Ein Jahr nach Fukushima: Keine Energiewende mit der FDP News allgemein 9. März 2012 FDP-Landesvize Fischer stellt vereinbarten Atomausstieg in Frage Am kommenden Sonntag jährt sich zum ersten Mal die tragische Nuklearkatastrophe von Fukushima. Die Bilder der explodierenden Reaktorgebäude haben sich auch hierzulande vielen Menschen ins Gedächtnis gebrannt. Zehntausende Menschen in Japan mussten ihre verstrahlte Heimat verlassen. Ludwig Wörner, der energie- und umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, mahnt angesichts des bevorstehenden Jahrestags erneut vor den Gefahren, die die Nutzung der Kernenergie mit sich bringt: „Wir haben mehrfach erlebt, dass die Kernenergie nicht vollständig beherrschbar ist. Wie die Vorfälle im US-amerikanischen Harrisburg von 1979 und der Super-GAU in Tschernobyl von 1986 zeigten, bedarf es keines Erdbebens für das Eintreten
Gelungener Start für deutsche Klimaschutz-Premiere aus der Luft Erneuerbare & Ökologie Technik 8. März 2012 Die Stadt Rheinbach praktiziert mit ihrem Partner RWE Deutschland ein wichtiges und neues Stück der Energiewende: Thermographiebefliegung in der Stadt Rheinbach zeigt Energie-Effizienz sämtlicher Dachflächen 20 Flugschleifen - 1.000 Meter Höhe - 320 Kilometer Strecke über dem Stadtgebiet - über 5.300 hoch auflösende Fotos Die Stadt Rheinbach praktiziert mit ihrem Partner RWE Deutschland ein wichtiges und neues Stück der Energiewende: zum ersten Mal wurde in Deutschland ein Luftbild der Energie-Effizienz einer kompletten Kommune erstellt. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde das am 24. Februar angekündigte Pilotprojekt erfolgreich gestartet. In 20 Flugschleifen überflog ein Spezialflugzeug gute fünf Stunden lang das nächtliche Rheinbach in
Wird die Energiewende gebremst? Erneuerbare & Ökologie Ökologie 8. März 2012 Josef Göppel Mitglied des Deutschen Bundestags hält den ursprünglichen Gesetzentwurf der Bundesregierung zum EEG nicht für akzeptabel. Den aktuellen Stand und seine Änderungsvorschläge finden Sie hier. Quelle: Internetseite von Josef Göppel
2011 ein schwieriges, aber wegweisendes Jahr – EnBW gestaltet aktiv die Energiewende Erneuerbare & Ökologie News allgemein 8. März 20127. März 2012 Absatz und Umsatz gesteigert, aber energiepolitische Beschlüsse belasten das Konzernergebnis erheblich Nachhaltig wirkendes Effizienzprogramm über 750 Millionen Euro, Desinvestitionen und Kapitalmaßnahmen eröffnen Investitionschancen Karlsruhe. "2011 war ein schwieriges, aber in Bezug auf die Energiewende auch ein wegweisendes Jahr für die EnBW. Mit der Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Offshore-Windparks in Deutschland, der offiziellen Inbetriebnahme des neuen Wasserkraftwerks in Rheinfelden, der Fertigstellung der mit einer Nabenhöhe von 138 Metern höchsten Windenergieanlage im Nordschwarzwald und mit dem Projekt „Nachhaltige Stadt Leutkirch" inklusive der damit zusammenhängenden Inbetriebnahme eines Solarparks hat die EnBW beispielgebende Projekte auf den Weg gebracht und umgesetzt. Damit gestaltet die EnBW die Energiewende
juwi bringt die Energiewende zu den Menschen Erneuerbare & Ökologie 7. März 20126. März 2012 juwi setzt auf Bürgerbeteiligung bei der Umsetzung der Energiewende / Erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 / Martin Winter wird Finanzvorstand (CFO) Wörrstadt - Gemeinsam geht vieles besser. Das gilt auch für die Energiewende. „Wir spüren in der Bevölkerung immer mehr Unterstützung für den Ausbau der erneuerbaren Energien. juwi versucht bei allen Projekten, die Menschen einzubinden“, sagte Fred Jung, Vorstand des Wörrstädter Projektentwicklers für erneuerbare Energien, auf der Jahrespressekonferenz des Unternehmens. „Davon profitiert jeder, der sich engagiert, unmittelbar. Bürgerbeteiligung sorgt auch dafür, dass Erfolg und Ertrag dieser Projekte in der jeweiligen Region verbleiben“, so der juwi-Vorstand. Dabei sind die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung vielfältig. Sie reichen
EnBW erweitert ihren größten Onshore-Windpark Windenergie Windparks Wirtschaft 5. März 2012 Stuttgart. Die EnBW Erneuerbare Energien GmbH erweitert in Buchholz ihren größten Onshore-Windpark um zwei Anlagen vom Typ Enercon E 82 mit je zwei Megawatt (MW) Leistung. Die beiden Erweiterungsanlagen sollen in unmittelbarer Nähe zu den bereits im Betrieb befindlichen 18 Anlagen vom Typ Vestas V90 errichtet und in den Windpark eingebunden werden. Der derzeit größte EnBW Onshore-Windpark Buchholz im niedersächsischen Landkreis Soltau-Fallingsbostel wird damit seine Leistung von heute 36 auf künftig 40 MW Leistung steigern. „Die beiden zusätzlichen Anlagen in Buchholz sind nur eines von vielen Windkraftprojekten die wir in diesem Jahr verfolgen. Die EnBW baut die Windkraft weiterhin konsequent aus.“, erklärt Stefan
Erneuerbare Energien im enviaM-Netzgebiet legen 2011 kräftig zu Erneuerbare & Ökologie 5. März 2012 Stromeinspeisung steigt um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr Solarenergie wächst am schnellsten Im enviaM-Netzgebiet ist die Energiewende keine Theorie, sondern Praxis: Im Jahr 2011 lag der Anteil der erneuerbaren Energien am Endverbraucherabsatz bei knapp 50 Prozent (2010: knapp 40 Prozent). Das ist mehr als doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt. Die Stromeinspeisung aus Biomasse, Sonne, Wasser, Wind und anderen erneuerbaren Energiequellen stieg im Vorjahr um mehr als 25 Prozent auf rund 8,1 Milliarden Kilowattstunden (2010: 6,4 Milliarden Kilowattstunden). Damit lassen sich mehr als 3,2 Millionen Haushalte in Ostdeutschland ein Jahr lang mit Strom versorgen. Die Zahl der Anlagen nahm 2011 um mehr als
Windwärts fordert klares Solarstrom-Bekenntnis der Bundesregierung Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 1. März 2012 Photovoltaik ist eine unverzichtbare Säule der Energiewende Hannover - Eigentlich könnten Politiker und Bürger zufrieden sein: Mit dem Ausstieg aus der Atomenergie nach Fukushima wurde die Energiewende überparteilich zum Ziel erklärt. Ein Ziel, dem wir mit dem Ausbau von Photovoltaik-, Windenergie- und Biogasanlagen bereits mit großen Schritten näher kommen. Trotz - oder gerade wegen - ihrer großen Erfolge ist nun die solare Stromerzeugung erneut ins Visier von Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsministerium geraten. Die Minister von CDU und FDP planen kurzfristige Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Vor allem den kosteneffizienten Freiflächenanlagen droht das endgültige Aus. Die Windwärts Energie GmbH protestiert gegen diese überraschenden Kürzungspläne und fordert Verlässlichkeit
Bundesverband WindEnergie: Bundesregierung torpediert eigene Energiewende Windenergie 29. Februar 2012 Die heute vom Bundeskabinett beschlossenen Änderungen des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) konterkarieren die Energiewende der gleichen Bundesregierung. „Die im letzten Jahr in aller Eile vollzogene Energiewende wird nun völlig abrupt ausgebremst. Ein fatales Signal nicht nur für die Branche der Erneuerbaren Energien, die Energiewende trägt, sondern für die gesamte Energiewirtschaft“ so Hermann Albers Präsident des Bundesverbandes Windenergie e.V. Diese Entscheidung versetzt die gesamte Branche der Erneuerbaren Energien in Schockstarre und lässt an der Verlässlichkeit der Politik in Deutschland zweifeln. „An einigen Stellen besteht anerkannter Handlungsbedarf, aber Änderungen sollten nicht eine ganze Branche in den Ruin stürzen. Das Nachsteuern ist wichtig aber mit
BDEW zu 1 Jahr nach Fukushima – wo stehen wir bei der Energiewende? Erneuerbare & Ökologie 29. Februar 2012 Müller: Energiewende ist ein Generationenprojekt Politik sollte zwischen kurzfristigen und langfristigen Prioritäten zur Umsetzung der Energiewende unterscheiden / Stromaustausch verändert sich 2011 stark Berlin, 29. Februar 2012 - „Das Projekt Energiewende ist nach einem Jahr in der realen Umsetzung angekommen. Es hat sich gezeigt, dass Energiewende viel mehr bedeutet als nur die Steigerung der Menge an Stromerzeugung aus Wind und Sonne. Ein Jahr der Weichenstellungen ist um. Nun kommen Jahrzehnte der Umsetzung. Die Energiewende ist ein Generationenprojekt.“ Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), als Zwischenbilanz zu dem sich nähernden Jahrestag nach den schrecklichen Ereignissen in
Universität Oldenburg koordiniert niedersächsischen Forschungsverbund zur Energiewende Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 29. Februar 201228. Februar 2012 Fragen zur intelligenten Energieversorgung von morgen und zur Energiewende stehen im Mittelpunkt des neuen „Forschungsverbund Intelligente Netze Norddeutschland (SmartNord)“, den das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) mit 3,6 Mio. Euro drei Jahre lang fördert. Die Universität Oldenburg koordiniert das Projekt, in dem das Oldenburger Informatik-Institut OFFIS, das Energieforschungszentrum Niedersachsen (EFZN), die TU Braunschweig, die Universität Hannover, die TU Clausthal und das EWE-Forschungsinstitut NEXT ENERGY interdisziplinär Konzepte und Technologien entwickeln, um den Ausbau Erneuerbarer Energien durch intelligente Stromnetze (Smart Grids) zu unterstützen. Niedersachsens Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka betont: „Erstmals forschen über 40 Wissenschaftler aus ganz Niedersachsen gemeinsam und fächerübergreifend an
Forschungsverbund für Intelligente Stromnetze startet Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 28. Februar 201228. Februar 2012 Wanka: „Niedersachsen erforscht Energiewende“ Der mit 3,6 Millionen Euro geförderte „Forschungsverbund Intelligente Netze Norddeutschland (SmartNord)“ kann jetzt starten. Ziel des Projektes ist es, die intelligente Energieversorgung von Morgen und somit eine Voraussetzung für die Energiewende zu erforschen. Dabei geht es im Kern um die Frage, wie intelligente Stromnetze (sogenannte „Smart Grids“) den Ausbau Erneuerbarer Energien fördern können. „Erstmals forschen über 40 Wissenschaftler aus ganz Niedersachsen gemeinsam und fächerübergreifend an der Energiewende. Längst ist bekannt, dass regenerative Energieerzeuger ohne neue Netzstrukturen schnell an ihre Versorgungsgrenzen stoßen. Wir wollen daher Modelle entwickeln, die eine Vielzahl von unterschiedlichen Energiequellen intelligent in ein stabiles Stromnetz einbinden können“, so