RWE Deutschland erforscht intelligente Technologie Erneuerbare & Ökologie 12. Dezember 2012 (WK-news) - Innovationen sind Schlüssel zur Energiewende dena-Studie bestätigt hohen Ausbau- und Investitionsbedarf im Verteilnetz Einsparpotenzial durch Innovationen Die aktuelle Verteilnetzstudie der dena (Deutsche Energie-Agentur) unterstreicht die wichtige Rolle der Verteilnetze bei der Umsetzung der Energiewende in Deutschland. Die Studie hat festgestellt, dass weiterhin ein hoher Ausbau- und Investitionsbedarf in den deutschen Verteilnetzen besteht. Sie weist zudem darauf hin, dass intelligente Technologien dabei helfen können, den Investitionsbedarf zu verringern. Der Einsatz innovativer Netztechnologien könne entscheidend dazu beitragen, den Netzausbau zu reduzieren, so die Studie der dena. Dies deckt sich mit den Erfahrungen von RWE Deutschland. Das Unternehmen hat bereits in vielen Forschungs- und Demonstrationsprojekten
Video: Verlegung von Stromtrassen für die Offshore-Anbindung bei Emden Offshore 9. Dezember 2012 (WK-news) - Auf Emder Gebiet im Borssumer Hammrich werden seit einiger Zeit gewaltige Stromleitungen verlegt, um von den Windparks angelandeten Offshore-Strom dem geplanten 800 Megawatt Onshore-Konverter zuzuführen, denn die 220--Kilovolt-Leitung Emden-Conneforde muss auf 380 KIlovolt erhöht werden. Bei Youtube eingestellt wurde das Video von dem Mitglied Am Seehafen.
Nordkirche plant CO2-Neutralität bis 2050 Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Ökologie Schleswig-Holstein 6. Dezember 2012 (WK-intern) - Prof. Dr. Olav Hohmeyer (Universität Flensburg) hat heute (6. Dezember) in Kiel gemeinsam mit dem Bischofsbevollmächtigten im Sprengel Schleswig und Holstein, Gothart Magaard, sowie dem Leiter der Klimakampagne, Pastor Jan Christensen, das neue Klimaschutzkonzept der Nordkirche vorgestellt. Ziel ist eine CO2-neutrale Nordkirche im Jahr 2050. „Klimaschutz ist für die Kirche eine Frage der Gerechtigkeit – gegenüber Menschen in den Ländern des Südens, die heute unter den Folgen des Klimawandels leiden, gegenüber den nachfolgenden Generationen auch bei uns und nicht zuletzt gegenüber den Mitgeschöpfen, die uns anvertraut sind, und die sich nicht an die Geschwindigkeit des Klimawandels anpassen können.“
Biogas in Bayern – Energiewende mit angezogener Handbremse Bayern Bioenergie 6. Dezember 2012 (WK-intern) - Der in dieser Woche vom bayerischen Kabinett vorgestellte Umsetzungsfahrplan für die Energiewende ist dem Fachverband Biogas nicht ambitioniert genug. Nachdem Ministerpräsident Horst Seehofer noch im Herbst dieses Jahres über seinen „Bayernplan“ in Erwägung zog, den Bedarf an neuen Gaskraftwerken über den Bau von vielen kleinen Biogasanlagen auf Güllebasis zu reduzieren, wurde dies gestern zugunsten der konventionellen Energien relativiert. Statt neue Biogasanlagen zu bauen, soll lediglich ein Teil der rund 2.400 Bestandsanlagen künftig nicht mehr in Grundlast fahren, sondern für die bedarfsgerechte Stromeinspeisung umgerüstet werden. „Dieser Ansatz ist als erster Schritt hin zu einer bedarfsgerechten Stromproduktion sehr wichtig“,
Keine Bedenken mehr bei Göllheimer Bürgern zur Biogasanlage Bioenergie 4. Dezember 20124. Dezember 2012 (WK-intern) - Besuch in Ramstein zerstreut Bedenken Göllheimer Bürger gegen Biogasanlage Kein Gestank, kein Lärm, kaum Anlieferverkehr: „Grünes Kraftwerk“ präsentiert sich als klimaschonendes Vorzeigeprojekt der Energiewende in Rheinland-Pfalz Göllheim/Ramstein - Vertrauen ist gut – selber Nachschauen ist besser. Das gilt auch bei der Beurteilung von Risiken und Chancen der Energiewende. Bürger aus Göllheim nahmen diese Erkenntnis jetzt zum Anlass, die von juwi errichtete Biogasanlage in Ramstein zu besuchen. Hintergrund: Ein fast identisches „grünes Kraftwerk“ soll im kommenden Jahr auch auf der Gemarkung der Gemeinde im Donnersbergkreis entstehen. „Man riecht praktisch nichts. Von Lärm keine Spur. Und die Anlage siehst du erst, wenn du
Untersuchung von Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen von EVU–Projekten Erneuerbare & Ökologie 4. Dezember 2012 (WK-intern) - BET untersucht erstmals deutschlandweit Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen von EVU – Projekte zur strategischen Personalplanung sind auf dem Vormarsch In vielen Energieversorgungsunternehmen fehlen Fachkräfte. Die Konkurrenz um die besten Köpfe besteht vor allen Dingen in der eigenen Branche. Doch was tun Energieversorgungsunternehmen, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein? Messbar sind - nach einer von BET initiierten Studie - zahlreiche Maßnahmen zur Personal- und Organisationsentwicklung. „Viele Energieversorger beschränken sich bei der Personalentwicklung auf externe Schulungen. Teilweise wird dadurch übersehen, dass Training-on-the-Job und andere innerbetriebliche Maßnahmen viel wichtigere Bausteine für die Entwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in sich ständig verändernden Arbeitsumgebungen sind. Die
Dänemark und Deutschland: Im Umwelt- und Energiebereich brauchen wir eine enge Zusammenarbeit Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein 3. Dezember 2012 (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck besucht dänische Umweltministerin und Industrieverband: „Im Umwelt- und Energiebereich brauchen wir eine enge Zusammenarbeit.“ „Das war ein voller Tag und ein guter Anfang für eine enge Arbeitsbeziehung“, resümierte Robert Habeck heute (3. Dezember) nach seinem Antrittsbesuch bei der dänischen Umweltministerin, Ida uken, in Kopenhagen. Das Kennlerntreffen der beiden Umweltminister wurde schnell sehr fachlich und konkret. Es wurden verschiedene Punkte besprochen, die beide Nachbarländer gleichermaßen beschäftigen: Auken und Habeck verabredeten eine enge Verzahnung und Zusammenarbeit ihrer Ministerien. Beginnen wollen die beiden Minister mit einer Lösung für die pfandfreie Dosenabgabe im Grenzland, die Dänemark viel Müll in der
Dank juwi nimmt die Energiewende jetzt auch im Westerwald Fahrt auf Rheinland-Pfalz Windenergie Wirtschaft 3. Dezember 20123. Dezember 2012 (WK-intern) - Frischer Wind für den Westerwald: juwi eröffnet Regionalbüro in Langenbach Das nördliche Rheinland-Pfalz wird zum Motor der Energiewende Firmengründer Fred Jung informiert über Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger und Kommunen Langenbach/Wörrstadt - Die Energiewende nimmt jetzt auch im Westerwald Fahrt auf. Im idyllischen Langenbach, etwa auf halber Strecke zwischen Betzdorf und Bad Marienberg, hat die juwi-Gruppe einen bestehenden Standort zum Regionalbüro ausgebaut. Von hier aus wird der international tätige Projektierer für erneuerbare Energien künftig die anstehenden Windparkprojekte im Westerwald planen und während der Realisierung betreuen. „Nachweislich gibt es bei uns im Westerwald die besten Windverhältnisse in ganz Rheinland-Pfalz“, sagt Eberhard Strunk, Leiter des neuen
Video-Film: Leben mit der Energiewende – Der Kinofilm – Teil 1 – 5 Erneuerbare & Ökologie Videos 2. Dezember 2012 (WK-intern) - Teil 1 des Original-Kinofilms "Leben mit der Energiewende - Der Film". Nach dem Prinzip des "Open Source" darf der Film frei verwendet werden. Teil 1 beschäftigt sich vor allem mit der politischen Dimension der Energiewende. Wer die Energiewende versucht aufzuhalten und warum? Weitere Informationen über den Film:" www.energiewende-derfilm.de"
Bezahlbare und sichere Energieversorgung fordert die IHK Nord Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 22. November 2012 (WK-intern) - Norddeutschland Chancen liegen in Windenergie Auf der Abschlussveranstaltung der IHK Nord-Energietour 2012 „Energie und Rohstoffe für Norddeutschland“ wurden heute in der Handelskammer Bremen die energiepolitischen Positionen der IHK Nord vorgestellt. Mit der Energietour informierte die IHK Nord, ein Zusammenschluss 13 norddeutscher Industrie- und Handelskammern, auf 13 Veranstaltungen in allen fünf norddeutschen Bundesländern über die Potenziale und Herausforderungen der Energiewende. Mit rund 1.000 Vertretern aus Wirtschaft und Politik wurde unter anderem über die Themen On- und Offshore-Windenergie, Energieeffizienz und den Ausbau der Energienetze diskutiert. Eineinhalb Jahre nach den Beschlüssen der beschleunigten Energiewende zog die norddeutsche Wirtschaft mit dem jetzt in Bremen vorgestellten
Chef der Bundesnetzagentur: Energie-Masterplan wäre keine Lösung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 22. November 2012 (WK-intern) - Netzagentur-Chef im Interview mit Technology Review Hannover – Jochen Homann, seit März 2012 Chef der Bundesnetzagentur, wehrt sich gegen die Vorwürfe, der Energiewende würde ein detaillierter „Masterplan“ fehlen. „Wir müssen die Entwicklung ein Stück weit offenhalten“, erklärt er im Gespräch mit Technology Review in der Dezember-Ausgabe. Umwege oder auch Sackgassen seien kein Grund für die Annahme, dass die Energiewende gescheitert sei. Der Strommarkt sei gerade dabei, sich fundamental zu verändern. Durch die Einspeisung erneuerbarer Energien werde der Börsenpreis für Strom gedrückt, die konventionelle Energieerzeugung bekomme ein Rentabilitätsproblem, so Homann. Zudem leide die Netzstabilität. Wie man diese Probleme lösen könne, weiß
Stromsparinitiative: Spitzenverbände, Organisationen, Kirchen und Kommunen treffen Altmaier Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 21. November 2012 (WK-intern) - Es geht in die zweite Runde: Am 21. November 2012 treffen sich wieder die Vertreter der Spitzenverbände, Organisationen, Kirchen und Kommunen mit Bundesumweltminister Peter Altmaier, um gemeinsam auszuloten, wie Stromeinsparpotenziale in privaten Haushalten erschlossen werden können. Der intelligenteste Umgang mit Energie besteht darin, möglichst wenig davon erzeugen zu müssen. Daher steht die Energiewende neben dem Ausstieg aus der Kernenergie und dem Ausbau der erneuerbaren Energien auch für die Steigerung der Energieeffizienz. Ziel ist es, die Energieressourcen wirksamer einzusetzen und den Verbrauch zu senken. Mit der Stromsparinitiative sollen möglichst viele private Haushalte in Deutschland erreicht und motiviert werden, Strom einzusparen. Denn so