Energiewende: Sachsen-Anhalt könnte Vorbild werden E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2012 Die Energie in Sachsen-Anhalt stammt zu einem beträchtlichen Teil aus erneuerbaren Quellen. Zusammen mit der guten Wirtschaftsstruktur und seinem Potenzialen in Forschung und Entwicklung hat das Bundesland beste Voraussetzungen, die Energiewende bis 2022 erfolgreich zu gestalten. „Sachsen-Anhalt könnte modellhaft für ganz Deutschland Wege und Maßnahmen für diesen Wandel entwickeln und aufzeigen“ zeigt sich der Vorstandsvorsitzende Prof. Zbigniew Styczynski auf der ZERE- Mitgliederversammlung am 14. Februar im Fraunhofer IFF überzeugt. Vorstand und Mitglieder des Zentrums für regenerative Energien Zere e.V. zogen eine erfolgreiche Bilanz: Im vergangenen Jahr konnte der Verein seine Ziele erfolgreich umsetzen. So engagierten sich die Mitglieder erfolgreich im Abschluss des überaus erfolgreich
Die Energiewende in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Ökologie 17. Februar 201216. Februar 2012 Mit sicherer, bezahlbarer und umweltschonender Energie ins Jahr 2050 In der Reihe "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik" ist heute ein Sonderheft zur Energiewende in Deutschland erschienen. Das Heft gibt einen Überblick über die bereits beschlossenen Weichenstellungen und die nächsten Schritte beim Umbau der Energieversorgung. Hintergrundinformationen Zudem enthält das Sonderheft wertvolle Hintergrundinformationen zu den fünf Kernbereichen der Energiewende - Stromnetze, Gas- und Kohlekraftwerke, Energieeffizienz, Energieforschung, erneuerbare Energien. Neben europäischen und internationalen Aspekten werden auch die Kosten der Energiewende thematisiert. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Mit dem Gesetzespaket aus dem letzten Sommer haben wir die Grundlagen für den Aufbau eines komplett neuen Energiesystems gelegt. Unsere
RWE will nun doch den Bau von Offshore-Windparks fortführen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Februar 20124. November 2012 In der letzten Woche gab es immer wieder Meldungen von RWE und E.ON sich nicht mehr am Ausbau der Windenergie auf See zu engagieren. Auch Siemens klagte über Schwierigkeiten beim Bau deutscher Offshoreanlagen, und bringt die Sache auf den Punkt. Siemens hat gerade im letzten Jahr sehr gute Erfahrungen von Großbritanniens Offshore-Anlagen mit nach Deutschland gebracht, doch hier ist alles anders, lesen Sie unseren Artikel vom: 24. Januar 2012 - Siemens: Deutsche Bürokratie verteuert und behindert erheblich den Ausbau der Windenergie. Demgegenüber sind die Aussichten von EnBW und HOCHTIEF offensichtlich sehr gute Gestern, am 15. Februar 2012 haben wir den Artikel veröffentlicht - Der
Studie: Potenziale von Ökostrom nicht ausgeschöpft Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 16. Februar 2012 Investitionen in Erneuerbare und Haltung der Verbraucher untersucht. Obwohl die Mehrheit der Verbraucher die Investitionen ihres Stromanbieters in erneuerbare Energien und die Energiewende als wichtig bewertet, beziehen nur 20 Prozent dieser Konsumenten tatsächlich Ökostrom. Das Investitionsverhalten deutscher Energieversorger in erneuerbare Energien weist deutliche Unterschiede auf Zudem entspricht die grundsätzlich positive Einstellung und Erwartung der Verbraucher hinsichtlich des ökologischen Engagements ihres Energieversorgers nicht immer der Realität: Regional verwurzelte Versorger zeigen in Relation zu ihren Gesamtkapazitäten stärkeres Engagement als die großen Energiekonzerne und in absoluten Mengen gesehen mehr Investitionskraft als die ausschließlichen Ökostromanbieter. Zu diesen Ergebnissen kommt die heute in Berlin vorgestellte Studie „Potenziale für
Rösler: Neues Beratungsangebot hilft KMU Energieeffizienz zu steigern Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 15. Februar 2012 Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat sein vielfältiges Angebot an Beratungen und Förderung zur Steigerung der Energieeffizienz um einen zusätzlichen Baustein erweitert. Profitieren werden insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Um diese für Möglichkeiten zur Erhöhung der Energieeffizienz zu sensibilisieren, werden ab sofort kostenlose Impulsgespräche angeboten Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Energieeffizienz ist ein wichtiger Baustein für das Gelingen der Energiewende. Vielen Unternehmen ist nicht bewusst, dass sie ihre Energieeffizienz oft schon mit geringem finanziellen Aufwand deutlich erhöhen können. Investitionen in diesem Bereich amortisieren sich häufig schon nach wenigen Monaten. Das spart den Unternehmen Geld, schont die
Atomlobby skizziert Schreckgespenst – Das Märchen von der Stromlücke Erneuerbare & Ökologie 13. Februar 20124. November 2012 Gesucht wird: die Energiewende. Statt in neue Energieformen zu investieren, skizziert die Atomlobby lieber das Schreckgespenst von „Deutschland geht der Strom aus“ - ein reines Märchen. Es war einmal eine Kanzlerin, die machte sich auf, ihrem Land und ihrer schwarz-gelben Bundesregierung eine Energiewende zu verordnen. Statt steinzeitlicher, gefährlicher Atomkraftwerke - sollten nun vor allem die erneuerbaren Energien für reichlich sauberen Strom sorgen. Lesen Sie mehr auf Heute.de
Das neue Jahresmagazin zu Erneuerbaren Energien in Kommunen – Energiewende von unten Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 9. Februar 2012 Unter dem Slogan: "Komm:Mag" ist - Das Jahresmagazin zu Erneuerbaren Energien in Kommunen - gerade neu herausgekommen Während in Berlin und Brüssel noch über den Weg ins regenerative Zeitalter diskutiert wird, nehmen viele Kommunen und Regionen die Energiewende bereits selbst in die Hand - zum Wohle ihrer Bürgerinnen und Bürger. Denn der Aus- und Aufbau einer regenerativen Energieversorgung passiert nicht irgendwo, sondern bei den und durch die Menschen vor Ort: in den Städten, Gemeinden und Landkreisen. Hier entstehen die Wind- und Solarparks, hier werden die Energiepflanzen angebaut und hier rüsten die Häuslebauer ihre Eigenheime für die Zukunft. Diese „Energiewende von unten“ testet die Leitplanken der
CCS-Technologie ist für die Energiewende gestorben Erneuerbare & Ökologie 9. Februar 20128. Februar 2012 DIW Berlin: CCS-Technologie ist der „Transrapid der Energiewirtschaft“ / Bundesregierung muss Energiekonzept revidieren. In den kommenden 20 Jahren wird die CCS-Technologie im deutschen Stromsektor keine Rolle spielen. Auch auf europäischer Ebene enttäuscht die Technologie: Keines der sechs Pilotprojekte hat bisher das Ziel, dauerhaft CO2-Emissionen zu vermeiden, erreicht, so das Ergebnis einer aktuellen DIW-Studie. Die verpasste Markteinführung verändert die energiewirtschaftlichen Perspektiven. „Die Bundesregierung muss ihr Energiekonzept von 2011 revidieren“, sagt DIW-Industrieökonom Christian von Hirschhausen. „Strategien, die auf die Verfügbarkeit von CCS in den kommenden 10 bis 20 Jahren setzen, sind hinfällig und weder ökonomisch noch energiepolitisch sinnvoll.“ Pläne für den Bau neuer Kohlekraftwerke
BDEW zum Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde: Energiebranche unterstützt erneut Wissenschaftsjahr Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 8. Februar 2012 Energiewende macht Wissenschaftsjahr besonders aktuell / Innovationen und praktische Lösungen sind gefragter denn je Berlin, 08. Februar 2012 - Die Energiewirtschaft unterstützt das Wissenschaftsjahr 2012 - „Zukunftsprojekt Erde“, das vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) ausgerichtet wird. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und seine 1.800 Mitgliedsunternehmen planen für die nächsten Monate zahlreiche Projekte und Veranstaltungen rund um das diesjährige Motto des Wissenschaftsjahrs. Zudem engagiert sich der BDEW im Koordinierungskreis des Wissenschaftsjahres. „Mit der von der Politik beschlossenen und von den Unternehmen getragenen Energiewende erfährt das Wissenschaftsjahr 2012 und das Thema Nachhaltigkeit eine besondere Aktualität“, sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der
BDEW zur Eröffnung der Fachmesse E-world 2012 in Essen: BDEW fordert Einigung zur Gebäudesanierung Veranstaltungen 7. Februar 2012 Müller appelliert an Bund und Länder: Energiewende ist eine Gemeinschaftsaufgabe / 87 Prozent der Energieversorger bieten kostenlose Energieberatung „Ich appelliere an Bund und Länder, morgen in der dritten Sitzung des Vermittlungsausschusses von Bundesrat und Bundestag endlich eine Einigung zum energetischen Gebäudesanierungsprogramm zu erzielen. Die Energiewende und die damit verbundenen Herausforderungen sind eine Gemeinschaftsaufgabe. Daher müssen die Energieeffizienz, das Einsparen von Energie und der Umgang mit CO2-Emissionen ganz oben auf der politischen Prioritätenliste stehen, damit die Energiewende gelingen kann.“ Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), während der Eröffnungspressekonferenz der Fachmesse E-world 2012 in Essen.
Europäische Akademie legt interdisziplinäre Studie für eine erfolgreiche Energiewende vor Erneuerbare & Ökologie 4. Februar 20123. Februar 2012 Die Europäische Akademie Bad Neuenahr-Ahrweiler hat nun die interdisziplinäre Studie „Balancing Renewable Electricity. Energy Storage, Demand Side Management and Network Extension from an Interdisciplinary Perspective“ veröffentlicht. Darin wird ein Gesamtüberblick über die Nutzung von Energiespeichern, der Nachfragesteuerung und erweiterter Netze zum Ausgleich von Angebot und Nachfrage in Systemen mit hohem Anteil erneuerbarer Energien gegeben. Berlin – Die derzeitigen Vorstellungen des zukünftigen Energiesystems gehen von hohen Anteilen erneuerbarer Energien aus. In entsprechenden Szenarien wird damit gerechnet, dass im Jahr 2050 ca. 80 oder gar 100 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien erzeugt werden wird. Notwendige Zutaten für ein funktionierendes System mit einem
Kooperationsprojekt der Hochschule Regensburg befördert Energiewende Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 4. Februar 20123. Februar 2012 Die Hochschule Regensburg (HS.R) hat einen Projektvertrag mit der Maschinenfabrik Reinhausen (MR) im Bereich regelbare Ortsnetztransformatoren im Umfang von insgesamt 318.000 Euro geschlossen. Am 3. Februar 2012 unterzeichneten dazu HS.R-Präsident Prof. Dr. Josef Eckstein und Michael Rohde, technischer Geschäftsführer der MR , den Vertrag. Projektleiter ist Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl von der Fakultät Elektro- und Informationstechnik der HS.R. „Mit Unterstützung der Maschinenfabrik Reinhausen starten wir dieses außerordentliche Forschungsprojekt. Das Engagement der MR ist sehr beachtlich und macht uns stolz“, sagt HS.R-Präsident Prof. Dr. Eckstein. „Der zügige Netzanschluss und die gelungene Netzintegration vieler dezentraler Erzeugungsanlagen ist Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende.