Frankfurt School: Renewable Energy Investment 2012 Report Forschungs-Mitteilungen Technik 5. Juni 20126. November 2012 (WK-intern) - Frankfurt School - UNEP Collaborating Centre for Climate & Sustainable Energy Finance stellt Global Trends in Renewable Energy Investment 2012 Report vor Frankfurt am Main - Die Investitionen in Erneuerbare Energien sind im Jahr 2011 weltweit um 17 Prozent auf einen neuen Rekord von 257 Milliarden US-Dollar gestiegen. Die zehn Länder, die sich weltweit am stärksten mit Investitionen in Erneuerbare Energien engagieren, haben ihre Ausgaben im Jahr 2011 in diesem Sektor erhöht. Der „Global Trends in Investments in Renewable Energy“ Report (GTR), den die Experten des Frankfurt School UNEP Collaborating Centre for Climate & Sustainable Energy Finance und Bloomberg New Energy
Kosten der Energiewende müssen fair verteilt werden Windenergie 5. Juni 2012 (WK-news) - Berlin - Henning Dettmer, Geschäftsführer des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), zu den verschiedenen Äußerungen des Bundesumweltministers vom Wochenende: „Der BWE begrüßt, dass sich der neue Bundesumweltminister Peter Altmaier am Wochenende mehrfach zur Energiewende und zum Atomausstieg bekannt hat. Ein gutes Zeichen ist , dass er dabei vor allem auf die Windenergie setzen will. Sie hat in Deutschland das größte Potenzial und ist an Land heute die kostengünstigste unter den Erneuerbaren. Positiv ist auch Altmaiers offener Umgang mit der Kostenfrage. Wir weisen darauf hin, dass seit einiger Zeit eine einseitige Verschiebung der Belastung zu Ungunsten von Haushaltskunden und mittelständischen Unternehmen stattfindet. Gleichzeitig
Energiewende kann nur gelingen, wenn wir miteinander reden News allgemein 5. Juni 2012 (WK-news) - Altmaier begrüßt Keitels Gesprächsangebot: „Energiewende kann nur gelingen, wenn wir miteinander reden“. Berlin - Bundesumweltminister Peter Altmaier hat das Gesprächsangebot des Präsidenten des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, begrüßt. „Die Energiewende kann nur gelingen, wenn wir miteinander reden, unsere Erkenntnisse zusammen tragen und gemeinsam handeln“, sagte Altmaier anlässlich der heutigen Vorstellung der Kompetenzinitiative Energie des BDI. Der Vorschlag sei geeignet, auf dem Weg zu einem nationalen Konsens ein wichtiges Stück voran zu kommen. „Allen Beteiligten muss klar sein, dass wir in einem Boot sitzen. Es geht jetzt darum, die Segel so zu setzen, dass die Energiewende richtig in Fahrt kommt“, betonte
Rösler informiert sich in Hamm über Neubau des RWE-Steinkohlenkraftwerks Mitteilungen 5. Juni 2012 (WK-news) - Neue Anlage reduziert CO2-Ausstoß um 2,5 Millionen Tonnen pro Jahr Flexible Fahrweise leistet unverzichtbaren Beitrag zur Energiewende Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler hat im Rahmen seiner Energiereise die Baustelle des RWE-Steinkohlenkraftwerks in Hamm besucht. Dabei informierten Dr. Ulrich Hartmann, Mitglied des Vorstands der RWE Power, und Dr. Andreas Hoffknecht, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Münster als Vertreter der GEKKO-Partner, den Minister über das Neubauprojekt. An der Doppelblockanlage mit einer Gesamtleistung von 1.600 Megawatt sind 23 Stadtwerke aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz beteiligt, die in der Arbeitsgemeinschaft GEKKO (GemeinschaftsKraftwerk SteinKOhle) zusammengeschlossen sind. Sie verfügen über einen Anteil von 350 Megawatt. Das
GSL-Ökostromkunden lösen Millioneninvestitionen in erneuerbare Energien aus. Erneuerbare & Ökologie Ökologie 4. Juni 2012 (WK-news) - Im Rahmen der Grüner Strom Label-Zertifizierung wachsen die jährlichen Investitionen in die Energiewende auf rund fünf Millionen Euro an. Projekte aus dem gesamten Spektrum der erneuerbaren Energien werden gefördert Bonn - Verbraucherinnen und Verbraucher, die Ökostrom mit Grüner Strom Label (GSL) beziehen, stellen aktuell rund fünf Millionen Euro pro Jahr für die Förderung der Energiewende bereit. Dies ergibt sich aus der Tatsache, dass bei GSL-zertifiziertem Ökostrom stets ein fester Betrag pro Kilowattstunde in den Ausbau erneuerbarer Energien fließt. Mit dem überwiegenden Teil der Gelder werden Ökokraftwerke anteilig bezuschusst oder finanziert, die über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) betrieben werden. Die Ökostromkunden stoßen mit
Die Erneuerbaren Energien senken nur für die Industrie den Strompreis an der Strombörse Erneuerbare & Ökologie 4. Juni 20124. Juni 2012 (WK-intern) - BEE-Präsident Dietmar Schütz zur aktuellen Energiekosten-Diskussion: „Es ist schlichtweg falsch, steigende Energiekosten für private Verbraucher allein den Erneuerbaren Energien anzulasten. Wahr ist: Die Bundesregierung sorgt dafür, dass die Kosten für den notwendigen Umbau unserer Energieversorgung auf immer weniger Schultern verteilt werden. Denn sie befreit weite Teile der Industrie von den Kosten der Energiewende. Immer mehr Unternehmen müssen sich weder an den Kosten für den Ausbau Erneuerbarer Energien, noch an den Kosten für den notwendigen Umbau der Stromnetze beteiligen – zu Lasten der privaten Stromkunden und der vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen. Hinzu kommt: Die Erneuerbaren Energien senken zum Vorteil der Industrie
E.ON stellt Regionalgeschäft in Deutschland neu auf Klares Bekenntnis zu Netzen und Dezentraler Erzeugung Dezentrale Energien 4. Juni 2012 (WK-intern) - E.ON beabsichtigt, das Regionalversorgungsgeschäft in Deutschland künftig auf die vier größten Regionalversorger E.ON Avacon AG, E.ON Bayern AG, E.ON edis AG und E.ON Hanse AG zu konzentrieren. Diese Unternehmen stehen für rund drei Viertel des heutigen Regionalversorgungsgeschäfts. Sie bilden einen schlagkräftigen Verbund, der insbesondere mit einem beschleunigten Ausbau der Netze und der dezentralen Erzeugung die Umsetzung der Energiewende in den Regionen aktiv gestalten wird. Dazu Thomas König, der bei E.ON für das Netzgeschäft in Deutschland verantwortlich ist: „Die Energiewende ist für unser Regionalversorgungsgeschäft in Deutschland Herausforderung und Chance zugleich. Wir wollen und werden aktiv zu ihrer Umsetzung beitragen. Dazu müssen wir
Video – quer Magazin des BR – Wird die Energiewende ausgebremst? Bayern Erneuerbare & Ökologie 2. Juni 20122. Juni 2012 (WK-news) - Aus der ARD Mediathek können wir Ihnen heute einen Beitrag des (satirischen) Magazins QUER des bayrischen Rundfunks zeigen. Auch Herr Seehofer war in dieser Sendung zu Gast. 2011 wurde die Energiewende bejubelt - 2012 kehrt langsam Ernüchterung ein. Frischen Wind soll der neue Umweltminister Altmaier bringen, doch in welche Richtung soll der blasen? Foto: Screenshot YouTube Video Die Stromriesen pochen auf Energie-Zentralismus, obwohl zwischen Offshore-Windparks und Endverbrauchern kaum Netze ausgebaut sind. Eine dezentrale Lösung wäre billiger, so die Gegner. Zerplatzt der Traum vom Energiemärchen? Eigentlich komisch, wo doch inzwischen alle Solaranlagen zusammengenommen zeitweise gleichviel Strom liefern wie 20 Atommeiler. http://quer.de/blog
Netzentwicklungsplan soll zentralistische Strukturen konservieren Erneuerbare & Ökologie 1. Juni 2012 (WK-news) - Die deutsche Bundesregierung, die Bundesnetzagentur und die Übertragungsnetzbetreiber suggerieren den deutschen Bürgern, dass der Bau von 4.000 km neuen Stromtrassen eine unausweichliche Notwendigkeit sei, ohne die die Energiewende nicht zu realisieren ist. Doch dem ist nicht so. Was als unvermeidbar dargestellt wird, ist in Wirklichkeit eine ganz bewusste Entscheidung, genau diejenigen Versorgungs- und Machtstrukturen zu bewahren und sogar auszubauen, die durch den dezentralen Ausbau der Erneuerbaren Energien in den vergangenen Jahren zurückgedrängt worden sind. Aber schon der Szenariorahmen für den Netzentwicklungsplan im vergangenen Jahr war ganz auf zentralistische Strukturen ausgerichtet. Es ist sehr bedauerlich, dass schon damals berechtigte Kritik nicht
DUH: Netzentwicklungsplan Strom – jetzt mitmachen! Erneuerbare & Ökologie Ökologie 1. Juni 201231. Mai 2012 (WK-news) - Deutsche Umwelthilfe ruft Bürgerinnen und Bürger auf, neue Angebote zu Beteiligung an Netzplanung zu nutzen. DUH veröffentlicht parallel zum Netzentwicklungsplan der Netzbetreiber Bilanz von Verbesserungen und Versäumnissen bei der Netzplanung. DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch warnt Energiewendegegner vor suggestiver Hochrechnung von Netzumbaukosten. „Energiewende ist Musterbeispiel für Investition in die Zukunft unserer Kinder“. Berlin - Der von den vier Übertragungsnetzbetreibern im Auftrag des Gesetzgebers vorgestellte Entwurf eines Netzentwicklungsplans (NEP) zum Um- und Ausbau der Stromnetze ist ein wichtiger Baustein zur Umsetzung der Energiewende. In der nun bis zum 10. Juli laufenden Konsultationsphase sollte der Plan von möglichst vielen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, von Experten und
Nationaler Netzentwicklungsplan muss endlich Bewegung in Netzausbau bringen Offshore Windenergie 31. Mai 2012 (WK-news) - Dass die Bundeskanzlerin mit dem Besuch bei der Bundesnetzagentur die Energiewende und den Netzausbau zur Chefsache gemacht hat, ist ein gutes Zeichen. Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) begrüßt außerdem, dass sich Angela Merkel vor dem Hintergrund der Berichterstattung vom Wochenende noch einmal klar zur Energiewende und zum Atomausstieg bekannt hat. Der heute von den Netzbetreibern vorgelegte Entwurf eines nationalen Netzentwicklungsplanes zeigt, dass beim Netzausbau zwar große Aufgaben vor uns liegen, aber diese auch machbar sind: „Die Netze sind die Achillesverse der Energiewende. Mit dem nationalen Netzentwicklungsplan kommt jetzt hoffentlich mehr Bewegung in den Netzausbau. Der Plan zeigt klar, welche Hausaufgaben die
DNR zur Vorlage des Netzentwicklungsplans zum Um- und Ausbau der Stromnetze Erneuerbare & Ökologie Technik 30. Mai 2012 (WK-intern) - Der Deutsche Naturschutzring (DNR) hat heute den von den vier Übertragungsnetzbetreibern vorgelegten Entwurf eines Netzentwicklungsplanes als wichtigen Schritt zur Umsetzung der Energiewende begrüßt. Die Umweltverbände, aber auch die Bevölkerung, sind jetzt aufgerufen, bis zum 10. Juli die Unterlagen kritisch zu überprüfen. Für den DNR ist es besonders wichtig, den Ausbau von Hochspannungsleitungen auf das absolut erforderliche Ausmaß wegen der damit verbundenen Eingriffe in Natur und Landschaft zu begrenzen. "Regionale, dezentrale Stromkonzepte müssen daher verstärkt gefördert werden", sagte DNR-Generalsekretär Helmut Röscheisen. Für die Netzintegration der unterschiedlich anfallenden Stromerzeugung aus Wind und Sonne ist die Speicherung des Stroms nach Auffassung des DNR von