Experten-Treffen in Bremen zum Thema Onshore-Windenergie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 9. November 2013 Windenergie ist ein globales Thema, bei dem der Nordwesten Deutschlands vorne mitspielt – sofern bundesweit alle Beteiligten das gemeinsame Ziel der Energiewende im Blick behalten. (WK-intern) - Bremen - Chance oder Risiko? Realistisch oder utopisch? Wie gut sind die Windenergiebranche und insbesondere der Onshore-Bereich tatsächlich aufgestellt, um die Ziele der Energiewende zu erreichen? Das war eine der Fragen, die beim „i2b meet-up“ am Dienstag (5. November 2013) im WerderSports in der Bremer Überseestadt mit mehr als 300 Gästen diskutiert wurden. Eine Antwort lautete: Das Know-how ist da, das Potenzial ist groß, die ersten Schritte sind gemacht – aber nun müssen auch alle
Energiewende finanzieren durch Abbau umweltschädlicher Subventionen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 8. November 2013 (WK-intern) - Im Auftrag von Greenpeace hat das FÖS ein Maßnahmenpaket zum kurzfristigen Abbau umweltschädlicher Subventionen erarbeitet. Jedes Jahr könnte so ein Finanzvolumen von 5,4 Mrd. Euro zur Finanzierung der Energiewende zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich schaffen die Maßnahmen finanzielle Anreize für mehr Klimaschutz. Das FÖS-Gutachten können Sie hier herunterladen. PM: FÖS
Große Koalition gefährdet Erreichung der Klimaschutzziele Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 7. November 2013 (WK-intern) - Mit ihrem Vorstoß, den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung auf 35 bis 40 Prozent im Jahr 2020 zu deckeln, bremsen CDU/CSU und SPD die Energiewende aus. „So wird die künftige Bundesregierung ihre eigenen Klimaschutzziele mit Sicherheit verfehlen“, kritisiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). „Schon vor der Reaktorkatastrophe in Fukushima hatte die damalige Bundesregierung einen Anteil der Erneuerbaren Energien von 38,6 Prozent bis 2020 als Ziel ausgegeben. Jetzt wird ein Deckel von 35 bis 40 Prozent als Energiewende verkauft.“ Der BEE lehnt rigide Maßnahmen zur Mengensteuerung der Erneuerbaren strikt ab. So würden Ausschreibungen die
Studie: Genossenschaftsmodelle beleben Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 6. November 2013 (WK-news) - Baker Tilly Roelfs Studie untersucht Potenziale und Risiken genossenschaftlicher Bürgerbeteiligungen im Energiebereich Düsseldorf – Genossenschaftliche Bürgerbeteiligungen können zu einem wesentlichen Hebel für den Umbau der deutschen Energielandschaft avancieren. Unter bestimmten Voraussetzungen tragen Genossenschaftsmodelle sowohl zur Finanzierung der Energiewende als auch zur Auflösung bestehender Konfliktfelder bei. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die das Beratungsunternehmen Baker Tilly Roelfs gemeinsam mit fünf regionalen Energieversorgern, der Beteiligungsgesellschaft Stadt Solingen mbH und dem Institut für Genossenschaftswesen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster erstellt hat. Danach sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren die Berücksichtigung individueller Interessenlagen vor Ort, vorausschauende Strukturen sowie eine transparente und offene Kommunikation. So
VDMA fordert: Jetzt die Energiewende entschlossen anpacken Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 6. November 2013 (WK-intern) - VDMA: EEG 2.0 und Strommarktdesign 2.0 – Jetzt die Energiewende entschlossen anpacken Berlin - „Mit der Energiewende will Deutschland weltweit zu einer der energieeffizientesten und klimafreundlichsten Volkswirtschaften werden. Gleichzeitig muss aber die Energieversorgung langfristig gesichert werden und dabei noch bezahlbar bleiben. Das ist auch für den Maschinenbau essentiell, da die deutsche Energiewende ein bezahlbarer Prototyp für den gesamten Absatzmarkt der Welt werden soll. Dafür brauchen wir ein tragfähiges Gesamtkonzept für ein EEG 2.0 und ein Strommarktdesign 2.0 – quasi Deutschland als „Best-Practice“, so Thorsten Herdan, Geschäftsführer VDMA Power Systems, auf der Pressekonferenz am Mittwoch in Berlin. Ein Kernelement eines EEG 2.0
Bürger tragen viermal so viel zur Energiewende bei wie die großen Energieversorger Bioenergie Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 5. November 2013 (WK-intern) - Bürger sind Treiber der Energiewende Neue Studie zeigt: Der Beitrag der Bürger zur Energiewende ist fast viermal so groß wie der der Energieversorger. Bürgerenergie leistet einen wichtigen Beitrag zur Marktvielfalt und betreibt fast die Hälfte der installierten Bio- und Solarenergie und sogar mehr als die Hälfte der installierten Windenergie. Das Marktforschungsinstitut trend:research hat zusammen mit der Leuphana Universität Lüneburg heute die Studie „Definition und Marktanalyse von Bürgerenergie in Deutschland“ vorgestellt. Danach kommt fast jede zweite Kilowattstunde Ökostrom aus Anlagen, die Bürgern gehören. Die Untersuchung, die auf einer Fachtagung in Berlin diskutiert wurde, ist gemeinsam von der Initiative „Die Wende
Berlin: Noch hat Vattenfall die Konzession für die Stromnetze nicht gewonnen Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - Berliner Volksentscheid knapp gescheitert – Debatte um Energiewende in Berlin geht weiter Nach der Niederlage beim Berliner Volksentscheid – noch hat Vattenfall die Konzession für die Stromnetze nicht gewonnen. Leider (noch) kein Tschüss Vattenfall: Um Haaresbreite ist der Volksentscheid für die Rekommunalisierung in Berlin gescheitert. Das Quorum konnte nicht erreicht werden, d.h. es nahmen insgesamt zuwenige BerlinnerInnen an der Wahl teil. Nur knapp 22.000 Stimmen fehlten. Am (vorläufigen) Ende bleibt manchmal nur ein Wort: Bitter! Nicht nur beim “Berliner Energietisch” dürfte die Enttäuschung groß sein. Auf vielfältige Art und Weise hatte das Bündnis in den letzten Wochen für eine Teilnahme und
Kohle-Koalition darf die Energiewende nicht ausbremsen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 4. November 2013 (WK-intern) - BUND NRW warnt vor ‚Kohle-Koalition’ - Energiewende darf nicht entkräftet werden Anlässlich der heutigen SPD-internen Erörterungen in Düsseldorf zu den Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD zum Thema ‚Energie’ erneuert der NRW-Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) seine Forderung, den Umstieg auf erneuerbare Energien konsequent weiterzuverfolgen. „Die Energiewende darf nicht entkräftet, sondern muss besser organisiert werden“, fordert der BUND-Landesvorsitzende Holger Sticht. „Es ist absurd und für den Wirtschaftsstandort NRW gefährlich, wenn NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft versucht, einen Gegensatz zwischen Energiewende und Arbeitsplätzen zu konstruieren. Die Energiewende schafft seit Jahren und ebenso in der Zukunft neue, moderne Arbeitsplätze und
Leitlinien einer künftigen Energiepolitik: Koalitionsarbeitsgruppe Energie traf sich in Berlin Erneuerbare & Ökologie 4. November 2013 (WK-intern) - Energiewende zum Erfolg führen – Erste Sitzung der AG Energie in Berlin Die Koalitionsarbeitsgruppe Energie traf sich in Berlin, um Leitlinien einer künftigen Energiepolitik zu definieren. Im Falle einer großen Koalition solle bis Ostern 2014 eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ins parlamentarische Verfahren gegeben werden, teilten die Verhandlungsführer, Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), nach der ersten Sitzung mit. Die Energiewende könne eines der zentralen Projekte der Koalition werden, so der amtierende Bundesumweltminister. An dessen EEG-Reformvorschlägen entzündete sich im Frühjahr dieses Jahres eine Kostendebatte, die die wirtschaftlichen wie ökologischen Vorteile der Stromgewinnung aus Erneuerbaren Energien gänzlich
Preise für Heizöl und Treibstoffe steigen schneller als Strompreise Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - Energie: Heizenergie und Treibstoffe sind die heimlichen Preistreiber Anstieg der Strompreise in den letzten 15 Jahren am geringsten Münster - Der Anstieg der Strompreise in Deutschland ist das beherrschende Thema, wenn es um die Energiewende geht. Dabei sind in den letzten 15 Jahren die Verbraucherpreise für Strom im Vergleich zu den Heizkosten und den Benzinpreisen am geringsten gestiegen, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Spitzenreiter beim Anstieg der Energiepreise für die Verbraucher ist das Heizöl, das laut Statistik des Bundeswirtschaftsministeriums zwischen 1998 und 2012 um über 300 Prozent teurer geworden ist. Auch der Preis für Erdgas stieg
S-H und Kirche: Zusammenarbeit zu Klimaschutz, Energiewende und Fairem Handel News allgemein 1. November 2013 (WK-intern) - Umweltministerium und Nordkirche vereinbaren Zusammenarbeit zu Klimaschutz, Energiewende und Fairem Handel KIEL - Schleswig-Holsteins Umwelt- und Energiewendeministerium und die Nordkirche wollen verstärkt in Sachen Klimaschutz, Energiewende und Fairen Handels zusammenarbeiten. Der Landesbischof und Vorsitzende der Ersten Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), Gerhard Ulrich, und Minister Robert Habeck vereinbarten heute, Projekte für nachhaltige Landwirtschaft und Wasserversorgung in den ostafrikanischen Partnerkirchen der Nordkirche Tansania und Kenia gemeinsam voranzubringen. Dazu werden zeitnah Expertinnen und Experten aus den afrikanischen Ländern und Schleswig-Holstein zusammengebracht, um konkrete Schritte zu verabreden. „Wir haben hier im Land viel Kompetenz bei Erneuerbaren Energien, Wasserversorgung und in der Landwirtschaft.
82 % der Deutschen wünschen sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 1. November 2013 (WK-intern) - Greenpeace-Aktivisten warnen bei Koalitionsverhandlungen vor neuen Kohlesubventionen und fordern schnellere Energiewende Berlin – Für den Ausbau Erneuerbarer Energien und gegen weitere Kohlesubventionen demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten während der Koalitionsverhandlungen. Die Umweltschützer haben vor dem Umweltministerium fünf Kohle-Loren aufgestellt, aus denen von Kohlebriketts verschüttete Windräder ragen. Weitere Subventionen für Kohlekraftwerke, wie sie bei den Koalitionsverhandlungen besprochen werden, wären der Totengräber der Energiewende. Gleichzeitig erinnern die Aktivisten die künftige Regierung an den Willen des Volkes: 82 Prozent der Deutschen wünschen sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040, so das Ergebnis einer Emnid-Umfrage im Auftrag von Greenpeace. „Die nächste Regierung hat den