Fachverband Biogas: Biogasmengenverdopplung kann Energiewende beschleunigen Dezentrale Energien Solarenergie 26. Mai 201225. Mai 2012 Werbung (WK-news) - Fachverband Biogas begrüßt Vorschlag von Ministerpräsident Seehofer Biogas wird Lücken in der Energiewende schließen Energieversorgung der Zukunft ist dezentral Freising - Der Fachverband Biogas e.V. begrüßt den Vorschlag des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, die Energiewende mit dem weiteren Ausbau der Biogasnutzung beschleunigt voranzubringen. „Biogas kann einen wesentlichen Beitrag auf dem Weg zur regenerativen Energieversorgung der Zukunft leisten“, unterstreicht der Geschäftsführer des Fachverbandes, Dr. Claudius da Costa Gomez. In Bayern ist ein ausreichend großer Substratpool aus Gülle, Festmist und landwirtschaftlichen Nebenprodukten vorhanden, der es erlaubt, die momentan in Biogasanlagen erzeugte Strommenge zu verdoppeln. Derzeit stehen in Bayern 2.372 Biogasanlagen mit einer elektrischen Gesamtleistung von
Der Freistaat Bayern und sein Konzept für die Energiewende Bayern Erneuerbare & Ökologie 25. Mai 2012 Werbung (WK-news) - Der Durchbruch für die Energiewende auf Bundesebene ist noch nicht geschafft MÜNCHEN - Ein Jahr nach der Verabschiedung des Bayerischen Energiekonzepts durch die Staatsregierung am 24. Mai 2011 zieht Wirtschafts- und Energieminister Martin Zeil für Bayern eine positive Bilanz: „Der Freistaat marschiert voran. Wir haben ein klares Konzept für die Energiewende und setzen es konsequent um. Mit den vier Schwerpunkten unseres Konzepts – Ausbau erneuerbarer Energien, Netzausbau, Erweiterung der Stromerzeugung auf Gasbasis und Energieeffizienz – lagen und liegen wir genau richtig. Unser Ansatz ist inzwischen bei allen Beteiligten weitgehend energiepolitischer Konsens. Wir bringen alle Akteure an einen Tisch und veranlassen sie
GLOBAL 2000 fordert Ausstieg aus Atomenergie und Energiewende bis 2050 Erneuerbare & Ökologie 25. Mai 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Österreich: Umweltminister Berlakovich gibt Energieautarkie als Ziel aus Vorreiter ist Niederösterreich mit bereits 90% erneuerbarer Energie im Netz. Wien - Die Super-GAUs von Tschernobyl und Fukushima haben die zerstörerische Kraft von Atomenergie mehr als deutlich aufgezeigt. Im dicht besiedelten Europa sind 133 Reaktoren in Betrieb, davon 62 Hochrisikoreaktoren. Vor allem letztere sind sofort vom Netz zu nehmen: Erst diese Woche wurde eine Studie des Max Planck Instituts bekannt, die die Wahrscheinlichkeit für einen Super-GAU deutlich höher berechnet als bisher angenommen. Alle zehn bis 20 Jahre ist mit einem Super-GAU (größer als der größte anzunehmende Unfall) zu rechnen. Auch aus diesem Grund
IBC SOLAR AG errichtet den ersten Bürgersolarpark in der Gemeinde Metelsdorf Solarenergie 25. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Metelsdorf setzt auf Bürgersolarpark Bad Staffelstein/Metelsdorf – Die IBC SOLAR AG, eines der weltweit führenden Systemhäuser für Photovoltaik, errichtet den ersten Bürgersolarpark in der Gemeinde Metelsdorf. Bürgermeisterin Hannelore Gantzkow legt gemeinsam mit Vertretern der Gemeinde beim feierlichen Spatenstich Hand an und legt den Grundstein für den Baubeginn des Bürgersolarparks Metelsdorf GmbH & Co. KG. Die Gemeinde Metelsdorf setzt damit ein wichtiges Zeichen für die Energiewende. Im Gewerbegebiet entsteht auf einem Areal von rund 3,5 Hektar eine Photovoltaik-Freiflächenanlage mit einer Nennleistung von 1,8 Megawatt peak. Jährlich wird die Anlage rund 1,6 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Solarstrom erzeugen und genügend Energie für rund
Netzbetreiber: 110 kV-Netz haben keinen einzigen Antrag auf Genehmigung eingereicht Windenergie 25. Mai 201224. Mai 2012 Werbung (WK-news) -Netzintegration der erneuerbaren Energien: Platzeck sagt nur die halbe Wahrheit Der Vorsitzende der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag, AXEL VOGEL, hat dem brandenburgischen Ministerpräsidenten vorgeworfen, in der Diskussion zur Energiewende mit gespaltener Zunge zu sprechen. So beklage Matthias Platzeck zwar zu Recht die hohe Zahl von Abschaltungen von Windkraftanlagen in Ostdeutschland, bringe diese allerdings allein mit Defiziten beim Stromnetzausbau in Verbindung. Gleichzeitig propagiere er die weitere Nutzung der Braunkohle als angebliches Element der Energiewende. Doch damit schieße er absichtlich am Ziel vorbei. „Ministerpräsident Matthias Platzeck schiebt die Verantwortung für alle Probleme bei der Energiewende allein dem Bund zu, verschweigt jedoch
Power to Gas: BI Arneburg ergreift Initiative zum Anschub der Energiewende Erneuerbare & Ökologie 25. Mai 201224. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Rechtzeitig zum Beginn der neuen Debatte um den Fortgang der Energiewende hat die BI „Gegen das Steinkohlekraftwerk Arneburg“ eine Initiative ergriffen. Sie soll sowohl die entscheidenden Probleme der Energiewende – fehlende elektrische Netze und fehlende Speichermöglichkeiten – aber auch das ungelöste Kraftwerks-Problem in Arneburg einer Lösung näher bringen soll. An die umwelt- und energiepolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen und der sachsen-anhaltinischen Landtagsfraktionen wurden jeweils Musteranträge geschickt, deren Ziel es sein soll, die Umwandlung von Strom aus Sonne (PVA) und aus Wind (WKA) in speicherfähiges Wasserstoffgas zum Durchbruch zu verhelfen. Folgende wichtige Eckpunkte dieser Anträge wurden formuliert: Förderung und Unterstützung des Aufbaus und Betriebs
SPD: Schwarz-Gelb verpasst beim Offshore-Ausbau den Anschluss Finanzierungen Offshore Windparks 24. Mai 2012 Werbung (WK-news) - Zum Energiegipfel im Kanzleramt und der Plenardebatte zum Ausbau der Offshore-Hafeninfrastruktur erklärt der Maritime Koordinator der SPD-Bundestagsfraktion Uwe Beckmeyer: Die Bundesregierung hat beim Offshore-Ausbau den Anschluss verpasst. Der Gipfel im Kanzleramt ändert nichts daran, dass die Energiewende nur schleppend vorangeht. Das Wachstumspotenzial der Offshore-Windenergie wird sich nur dann in Umsätzen und neuen Arbeitsplätzen auszahlen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Nicht nur die Netzanbindung der Windparks auf See muss endlich vorankommen. Auch die Hafenstandorte in Deutschland sind bislang nicht genügend für Offshore-Projekte gerüstet. Das droht die Entwicklung der gesamten Branche zu behindern. Hier muss die Bundesregierung Unterstützung organisieren. Aufgrund der geringen Erfahrungen mit
EnBW-Sommerfest in Berlin: Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe Erneuerbare & Ökologie 24. Mai 201224. Mai 2012 Werbung (WK-news) - Hans-Peter Villis begrüßte den neuen Bundesumweltminister Peter Altmaier und Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller Die Energiewende ist in aller Munde – auch auf dem Sommerfest der EnBW. EnBW-Chef Hans-Peter Villis konnte rund 700 Gäste begrüßen, darunter auch den erst kurz zuvor ernannten neuen Bundesumweltminister Peter Altmaier und Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller. „Die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie geht uns alle an: die Industrie, die Politik, die Forschung, die Medien und die Verbraucher. Für all diese Akteure ist das Sommerfest der EnBW der ideale Rahmen zum zwanglosen Dialog,“ so der EnBW-Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Villis. Als weitere prominente Gäste konnte die EnBW unter anderem die
Feldtest zum intelligenten Stromverbrauch in Haushalten auf der Zielgeraden News allgemein 24. Mai 2012 Werbung (WK-news) - 700 Bürger in Mülheim an der Ruhr und in Krefeld testen handfeste Bausteine für die Energiewende RWE Deutschland und Projektpartner ziehen Zwischenbilanz aus der Praxis Intelligenter Stromverbrauch und Vermarktung regenerativ erzeugter Energie gelingen Das Forschungsprojekt E-DeMa als größter Feldtest zum intelligenten Stromverbrauch in Deutschland ist in die entscheidende Phase eingetreten. 700 private Haushalte in den Modellregionen Mülheim an der Ruhr und Krefeld beteiligen sich an einer der größten Maßnahmen für die praktische Energiewende in Privathaushalten. Auf einem Meilensteintreffen in Mülheim an der Ruhr stellen die E-DeMa-Projektpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft heute den aktuellen Stand des seit mehr als drei Jahren laufenden Projekts
NBBW empfiehlt Energiewende mit Augenmaß Erneuerbare & Ökologie 24. Mai 201223. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Seit dem Reaktorunfall von Fukushima im März 2011 und dem beschlossenen Atomausstieg hat das Thema „Energiewende“ in Deutschland und Baden-Württemberg Hochkonjunktur. Das Ziel ist der Ausbau erneuerbarer Energien im großen Maßstab, die Steigerung der Energieeffizienz sowie der Ausbau der Netze und Speicher. Der Nachhaltigkeitsbeirat Baden-Württemberg (NBBW) hat heute ein Gutachten mit Empfehlungen zu einem erfolgreichen Umbau des Energiesystems mit dem Titel „Energiewende – Implikationen für Baden-Württemberg“ veröffentlicht und an den Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg Franz Untersteller übergeben. Der NBBW rät zu einem ebenso konsequenten wie abwägenden Vorgehen: „Der Beirat steht hinter der Energiewende, möchte aber sicherstellen, dass alle
Hildegard Müller zum heutigen Treffen der Ministerpräsidenten im Bundeskanzleramt News allgemein 23. Mai 201223. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Berlin - "Nach dem heutigen Treffen und der dort vereinbarten, halbjährlichen Wiederholung, um Fortschritte der Energiewende und nicht erledigte Aufgaben zu identifizieren, bin ich vorsichtig optimistisch. Wir kommen damit dem Ziel näher, dass Bund und Länder ihre Energiepolitik enger miteinander verzahnen können. Es ist grundsätzlich erfreulich, dass sich Bund und Länder für eine bessere Koordination von Netzausbau und Erneuerbaren Energien ausgesprochen haben. Jedoch müssen nun konkrete Taten folgen. Beruhigend ist, dass Einigkeit über die Bedeutung konventioneller Kraftwerke bestand. Für konkrete Gesetzesvorhaben zum Thema Kapazitätsmechanismen noch in diesem Jahr ist es aber definitiv zu früh. Wie bei der Energiewende insgesamt muss auch
Bund und Länder müssen heute positive Signale für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie 23. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Bund und Länder müssen heute positive Signale für die Energiewende setzen und Hängepartie im Wärmesektor beenden Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet von dem für heute anberaumten Treffen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder eindeutige Signale für die konsequente Fortsetzung der Energiewende. „Insbesondere die seit einem Jahr andauernde Hängepartie im Bereich der energetischen Gebäudesanierung muss jetzt endlich beendet werden“, verlangt BEE-Präsident Dietmar Schütz. Auch bei der Diskussion um die erneute Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) müsse heute eine gemeinsame Linie vereinbart werden, die die drohende Vollbremsung beim Ausbau der Solarenergie verhindere. Nach Ansicht des BEE ist der Wärmesektor in der Diskussion