Mit einer Plakat-Aktion wirbt der Bundesverband WindEnergie Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. November 2013 Plakatserie zeigt Vorteile der Windenergie auf Mit einer Plakat-Aktion wirbt der Bundesverband WindEnergie derzeit in Berlin Mitte an 40 Standorten für den weiteren Ausbau der Windkraft. (WK-intern) - Parallel zu den Koalitionsverhandlungen stellt die dreiteilige Motivserie der verzerrten öffentlichen Debatte um vermeintlich explodierende Strompreise und Blackouts klare Vorteile der Windenergie gegenüber. Die Plakate zeigen: Die Windenergie ist die tragende Säule der Energiewende und wichtiger Jobmotor. 120.000 Menschen bietet die Branche einen Arbeitsplatz mit Perspektive. Zudem ist Strom aus modernen Windenergieanlagen schon heute günstiger als aus neuen Kohlekraftwerken, wie BWE-Präsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch betont: "Entgegen der Polemik der vergangenen Tage ist klar: Mit einer Vergütung
Das Energiekapitel im Koalitionsvertrag CDU/CSU und SPD Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. November 2013 Info-Service der Agentur Zukunft - Das Energiekapitel im Koalitionsvertrag So lauten die ersten drei Sätze des “Energiekapitels” des heute in den frühen Morgenstunden verabschiedeten Koalitionsvertrags: (WK-intern) - “Für die Lebensqualität heutiger und zukünftiger Generationen sowie für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes ist die Energiewende eine der größten Herausforderungen. Sie schützt Umwelt und Klima, macht uns unabhängiger von Importen und sichert Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Deutschland. Wir wollen sie zu einer Erfolgsgeschichte machen und Deutschland zu einem der modernsten Energiestandorte der Welt entwickeln.” Solarify dokumentiert das gesamte Kapitel: http://www.solarify.eu/2013/11/27/393aktuell-das-kapitel-energie-im-koalitionsvertrag/. Mitteilung: Info-Service der Agentur Zukunft
LichtBlick senkt den Strompreis: Kunden profitieren von der Energiewende Mitteilungen Verbraucherberatung 27. November 2013 Umfrage: 37 Prozent der Deutschen wollen bei Preiserhöhung Anbieter wechseln Hamburg - Während zahlreiche Anbieter ihre Stromtarife anheben, können sich die Kunden des Ökostrom-Marktführers LichtBlick im kommenden Jahr über eine Preissenkung freuen. (WK-intern) - "Die Energiewende zahlt sich nun auch für Haushalte aus. Das steigende Angebot an Wind- und Sonnenstrom senkt die Einkaufspreise für Strom. Diese Ökostrom-Dividende geben wir in vollem Umfang an unsere Kunden weiter", erläutert Heiko von Tschischwitz, Vorsitzender der Geschäftsführung von LichtBlick. LichtBlick versorgt 530.000 Privat- und Firmenkunden mit Strom aus erneuerbaren Energien. Zwar muss LichtBlick wie alle Anbieter 2014 eine Steigerung der gesetzlichen EEG-Umlage an die Kunden weitergeben. Statt
Bündnis übt Kritik an energiepolitischen Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 25. November 2013 Energieagentur Regio Freiburg unterstützt Kritik an energiepolitischen Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen Berlin / Freiburg - Ein Bündnis aus Energieagenturen, Effizienz-, Wirtschafts- und Umweltverbänden sowie Unternehmen, die die Energiewende an der Basis umsetzen, stellen im Ergebnispapier der AG Energie (vom 09.11.2013, 17:00 Uhr) im Rahmen der Koalitionsverhandlungen CDU/CSU und SPD wesentliche Mängel fest. (WK-intern) - Grundsätzliche Problemfelder der Energieversorgung werden bisher in den Koalitionsverhandlungen nicht oder nur sehr unzureichend berücksichtigt. Eine erfolgreiche und verbesserte Fortsetzung der eingeleiteten Energiewende ist unter anderem durch folgende Punkte gefährdet. Die einmalige Zurücknahme (Backloading) von CO2-Zertifikaten reicht nicht aus, um die von Stein- und Braunkohlestrom induzierten Klimaschäden der Stromerzeugung in
118 000 Arbeitsplätze in der exportstarken Windbranche gefährdet Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. November 2013 Verbände der Erneuerbaren Energien sehen Energiewende am Scheideweg Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und die Spartenverbände für Biogas, Solarenergie und Windenergie haben heute in Berlin gemeinsam von der kommenden Bundesregierung eine Politik eingefordert, mit der die Energiewende erfolgreich weitergeführt werden kann. (WK-intern) - Deutschland stehe angesichts großer Überkapazitäten im Strommarkt und Plänen zum Bau von weiteren fossilen Kraftwerken vor der Systemfrage, so die Vertreter der Erneuerbaren-Branche. „Wir brauchen politische Rahmenbedingungen, die keinerlei Zweifel an dem Willen zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende aufkommen lassen“, sagte BEE-Präsident Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde. Wenn die neue Bundesregierung Deutschlands Klimaschutzziele ernst nehme, dürfe sie den Ausbau der Erneuerbaren
Demonstration gegen Schwarz-Rot und das Ausbremsen der Bürger-Energiewende Mitteilungen Verbraucherberatung 19. November 2013 Protestieren Sie mit! - Am 30.11. raus auf die Straße Mit Schwarz-Rot droht Klientelpolitik für die Kohlelobby und das Ende für eine Energiewende in Bürgerhand. Das müssen wir verhindern: Am Samstag, den 30. November wollen wir mit vielen tausend Menschen in Berlin demonstrieren – und das Kanzleramt umzingeln. (WK-intern) - Lieber Mitmenschen, sieht so am Samstag in einer Woche das Berliner Regierungsviertel aus: Ein Meer aus Fahnen, Transparenten und Ballons, das die Straßen füllt? Hunderte Flugdrachen mit Slogans, die in den Himmel vor dem Bundestag steigen. Eine Kette mit Tausenden Menschen, die gemeinsam das Kanzleramt umzingeln. Und die am Ende Schilder in die
SPD Mitglieder entscheiden über Koalition, Klimaschutz und Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 17. November 2013 Nun haben es die SPD Mitglieder in der Hand, ob die Energiewende schnell weitergeht oder ausgebremst wird. Das bisherige Verhandlungsergebnis der Energie AG von Union und SPD ist geprägt von vielen Verschlechterungen für die Branche der Erneuerbaren Energien. (WK-intern) - Vergütungsverschlechterungen und vor allem massive Einschränkungen der verfügbaren genehmigungsfähigen Flächen drohen, insbesondere im Süden, den Windkraftausbau fast zum Erliegen zu bringen und im Norden die Offshore-Windenergie massiv einzudämmen. Ausgerechnet im Bundesland Bayern, das wegen seiner großen Fläche das bundesweit größte Potential zur Windstromgewinnung hat, will der bayerische Ministerpräsident Seehofer mit seiner in den Koalitionsentwurf hinein verhandelten Länderöffnungsklausel den Windkraftausbau faktisch beenden: Denn seine
Umweltministerkonferenz erkennt Bedeutung von Stromerzeugung in der Ostsee an Behörden-Mitteilungen Mecklenburg-Vorpommern Offshore 16. November 2013 Schwerin/MVPO Der Umweltministerkonferenz (UMK) lag ein Antrag zur Diskussion vor, mit der Zielrichtung den Offshore-Ausbau aufzuhalten. Durch den beharrlichen Verhandlungseinsatz von Energieminister Volker Schlotmann (SPD) ist es gelungen, dass die UMK mehrheitlich im Grundsatz die Bedeutung der Offshore-Windkraft als zentrale Säule der Energiewende anerkennt, und dass die Ostsee als Standort für einen weiteren Ausbau explizit vorzusehen ist. (WK-intern) - "Die klare Aussage, dass ein verbindlicher Zubau von bis zu acht Gigawatt Leistung offshore in Nord- und Ostsee stattfinden soll, ist ein erster Teilerfolg. Damit können wir verlässlich bis zum Jahr 2020 die realistischen Ausbauziele erreichen", so Schlotmann. "Ich bedauere allerdings, dass bei der
Was von der Energiewende übrig bleibt Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 12. November 201312. November 2013 Wahlversprecher: Energiekonzept vom Herbst 2010 Ungedeckelter Ausbau Erneuerbarer Energien im Stromsektor: 35 Prozent bis 2020, 50 Prozent bis 2030, 80 Prozent bis 2050 (Zahlen aus dem Energiekonzept vom Herbst 2010) Bereits im Sommer 2010 hatte Deutschland im nationalen Aktionsplan für 2020 38,6 Prozent der EU-Kommission als erwarteten Wert gemeldet. Korrektur der Wahlversprecher: AG Energie für Koalitionsvertrag Drohende Deckelung des Ausbaus: 2020SPD: Mindestens 40 Prozent; Union: Ausbaukorridor, mindestens 35 Prozent, maximal 40 Prozent 2030 SPD: 75 Prozent; Union: Ausbaukorridor, mindestens 50 Prozent, maximal 55 Prozent Wahlversprecher: Energiekonzept vom Herbst 2010 Ziele für Energieeffizienz: (schwarz-gelbes Energiekonzept vom Herbst 2010) Der Primärenergieverbrauch soll bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent und bis 2050
Unentschlossenheit in der Energiewende schafft Verunsicherung bei den Investoren Windenergie Wirtschaft 12. November 2013 VDMA: Maschinenbauer kritisieren Unentschlossenheit in der Energiewende Die Ergebnisse aus der großen Runde in den Koalitionsverhandlungen zeigen grundsätzlich in die richtige Richtung, sind aber in vielen Punkten noch unklar und schaffen derzeit eine große Verunsicherung bei den Investoren. (WK-intern) - Berlin - Einerseits müssen die Vorschläge noch konkreter werden, andererseits fehlt bei vielen Vorschlägen der Mut für eine echte Reform. „Das Grundproblem des ungesteuerten Ausbaus der Erneuerbaren Energien wurde erkannt“, so Thorsten Herdan, Geschäftsführer und energiepolitischer Sprecher im VDMA. Ein mit den Bundesländern abgestimmter Ausbaukorridor für die einzelnen erneuerbaren Energien, der mit dem Netzausbau synchronisiert ist, war längst überfällig. „Der bisherige Wettlauf
8. Biogas-Fachkongress in Hitzacker Bioenergie Veranstaltungen 12. November 201311. November 2013 Biogas-Fachkongress für die Energiewende Entscheider und Experten der Bioenergie-Branche kommen am 28. November 2013 beim 8. Biogas-Fachkongress in Hitzacker zusammen. (WK-intern) - Lüchow - Der von der Akademie für erneuerbare Energien veranstaltete Biogas-Fachkongress am 28. November 2013 findet in diesem Jahr zum achten Mal statt und stellt sich der Frage Biogas: effizient, wirtschaftlich, akzeptiert? Von 9.30 bis 16.00 Uhr referieren Experten der Bioenergie-Branche über aktuelle Fragestellungen, Regierungsbeschlüsse und Neuerungen im Kulturund Tagungszentrum VERDO in Hitzacker. Das Thema des diesjährigen Fachkongresses soll vor allem der Kritik an Biogasanlagen begegnen. „Bei dieser Kritik spielt häufig Unkenntnis über die tatsächlichen Verhältnisse und positiven Auswirkungen der Nutzung
Jahresbericht der Bundesnetzagentur Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 10. November 20139. November 2013 Neuer Name in neuem Gewand (WK-intern) - Nach vielen Jahren im selben Erscheinungsbild war es an der Zeit, sich ein neues und zugleich unverwechselbares Design zuzulegen. So präsentiert sich die Bundesnetzagentur seit der Vorstellung ihres Jahresberichts im Frühjahr dieses Jahres in einem neuen Gewand. Nach und nach werden alle Publikationen der Bundesnetzagentur an das moderne Corporate Design, das sich an das CD der Bundesregierung anlehnt, angepasst. So erscheint die Zeitschrift der Bundesnetzagentur mit dieser Ausgabe nicht nur in einem modernisierten Äußeren sondern präsentiert sich den Leserinnen und Lesern gleichzeitig auch mit dem neuen Namen "VERNETZT", der den bisherigen Namen "aktuell" ersetzt. VERNETZT