr 2017 eröffnet wird, abdecken. Dann können auch Besucher über eine Ladesäule kostenlos Strom bei Porsche „tanken“. Für Dr. Jens Puttfarcken, den Vorsitzenden der Porsche Deutschland GmbH, ist der Pylon „ein
Firmengruppe Liebherr erzielt im Geschäftsjahr 2015 einen Rekordumsatz von 9.2 Mrd. € Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 30. Januar 201629. Januar 2016 Umsatz auf 9‘248 Mio. € gestiegen (WK-intern) - Investitionen von 746 Mio. € in Produktionsstätten sowie in Vertriebs- und Serviceorganisation Weltweit rund 42‘000 Mitarbeiter Die Firmengruppe Liebherr hat im Jahr 2015 laut vorläufigen Zahlen einen Gesamtumsatz von 9‘248 Mio. € erwirtschaftet. Dies ist der höchste Umsatz, den die Firmengruppe in ihrer Geschichte je erreicht hat. Im Vergleich zum Vorjahresumsatz entspricht das einer Steigerung um 425 Mio. € oder 4.8 %. Liebherr erzielte im vergangenen Jahr Zuwächse sowohl im Bereich Baumaschinen und Mining als auch in dem Bereich, der die Sparten Maritime Krane, Aerospace und Verkehrstechnik, Werkzeugmaschinen und Automationssysteme, Hausgeräte sowie Komponenten und Hotels umfasst.
Eine kluge Energiewende ist nicht zu teuer Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 21. Januar 2016 Die Energiewende sei teuer – viel zu teuer: Sie koste die deutsche Volkswirtschaft 24 Milliarden Euro im Jahr, der Strompreis explodiere nur wegen der Energiewende, so die einhellige Meinung. (WK-intern) - Was die Gespensterdebatte um angebliche Kosten und Strompreise vornehmlich verschweigt: Bei den genannten 24 Milliarden Euro handelt es sich nicht um Kosten im klassischen Sinne, sondern um Investitionen, die in der deutschen Volkswirtschaft Wertschöpfung und Arbeitsplätze schaffen. Das Bundeswirtschaftsministerium schließt sich leider auch dieses Mal dieser hysterischen Debatte an und will die Einspeisevergütung für erneuerbare Energien so schnell wie möglich abschaffen und durch Ausschreibungen ersetzen. Derartige Ausschreibungen sollen den Preis für erneuerbare
KfW fördert mit 500 Mio. EUR innovative Unternehmen in Deutschland Mitteilungen 19. Januar 2016 Innovative Unternehmen werden 2016 noch besser gefördert (WK-intern) - Gemeinsame Initiative von EU, EIF und KfW zugunsten von innovativen Unternehmen 50 % Haftungsübernahme erleichtern die Darlehensvergabe Zweites Projekt der KfW, das im Rahmen des EFSI realisiert wird Das seit 1. Dezember 2014 in einer Pilotphase laufende Programm „Unternehmerkredit Plus“ für innovative Unternehmen wird weiter durch die KfW angeboten: Der KfW Unternehmerkredit Plus zur Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln wird künftig von der InnovFin KMU-Kredit-Garantiefazilität des Horizon 2020-Programms der Europäischen Union (Rahmenprogramm für Forschung und Innovation) und dem Finanzierungsinstrument des sogenannten „Juncker-Plans“ (EFSI) ermöglicht. Das Besondere an dem Programm: KfW und der Europäische Investitionsfonds (EIF)
Björn Meyer verstärkt Portfolio Management der Aquila Gruppe Finanzierungen Solarenergie Windenergie 17. Januar 2016 AquilaDie Aquila Gruppe baut das Portfolio Management für Sachwerte weiter aus: (WK-intern) - Seit Anfang Januar 2016 verantwortet Björn Meyer als Team Head das Asset Management von Wind- und Solaranlagen. „Mit Herrn Meyer erweitern wir unser Team um einen Experten, der über langjährige Erfahrung im Bereich Erneuerbare Energien verfügt. Diese personelle Verstärkung im Asset Management unterstreicht unseren Anspruch, den nachhaltigen Erfolg unserer Investitionen in Photovoltaik und Windenergie durch konsequentes Laufzeitmanagement sicherzustellen. Sachwerte erfordern eine intensive laufende Betreuung, die wir für unsere Investoren sicherstellen“, so Roman Rosslenbroich, CEO und Mitgründer der Aquila Gruppe. Björn Meyer arbeitet seit über 15 Jahren im Bereich Erneuerbare Energien. Der
Allianz Capital Partners erwirbt ersten Windpark in Finnland von OX2 Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Januar 2016 Allianz Capital Partners (ACP) hat ihre Investitionen in erneuerbare Energien sowohl volumenmäßig als auch geografisch weiter ausgebaut. (WK-intern) - Mit der Unterzeichnung eines Kaufvertrags mit OX2, dem Betreiber von Windkraftanlagen, über sechs Turbinen tritt ACP erstmals in den finnischen Markt ein und diversifiziert auch sein Portfolio weiter. Der Windpark bei Jouttikallio, 80 km von Vaasa, hat eine Kapazität von 21 Megawatt und deckt den Energiebedarf von etwa 12.600 Haushalten. Das Projekt erhielt alle erforderlichen Zulassungen für den Baubeginn. Mit Inbetriebnahme und Übergabe an die Allianz wird Ende 2016 gerechnet. OX2 bleibt auch weiterhin verantwortlich für die kaufmännische und technische Verwaltung des Windparks. "Der Eintritt
Förderung von wissenschaftlicher Weiterbildung im Bereich Biodiversität und BNE Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 10. Januar 2016 Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe war mit ihrem Antrag „Aufbau einer modularen Bildungslandschaft ‚Biodiversität, Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)‘“ bei der ESF-Ausschreibung „Auf- und Ausbau von Strukturen der wissenschaftlichen Weiterbildung an Hochschulen in Baden-Württemberg“ erfolgreich (WK-intern) - Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe konnte sich mit ihrem Antrag „Aufbau einer modularen Bildungslandschaft ‚Biodiversität, Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)‘“ in einem Programm für den Auf- und Ausbau von Strukturen der wissenschaftlichen Weiterbildung im Land durchsetzen und wird mit einem Gesamtbetrag von 549.977 Euro gefördert. Dies teilte das Wissenschaftsministerium am 4. Januar dieses Jahres mit. „Mit dem Programm unterstützen wir die Hochschulen beim Ausbau