Zukunft made in Germany: Deutschland wächst immer nachhaltiger Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 2. Februar 20121. Februar 2012 Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt veröffentlichen den Umweltwirtschaftsbericht 2011 Mit dem Umweltwirtschaftsbericht 2011 wird zum zweiten Mal nach 2009 ein Bericht über den Stand, die Herausforderungen und die Perspektiven der Umweltwirtschaft in Deutschland vorgelegt. Er zeigt, dass Deutschland auf dem Weg zu neuem, umweltverträglichem Wachstum schon erhebliche Fortschritte gemacht hat. Heute werden zum Erwirtschaften der gleichen Erträge deutlich weniger Rohstoffe, Flächen und Energie benötigt und weniger Schadstoffe ausgestoßen als noch vor zehn Jahren. Die Umweltwirtschaft ist eine Querschnittsbranche, die Unternehmen umfasst, die Umweltschutzgüter und -dienstleistungen produzieren und anbieten. Der Bericht dokumentiert ihre kontinuierlich zunehmende Bedeutung innerhalb der deutschen Wirtschaft und bestätigt die Vorreiterrolle
Bis 2020 will Niedersachsen 90 % des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 2. Februar 20121. Februar 2012 Niedersächsisches Kabinett beschließt Energiekonzept. McAllister und Birkner bezeichnen das gestern beschlossene Energiekonzept als Beitrag für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende. Bis 2020 sollen in Niedersachsen 90 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien kommen, so der Kern des gestern von der Landesregierung in Hannover beschlossenen Energiekonzepts. Herzstück der Energiewende solle die Windenergie sein, eine Schlüsselrolle komme dem Ausbau von Offshore Windrädern zu. Der Entwurf für das Konzept stammt von der Landesregierung. Anschließend wurde es in Energiegesprächen mit der Klimaschutzkommission, in der unter anderem Vertreter von Verbänden, Gewerkschaften und Spitzenverbänden sitzen, erörtert. „Entscheidend ist für die Landesregierung eine sichere, umweltfreundliche, wettbewerbsfähige und preisgünstige Energieversorgung“, betonte
Professor Dr. Fritz Vahrenholt: Erneuerbare Energien werden zu einer tragenden Säule Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 31. Januar 201231. Januar 2012 Erneuerbare Energien werden zu einer tragenden Säule / Professor Dr. Fritz Vahrenholt sprach beim Ingenieurtag im Bistum Essen Erneut hat der Vorstandsvorsitzende der RWE Innogy GmbH Essen, Professor Dr. Fritz Vahrenholt, seine Meinung bekräftigt, dass die von vielen prognostizierte Klimakatastrophe nicht stattfinde und die nächsten Jahrzehnte eher zu einer leichten Erdabkühlung als zu einer weiteren Erwärmung führen würden. „Die Erderwärmung der letzten 150 Jahre ist Teil eines natürlichen Zyklus, der überwiegend von der Sonne geprägt wird“, betonte Vahrenholt vor mehr als 600 Teilnehmern auf dem 27. Ingenieurtag im Bistum Essen. Temperatur, Kohlendioxyd und die Sonnenaktivität würden eine starke Parallelität aufweisen. Die
Mehr als 50 Solarsiedlungen in Nordrhein-Westfalen – Remmel: Energieeffizientes Wohnen setzt sich durch Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 30. Januar 201216. Oktober 2012 In Nordrhein-Westfalen sind mehr als 50 Solarsiedlungen entstanden: 37 sind realisiert, 14 befinden sich kurz vor der Fertigstellung. Jetzt bietet ein Foto- und Informationsband der EnergieAgentur.NRW einen Überblick über die Siedlungen in 34 Städten und Gemeinden. Auf 200 Seiten werden die Siedlungen mit vielen Informationen und Interviews vorgestellt. „Die Solarsiedlungen zeigen: Die beschleunigte Energiewende kommt in den eigenen vier Wänden an. Wir haben uns mit dem Entwurf für das Klimaschutzgesetz ehrgeizige Ziele gesetzt. Wir können diese Ziele mit erneuerbaren Energien und mit mehr Energieeffizienz und der Einsparung von Energie erreichen. Die 50 Solarsiedlungen in NRW zeigen, wie es geht: Wenig
Bundesregierung torpediert Energiewende und Klimaschutz mit Bürokratie und Investitions-Unsicherheit Erneuerbare & Ökologie Ökologie 30. Januar 201229. Januar 2012 Eine Bürgerbewegung wird beides erkämpfen müssen Die Energiewende in Deutschland ist kein Selbstläufer. Es sind jedoch nicht die oft gescholtenen „Wut-Bürger“, die ihr im Weg stehen. Noch nie hat eine Bürgerinitiative hierzulande eine Hochspannungsleitung verhindert. Was bremst, ist eher die Tatsache, dass die Planungen zum Umbau der Stromnetze nicht nachvollziehbar sind. Gift für die Investitionssicherheit Aktuell entscheidender ist jedoch, dass die Energiewende gestoppt werden könnte, bevor sie überhaupt begonnen hat. Vor allem Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler torpediert die Energiewende und damit den Klimaschutz an entscheidenden Punkten. So fordert er ein Ende des erfolgreichen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in seiner jetzigen Form. Lesen Sie den Artikel von von
Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Ökologie 29. Januar 201229. Januar 2012 Aktivisten protestieren bei SPD-Klausurtagung gegen Brandenburgs Kohlekurs. Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder. Die Aktivisten haben auf der Zufahrt zum Tagungsort 20 Tonnen Braunkohle aufgehäuft und halten ein Banner mit der Aufschrift „Liebe SPD, Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende“. Brandenburgs rot-rote Landesregierung setzt in ihrem Entwurf der Energiestrategie 2030 weiterhin auf Braunkohle, den klimaschädlichsten aller Energieträger. „Der derzeitige Entwurf der Energiestrategie führt in eine klimapolitische Sackgasse", sagt Greenpeace-Energieexpertin Anike Peters. „Es ist ein Irrglaube, dass es im Jahr 2030 eine europäische CO2-Infrastruktur geben wird und
DLR 2012 – Forschung ist wichtige Investition für die Zukunft Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 26. Januar 2012 Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird auch im Jahr 2012 als eine der führenden Forschungseinrichtungen Europas seine wissenschaftlichen Arbeiten an den zentralen Fragen zum Erhalt der Umwelt, Mobilität, Energieversorgung und Sicherheit ausrichten. Dabei steht das Verknüpfen von Ergebnissen der Grundlagenforschung mit innovativen Anwendungen im Mittelpunkt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DLR leisten für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland - und auch für Europa - einen entscheidenden Beitrag. „Gerade in einer wirtschaftlich angestrengten Situation ist es wichtig, Forschung und Innovation mit Nachdruck zu stärken, um die Basis von Industrienationen in Europa wieder zu stabilisieren“, erklärt Prof. Johann-Dietrich Wörner, Vorstandsvorsitzender
In 40 Jahren soll sich unser Energiesystem komplett revolutionieren Erneuerbare & Ökologie 22. Januar 2012 Energiewende: viele Schritte führen ins regenerative Zeitalter. In 40 Jahren soll sich unser Energiesystem komplett revolutionieren. Statt Erdöl, Kohle und Kernenergie werden dann erneuerbare Energien unseren Strom liefern. Dieser Umbauprozess ist jedoch kein Selbstläufer – im Gegenteil: Wir stehen am Beginn eines langen Prozesses. Die gesamte Energiebranche steht vor milliardenschweren Investitionsentscheidungen, die Energie-Infrastruktur muss modernisiert werden. Aufgabe der Politik ist es, die Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen und Hemmnisse zu beseitigen. Dabei muss die Energiewende in Schritten erfolgen, damit sie bezahlbar bleibt und sie Verbraucher und Wirtschaft nicht zu stark belastet. Deutschland soll auch künftig ein wettbewerbsfähiger Industriestandort bleiben. Durch eine Führungsrolle in der Energietechnologie
Wie Kommunen und Bürger von der beschleunigten Energiewende profitieren Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 21. Januar 201216. Oktober 2012 Gemeinsame Zirkeltagung der EnergieAgentur.NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie NRW zu Bürger-Beteiligungsmodellen und Projekterfahrungen aus der Region mit Erneuerbaren Energien. Gummersbach. „Energiewende vor Ort richtig gestalten – kommunale Wertschöpfung und Bürgerpartizipation mit Erneuerbaren Energien“, so der Titel der Kooperationsveranstaltung der EnergieAgentur NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie NRW (LEE NRW), die am heutigen Donnerstag in Gummersbach stattfindet. 90 Teilnehmer haben die Einladung der Veranstalter angenommen. „Für die beschleunigte Energiewende sind Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger die zentralen Akteure. Nur wenn Städte und Gemeinden beim Ausbau der Erneuerbaren Energien entschieden vorangehen und ihre Einwohner mitnehmen, wird die Umstellung des Energiesystems erfolgreich gelingen. Gleichzeitig
Regierung gefährdet Erfolg der Energiewende/KfW-Förderung für Gebäudesanierungen droht Kürzung News allgemein 21. Januar 201221. Januar 2012 IG BAU & NABU: Regierung gefährdet Erfolg der Energiewende. Frankfurt am Main/Berlin - Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) fordern eine verlässliche Förderung des KfW-Programms zur energetischen Gebäudesanierung. „Die Bundesregierung muss ihre Zusagen für die Bereitstellung der Mittel einhalten. Sonst ist die Energiewende nicht zu schaffen“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Klaus Wiesehügel. Die Bundesregierung hatte Zuschüsse für das KfW-Programm in Höhe von 1,5 Milliarden Euro jährlich bis zum Jahr 2014 zugesagt. Diese Mittel sollen aus dem „Energie- und Klimafonds“ finanziert werden. Der Fonds speist sich aus den Einnahmen für CO2-Zertifikate. Weil der Fonds aufgrund der gefallenen Preise dieser
BioÖkonomieRat empfiehlt Nutzung der Bioenergie zu korrigieren Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 21. Januar 201220. Januar 2012 Berlin - Der Ausbau der Bioenergie im Zuge der Energiewende sollte sich nach Einschätzung des BioÖkonomieRats der Bundesregierung stärker an Kriterien der Wirtschaftlichkeit orientieren und der Ernährungssicherung Priorität einräumen. „Noch höhere Importe von Agrarrohstoffen für die Bioenergiegewinnung dürfen nicht dazu führen, dass der Welthunger weiter zunimmt. Die Ernährungssicherung muss Vorrang vor dem Ausbau der Bioenergie haben“, sagte der Vorsitzende des BioÖkonomieRats Reinhard F. Hüttl heute bei der Vorstellung von Empfehlungen zur Bioenergie anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Eine Strategie zur Nutzung der Bioenergie müsse zudem Umwelt- und Klimaschutzaspekte sowie Effizienzsteigerungen und Forschung in verbesserte Technologien stärker betonen. Kritisch sieht
BEE-Präsident Schütz: Angriffe auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz sehr bedenklich Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 20. Januar 2012 Berlin - Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) weist die jüngsten Angriffe auf das Fördersystem für Erneuerbare Energien deutlich zurück. „Die ständigen Forderungen des Bundeswirtschaftsministers, das Erneuerbare-Energien-Gesetz abzuschaffen, zeigen: Zentrale Punkte der Energiewende werden von Teilen der Regierungskoalition gebremst, blockiert und hintertrieben“, so BEE-Präsident Dietmar Schütz. Es sei zudem absurd, ein Gesetz in Frage zu stellen, dessen Neufassung erst vor wenigen Tagen in Kraft getreten sei und dessen Erhalt die Bundesregierung ausdrücklich im Koalitionsvertrag festgeschrieben habe. „Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist das erfolgreichste Instrument für den Ausbau Erneuerbarer Energien. Weltweit setzen Staaten auf das System EEG – allein in Europa aktuell 20 Staaten“,