Energiewirtschaft freut sich auf konstruktiven Dialog Mitteilungen News allgemein 22. Mai 2012 (WK-intern) - BDEW zur Amtseinführung von Bundesumweltminister Altmaier BDEW: Energiewende erfordert effiziente Koordination von Bund und Ländern Berlin - "Peter Altmaier übernimmt das Amt des Bundesumweltministers in einer schwierigen Zeit. Die Herausforderungen der Energiewende erfordern vielfältige Entscheidungen und eine gute Koordination zwischen Bund und Ländern. Dafür wünsche ich ihm im Namen der Energie- und Wasserwirtschaft viel Erfolg. Wir freuen uns auf konstruktive Gespräche", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energiewirtschaft (BDEW) heute anlässlich der Amtseinführung des neuen Bundesumweltministers. "Peter Altmaier hat Erfahrung und Kompetenz, wenn es darum geht, komplexe politische Prozesse zu strukturieren und voranzutreiben. Genau das ist jetzt gefragt",
Energiegipfel: Stau der Offshore-Windenergieentwicklung auflösen Offshore 18. Mai 201218. Mai 2012 (WK-news) - „Zu einem außerordentlich wichtigen Thema ein außerordentliches Treffen“, so kommentierte Bürgermeister Jens Böhrnsen die Einladung der Kanzlerin an die 16 Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen zu einem Energiegipfel am 23. Mai im Bundeskanzleramt in Berlin, nur drei Wochen vor dem nächsten turnusgemäßen Treffen der Runde mit den Länderchefs. „Ich werde nach der Konferenz der norddeutschen Regierungschefs und nach der Ministerpräsidentenkonferenz in Lübeck das Treffen mit der Kanzlerin nutzen, auf die Chancen und die aktuellen Probleme der Offshore-Windenergie aufmerksam zu machen. Die Situation ist dramatisch, Unternehmen und Arbeitnehmer wollen loslegen, in der Nordsee Windparks zu errichten, aber sie stehen im Stau. Nichts entwickelt sich
Bundeswehr: Flughöhe für Nachtflüge wird erhöht, WKA bis 220 Meter möglich Windenergie 16. Mai 2012 (WK-intern) - BWE begrüßt Entscheidung der Bundeswehr, Flughöhe der Nachttiefflüge zu erhöhen Berlin - Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) begrüßt die Entscheidung der Bundeswehr, ihr Nachttiefflugsystem an die Gegebenheiten der Energiewende anzupassen. Demnach kann künftig bei Bedarf die Flughöhe um circa 100 Meter erhöht werden. In der Konsequenz bedeutet das, dass Bauhöhen von bis zu 220 Meter in Hinblick auf das Nachttiefflugssystem unbedenklich sind. Die Höhe des derzeit höchsten Windenergieanlagentypes liegt bei etwa 200 Metern. “Durch die Entscheidung der Bundeswehr werden viele zuvor gesperrte Flächen für die Windenergie frei. Davon geht ein positives Signal von der Bundeswehr in Richtung Energiewende aus. Sie leistet
InnovationCity Ruhr ist Vorbild für den Klimaschutz Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen 15. Mai 201214. Mai 2012 (WK-news) - Aufbruchsignal für die beschleunigte Energiewende Umweltminister Johannes Remmel sieht in einem ambitionierten Klimaschutz und der beschleunigter Energiewende großes Potenzial für die NRW-Wirtschaft und die heimischen Kommunen. "Klimaschutz und die Energiewende sind Fortschrittsmotoren für Wirtschaft und Umwelt. Zu den Profiteuren gehören auch Städte und Gemeinden, weil sich die Nutzung erneuerbarer Energien positiv auf die kommunale Wertschöpfung auswirkt. Wir wollen wirksamen Klimaschutz sicherstellen und zugleich die heimischen Standorte stärken. Der richtige Weg ist dafür, Ökologie und Ökonomie zusammenzuführen", betonte der Minister anlässlich seines Besuchs der InnovationCity Ruhr in Bottrop. Die beschleunigte Energiewende öffnet den Kommunen finanzielle Spielräume, weil die Wertschöpfung vor Ort stattfindet. So
Die Wähler reagieren immer mehr auf Glaubwürdigkeit bei den Erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie 14. Mai 2012 (WK-news) - Hans-Josef Fell MdB: Der Einfluss der Erneuerbaren Energien auf Wahlen wird immer größer Wer gegen Erneuerbare Energien auftritt muss fürchten Wahlen zu verlieren. In Baden-Württemberg hat Schwarz-Gelb wegen einer Pro-Atompolitik die Macht verloren und nun hat die Union in Nord-Rhein-Westfalen (NRW) auch auf Grund einer Anti-Solarpolitik eine historische Wahlschlappe hinnehmen müssen. Selbstverständlich spielen neben der Energiepolitik auch andere Politikfelder eine ebenso zentrale Rolle. Aber es fällt auf, dass Energiepolitik in den letzten Jahren eine immer größere Rolle für das Wahlverhalten spielt. Vielen Menschen ist schon wegen der 380.000 Beschäftigten in der Branche der Erneuerbaren Energien die Energiepolitik der Parteien besonders wichtig. So
alpha ventus: 267 Gigawattstunden Strom, ein erfolgreiches Jahr 2011 Offshore 13. Mai 2012 (WK-news) - Zufrieden blickt das alpha ventus-Konsortium DOTI aus den Unternehmen EWE, E.ON und Vattenfall auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück: So haben die zwölf Windenergieanlagen in Deutschlands erstem Offshore-Windpark im Gesamtjahr gut 267 Gigawattstunden Strom ins deutsche Übertragungsnetz eingespeist. Damit lag die von alpha ventus erzeugte Strommenge um zirka 15 Prozent über dem prognostizierten Jahreswert. „Dieses Ergebnis übertrifft unsere Erwartungen“, freut sich Dr. Claus Burkhardt von EWE in seiner Funktion als DOTI-Geschäftsführer und Gesamtprojektleiter. „Die außergewöhnlich hohe Stromausbeute, die wir bei alpha ventus im Jahr 2011 erzielt haben, lag vor allem an den beinahe konstant hervorragenden Windverhältnissen im Windpark verbunden mit einer
Baden-Württemberg: Auf gutem Kurs – ein Jahr grün-rote Energiepolitik Baden-Württemberg Behörden-Mitteilungen 10. Mai 2012 (WK-news) - Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller: Energiewende ist eine der größten gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart Baden-Württemberg - Das Landeskabinett hat sich in seiner Sitzung am 8. Mai mit dem Bericht des Umweltministeriums zum Stand der Umsetzung der Energiewende befasst. Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima und dem darauf folgenden Beschluss des Bundes und der Länder, aus der Atomenergie auszusteigen und ein Jahr nach dem Regierungsantritt von grün-rot in Baden-Württemberg ist es gelungen, in wesentlichen Bereichen Projekte anzustoßen und Weichen zu stellen. „Wir wollen Baden-Württemberg zur führenden Energie- und Klimaschutzregion machen“, erklärten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Umweltminister Franz
Zur Abstimmung über die EEG-Solarnovelle im Bundesrat Solarenergie 9. Mai 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - Kommentar Ove Petersen, Geschäftsführer GP JOULE „EEG-Novelle im Bundesrat stoppen: Röttgens angebotene Forschungsgelder sind nach radikalem Kahlschlag in der Solarbranche ein blanker Hohn“ „Die wenigen Wochen seit der Verabschiedung des Gesetzesentwurfes zur Novellierung der Photovoltaik-Vergütung im Bundestag haben einen ersten Vorgeschmack auf die dramatischen Auswirkungen geliefert, die nach dessen Verabschiedung zu befürchten sind. Die Anrufung des Vermittlungsausschusses im Zuge der Abstimmung im Bundesrat am 11. Mai bietet der Politik nun die Möglichkeit, gravierende Fehler und falsche Weichenstellungen zu korrigieren. Ich appelliere deshalb an die Vertreter der Bundesländer, in denen die Solar-Branche in den vergangenen Jahren umfassend investiert und Tausende von Arbeitsplätzen
ABO Wind-Vorstand zeigt Hessens Umweltministerin Puttrich Windpark Siegbach Windparks 9. Mai 2012 (WK-news) - Hessen setzt beim Ausbau der Windkraft auf Waldstandorte Siegbachs Bürgermeister lobt vorbildliche Arbeit von ABO Wind 3 Anlagen liefern genug Strom für 6.400 Haushalte Wiesbaden - Hessens Umweltministerin Lucia Puttrich informierte sich im von ABO Wind geplanten und errichteten Windpark in Siegbach (Lahn-Dill-Kreis) über die Nutzung der Windenergie im Wald. „Hessen ist das waldreichste Bundesland. Das stellt besondere Anforderungen an den Ausbau der erneuerbaren Energien, denn rund 80 Prozent der für die Windenergienutzung geeigneten Flächen in Hessen liegen im Wald“, so die Ministerin. Um das Ziel, 2 Prozent der Landesfläche als Vorrangfläche für die Stromerzeugung aus Windenergie zur Verfügung zu stellen,
Umfrage: 87 % der Deutschen von erfolgreicher Energiewende 2020 überzeugt Windenergie 7. Mai 2012 (WK-news) - Deutschland 2020: In immer mehr Wohnhäusern wird benötigter Strom selbst produziert: durch Mini-Kraftwerke im Keller oder Solarzellen auf dem Dach. Windräder bestimmen vielerorts das Landschaftsbild und auch in unseren Nachbarländern wurden weitere Atomkraftwerke abgeschaltet. So zumindest sehen die Bundesbürger die energetische Zukunft. Insgesamt 87 Prozent der Deutschen glauben an den Wandel hin zu mehr Umweltbewusstsein durch den Ausbau regenerativer Energien. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern im Auftrag des Öko-Energieversorgers LichtBlick. Damit diese Prognose sich auch erfüllt, wollen viele der Befragten mit gutem Beispiel voran gehen. So plant beispielsweise jeder fünfte Deutsche, innerhalb der nächsten acht Jahre den
Offener Brief: Parabel AG kritisiert Krisenhandling des BSW und fordert Einberufung einer Sondersitzung Solarenergie 4. Mai 2012 Offener Brief: Parabel AG fordert den Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) auf, die Interessen der Branche nachdrücklicher gegenüber der Politik und den Medien zu vertreten sowie eine Krisensitzung mit allen Mitgliedern einzuberufen. Sehr geehrter Herr Cramer, das am 23. Februar 2012 vorgestellte Vorhaben der schwarz-gelben Koalition zur kurzfristigen Kürzung der Solarförderung hat über die ganze Branche hinweg tiefe Verunsicherung ausgelöst. Erstmalig äußern auch brancheneigene Kritiker der bisherigen Förderpolitik massive Bedenken dahingehend, dass Firmen quer durch die ganze Wertschöpfungskette der Photovoltaik in ihrer Existenz bedroht sind, wenn die Gesetzesänderungen so abrupt und tiefgreifend umgesetzt werden wie vorgesehen. In dieser Situation zeigt sich auf dramatische Weise, wie wichtig
Hochwarmfeste Legierungen steigern Energieeffizienz Forschungs-Mitteilungen 4. Mai 20123. Mai 2012 (WK-intern) - Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert ein neues Helmholtz-Kolleg am KIT: In der Research School „Integrated Materials Development for Novel High Temperature Alloys“ befassen sich Nachwuchsforscher mit neuartigen hochwarmfesten Legierungen. Diese Materialien zeichnen sich durch hohen Schmelzpunkt und niedriges Gewicht aus. Sie ermöglichen Turbinen mit höherem Wirkungsgrad, etwa in Gaskraftwerken oder Flugzeugen. Indem sie die Energieeffizienz steigern, leisten die neuen Legierungen einen Beitrag zur Energiewende. Angesichts des weltweit steigenden Energiebedarfs und zunehmender Treibhausgasemissionen bedarf es neuer Materialien zur Energieumwandlung, auch für konventionelle Technologien. Bei ihrer Entwicklung sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gefragt, die interdisziplinär denken und arbeiten. Diesen Erfordernissen entspricht das Helmholtz-Kolleg „Integrated Materials Development for