Schleswig-Holstein fördert Umstellung auf grünen Wasserstoff Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie Technik Wasserstofftechnik 21. Juni 2021 Werbung Ein Plan für klimafreundlichen Güterverkehr (WK-intern) - LÜBECK. Für die Entwicklung eines Konzepts zur Nutzung von grünem Wasserstoff im norddeutschen Güterverkehr hat die Hypion GmbH mit Sitz in Heide vom Land Schleswig-Holstein eine eigenbetriebliche Förderung in Höhe von 227.059 Euro erhalten. Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht überreichte heute (21.Juni 2021) in Lübeck einen entsprechenden Förderbescheid an Hypion-Geschäftsführer Harro Possel. „Die Transformation des Verkehrssektors spielt eine zentrale Rolle in der Wasserstoff-Strategie des Landes Schleswig-Holstein“, sagte Albrecht: „Aufgrund der hervorragenden Voraussetzungen für Erzeugung, Lagerung und Verteilung von grünem Wasserstoff kann der echte Norden in diesem Bereich bundes- und europaweit eine Vorreiterrolle einnehmen. Insgesamt stellen wir für
Wie finanziert man die Energiewende? Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie 18. Juni 2021 Werbung Kriterien und praktische Beispiele aus Schleswig-Holstein (WK-intern) - Die Energiewende gelingt nur, wenn die Finanz- und Kapitalmärkte mitmachen“, erklärte Dr. Matthias Hüppauff, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordfriesland (WFG NF) zu Beginn des Online-Seminars „Green Invest - Rahmenbedingungen zur Finanzierung von EE-Projekten“. Die Veranstaltung wurde organisiert von der Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein, einem Projekt der WFG NF. Themen waren unter anderem die EU-Umweltkriterien für Investitionen, Möglichkeiten der Bürger-Finanzierung von Energieprojekten sowie nachhaltige Geldanlagen und Förderaktivitäten des Landes Schleswig-Holstein. Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat im Jahr 2018 eine Nachhaltigkeitsstrategie für ihren Versorgungsfonds mit 640 Millionen Euro aus der ehemaligen Versorgungsrücklage beschlossen. Das berichtete Schleswig-Holsteins Finanz-Staatssekretär Udo Philipp. Zu
Fraunhofer Hydrogen Lab Görlitz »Vorbild für erfolgreichen Strukturwandel in ganz Deutschland« Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Wasserstofftechnik 18. Juni 2021 Werbung In der Lausitz steckt das nötige Know-how, um in der Wasserstoffwirtschaft Innovationen und Arbeitsplätze zu schaffen. (WK-intern) - Davon sind die sächsische Landesregierung und die Bundesregierung überzeugt. Sie fördern deshalb das neu entstehende Fraunhofer Hydrogen Lab Görlitz (HLG) zusammen mit über 42 Millionen Euro. Die Fraunhofer-Gesellschaft baut mit dem HLG eine international einzigartige Forschungsplattform auf. Rund um Brennstoffzellen können in Görlitz ab Ende 2022 entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette neuartige Technologien zur Erzeugung, Speicherung und Nutzung von Wasserstoff entwickelt und erprobt werden. Das stärkt die Region im Strukturwandel, denn dadurch können sich Unternehmen ansiedeln oder weiterentwickeln, um vom Zukunftsmarkt Wasserstoff durch Technologieführerschaft zu profitieren.
EE-Ausbauoffensive wegen Klimaangst von privaten Organisationen und Interessenverbänden gefordert Erneuerbare & Ökologie Ökologie Wasserstofftechnik 16. Juni 202116. Juni 2021 Werbung Appell von 55 Umweltorganisationen und Akteuren der Zivilgesellschaft ist starkes Zeichen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien (WK-intern) - Nicht weniger als 55 Umweltorganisationen und Akteure der Zivilgesellschaft fordern in einem gemeinsamen Appell die Bundesregierung auf, nach der Überarbeitung des Klimaschutzgesetzes noch vor der Sommerpause Maßnahmen zur CO2-Einsparung im Rahmen eines Klimaschutz-Sofortprogramms zu beschließen. Im Zentrum der Forderung steht eine Ausbauoffensive für die Erneuerbaren Energien. „Das ist ein starkes Zeichen von zig Dutzend renommierten Verbänden für den Klimaschutz und die Erneuerbaren Energien als Schlüsseltechnologien zur Erreichung der Klimaziele. Die Bundesregierung muss die Zeichen der Zeit erkennen und noch in dieser Legislatur nachsteuern. Klimaschutz
Forschung: Wie nachhaltig Deutschlands Bioökonomie wirklich ist Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. Juni 2021 Werbung Deutschlands Bioökonomie wirtschaftet auf zu großem Fuß (WK-intern) - Für eine nachhaltigere Wirtschaft setzten Länder zunehmend auf die Förderung der Bioökonomie, die sich mit der Produktion, Verarbeitung oder dem Verbrauch von Produkten auf pflanzlicher und tierischer Basis befasst. Unklar ist bisher jedoch, wie nachhaltig diese wirklich ist. Das von der Universität Kassel koordinierte Forschungsprojekt Symobio entwickelte deshalb wichtige Bausteine für ein Monitoring. Dafür ermittelte das Center for Environmental Systems Research (CESR) der Universität Kassel unter Leitung von Prof. Dr. Stefan Bringezu in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung und dem Ökoinstitut die globalen ökologischen und sozioökonomischen Fußabdrücke der deutschen Bioökonomie von 2000
Großforschungszentrum im Mitteldeutschen Kohle-Revier geplant Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 12. Juni 2021 Werbung Die HTWK Leipzig bewirbt sich eng vernetzt mit Wissenschaft und Wirtschaft um ein neues Großforschungszentrum. (WK-intern) - Unter dem Namen EARTH (Erde) soll es mit seinen Erkenntnissen Lösungen für einen klima- und umweltgerechten Wandel liefern und nachhaltige Arbeitsplätze schaffen. Ein internationaler Verbund aus Spitzenforscherinnen und Spitzenforschern will künftig ingenieur- und naturwissenschaftliche sowie sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Expertise in einem neuen Großforschungszentrum bündeln. In einem dezentralen Standortnetzwerk in Sachsen und Sachsen-Anhalt sollen die grenzübergreifenden Potenziale im gesamten Mitteldeutschen Revier voll ausgeschöpft werden. EARTH steht abgekürzt für „Education, Application, Research und Transfer in einem Hub“ und führt damit Bildung, Anwendung, Forschung und Transfer in einem Zentrum zusammen.
70 internationale NGOs rufen Industriestaaten zu mehr Klimafinanzierung auf Kooperationen Ökologie Veranstaltungen 11. Juni 2021 Werbung Die internationale Stiftungsplattform F20 mit mehr als 70 Partnerstiftungen aus den G20 Ländern hat heute die in Cornwall/UK zusammentreffenden (WK-intern) - Staatschefs der G7 Länder aufgerufen, die Führung im Klimaschutz zu übernehmen und einen stärkeren Beitrag zur Klimafinanzierung und für Sustainable Finance zu leisten. Laut heute veröffentlichter F20-Recommendations, "haben die G7 als Teilmenge der G20-Staaten die Verantwortung gegenüber Ländern des globalen Südens, die Messlatte für Klima- und Biodiversitätsschutz hoch anzulegen." In dem Schreiben werden zudem eine Reihe konkreter Maßnahmen zur Eindämmung der Klima- und Biodiversitätskrise aufgezeigt, deren Umsetzung einen Gradmesser für verantwortliches Handeln der G7 und der G20 darstellen. Klaus Milke, Vorsitzender der F20-Stiftungsplattform:
Förderung für 40 Prozent von 5 Gigawatt Elektrolyseleistung bis 2030 Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Wasserstofftechnik 8. Juni 2021 Werbung ENERTRAG geht mit 210 MW Elektrolyse in die zweite IPCEI-Ausschreibungsrunde (WK-intern) - In der vergangenen Woche haben das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesverkehrsministerium 62 Wasserstoff-Großprojekte ausgewählt, die als „Wichtige Projekte von gemeinsamer europäischer Bedeutung“ (Important Projects of Common European Interest - IPCEI) staatlich gefördert werden sollen. ENERTRAG ist in drei dieser Projekte (Nr. 8, 46, 47) gemeinsam mit verschiedenen Partnern beteiligt und wird somit einen wichtigen Anteil an der Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie haben. Die 62 Wasserstoff-Großprojekte wurden aus über 230 eingegangenen Projektskizzen ausgewählt und bilden die gesamte Wertschöpfungskette des Wasserstoffmarktes ab. Das Förderverfahren hat das Ziel, zur Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie unter Berücksichtigung
Es muss einfacher werden, den produzierten Strom selbst zu nutzen beziehungsweise Mietern zur Verfügung zu stellen Behörden-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 6. Juni 2021 Werbung Verschärfung der Klimaziele: Lies will Solardachpflicht für Niedersachsen in Klimagesetz aufnehmen (WK-intern) - Umweltminister*innen: Prüfen, wie die finanzielle Belastung für Hausbauer minimiert werden kann Laut Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) muss auch in Niedersachsen noch einmal über eine Pflicht zum Bau von Solaranlagen auf Ein- und Mehrfamilienhäusern diskutiert werden. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte er: "Angesichts der Verschärfung der Klimaziele ist das nötig. Wir brauchen jedes Dach in Niedersachsen." Ursprünglich sah das Klimagesetz lediglich eine Solar-Pflicht auf Gewerbedächern vor. Die Rahmenbedingungen hätten sich nun jedoch geändert, so Lies. Er werde nach einer erneuten Prüfung, wie man die finanzielle Belastung der Hausbauer minimieren kann, seiner
Naturschutzkongress: NGOs fordern zusätzlich mindestens zwei Milliarden Euro jährlich Kooperationen Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 31. Mai 2021 Werbung Biodiversitätskrise stoppen - wirksamer Naturschutz braucht eine auskömmliche Finanzierung (WK-intern) - Naturschutzorganisationen fordern Investitionsoffensive für den Naturschutz mit zusätzlich mindestens zwei Milliarden Euro jährlich Zum Start des 35. Deutschen Naturschutztags in Wiesbaden, dem deutschlandweit größten Naturschutzkongress, haben die Umwelt- und Naturschutzorganisationen BBN, BUND, DUH, Greenpeace, NABU, WWF und der Umweltdachverband DNR auf die eklatanten Umsetzungs- und Finanzierungsdefizite des Naturschutzes aufmerksam gemacht. „Der Verlust der Artenvielfalt schreitet in hohem Tempo voran und ist eine der größten existenziellen Krisen unserer Zeit. Es ist trotz rechtlicher Vorgaben und wiederkehrender Bekenntnisse der Bundesregierung zum Erhalt der biologischen Vielfalt bisher nicht gelungen, den besorgniserregenden Verlust von Lebensräumen und
Ohne Förderung kein Wasserstoffprojekt: Schleswig-Holstein ist voll auf Kurs Behörden-Mitteilungen Wasserstofftechnik 28. Mai 2021 Werbung Bund trifft Vorauswahl für gemeinsames europäisches Wasserstoffprojekt: (WK-intern) - Drei Wasserstoffprojekten aus Schleswig-Holstein winkt staatliche Förderung in Millionenhöhe Energiewendeminister*innen Albrecht: „Schleswig-Holstein ist voll auf Kurs, Vorreiter für Grünen Wasserstoff zu werden“ KIEL. Rückenwind für grünen Wasserstoff in Schleswig-Holstein: Das Bundeswirtschaftsministerium*innen und das Bundesverkehrsministerium*innen haben 62 Wasserstoff-Großprojekte ausgewählt, die im Rahmen eines gemeinsamen europäischen Wasserstoffprojekts (sog. Wasserstoff-IPCEI - Important Projects of Common European Interest) staatlich gefördert werden sollen. Mit auf der Liste stehen die drei Wasserstoff-Projekte HYSCALE100, Aquaventus und Hyperlink in Schleswig-Holstein. „Die Zuschläge für gleich mehrere Wasserstoff-Projekte mit schleswig-holsteinischer Beteiligung unterstreichen unsere Rolle als Energiewendeland. Schleswig-Holstein ist voll auf Kurs, Vorreiter für Grünen Wasserstoff zu werden.
BAM koordiniert ein neues Korrosions-Forschungsnetzwerk Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen Windenergie 28. Mai 2021 Werbung Korrosion, die durch Mikroorganismen verursacht wird, ist ein weltweites Problem. (WK-intern) - In Europa ist die Forschungslandschaft dazu bislang sehr zersplittert. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) koordiniert jetzt ein neues Forschungsnetzwerk, das den interdisziplinären Austausch befördern will. Es wird in den kommenden vier Jahren von der Europäischen Förderorganisation COST (Cooperation in Science and Technology) finanziell unterstützt. Korrosion durch Mikroorganismen - kurz MIC, für englisch Microbially induced corrosion - verursacht jedes Jahr weltweit Schäden in Milliardenhöhe. Betroffen sind Werkstoffe und Materialien jeglicher Art: Metalle, Kunststoffe und sogar Beton. Die Folgen zeigen sich etwa an wichtigen Infrastrukturen der Energieversorgung wie Windkraftanlagen, Pipelines oder Turbinen,