Offshore-Windkraft-Konferenz fordert Planungssicherheit für Windparks auf See Offshore Veranstaltungen Windparks Wirtschaft 24. September 201324. September 2013 (WK-intern) - Planungssicherheit für Windparks auf See gefordert Offshore-Windkraft-Konferenz OBMC startet mit Appell an die Bundesregierung HUSUM – Die Offshore-Windkraft-Konferenz OBMC 2013 begann mit einem Appell an die neue Bundesregierung. Alle Referenten mahnten, bei der notwendigen Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ohne Zeitdruck vorzugehen. Ronny Meyer, Geschäftsführer des Offshore-Verbandes WAB und Initiator der Kampagne „Offshore – Deutschlands Windstärke“ forderte in der Podiumsdiskussion am ersten Konferenztag außerdem ein „Vorschaltgesetz“, um bis 2020 mindestens 6 Gigawatt Offshore-Leistung sicher ausbauen zu können. „Wir brauchen in dieser jungen Branche mehr denn je Planungssicherheit. Das heißt Bestandsschutz hinsichtlich Vergütung und ein gesetzlich festgelegtes Ziel für die Offshore-Energieerzeugung.“ Die
Wahlergebnis: Wie geht es politisch weiter mit der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 23. September 2013 BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk zum Ergebnis der Bundestagswahl: „Die Extrem-Positionen der FDP gegen die Energiewende und gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) haben die wichtige erneuerbare Mittelstandswirtschaft düpiert. Das hat dazu beigetragen, dass Klimaschutz und Energiepolitik nun vier Jahre lang ohne die FDP gestaltet werden können. Allerdings ist zu befürchten, dass eine große Koalition eine Stagnation bei der Energiewende bedeutet – denn da treffen sich einige rote Kohlebefürworter mit schwarzen Masterplanern. Beide Parteien haben noch nicht gezeigt, dass sie das große Engagement der Bürger für Klimaschutz und Erneuerbare ernst nehmen und umsetzen wollen, für eine zukunftsweisende Wirtschafts- und Umweltpolitik. Kurz vor der Wahl unterstützten
Die dezentrale Energiewende entspricht dem Wunsch der Mehrheit unserer Gesellschaft Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. September 201320. September 2013 (WK-intern) - Die dezentrale Energiewende entspricht dem Wunsch der Mehrheit unserer Gesellschaft, sichert die Zukunft unserer innovativen Wirtschaft, führt weg vom überkommenen und teuren Oligopol der großen Stromkonzerne zu einer marktwirtschaftlich organisierten Energiewirtschaft und schafft hunderttausende neue Arbeitsplätze sowie eine bezahlbare, sichere und moderne Energieversorgung. EUROSOLAR setzt Zeichen zur Bundestagswahl - Eine wirtschaftlich vernünftige Energiewende geht nur mit dem zügigen Ausbau Erneuerbarer Energien! Zur anstehenden Bundestagswahl am 22. September 2013 setzt EUROSOLAR gemeinsam mit über 600 Bürgern ein Zeichen für die Zukunft der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Seit Donnerstag sendet die Anzeige „Eine kostengünstige Energiewende geht nur mit dem EEG“ in der Wochenzeitung
Infobrief zur Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 14. September 2013 Studie belegt: Grüne Vorschläge senken den Strompreis Inhalt: Studie belegt: Grüne Vorschläge senken den Strompreis DUH-Analyse: Die Bundesregierung redet strategisch die Energiewende kaputt Präsidenten von BDI und BDA fordern den Konkurs der Erneuerbaren Energien Branche Dass nicht die Erneuerbaren Energien am Anstieg des Strompreises Schuld sind, sondern hausgemachte Fehler der schwarz-gelben Bundesregierung hat sich inzwischen nicht nur rumgesprochen, sondern macht nun auch eine Studie deutlich, die die Grünen Reformvorschläge im EEG nachgeprüft und -gerechnet hat. Die Studie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme belegt, dass mit den vorgeschlagenen Grünen Maßnahmen der Strompreis gesenkt werden kann. Insgesamt könnten damit die privaten Stromkunden sowie kleine und mittlere Unternehmen schon zum
Neues Energiemarktdesign, Offshore-Windenergie als zentralen Baustein der Energiewende stärken Mitteilungen Offshore Windparks Wirtschaft 10. September 201310. September 2013 (WK-intern) - Nach der Bundestagswahl: Neues Energiemarktdesign in Angriff nehmen / Offshore-Windenergie als zentralen Baustein der Energiewende stärken BDEW kündigt konkrete Vorschläge zu Marktdesign und EEG-Reform an VDMA Power Systems fordert Strommarktdesign 2.0 und Vorschaltgesetz für die Offshore-Windenergie München - "Die aktuelle wahlkampfgeprägte Energiedebatte darf nicht den Blick darauf verstellen, dass jede neue Bundesregierung - egal welcher Couleur - nach dem 22. September dringend notwendige energiepolitische Reformen in Angriff nehmen muss. Bund und Länder sind gemeinsam in der Verantwortung, das Gelingen des Projektes Energiewende in den Mittelpunkt ihrer Energiepolitik zu stellen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss schnellstmöglich reformiert werden, um den weitgehend ungesteuerten
Wahlforum: Wirtschaft braucht stabile und bezahlbare Energieversorgung Aktuelles Mitteilungen 29. August 2013 (WK-intern) - Das wirtschaftspolitische Thema „Energie und Umwelt“ haben Unternehmer aus dem Landkreis Spree-Neiße und aus Cottbus bei einem gemeinsamen Wahlforum der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus und der Handwerkskammer (HWK) Cottbus mit Bundestagskandidaten des Wahlkreises 64 diskutiert. Das Wahlforum fand am 28. August bei der Terpe Bau GmbH in Spremberg statt. An der von Manuela Kasper-Claridge, Leiterin der Wirtschaftsredaktion von Deutsche Welle TV, moderierten Diskussion nahmen Ulrich Freese (SPD), Prof. Martin Neumann (FDP), Wolfgang Renner (B90/Grüne), Dr. Klaus-Peter Schulze (CDU) sowie Birgit Wöllert (Die Linke) teil. Im Mittelpunkt der Debatte standen belastbare Perspektiven für eine stabile, nachhaltige und vor allem auch
Stabiler Aufwärtstrend am deutschen Windmarkt Finanzierungen Offshore Produkte Windenergie Windparks Wirtschaft 28. August 2013 (WK-intern) - VDMA/BWE: Stabiler Aufwärtstrend am deutschen Windmarkt 2013 –Produktionsvolumen der Hersteller 2012 gewachsen Berlin - Der Aufwärtstrend bei der neu installierten Leistung am deutschen Windmarkt bleibt auch für das erste Halbjahr 2013 an Land stabil. Die Offshore-Windenergie wächst von recht niedrigem Niveau stärker an. Das verdeutlichen die von der Deutschen WindGuard im Auftrag des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) und VDMA Power Systems ermittelten Zahlen der aktuellen Herstellerbefragung: Von den insgesamt rund 1.143 Megawatt neu installierter Leistung wurden etwa 1.038 Megawatt an Land und 105 Megawatt im Meer installiert. Der Ausbau der Windenergie an Land entspricht im ersten Halbjahr 2013 etwa
Jürgen-Trittin will die Verbraucher um 4 Milliarden Euro beim Ausbau Erneuerbarer Energien entlasten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 16. August 201315. August 2013 (WK-news) - Zum Energiekonzept von Peer Steinbrück und Matthias Machnig erklärt Jürgen Trittin, Spitzenkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Schwarz-Gelb sabotiert den Ausbau Erneuerbarer Energien, um die Renditen der großen Energiekonzerne zu retten. SPD und Grüne stehen hingegen zur Energiewende. Das Konzept von Peer Steinbrück zeigt deutlich, dass es mit SPD und Grünen kein Ausbremsen der Erneuerbaren Energien geben wird. Das EEG ist eine Erfolgsgeschichte, die dem Klima nützt, Arbeitsplätze schafft und für zusätzliche Exporte sorgt. Das SPD-Papier geht in die richtige Richtung und enthält viele positive Maßnahmen. So müssen die Verbraucher von den gesunkenen Börsenstrompreisen profitieren, wir brauchen ein neues Strommarktdesign, die Energieeffizienz
SPD: Deutschland braucht ein Sofortprogramm für eine erfolgreiche Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 16. August 201315. August 2013 (WK-news) - Zur gestrigen Vorstellung eines energiepolitischen 10-Punkte-Sofortprogramms erklären SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und Matthias Machnig, für Energiepolitik zuständiges Mitglied im SPD-Kompetenzteam: Die Energiepolitik muss endlich wieder vom Abstellgleis herunter. Es entsteht ein Dauerschaden für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen sowie für die Verbraucherinnen und Verbraucher. Die derzeitige Bundesregierung war ein Totalausfall für die Energiewende. Sie hat durch Missmanagement, Kompetenzgerangel und Selbstblockaden eines der wichtigsten industrie-, energie- und infrastrukturpolitischen Schlüsselprojekte in Deutschland seit der Wiedervereinigung gefährdet und diskreditiert. Im Wahlprogramm der CDU setzt sich das fort: Das Generationenprojekt Energiewende erhält keinen besonderen Stellenwert, Lösungsansätze fehlen. Hier wie auch auf anderen Feldern findet Politikverweigerung statt.
Wirtschaftsminister Zeil leistet den energiepolitischen Offenbarungseid Bayern Erneuerbare & Ökologie 12. August 2013 (WK-intern) - Ministerium des FDP-Manns verschickt aus Angst vor Abwahl der Liberalen auf Steuerzahlerkosten unwahre Pressemitteilungen mit peinlicher Wahlkampfpropaganda Offenbar um vom eigenen energiepolitischen Versagen abzulenken, hat Wirtschaftsminister Zeil heute (12.8.) in einer Pressemitteilung massiv die Energiepolitik der bayerischen Oppositionsparteien kritisiert. Dazu Ludwig Wörner, der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Die Angst vor der Abwahl scheint beim FDP-Wirtschaftsminister groß zu sein, wenn jetzt schon das Ministerium auf Steuerzahlerkosten unwahre Pressemitteilungen mit peinlicher Wahlkampfpropaganda verschickt. Das gewohnt schwache Niveau der Pressemitteilungen des Wirtschaftsministers wird hier noch einmal unterboten.“ So behauptet Minister Zeil, dass die SPD kein klares Bekenntnis zur Thüringer Strombrücke abgegeben habe. Dabei
5 aktuelle Thesen zur Zukunft der Windenergie Mitteilungen Niedersachsen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie 12. August 2013 (WK-intern) - Windenergie-Consulting international Dr. Igor Waldl ist Keynote Speaker und Referent auf dem 7. Profi [t] am Wind - Workshop in Hannover Hannover/Oldenburg/Rudolstadt - Dr. Hans-Peter (Igor) Waldl hat im Bereich der Windenergienutzung an der Universität Oldenburg www.uni-oldenburg.de diplomiert (Dipl. Phys.) und promoviert (Dr. rer. nat.). Von 1992 bis 2001 leitete er die Forschungsgruppe Windenergie der Abteilung Energie- und Halbleiterforschung am Fachbereich Physik der Universität Oldenburg. Dr. Waldl ist Lehrbeauftragter des Instituts für Physik der Universität Oldenburg, Mitglied der Studienleitung und des Lehrkörpers für das weiterbildende Studium "Windenergietechnik und -management" und des Offshore-Windstudiums, und Lehrender der ForWind-Academy. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Overspeed GmbH
RWE überprüft jedes Kraftwerk auf Rentabilität Aktuelles Mitteilungen 2. August 2013 (WK-news) - Unrentabel: RWE überprüft jedes Kraftwerk Alten Anlagen droht Abschaltung - Hartung fordert Änderung des EEG: Niemand investiert mehr Essen - Der Energiekonzern RWE überprüft derzeit die Rentabilität seiner Kraftwerke und leidet selbst bei den bislang profitablen Braunkohlekraftwerken unter schwindenden Erträgen. „Beim derzeitigen Preisniveau bekommen wir auch bei der Braunkohle ein Problem, vor allem bei den älteren Anlagen“, sagte Matthias Hartung, Vorstandsvorsitzender des Kraftwerksbetreibers RWE Generation SE, den VDI nachrichten. „Diese Anlagen haben massive Schwierigkeiten, ihre Vollkosten zu verdienen.“ Hartung geht davon aus, dass RWE um weitere Kraftwerksschließungen nicht herum kommt. „Wir finden momentan Marktrahmenbedingungen vor, die nicht in die Zukunft führen“,