DBU fördert Projekte zu Schutzäckern, Blühstreifen und Streifenanbau Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 12. Oktober 2021 Agrarwende: Mehr Artenvielfalt auf dem Acker (WK-intern) - Deutschlandweit geht die Artenvielfalt vor allem auch in der Agrarlandschaft trotz vieler Anstrengungen zurück. Mit der Vergabe des Deutschen Umweltpreises an die Ökologin Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese und den Moorforscher Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joosten hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) am Wochenende für einen Aufbruch zu mehr Klima- und Artenschutz geworben. Beim Festakt wurde Böhning-Gaese für ihren Einsatz für eine Agrarwende in Deutschland geehrt. Wege zu einer nachhaltigen Landwirtschaft mit mehr Ackerwildkräutern, Insekten und Vögeln zeigen auch zahlreiche Projekte aus der DBU-Förderung. Drei beispielhafte Vorhaben drehen sich um Schutzäcker, Blühstreifen und Streifenanbau. Am Erfolg
Hochschule Stralsund unterstützt „HyExpert“-Region Rügen-Stralsund Forschungs-Mitteilungen Husum Windmessen Offshore Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 19. September 202119. September 2021 Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zeichnet Akteursnetzwerk mit neuem Titel und finanziellen Mitteln aus, Hochschule Stralsund steuert die Expertise für konkrete Wasserstoffprojekte in der Region bei. (WK-intern) - Potentiale von Wasserstoff entdecken und umsetzen – das ist am Institut für Regenerative Energie Systeme (IRES) der Hochschule Stralsund schon seit Jahren eine Maxime, die in der anwendungsorientierten Forschung beeindruckende Früchte getragen hat. Um die reale Umsetzung vor Ort – in Stralsund und im Landkreis Vorpommern-Rügen – voranzubringen, unterstützt die Hochschule Stralsund mit ihrer Expertise ein regionales Team, in dem neben Vertreter*innen von Hansestadt und Landkreis auch die Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen, die Weisse Flotte
Forschung und Entwicklung für eine nachhaltige Schifffahrt stärken Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie 18. September 2021 Eröffnung Maritimes Technikum (WK-intern) - Leer – Maritime Forschung zum Anfassen und auf höchstem technischen Niveau: Am Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften der Hochschule Emden/Leer ganz im Nordwesten von Deutschland ist am Freitag (17. September 2021) das neue Maritime Technikum eröffnet worden. Der vom Land Niedersachsen mit mehr als sechs Millionen Euro geförderte Neubau soll zum einen die Lehre und Forschung am Fachbereich in Leer optimieren. Zum anderen soll das Großlabor als Informations- und Dienstleistungspartner für die Region und darüber hinaus fungieren. Im Technikum stehen den Forschenden unter anderem ein Windkanal, ein Schlepptank sowie ein Labor für Schiffsakustik zur Verfügung (siehe Anlage Faktenblatt). Durch
Corona-Krise: Forschung erwartet Projektförderungen für den Mittelstand Forschungs-Mitteilungen Ökologie 3. September 2021 Nach der Wahl Weichen stellen für mehr Innovationen im Mittelstand! (WK-intern) - Um aktuelle und künftige Herausforderungen zu meistern, benötigt Deutschland vermehrt Innovationen in der Industrie. Das gilt insbesondere für den Mittelstand. Die maßgeblichen Parteien haben einen zentralen Hebel dafür erkannt: Die verstärkte Förderung des Forschungstransfers. Diese muss effizient dort ausgebaut werden, wo die Wirkung für zukunftsweisende Innovationen am stärksten ist, fordert die Zuse-Gemeinschaft. Während sich deutsche Großunternehmen, u.a. im Automobilbereich, mit zum Teil hohen Gewinnen im ersten Halbjahr 2021, in sehr gutem Zustand befinden, hat die Corona-Krise bei anderen Firmen, gerade bei zahlreichen Mittelständlern, zu finanziellen Einschnitten geführt, begleitet von einer Minderung der
Erschließung geothermischer Wärmequellen Geothermie Solarenergie 30. August 2021 BAUER Resources GmbH wird als Leuchtturmprojekt 2021 ausgezeichnet (WK-intern) - Der Umweltcluster Bayern verleiht sein bewährtes Gütesiegel an die geothermisch aktivierte Mixed-in-Place-Wand. Seit 2008 fördert der Umweltcluster visionäre Umwelttechnologien. Sein Prädikat „Umweltcluster Leuchtturmprojekt“ zeichnet jedes Jahr ein Projekt aus, das einen vorbildlichen Beitrag zur Entwicklung der Umwelttechnologie in Bayern leistet und dadurch zur Verbesserung der Klima- und Umweltsituation beiträgt. Das Gütesiegel geht 2021 an die BAUER Resources GmbH für eine besonders nachhaltige Form der Energiegewinnung. Ob bei der Umschließung von Altlasten, der statischen Sicherung von Baugruben oder im Hochwasserschutz - mit seiner Mixed-in-Place-Wand (MIP) hat die BAUER Resources GmbH gemeinsam mit der BAUER Spezialtiefbau
Kosten zur Herstellung von Elektrolyseuren für grünen Wasserstoff um mehr als ein Viertel senken Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 27. August 2021 Fraunhofer startet Referenzfabrik für Elektrolyseur-Massenproduktion mit 22 Millionen Euro Förderung (WK-intern) - Die Kosten zur Herstellung von Elektrolyseuren für grünen Wasserstoff um mehr als ein Viertel senken – daran arbeiten Fraunhofer-Forschende aus Chemnitz, Görlitz, Aachen, Stuttgart und Halle (Saale) in einem neuen Großforschungsprojekt. Gemeinsam bauen sie eine Referenzfabrik auf, in der in den nächsten vier Jahren neue Produktionsverfahren entwickelt und geprüft werden können. Die besten und wirtschaftlichsten Verfahren werden parallel komplett virtuell nachgebaut und in einen Technologiebaukasten überführt, der es Industrieunternehmen erlaubt, vor der Planung einer Fertigung genau zu prüfen, mit welchen Produktionskosten sie für bestimmte Elektrolyseur-Typen rechnen müssen. Das Vorhaben trägt zur
Forschungsmission fordert Kohlenstoffspeicherung in Küstenökosystemen zu erhöhen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. August 2021 Klimawandel begrenzen: Verbund sea4soCiety erforscht Wege, um Kohlenstoffspeicherung in Küstenökosystemen zu erhöhen (WK-intern) - Innovative und gesellschaftlich akzeptierte Ansätze entwickeln, um das natürliche Potenzial für Kohlenstoffspeicherung in vegetationsreichen Küstenökosystemen zu verbessern: So lautet das Ziel des neuen Forschungsverbunds sea4soCiety, den das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) in Bremen koordiniert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Verbund im Rahmen der ersten Forschungsmission „Marine Kohlenstoffspeicher als Weg zur Dekarbonisierung“ – kurz: CDRmare – der Deutschen Allianz Meeresforschung (DAM) mit 5,3 Mio Euro. Als einer von insgesamt sechs Forschungsverbünden der Mission „Marine Kohlenstoffspeicher als Weg zur Dekarbonisierung“ wird sea4soCiety im Laufe der dreijährigen Förderphase
Offshore-Windenergieanlagen der Zukunft sollen Wasserstoff produzieren Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 19. August 2021 IWES: Windenergieanlagen mit integriertem Elektrolyseur demonstrieren nachhaltige Wasserstoffgewinnung auf See Leitprojekt H2Mare soll über 100 Mio. Euro Förderung vom BMBF erhalten (WK-intern) - Die Offshore-Windenergieanlagen der Zukunft produzieren keine Elektronen, sondern Moleküle. Autarke Einheiten aus Windenergieanlage und integriertem Elektrolyseur stellen Grünen Wasserstoff im Industriemaßstab her und sparen die Kosten für einen elektrischen Netzanschluss. Damit können sie einen maßgeblichen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen leisten. In einem zweiten Schritt kann der Grüne Wasserstoff in weitere synthetische Kraftstoffe und Energieträger umgewandelt werden. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Leitprojektes H2Mare soll diese Vision Wirklichkeit werden. Das Leitprojekt H2Mare zielt darauf ab, dass
EU-Ausschluss aus EEG-Ausgleichsregelung bremst Recycling und Klimaschutzziele aus Mitteilungen Ökologie Technik 12. August 2021 Im neuen Leitlinienentwurf der EU-Kommission zur Ausgleichregelung der EEG-Umlage werden Recyclingunternehmen nicht mehr in der Liste förderungsberechtigter Wirtschaftszweige aufgeführt. (WK-intern) - Dabei ist gerade die energieintensive Recyclingbranche auf Beihilfe angewiesen. „Die Erweiterung des Anwendungsbereiches der Leitlinien um die Förderung im Bereich der Kreislaufwirtschaft und der Ressourceneffizienz ist begrüßenswert und könnte das richtige Signal setzen, um die angestrebten Klimaziele des Green Deal zu erreichen. Allerdings ist der Ausschluss der Unternehmen mit dem NACE-Code 38.32 („Rückgewinnung sortierter Werkstoffe“) aus der Beihilfeförderung zur EEG-Umlage im Hinblick auf die angestrebte Zielsetzung ein unüberbrückbarer Widerspruch, der dringend korrigiert werden muss“, forderte bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock in einer gemeinsamen Verbändestellungnahme
Verdoppelung: KfW verdient ordentlich an Klima- und Corona-Förderung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verschiedenes 11. August 202111. August 2021 KfW: Starkes erstes Förderhalbjahr 2021 - starker Anstieg Inländische Förderung - hoher Konzerngewinn Besonders hervorzuheben ist die Emission eines Green Bonds mit einem Volumen von 4 Mrd. EUR, der bis dato größten Green Bond-Erstemission einer nicht-staatlichen Emittentin. Gesamtfördervolumen von 49,8 Mrd. EUR Inländische Förderung bei 41,1 Mrd. EUR Nachfrage an Corona-Sonderprogrammen erwartungsgemäß rückläufig Weiter großes Interesse an energieeffizienter Wohnraumförderung Konzerngewinn von 1.396 Mio. EUR (WK-intern) - Die KfW Bankengruppe hat im ersten Halbjahr 2021 ein Fördervolumen von 49,8 Mrd. EUR (1. Hj. 2020: 76,2 Mrd. EUR; 1. Hj. 2019: 33,6 Mrd. EUR) verzeichnet. Der Zusagerückgang gegenüber dem Jahr 2020 ist geprägt durch die abgeschwächte Nachfrage nach Corona-Hilfen als
Falschmeldung der Regierung: „Eine Million Elektrofahrzeuge“ ist Augenwischerei statt Erfolg E-Mobilität Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 4. August 2021 ACE Auto Club Europa e.V.: Förderstopp für Plug-in-Hybride, Ausbau des Ladenetzes und Modellvielfalt sind Schlüssel zum Erfolg (WK-intern) - Zur gemeinsamen Pressemitteilung von Bundesverkehrsminister Scheuer, Bundeswirtschaftsminister Altmaier und Bundesumweltministerin Schulze mit dem Titel "Erstmals rollen eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen" erklärt der ACE, Deutschlands zweitgrößter Auto Club: "Es gibt keinen Anlass, eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen zu feiern. Die Wahrheit ist: Lediglich 54% sind tatsächlich Fahrzeuge mit batterieelektrischem Antrieb (BEV). Auch Nutzfahrzeuge sind in diesem Anteil berücksichtigt. Das im Jahresbericht der Bundesregierung 2009/2010 festgeschriebene Ziel 'Bis 2020 sollen über eine Million batteriebetriebene Autos auf deutschen Straßen fahren', ist verfehlt", rückt Stefan
Dank milliardenschwerer Umverteilung: Erstmals eine Million Elektrofahrzeug*innen auf deutschen Straßen Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie 2. August 2021 Mehr als 50 Prozent dieser Elektrofahrzeug*innen sind batteriebetrieben. (WK-intern) - Im Juli wurden laut Kraftfahrtbundesamt in Deutschland etwa 57.000 Elektrofahrzeug*innen neu zugelassen. Damit erreichen Industrie und Bundesregierung*innen das gemeinsame Ziel, eine Million elektrisch betriebene Fahrzeug*innen auf Deutschlands Straßen zu bringen[1]. Über die Hälfte davon sind rein elektrische Fahrzeug*innen, die übrigen sind Plug-In-Hybrid*innen sowie Brennstoffzellenfahrzeug*innen. Deutschland wird somit seinem Anspruch gerecht, Leitanbieter*innen und Leitmarkt für diese wichtige Mobilitätstechnologie zu werden. Das Bundeswirtschaftsminister*innen P. Altmaier*innen: „Mit einer Million E-Autos auf deutschen Straßen haben wir einen entscheidenden Meilenstein erreicht: Unser Verkehr wird unumkehrbar auf erneuerbare Energien umgestellt. Dieses Momentum wollen wir nutzen und werden daher den Innovationsbonus für