Forschungsflüge testen Alternativen zum Kerosin Forschungs-Mitteilungen Technik 11. April 2014 DLR und NASA unterzeichnen Abkommen: Test alternativer Treibstoffe bei gemeinsamen Forschungsflügen Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in einem Abkommen mit der US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde NASA vereinbart, eine Reihe gemeinsamer Forschungsflüge durchzuführen. (WK-intern) - Bei den von der NASA geleiteten Flugversuchen sollen die Emissionen alternativer Treibstoffe und ihre Auswirkungen auf Klima und Atmosphäre untersucht werden. Das DLR nimmt mit dem Forschungsflugzeug Falcon an der rund zweiwöchigen Flugkampagne teil. Der Beginn der gemeinsamen Versuchsflüge im Rahmen des Projekts ACCESS II (Alternative Fuel Effects on Contrails and Cruise Emissions) ist für den 7. Mai geplant. Ausgangsort ist das Armstrong Flight Research
Kraftwerkspark II von Green City Energy positiv bewertet Produkte Windenergie Windparks Wirtschaft 28. März 201427. März 2014 Unabhängiges Analysehaus G.U.B. bewertet Kraftwerkspark II von Green City Energy positiv, Bau und Emission liegen voll im Plan Nach der positiven Bewertung im Anlagecheck durch den unabhängigen Brancheninsider ECOreporter bewertet nun auch das renommierte Analysehaus G.U.B. die festverzinsliche Anleihe Kraftwerkspark II von Green City Energy positiv. (WK-intern) - Auch die Emission sowie der Bau des integrierten Windparks Altertheim liegen voll im Plan. Das Hamburger Analysehaus G.U.B. hat die festverzinsliche Anleihe Kraftwerkspark II von Green City Energy analysiert. Mit einem Gesamturteil »B+++ GUT« fällt das Fazit der Finanzexperten positiv aus. „Das Management von Green City Energy verfügt über zwei Jahrzehnte Erfahrungen und Erfolgsnachweise im Bereich
Europa könnte Emissionen zu moderaten Kosten um 40 Prozent senken Ökologie 16. Januar 2014 Die EU könnte zu moderaten Kosten ein ehrgeizigeres Klimaziel erreichen. Würden die gegenwärtig bis 2020 geplanten 20 Prozent Minderung des Ausstoßes von Treibhausgasen auf 40 Prozent bis 2030 hochgesetzt, so lägen die zusätzlichen Kosten wahrscheinlich bei weniger als 0.7 Prozent der Wirtschaftskraft. (WK-intern) - Dies ist ein Kernergebnis der internationalen, mehrere Modelle vergleichenden Untersuchung des Stanford Modeling Forum (EMF28). Die Veröffentlichung kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt: Nächste Woche wird die Europäische Kommission verkünden, in welchem Maß sie ihre Emissionen im nächsten Jahrzehnt senken will. Allerdings sehen die Wissenschaftler für die Zeit nach 2040 ein Risiko stark steigender Kosten. Um dem entgegen zu
Deutsche Klimaschutzziele für das Jahr 2020 nicht mehr zu erreichen Ökologie 4. Dezember 2013 Klimaschutzziele in Deutschland bis 2020 nicht zu erreichen Münster - Geht es nach dem Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und der SPD, dann sollen die Treibhausgas-Emissionen in Deutschland bis 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 reduziert werden. (WK-intern) - Das bedeutet für den Energiesektor (Stand 1990: rd. 1.000 Mio. t CO2), dass die CO2-Emissionen von derzeit rd. 800 Mio. t (2012) auf 600 Mio. t und damit innerhalb weniger Jahre um weitere 200 Mio. t gesenkt werden müssten, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. „Ein Erreichen der Klimaziele bis 2020 ist derzeit eine völlige Illusion“, sagte
Erfolg der Klimaverhandlungen entscheidend für langfristiges Klimaziel Mitteilungen Ökologie 16. November 2013 Für das 2-Grad-Ziel könnte es entscheidend sein, noch in dieser Dekade ein globales Klimaabkommen umzusetzen. Andernfalls würde es sowohl im Hinblick auf die nötigen Emissionsreduktionen als auch auf die ökonomischen Folgen wesentlich schwieriger werden, das Ziel noch zu erreichen. (WK-intern) - Dies zeigt der erste umfassende Modellvergleich eines internationalen Wissenschaftlerteams unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Fondazione Eni Enrico Mattei (FEEM) zu Szenarien der sogenannten Durban-Plattform. Die Durban-Plattform-Verhandlungen sind Teil des gegenwärtigen Klimagipfels in Warschau. Sie zielen auf die Verabschiedung eines globalen Abkommens bis 2015, das 2020 in Kraft treten soll. „Die Verhandlungen in Warschau sind ein wichtiger Schritt auf
Studie: Kompletter CO2-Ausstoß der EU ließe sich bis 2030 im Stromsektor sparen Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-intern) - Siemens-Studie: Kompletter CO2-Ausstoß der EU ließe sich bis 2030 im Stromsektor sparen Weltweiter Strombedarf steigt bis 2030 um mehr als die Hälfte CO2-Ausstoß des Stromsektors könnte dabei um ein Viertel zunehmen Weitreichender Ersatz von Kohle- durch moderne Gaskraftwerke könnte CO2-Emissionen sogar sinken lassen Durch Verzicht auf Kohleverstromung ließen sich Emissionen in Höhe des gesamten CO2-Ausstoßes der EU vermeiden Der weltweite Strombedarf wird in diesem und im kommenden Jahrzehnt im Schnitt um nahezu drei Prozent jährlich zulegen. Dieses moderate Wachstum führt in Summe bis 2030 zu einem Anstieg des Strombedarfs um mehr als die Hälfte. Der damit verbundene CO2-Ausstoß dürfte angesichts der absehbaren Art
Forschung an Mikrogasturbine für Privathaushalte Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Technik 20. März 201320. März 2013 (WK-intern) - DLR forscht mit niederländischer Firma MTT an Mikrogasturbine für Privathaushalte Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten gemeinsam mit dem niederländischen Unternehmen Micro Turbine Technology (MTT) an der Optimierung von Mikrogasturbinen für private Anwender. Mikrogasturbinen sind eine kleine Art von Gasturbinen, die in der dezentralen Energieversorgung zum Einsatz kommen. Sie produzieren Strom und Wärme für mittlere Industrieunternehmen, Hotels, Krankenhäuser oder größere Wohnanlagen und zeichnen sich durch hohe Effizienz, eine kompakte Bauweise sowie niedrige Emissionswerte aus. Als eines der ersten Unternehmen weltweit entwickelt MTT Mikrogasturbinen in einer Leistungsklasse, die sich auch für kleine Firmen und Privathaushalte eignet und die
Altmaier verheimlicht den Grund des steigenden CO2-Ausstoßes: Stromexport auf Rekordhöhe Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 20. Februar 2013 (WK-intern) - Was Altmaier nicht sagt: Rekord-Stromexport treibt deutschen CO2-Ausstoß Münster - Bundesumweltminister Peter Altmaier zeigt sich in einem FAZ-Interview besorgt über den weltweiten Anstieg der Kohlendioxid-Emissionen. Auch in Deutschland deuten die vorläufigen Zahlen darauf hin, dass die klimaschädlichen Emissionen 2012 erstmals seit Jahren wieder gestiegen sind, heißt es in dem Beitrag. Ursache für den gestiegenen CO2-Ausstoß in Deutschland ist aber nicht der Ausstieg aus der Kernenergie, sondern der Rekord-Stromexport ins Ausland, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Nach Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums hat der Strom-Exportüberschuss 2012 im Vergleich zu 2011 um rd. 17 Milliarden auf insgesamt 23 Milliarden Kilowattstunden
Der Ozean ist der größte CO2-Speicher und kontrolliert die CO2-Konzentration in der Atmosphäre. Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. Februar 201319. Februar 2013 (WK-intern) - CO2-Speicher Meer: neue wichtige Daten für Modelle zum Klimawandel Das Verständnis der Mechanismen der CO2-Speicherung in Ozeanen ist entscheidend für eine genauere Prognose von Klimaänderungen. Die Ergebnisse der Arbeit eines französisch-spanischen Forscherteams (CNRS, Ifremer und CSIC [1]) zu diesem Thema wurden in der Fachzeitschrift Nature Geoscience veröffentlicht [2]. Sie konnten eine Verbindung herstellen zwischen der Verlangsamung des ozeanischen "Förderbandes" (das warmes Oberflächenwasser in hohe Breitengrade und kaltes Tiefenwasser nach Süden transportiert) und der verringerten Absorption von anthropogenem (vom Menschen verursachte) Kohlenstoff im Nordatlantik. Die Daten wurden im Rahmen verschiedener internationaler Programme gesammelt: OVIDE, CATARINA CARBOCHANGE. Heute wird etwa ein Viertel der vom
bauma München: Abgasnachbehandlung auf Basis von Sintermetall Mitteilungen 9. Februar 20139. Februar 2013 (WK-news) - bauma 2013: Umwelttechnikspezialist HJS präsentiert innovative Abgasnachbehandlung auf Basis Sintermetall auf der Weltbühne "bauma München" HJS stellt intelligente Abgasreinigungssysteme für Bau- und Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte vor Verschärfung der Grenzwerte für den Ausstoß von Rußpartikeln und Stickoxiden erfordern erhöhte Umweltverträglichkeit der Motoren "bauma 2013 - Effizienz rauf, Emissionen runter - faszinierende Technologien rund um Bau- und Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte" - vom 15. bis 21. April 2013 informieren sich auf der diesjährigen bauma in München Baufachleute aus aller Welt über den neuesten Stand der Technik. Auch HJS Emission Technology, führend in der Forschung, Entwicklung von Konzeptlösungen, Fertigung und Integration von
Öko-Institut-Studie: Seltene Erden-Aufbereitung in Malaysia ohne schlüssiges Abfallkonzept Mitteilungen News allgemein 28. Januar 201328. Januar 2013 (WK-intern) - Die Anlage zur Aufarbeitung Seltener-Erden-Metalle der Lynas Corporation in Malaysia weist hinsichtlich eines umweltverträglichen Betriebs erhebliche Mängel auf. So seien im Umfeld der Anlage, die Erzkonzentrate aus Australien aufbereitet, die Emissionen von sauren Verbindungen sowie von Stäuben in die Umgebungsluft deutlich höher als nach europäischen Standards erlaubt. Die Lagerung der zum Teil radioaktiven und giftigen Abfälle ist nur unzureichend gegen ein Versickern in Boden und Grundwasser gesichert. Für die langfristige Abfallentsorgung unter akzeptablen Strahlenschutzbedingungen gibt es derzeit kein tragfähiges Konzept. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung des Öko-Instituts im Auftrag der malaysischen Bürgerinitiative SMSL. Lynas bereitet in der Fabrik im
Landesverband Erneuerbare Energien begrüßt Klimaschutzgesetz in NRW Behörden-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie 26. Januar 201326. Januar 2013 (WK-news) - Ausbau Erneuerbarer Energien zentrale Maßnahme zum Erreichen der Klimaschutzziele Der nordrhein-westfälische Landtag hat das Klimaschutzgesetz für NRW verabschiedet. Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) begrüßt diesen Schritt ausdrücklich, mahnt jedoch Konsequenz und Nachdruck beim Erreichen der festgelegten Klimaschutzziele an. „Mit dem Klimaschutzgesetz übernimmt Nordrhein-Westfalen als Bundesland mit den höchsten Treibhausgasemissionen klimapolitische Verantwortung“, kommentiert Jan Dobertin, Geschäftsführer des LEE NRW, die Verabschiedung des Gesetzes. Allerdings müssten die derzeit im Klimaschutzplan erarbeiteten Maßnahmen letztlich auch konsequent umgesetzt werden, wenn die Ziele des Gesetzes erreicht werden sollen. „Schon heute ist klar, dass zum Erreichen der formulierten CO2-Reduktionsmarken neben Energieeinsparungen und der Steigerung der