Energiepreise ziehen weiter an Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 26. Juni 2018 ISPEX Energiepreisindex: Weitere Preissteigerungen im Mai bei Strom und Gas (WK-intern) - Die Unternehmen mussten im Mai noch einmal eine deutliche Verschlechterung der Einkaufspreise für Strom- und Gas hinnehmen. Der ISPEX Energiepreisindex für Strom kletterte um 0,30 Cent pro Kilowattstunde. Mit 4,362 Cent pro Kilowattstunde wurde der höchste Wert seit mehr als vier Jahren erreicht. Der ISPEX Energiepreisindex für Gas legte um 0,138 Cent pro Kilowattstunde zu und notiert nun bei 2,004 Cent pro Kilowattstunde. Geschuldet war der Energiepreisanstieg für die Unternehmen einem kräftigen Preisauftrieb an den Börsen. Zu diesem Resultat kommt der Energiedienstleister ISPEX in seiner Analyse. Preisrallye an der Strombörse dauert an Im
Gebäudemodernisierungsmaßnahmen lohnen sich Dezentrale Energien Technik Verbraucherberatung 4. Juni 2018 Die Anschaffung einer Immobilie ist eine der teuersten Investitionen, welche oft nur einmal im Leben getätigt wird. (WK-intern) - Wenn nach langem Sparen endlich der Wohntraum wahr geworden ist, möchte man den Wert der Immobilie möglichst lang erhalten oder sogar erhöhen. Ausschlaggebend für den Wert einer Immobilie ist unter anderem die Energiebilanz des Gebäudes. Schlecht gedämmte Fassaden, veraltete Heizungssysteme und zugige Fenster in Kombination mit steigenden Energiepreisen, führen zu hohen Wohnnebenkosten, welche eine Wertminderung des Gebäudes zur Folge haben. Laut der Deutschen Energie-Agentur (dena) wurden 70% der Wohngebäude in Deutschland vor 1979 errichtet, welche das heutige Modernisierungspotenzial darstellen. Durch die Erneuerung von Fassade, Heizung
METRO und Ampere bieten gemeinsam günstige Strom- und Gastarife an Mitteilungen 22. Januar 2018 Künftig können Kunden der METRO Cash & Carry Deutschland GmbH bundesweit günstige Strom- und Gastarife in Anspruch nehmen und werden dabei nachhaltig vom Wechselmanagement entlastet. (WK-intern) - Die METRO Strom- und Gaskooperation reduziert die Energiekosten aller teilnehmenden Betriebe einfach und effektiv. Ab sofort kann jeder Kunde der METRO Cash & Carry Deutschland von günstigen Energiepreisen profitieren und wird zusätzlich von allen Wechselangelegenheiten befreit. Denn Ampere behält die vertraglichen Fristen aller Kunden im Blick, überprüft ihre Energierechnungen und managt die gesamte Energiebeschaffung. „Unsere Energieexperten analysieren anhand der letzten Rechnung die individuelle Situation des Kunden und suchen das beste Angebot. Dabei entlastet Ampere die Kunden
Wie wirtschaftlich sind energieoptimierte Gebäude? Forschungs-Mitteilungen Technik 28. November 2017 Methoden und Benchmarks für die Praxis (WK-intern) - Neubauten und sanierte Gebäude mit einem minimalen Energiebedarf zu realisieren, ist technisch problemlos möglich. Wann, für wen und in welchem Ausmaß der gewählte Baustandard aber wirtschaftlich ist, wird innerhalb der Fachwelt und der Politik kontrovers diskutiert. Das neue BINE-Themeninfo „Wirtschaftlichkeit energieoptimierter Gebäude“ (III/2017) stellt Betrachtungsweisen, Berechnungsmethoden sowie Projekte aus Immobilienwirtschaft und Forschung vor. Diese zeigen, dass ein energieoptimiertes Gebäude durch eine integrierte, ganzheitliche Planung in Verbindung mit einem Monitoring die Wirtschaftlichkeit erreichen kann. Wenn die Wirtschaftlichkeit eines energieoptimierten Gebäudes beurteilt wird, spielen die eingenommene Perspektive und Annahmen zu Energiepreisen, Kapitalmarktentwicklung und Nutzungsdauer eine große Rolle. Für
Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr plädiert für Stärkung der Verbraucherinteressen seitens der Bundespolitik Verbraucherberatung 23. Oktober 2017 Steigende Energiepreise – Der durchschnittliche Preis für sämtliche Energieprodukte hat sich im September 2017 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,7 Prozent erhöht. (WK-intern) - Der Strompreis stieg dabei um zwei Prozent – beide Werte liegen über der Inflationsrate von derzeit 1,8 Prozent. Zur Bundestagswahl im vergangenen Monat versprachen Politiker der FDP, Grünen und Linken sinkende Energiepreise. „Für die Zukunft sind allerdings weiter steigende Energiepreise zu befürchten, da diese künstlich in die Höhe getrieben werden. Allein in diesem Jahr zahlt der Durchschnittsverbraucher laut Experten rund 30 Euro mehr. Zusätzliche Kosten wie die Beaufsichtigung des Kernkraftwerkes Belleville in Frankreich oder der Ausfall des norwegischen SEGAL
ISPEX: Mittelständische Unternehmen tragen einen Großteil der Lasten der Energiewende Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 22. Mai 2017 Mittelstand im harten Wettbewerb durch hohe Energieabgaben (WK-intern) - ISPEX: Mittelständische Unternehmen tragen einen Großteil der Lasten der Energiewende und müssen umso mehr Kosten optimieren Bayreuth. Vor allem Unternehmen, die viel Energie benötigen, aber nicht von den Befreiungen für Großverbraucher profitieren, tragen die Lasten der Energiewende. Mit der richtigen Beratung können auch sie Entlastungstatbestände effektiv nutzen sowie mit Eigenerzeugung und Effizienzsteigerung dauerhaft ihre Stromkosten senken. Darauf weist der Energiedienstleister ISPEX hin. Hohe Kosten im internationalen Vergleich Die Kosten für den veränderten Strommix aus erneuerbaren und konventionellen Energien lagen nach Berechnungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln (IW Köln) 2016 bei rund 31 Milliarden Euro.
Umweltfreundlich Heizen: Tipps für Mieter und Eigentümer Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 23. Februar 2017 Klimaschonend heizen: Welches Bundesland liegt vorn? (WK-intern) - In Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen entsteht beim Heizen am wenigsten CO2 Mecklenburg-Vorpommern ist das klimafreundlichste Bundesland, wenn es ums Heizen geht. Jedes Jahr entstehen dort 5,5 Prozent weniger klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) pro Quadratmeter Wohnfläche als im Bundesdurchschnitt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Thüringen und Niedersachsen. Das zeigt ein Vergleich der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online mbH auf www.heizspiegel.de. "Effizientes Heizen ist wichtig für den Klimaschutz - und um die Heizkosten langfristig zu senken", sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. Rund 80 Prozent des Energieverbrauchs privater Haushalte entfallen auf Heizung und Warmwasser. "Wer derzeit durch geringere
Burgenland zieht durchweg positive Bilanz bei intelligenten Zähler Mitteilungen Technik 20. Februar 2017 Leichter Energie sparen bald im ganzen Burgenland möglich (WK-intern) - Immer mehr Energiekunden im Burgenland müssen in Zukunft weniger tief in die Tasche greifen. Nach der Installation von 20'000 sogenannten Smart Metern zieht Netz Burgenland eine durchwegs positive Bilanz und setzt die intelligenten Zähler künftig flächendeckend ein. Bis Ende 2019 sollen weitere 180'000 Geräte folgen und damit die gesetzlichen Vorgaben fristgerecht erfüllt werden. Bis 2019 müssen in Österreich in 95 Prozent der Haushalte intelligente Zähler, sogenannte Smart Meter, eingebaut sein. Dies verlangt die Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend vom April 2012. Die neuen Geräte liefern dem Konsumenten auf Wunsch Informationen über die
Noch nie war der Strom so teuer: Umfeld für Transaktionen im Energiesektor bleibt positiv Forschungs-Mitteilungen 6. Februar 2017 Fundamentale Treiber für Fusionen und Übernahmen intakt – trotz angekündigter Änderung der Klimaschutzpolitik von US-Präsident Trump (WK-intern) - Interesse der Investoren an Unternehmen aus dem Bereich der Energiewirtschaft ist nach wie vor groß Wert der Fusionen und Übernahmen im Energiesektor steigt 2016 um 47 Prozent auf 293 Milliarden US-Dollar PwC-Analyse „Power and Renewables Deals 2017“ Die Energiebranche steht bei Investoren hoch im Kurs. Der Umbruch in der Energiewirtschaft, angetrieben durch erneuerbare Energien und die Digitalisierung, aber auch die stabilen Erträge in der Energiewirtschaft führten 2016 zu einem steigenden Interesse an Transaktionen. Im Vergleich zu 2015 wuchs der Wert der Übernahmen und Fusionen von 199
Internationale Kooperation errichtet schlüsselfertige Biogasanlagen in Australien Bioenergie Dezentrale Energien 23. Januar 2017 Der deutsche Biogas- und Biomethan-Anlagen-Hersteller ÖKOBIT GmbH aus Föhren kooperiert seit Herbst 2016 mit der australischen Energy 360 Pty Ltd. (WK-intern) - Zweck der Partnerschaft ist die Entwicklung und Umsetzung von schlüsselfertigen Biogasanlagen, insbesondere als Insellösung zur autarken Energieversorgung Ihrer Kunden. Gemeinsam werden ÖKOBIT und Energy360 landwirtschaftlichen und Lebensmittel verarbeitenden Betrieben in Australien Gesamtlösungen anbieten, bei der die jeweils anfallenden Abfallstoffe nachhaltig und effizient verwertet werden können und bei Bedarf die erzeugte Energie im Betrieb selbst verbraucht wird. ÖKOBIT übernimmt die Projektplanung und das Engineering, liefert sein eigenes entwickeltes Prozessleitsystem „SMARTCONTROL“ sowie die komplette Verfahrenstechnik und auf Wunsch auch die Gärbehälter. Energy360 wird
Sonderkündigungsrecht bei Energiepreiserhöhungen oft problematisch Erneuerbare & Ökologie Technik 13. Januar 201713. Januar 2017 ISPEX Energie-Service hilft mit Energiekostenoptimierung und Suche nach Energiefressern durch Thermografie (WK-intern) - Bayreuth. Viele Stromlieferanten haben zum 1. Januar 2017 eine Preiserhöhung zu Lasten der Privat- und Gewerbekunden durchgesetzt, weitere werden im Laufe des Jahres folgen. Kostentreiber sind die gesetzlichen Umlagen und die in vielen Regionen steigenden Entgelte für die Netznutzung, nicht aber der Energiepreis. Auch erst kürzlich abgeschlossene Tarifprodukte sind betroffen. Verbraucher und gewerbliche Energieabnehmer sind oft verunsichert. Sie müssen Preiserhöhungen aber nicht tatenlos hinnehmen. Die Energieexperten von ISPEX unterstützen bei der Energiekostenoptimierung und gehen mit einem aktuellen Thermografie-Service auf die Suche nach Energiefressern. Verunsicherung bei Preiserhöhungen Es ist die Zeit der Vergleichsportale,
N-ERGIE gibt gesetzlich regulierte Kosten zeitverzögert weiter Mitteilungen 9. Januar 2017 Strompreiserhöhung zum 1. März 2017 / Preisgarantie bis 31. Dezember 2017 (WK-intern) - Nach mehr als vier Jahren Preisstabilität erhöht die N-ERGIE Aktiengesellschaft zum 1. März 2017 die Strompreise für Privatkunden. Die Erhöhung betrifft ausschließlich den Grundpreis, der um monatlich 2,98 Euro brutto angehoben wird. Der Energiepreis bleibt weiter stabil. Die neuen Preise garantiert die N-ERGIE bis 31. Dezember 2017. Grund für die Preisanpassung sind nicht beeinflussbare gesetzlich regulierte Kostenbestandteile, die zum 1. Januar 2017 wirksam werden. Seit der letzten Strompreiserhöhung 2013 erhöhten sich die staatlichen Abgaben und Umlagen erheblich. Allein die EEG-Umlage verdoppelte sich in diesem Zeitraum annähernd und erreicht mit 6,88 Cent pro