Leitlinien einer künftigen Energiepolitik: Koalitionsarbeitsgruppe Energie traf sich in Berlin Erneuerbare & Ökologie 4. November 2013 (WK-intern) - Energiewende zum Erfolg führen – Erste Sitzung der AG Energie in Berlin Die Koalitionsarbeitsgruppe Energie traf sich in Berlin, um Leitlinien einer künftigen Energiepolitik zu definieren. Im Falle einer großen Koalition solle bis Ostern 2014 eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ins parlamentarische Verfahren gegeben werden, teilten die Verhandlungsführer, Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), nach der ersten Sitzung mit. Die Energiewende könne eines der zentralen Projekte der Koalition werden, so der amtierende Bundesumweltminister. An dessen EEG-Reformvorschlägen entzündete sich im Frühjahr dieses Jahres eine Kostendebatte, die die wirtschaftlichen wie ökologischen Vorteile der Stromgewinnung aus Erneuerbaren Energien gänzlich
Preise für Heizöl und Treibstoffe steigen schneller als Strompreise Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - Energie: Heizenergie und Treibstoffe sind die heimlichen Preistreiber Anstieg der Strompreise in den letzten 15 Jahren am geringsten Münster - Der Anstieg der Strompreise in Deutschland ist das beherrschende Thema, wenn es um die Energiewende geht. Dabei sind in den letzten 15 Jahren die Verbraucherpreise für Strom im Vergleich zu den Heizkosten und den Benzinpreisen am geringsten gestiegen, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Spitzenreiter beim Anstieg der Energiepreise für die Verbraucher ist das Heizöl, das laut Statistik des Bundeswirtschaftsministeriums zwischen 1998 und 2012 um über 300 Prozent teurer geworden ist. Auch der Preis für Erdgas stieg
S-H und Kirche: Zusammenarbeit zu Klimaschutz, Energiewende und Fairem Handel News allgemein 1. November 2013 (WK-intern) - Umweltministerium und Nordkirche vereinbaren Zusammenarbeit zu Klimaschutz, Energiewende und Fairem Handel KIEL - Schleswig-Holsteins Umwelt- und Energiewendeministerium und die Nordkirche wollen verstärkt in Sachen Klimaschutz, Energiewende und Fairen Handels zusammenarbeiten. Der Landesbischof und Vorsitzende der Ersten Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), Gerhard Ulrich, und Minister Robert Habeck vereinbarten heute, Projekte für nachhaltige Landwirtschaft und Wasserversorgung in den ostafrikanischen Partnerkirchen der Nordkirche Tansania und Kenia gemeinsam voranzubringen. Dazu werden zeitnah Expertinnen und Experten aus den afrikanischen Ländern und Schleswig-Holstein zusammengebracht, um konkrete Schritte zu verabreden. „Wir haben hier im Land viel Kompetenz bei Erneuerbaren Energien, Wasserversorgung und in der Landwirtschaft.
82 % der Deutschen wünschen sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 1. November 2013 (WK-intern) - Greenpeace-Aktivisten warnen bei Koalitionsverhandlungen vor neuen Kohlesubventionen und fordern schnellere Energiewende Berlin – Für den Ausbau Erneuerbarer Energien und gegen weitere Kohlesubventionen demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten während der Koalitionsverhandlungen. Die Umweltschützer haben vor dem Umweltministerium fünf Kohle-Loren aufgestellt, aus denen von Kohlebriketts verschüttete Windräder ragen. Weitere Subventionen für Kohlekraftwerke, wie sie bei den Koalitionsverhandlungen besprochen werden, wären der Totengräber der Energiewende. Gleichzeitig erinnern die Aktivisten die künftige Regierung an den Willen des Volkes: 82 Prozent der Deutschen wünschen sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040, so das Ergebnis einer Emnid-Umfrage im Auftrag von Greenpeace. „Die nächste Regierung hat den
Erster Spatenstich für Einspeisung von Windgas Techniken-Windkraft Windenergie 28. Oktober 2013 (WK-intern) - ENERTRAG und Greenpeace Energy lösen ein wesentliches Problem der Energiewende Dauerthal/Hamburg - Mit dem ersten Spatenstich für den Anschluss ans nationale Gasnetz hat heute die gemeinsame Wasserstoff-Zukunft von Greenpeace Energy und ENERTRAG begonnen. Über eine kurze Stichleitung wird ab 2014 Wasserstoff ins Erdgasnetz eingespeist, der erneuerbar und klimaneutral mit Windstrom erzeugt wurde. Das Windenergie-Unternehmen ENERTRAG betreibt in Prenzlau (Brandenburg) das weltweit erste Kraftwerk, welches neben Strom und Wärme auch Windgas erzeugt. In diesem Hybridkraftwerk wird Wasser mittels Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespaltet. Mit dem so entstandenen Wind-Wasserstoff – dem Windgas – wird der Energieversorger Greenpeace Energy seine aktuell knapp
Die EEG-Umlage ist kein Indikator für die Kosten der Energiewende Mitteilungen 26. Oktober 2013 (WK-intern) - Die EEG-Umlage ist kein Indikator für die Kosten der Energiewende, sondern Symbol einer starken Industrielobby! Statement von Udo Möhrstedt, Vorstandsvorsitzender und Gründer der IBC SOLAR AG, zur Bekanntgabe der Höhe der EEG-Umlage für 2014: „Die EEG-Umlage wird 2014 um einen Cent auf 6,3 Cent pro Kilowattstunde steigen. Höchste Zeit, mit den Mythen und Märchen aufzuräumen, die sich um die EEG-Umlage ranken. Die EEG-Umlage wird fälschlicherweise als Indikator für die Kosten der Energiewende bzw. die Förderung der Erneuerbaren dargestellt. Analysiert man jedoch die Zahlen, so wird schnell klar, wer die tatsächlichen Preistreiber sind. Die Umlage spiegelt vielmehr politische Entscheidungen und eine
Leibniz-Gemeinschaft richtet zwei neue Forschungsverbünde ein: Energiewende und Medizintechnik Forschungs-Mitteilungen 26. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Berlin – Das Präsidium der Leibniz-Gemeinschaft richtet auf Antrag der beteiligten Institute zwei Leibniz-Forschungsverbünde zu den Themen „Energiewende“ und „Medizintechnik“ ein. Die Verbünde erhalten jeweils 80.000 Euro als Anschubfinanzierung aus den Mitteln des Impulsfonds des Präsidiums, sind aber im Kern Gemeinschaftsunternehmungen der beteiligten Institute, die sich dabei finanziell und personell besonders engagieren. Leibniz-Forschungsverbund „Energiewende“ Das deutsche Energiesystem steht vor dem gravierendsten Umbau seiner Geschichte: Vor dem Hintergrund des Atomausstiegs und ambitionierter Klimaschutzziele sollen der Anteil der erneuerbaren Energien stark ausgebaut und die Energieeffizienz sowie die Energieeinsparung drastisch erhöht werden. Diese Ziele können jedoch nicht allein durch technische Innovationen in der
Gewerkschaften und Arbeitgeber fordern Regierungsplan für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 25. Oktober 2013 (WK-intern) - Energiewende vorantreiben, Industriestandort sichern Im Vorfeld der am Mittwoch, den 23. Oktober beginnenden Koalitionsverhandlungen haben IG BCE, IG Metall, BDA und BDI klare Forderungen an die künftige Bundesregierung beim Thema Energiewende formuliert. In einer gemeinsame Erklärung plädieren Gewerkschaften und Arbeitgeber dafür, dass „die energiepolitischen Zuständigkeiten und Kompetenzen in der Bundesregierung gebündelt werden, um bei der Umsetzung der Energiewende gezielter und effektiv voranzukommen.“ Die gemeinsame Erklärung im Wortlaut: „IG BCE, IG Metall, BDA und BDI unterstützen die Energiewende und die vereinbarten europäischen Klimaziele. Eine verlässliche, umweltverträgliche, bezahlbare und wettbewerbsfähige Energieversorgung ist für die industrielle Wertschöpfung und Beschäftigung in Deutschland ebenso eine grundlegende
Größtes Energieinfrastrukturprojekt der Energiewende: Windstromtrasse-SÜD.LINK Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 25. Oktober 2013 (WK-intern) - Startschuss für Deutschlands größtes Energieinfrastrukturprojekt der Energiewende: SUED.LINK Über 800 Kilometer lange Gleichstromverbindung zwischen Schleswig-Holstein und Süddeutschland entsteht Gleichstromverbindung trägt den Namen SUED.LINK Netzbetreiber TenneT und TransnetBW besiegeln Projektpartnerschaft Neue Verbindung soll grünen Windstrom vom Norden in den Süden Deutschlands transportieren Bayreuth, Stuttgart - Eine Gleichstrom-Höchstspannungsverbindung soll ab 2022 erneuerbare Energie von Schleswig-Holstein in die verbrauchsstarken Regionen nach Bayern und Baden-Württemberg transportieren. Geplant und gebaut wird die SUED.LINK genannte und mit 800 Kilometern längste Strombrücke Deutschlands als Gemeinschaftsprojekt von den beiden Übertragungsnetzbetreibern TenneT/Bayreuth und TransnetBW/Stuttgart. Darauf haben sich beide Unternehmen jetzt verständigt. "Mit dieser Verbindung werden wir die Hauptschlagader der Energiewende bauen, die
Pro-Energiewende: Bürger laufen gegen Kohle- und Atom-Energie Erneuerbare & Ökologie 25. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Mit Joggingschuhen für die Energiewende Bürger laufen sich warm für Proteste gegen Wende zurück zu Kohle und Atom Aktion zum Beginn der schwarz-roten Koalitionsverhandlungen in Berlin Anlässlich des Beginns der Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD haben sich heute etwa 300 Bürger für die Proteste gegen eine „Wende zurück zur Kohle und Atom“ „warmgelaufen“. Sie joggten, walkten, radelten oder liefen vom Potsdamer Platz zur CDU-Parteizentrale, dem Ort der Verhandlungen. Zum Abschluss stellten sie sich vor dem Konrad-Adenauer-Haus als großes Pro-Energiewende-Mosaikbild auf. Die Demonstranten forderten den konsequenten weiteren Ausbau erneuerbarer Energien und warnten Union und SPD vor einer Klientelpolitik für die
Bundesverband WindEnergie zu Koalitionsverhandlungen: Energiewende nicht gefährden Windenergie Wirtschaft 24. Oktober 2013 (WK-intern) - Ausbauziele nicht gefährden - Energiewende voranbringen Der Bundesverband WindEnergie hat Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, weiter mitzuhelfen die Energiewende voranzubringen und sich nicht von der Dauerkritik der alten Energiekonzerne und der alten Industrien verängstigen zu lassen. Die Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie, Sylvia Pilarsky-Grosch, rief angesichts der am Mittwoch beginnenden Koalitionsverhandlungen alle, die für eine saubere Energieversorgung stehen, auf, sich zu Wort zu melden. „Wir erleben seit Wochen einen Dauerbeschuss der demokratisch auf den Weg gebrachten Energiewende. Kohlelobby und Energiekonzerne assistiert durch einige Industrieverbände versuchen die bisher sehr erfolgreiche Energiewende zu stoppen und deren breite Akzeptanz bei Menschen (Umfrage 93 Prozent der Menschen
Die Energiewende braucht die Off-Shore Windenergie Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Oktober 2013 (WK-intern) - Umweltsenator Lohse: „Die Energiewende braucht die Off-Shore Windenergie“ Erfolgreiche Tagung der ‚Stiftung Off-Shore Windenergie‘ in der Bremer Landesvertretung „Die Off-Shore Windenergie wird für die Energiewende unbedingt gebraucht“, das betonte Umweltsenator Joachim Lohse auf einer Tagung der ‚Stiftung Off-Shore Windenergie‘ in der Bremer Landesvertretung in Berlin. Dort haben den Tag über rund 100 Fachleute zum Thema „Vergütung und Marktintegration von Strom aus Off-Shore-Windenergie“ beraten. „Off-Shore Windräder liefern gleichmäßig Strom und können deshalb die starken Schwankungen des Stroms aus Sonne und On-Shore-Windkraftanlagen ausgleichen“, betont Lohse. „Dieser besondere Nutzen, der an anderer Stelle viel Geld sparen und Probleme der Energiewende lösen kann,