Erster Spatenstich für Einspeisung von Windgas Techniken-Windkraft Windenergie 28. Oktober 2013 (WK-intern) - ENERTRAG und Greenpeace Energy lösen ein wesentliches Problem der Energiewende Dauerthal/Hamburg - Mit dem ersten Spatenstich für den Anschluss ans nationale Gasnetz hat heute die gemeinsame Wasserstoff-Zukunft von Greenpeace Energy und ENERTRAG begonnen. Über eine kurze Stichleitung wird ab 2014 Wasserstoff ins Erdgasnetz eingespeist, der erneuerbar und klimaneutral mit Windstrom erzeugt wurde. Das Windenergie-Unternehmen ENERTRAG betreibt in Prenzlau (Brandenburg) das weltweit erste Kraftwerk, welches neben Strom und Wärme auch Windgas erzeugt. In diesem Hybridkraftwerk wird Wasser mittels Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespaltet. Mit dem so entstandenen Wind-Wasserstoff – dem Windgas – wird der Energieversorger Greenpeace Energy seine aktuell knapp
Die EEG-Umlage ist kein Indikator für die Kosten der Energiewende Mitteilungen 26. Oktober 2013 (WK-intern) - Die EEG-Umlage ist kein Indikator für die Kosten der Energiewende, sondern Symbol einer starken Industrielobby! Statement von Udo Möhrstedt, Vorstandsvorsitzender und Gründer der IBC SOLAR AG, zur Bekanntgabe der Höhe der EEG-Umlage für 2014: „Die EEG-Umlage wird 2014 um einen Cent auf 6,3 Cent pro Kilowattstunde steigen. Höchste Zeit, mit den Mythen und Märchen aufzuräumen, die sich um die EEG-Umlage ranken. Die EEG-Umlage wird fälschlicherweise als Indikator für die Kosten der Energiewende bzw. die Förderung der Erneuerbaren dargestellt. Analysiert man jedoch die Zahlen, so wird schnell klar, wer die tatsächlichen Preistreiber sind. Die Umlage spiegelt vielmehr politische Entscheidungen und eine
Leibniz-Gemeinschaft richtet zwei neue Forschungsverbünde ein: Energiewende und Medizintechnik Forschungs-Mitteilungen 26. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Berlin – Das Präsidium der Leibniz-Gemeinschaft richtet auf Antrag der beteiligten Institute zwei Leibniz-Forschungsverbünde zu den Themen „Energiewende“ und „Medizintechnik“ ein. Die Verbünde erhalten jeweils 80.000 Euro als Anschubfinanzierung aus den Mitteln des Impulsfonds des Präsidiums, sind aber im Kern Gemeinschaftsunternehmungen der beteiligten Institute, die sich dabei finanziell und personell besonders engagieren. Leibniz-Forschungsverbund „Energiewende“ Das deutsche Energiesystem steht vor dem gravierendsten Umbau seiner Geschichte: Vor dem Hintergrund des Atomausstiegs und ambitionierter Klimaschutzziele sollen der Anteil der erneuerbaren Energien stark ausgebaut und die Energieeffizienz sowie die Energieeinsparung drastisch erhöht werden. Diese Ziele können jedoch nicht allein durch technische Innovationen in der
Gewerkschaften und Arbeitgeber fordern Regierungsplan für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 25. Oktober 2013 (WK-intern) - Energiewende vorantreiben, Industriestandort sichern Im Vorfeld der am Mittwoch, den 23. Oktober beginnenden Koalitionsverhandlungen haben IG BCE, IG Metall, BDA und BDI klare Forderungen an die künftige Bundesregierung beim Thema Energiewende formuliert. In einer gemeinsame Erklärung plädieren Gewerkschaften und Arbeitgeber dafür, dass „die energiepolitischen Zuständigkeiten und Kompetenzen in der Bundesregierung gebündelt werden, um bei der Umsetzung der Energiewende gezielter und effektiv voranzukommen.“ Die gemeinsame Erklärung im Wortlaut: „IG BCE, IG Metall, BDA und BDI unterstützen die Energiewende und die vereinbarten europäischen Klimaziele. Eine verlässliche, umweltverträgliche, bezahlbare und wettbewerbsfähige Energieversorgung ist für die industrielle Wertschöpfung und Beschäftigung in Deutschland ebenso eine grundlegende
Größtes Energieinfrastrukturprojekt der Energiewende: Windstromtrasse-SÜD.LINK Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 25. Oktober 2013 (WK-intern) - Startschuss für Deutschlands größtes Energieinfrastrukturprojekt der Energiewende: SUED.LINK Über 800 Kilometer lange Gleichstromverbindung zwischen Schleswig-Holstein und Süddeutschland entsteht Gleichstromverbindung trägt den Namen SUED.LINK Netzbetreiber TenneT und TransnetBW besiegeln Projektpartnerschaft Neue Verbindung soll grünen Windstrom vom Norden in den Süden Deutschlands transportieren Bayreuth, Stuttgart - Eine Gleichstrom-Höchstspannungsverbindung soll ab 2022 erneuerbare Energie von Schleswig-Holstein in die verbrauchsstarken Regionen nach Bayern und Baden-Württemberg transportieren. Geplant und gebaut wird die SUED.LINK genannte und mit 800 Kilometern längste Strombrücke Deutschlands als Gemeinschaftsprojekt von den beiden Übertragungsnetzbetreibern TenneT/Bayreuth und TransnetBW/Stuttgart. Darauf haben sich beide Unternehmen jetzt verständigt. "Mit dieser Verbindung werden wir die Hauptschlagader der Energiewende bauen, die
Pro-Energiewende: Bürger laufen gegen Kohle- und Atom-Energie Erneuerbare & Ökologie 25. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Mit Joggingschuhen für die Energiewende Bürger laufen sich warm für Proteste gegen Wende zurück zu Kohle und Atom Aktion zum Beginn der schwarz-roten Koalitionsverhandlungen in Berlin Anlässlich des Beginns der Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD haben sich heute etwa 300 Bürger für die Proteste gegen eine „Wende zurück zur Kohle und Atom“ „warmgelaufen“. Sie joggten, walkten, radelten oder liefen vom Potsdamer Platz zur CDU-Parteizentrale, dem Ort der Verhandlungen. Zum Abschluss stellten sie sich vor dem Konrad-Adenauer-Haus als großes Pro-Energiewende-Mosaikbild auf. Die Demonstranten forderten den konsequenten weiteren Ausbau erneuerbarer Energien und warnten Union und SPD vor einer Klientelpolitik für die
Bundesverband WindEnergie zu Koalitionsverhandlungen: Energiewende nicht gefährden Windenergie Wirtschaft 24. Oktober 2013 (WK-intern) - Ausbauziele nicht gefährden - Energiewende voranbringen Der Bundesverband WindEnergie hat Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, weiter mitzuhelfen die Energiewende voranzubringen und sich nicht von der Dauerkritik der alten Energiekonzerne und der alten Industrien verängstigen zu lassen. Die Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie, Sylvia Pilarsky-Grosch, rief angesichts der am Mittwoch beginnenden Koalitionsverhandlungen alle, die für eine saubere Energieversorgung stehen, auf, sich zu Wort zu melden. „Wir erleben seit Wochen einen Dauerbeschuss der demokratisch auf den Weg gebrachten Energiewende. Kohlelobby und Energiekonzerne assistiert durch einige Industrieverbände versuchen die bisher sehr erfolgreiche Energiewende zu stoppen und deren breite Akzeptanz bei Menschen (Umfrage 93 Prozent der Menschen
Die Energiewende braucht die Off-Shore Windenergie Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Oktober 2013 (WK-intern) - Umweltsenator Lohse: „Die Energiewende braucht die Off-Shore Windenergie“ Erfolgreiche Tagung der ‚Stiftung Off-Shore Windenergie‘ in der Bremer Landesvertretung „Die Off-Shore Windenergie wird für die Energiewende unbedingt gebraucht“, das betonte Umweltsenator Joachim Lohse auf einer Tagung der ‚Stiftung Off-Shore Windenergie‘ in der Bremer Landesvertretung in Berlin. Dort haben den Tag über rund 100 Fachleute zum Thema „Vergütung und Marktintegration von Strom aus Off-Shore-Windenergie“ beraten. „Off-Shore Windräder liefern gleichmäßig Strom und können deshalb die starken Schwankungen des Stroms aus Sonne und On-Shore-Windkraftanlagen ausgleichen“, betont Lohse. „Dieser besondere Nutzen, der an anderer Stelle viel Geld sparen und Probleme der Energiewende lösen kann,
Neues Helmholtz-Institut für Batterieforschung gegründet Forschungs-Mitteilungen 24. Oktober 2013 (WK-intern) - Neues Helmholtz-Institut Münster: Impulse für die Batterieforschung Jülich – Das Forschungszentrum Jülich, die Westfälische Wilhelms-Universität Münster und die RWTH Aachen kooperieren noch enger auf dem Gebiet der Batterieforschung. Zu diesem Ziel werden sie das Helmholtz-Institut Münster (HI MS) gründen, das als dauerhafte Außenstelle des Forschungszentrums Jülich aufgebaut werden soll. Das Forschungszentrum Jülich unterstützt das Vorhaben mit 5,5 Millionen Euro jährlich, das Land wird bis 2018 zusätzlich insgesamt 11 Millionen Euro investieren. Als „wissenschaftlich exzellent“ bewertete eine mit internationalen Experten besetzte Gutachterkommission die von den Partnern vorgelegten Pläne für das neue Helmholtz-Institut Münster (HI MS). Die gestern abgeschlossene Begutachtung war der
14. Forum Solarpraxis: Lösungswege für das Strommarktdesign der Zukunft Solarenergie Veranstaltungen 24. Oktober 2013 (WK-intern) - Solarpraxis-Konferenz bietet zusätzlichen Schwerpunkt für Stadtwerke Berlin - Während Großbritannien nach einer Pause von fast 20 Jahren aktuell den Bau von zwei neuen, hoch subventionierten Atommeilern verkündet, wird auf dem diesjährigen 14. Forum Solarpraxis das deutsche Strommarktdesign der Zukunft kontrovers diskutiert. Sollen Kapazitätsmärkte geschaffen und wenn ja, wie gestaltet werden? Wie kann die Marktintegration der regenerativen Energien ermöglicht und Versorgungssicherheit gewährleistet werden? Das Forum Solarpraxis – im Vorjahr mit rund 700 internationalen Teilnehmern die größte nicht-technische Solarkonferenz in Europa – bietet Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Die Veranstaltung, die vom Berliner Wissensdienstleister Solarpraxis AG organisiert wird, findet am 21. und
Erfolgreiche Leitbilder für Energiewende Forschungs-Mitteilungen 23. Oktober 201322. Oktober 2013 (WK-intern) - Im September 2013 startete das Forschungsprojekt „e-transform“, bei dem unter anderen auch ein Forschungsteam der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Augsburg involviert ist. Experten untersuchen hier die Rolle kommunikativer Prozesse und Möglichkeiten medialer Werkzeuge, mit denen Leitbilder entwickelt werden, um die von der Bundesregierung beschlossene Energiewende erfolgreich zu etablieren. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt wird im Verbund koordiniert von Prof. Dr. Christiane Hipp von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Praxispartner sind die Europäische Metropolregion München und dem Regionalverband FrankfurtRheinMain. Das Team um Prof. Jens Müller von der Hochschule Augsburg wird sich insbesondere mit neuen crossmedialen
BEE fordert entschlossenere Klimaschutzpolitik und eine konsequente Fortführung der Energiewende Erneuerbare & Ökologie 22. Oktober 2013 (WK-intern) - Künftige Koalition muss Vorreiter beim Klimaschutz werden Eine entschlossenere Klimaschutzpolitik und eine konsequente Fortführung der Energiewende fordert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) von CDU, CSU und SPD zum Auftakt ihrer Koalitionsverhandlungen. „Der Klimaschutz muss in den Mittelpunkt der Energiepolitik rücken, sowohl national als auch international“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. „Deutschland muss seine Vorreiterrolle wieder stärker wahrnehmen.“ Die Energiepolitik sei auch mitverantwortlich für eine solide Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik. „Die Energieversorgung einer modernen Volkswirtschaft muss umweltfreundlich, bezahlbar und sicher sein“, sagt Falk. „Für die Energiewirtschaft muss als Leitbild gelten: dezentral, vielfältig und bürgernah. So will es die übergroße Mehrheit