14. Forum Solarpraxis mit 600 Teilnehmern in Berlin gestartet Solarenergie Technik Veranstaltungen 22. November 201322. November 2013 Werbung Passendes Strommarktdesign gesucht Berlin - In seiner Eröffnungsrede zum 14. Forum Solarpraxis rief Solarpraxis-Vorstand Karl-Heinz Remmers die neue Regierung dazu auf, endlich damit anzufangen, die Transformation des Energiesystems anzugehen. (WK-intern) - Die Anpassung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) sei davon nur ein kleiner Teil. „Die Energiewende bedeutet, dicke Bretter zu bohren. Wir als Solarbranche sind gefordert, hierfür Lösungen anzubieten“, betonte er auf Europas größter nicht-technischer Solarkonferenz vor rund 600 teilnehmenden Vertretern der Energiebranche. Der Siegeszug der Solarenergie sei weltweit nicht mehr aufzuhalten. „Haltet durch!“, ermutigte er die angeschlagene deutsche Solarbranche. Vor dem Hintergrund der schwarz-roten Koalitionsverhandlungen wurden besonders die Ausgestaltung des Strommarktdesigns, die steuerliche Belastung des
GKV schickt offenen Brief an die Teilnehmer der Berliner Koalitionsverhandlungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 5. November 2013 Werbung (WK-intern) - Berlin/Bad Homburg - Offener Brief der Wirtschaft zur EEG-Reform Führende Wirtschaftsverbände, darunter der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV), haben branchenübergreifend eine Allianz zur Neugestaltung des Erneuerbare Energien-Gesetzes EEG gebildet und in einem Offenen Brief an die Teilnehmer der Berliner Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD im Energiebereich nachdrücklich zu grundlegenden Reformmaßnahmen aufgerufen. Sie appellieren an die Verhandlungsteilnehmer, sich für die Interessen und Bedürfnisse der im internationalen Wettbewerb stehenden Stromverbraucher einzusetzen. „Als Sofortmaßnahme ist ein Aussetzen der Förderung für Neuanlagen erforderlich“, heißt es wörtlich in dem Schreiben. Die Verfasser machen sich zudem dafür stark, das EEG so bald wie möglich insgesamt
Leitlinien einer künftigen Energiepolitik: Koalitionsarbeitsgruppe Energie traf sich in Berlin Erneuerbare & Ökologie 4. November 2013 Werbung (WK-intern) - Energiewende zum Erfolg führen – Erste Sitzung der AG Energie in Berlin Die Koalitionsarbeitsgruppe Energie traf sich in Berlin, um Leitlinien einer künftigen Energiepolitik zu definieren. Im Falle einer großen Koalition solle bis Ostern 2014 eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ins parlamentarische Verfahren gegeben werden, teilten die Verhandlungsführer, Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), nach der ersten Sitzung mit. Die Energiewende könne eines der zentralen Projekte der Koalition werden, so der amtierende Bundesumweltminister. An dessen EEG-Reformvorschlägen entzündete sich im Frühjahr dieses Jahres eine Kostendebatte, die die wirtschaftlichen wie ökologischen Vorteile der Stromgewinnung aus Erneuerbaren Energien gänzlich
Einspeisevergütung für PV-Anlagen sinkt um 1,4 Prozent Behörden-Mitteilungen Solarenergie 4. November 20134. November 2013 Werbung (WK-intern) - Homann: „Zubau von PV-Anlagen geht weiter zurück“ Die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) sinken im Zeitraum vom 1. November 2013 bis zum 1. Januar 2014 jeweils zum Monatsersten um 1,4 Prozent. Dies gab die Bundesnetzagentur heute bekannt. „Inzwischen ist deutlich erkennbar, dass sich der monatliche Zubau von Photovoltaik-Anlagen verstetigt“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Zudem bewegen sich die jährlichen Zubauzahlen zunehmend auf den gesetzlich festgelegten Zubaukorridor von 2.500 MW bis 3.500 MW zu. Mit einer Überschreitung von diesmal lediglich 559 MW ist hier ein starker Rückgang zu verzeichnen. Bei der letztmaligen Berechnung der Vergütungssätze für die Monate August bis Oktober
Berliner Erklärung: Große Kraftwerksfinanzierer lehnen verpflichtende Direktvermarktung ab Mitteilungen 1. November 2013 Werbung (WK-news) - Berlin - Große Kraftwerksfinanzierer lehnen verpflichtende Direktvermarktung ab Die großen deutschen Kraftwerksfinanzierer sprechen sich nachdrücklich gegen eine verpflichtende Direktvermarktung für Strom aus erneuerbaren Quellen aus. In der „Berliner Erklärung der Finanzwirtschaft zu den Rahmenbedingungen von Investitionen in Erneuerbare Energien“ warnen Bremer Landesbank, Commerzbank, Deutsche Kreditbank, GLS Bank, HSH Nordbank, Südwestbank, Sparkasse Bremen und Nord-Ostsee Sparkasse u.v.m. vor einer solchen Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). „Eine verpflichtende Direktvermarktung würde zu einer Oligopolisierung zu Gunsten der großen Direktvermarktungsunternehmen führen und kleinere und mittlere Betreiber im Wettbewerb benachteiligen“, heißt es in der „Berliner Erklärung“, die in der ersten branchenübergreifenden Fachtagung unter Mitwirkung des Bundesverbands
14. Forum Solarpraxis: Lösungswege für das Strommarktdesign der Zukunft Solarenergie Veranstaltungen 24. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - Solarpraxis-Konferenz bietet zusätzlichen Schwerpunkt für Stadtwerke Berlin - Während Großbritannien nach einer Pause von fast 20 Jahren aktuell den Bau von zwei neuen, hoch subventionierten Atommeilern verkündet, wird auf dem diesjährigen 14. Forum Solarpraxis das deutsche Strommarktdesign der Zukunft kontrovers diskutiert. Sollen Kapazitätsmärkte geschaffen und wenn ja, wie gestaltet werden? Wie kann die Marktintegration der regenerativen Energien ermöglicht und Versorgungssicherheit gewährleistet werden? Das Forum Solarpraxis – im Vorjahr mit rund 700 internationalen Teilnehmern die größte nicht-technische Solarkonferenz in Europa – bietet Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Die Veranstaltung, die vom Berliner Wissensdienstleister Solarpraxis AG organisiert wird, findet am 21. und
Tagung – Energienetze, Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 29. September 2013 Werbung (WK-intern) - 50 Jahre Institut für Berg- und Energierecht Clausthal-Zellerfeld. Vor 50 Jahren ist das Institut für deutsches und internationales Berg- und Energierecht (IBER) an der TU Clausthal gegründet worden. Aus diesem Anlass richtet das einzige juristische Institut der Universität am 26. und 27. September eine Tagung aus. Austragungsort des wissenschaftlichen Teils ist das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen in Goslar. „Die Themen der Tagung – Energienetze, Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und Energiewende – spiegeln wesentliche Arbeitsschwerpunkte des Instituts wider”, sagt Professor Hartmut Weyer. Seit 2008 leitet der Jurist die Einrichtung, deren Know-how erst kürzlich am Bundesverfassungsgericht gefragt war. In einem bei den Karlsruher Richtern anhängigen Verfahren
Aushöhlung der Energiewende durch die Hintertür Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. September 2013 Werbung (WK-intern) - Erneuerbare-Energien-Gesetz hat sich bewährt Neues Marktdesign muss die Erneuerbaren Energie ins Zentrum rücken Die Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie, Sylvia Pilarsky-Grosch, setzt angesichts der heutigen Vorschläge des BDEW zur Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) auf ein neues Marktdesign, welches die fluktuierenden Erneuerbaren Energien in den Mittelpunkt rückt und flexible Ausgleichsmaßnahmen um diese herum organisiert. "In den letzten Wochen haben Verbände und Industrie immer neue Positionspapiere vorgelegt, die eine Reform des EEG verlangen. Allen gemein ist, dass diese im Grunde eine Aushöhlung der Energiewende und vor allem eine Änderung der Akteursstruktur durch die Hintertür wollen. Wer die Energiewende will, muss sich den neuen
Grundgrün begrüßt den Vorschlag des BDEW zu EEG und Strommarkt Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. September 2013 Werbung (WK-intern) - BDEW VORSCHLAG ZEIGT SCHRITTE IN DIE RICHTIGE RICHTUNG AUF Grundgrün begrüßt den Vorschlag des BDEW zur schrittweisen Weiterentwicklung von EEG und Strommarkt sowie die klärenden Worte der Bundesnetzagentur (BNetzA) zu den Pflichten von Bilanzkreisverantwortlichen. Die am heutigen Freitag vorgestellte Branchenlösung des BDEW für die Weiterentwicklung des Energiemarktes und damit der Energiewende wird von der Grundgrün Energie GmbH ausdrücklich begrüßt. Der Vorschlag reflektiert das Bedürfnis aller Marktbeteiligten, Funktionierendes zu erhalten und Verbesserungswürdiges in langfristig und nachhaltig gedachte Lösungen zu überführen. Folgerichtig wird kurzfristig auf radikale Veränderungen verzichtet. Die Einführung der verpflichtenden Direktvermarktung für Neuanlagen mit der weiterhin ex-post bestimmten Marktprämie ist die Fortführung
Offshore-Windkraft-Konferenz fordert Planungssicherheit für Windparks auf See Offshore Veranstaltungen Windparks Wirtschaft 24. September 201324. September 2013 Werbung (WK-intern) - Planungssicherheit für Windparks auf See gefordert Offshore-Windkraft-Konferenz OBMC startet mit Appell an die Bundesregierung HUSUM – Die Offshore-Windkraft-Konferenz OBMC 2013 begann mit einem Appell an die neue Bundesregierung. Alle Referenten mahnten, bei der notwendigen Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ohne Zeitdruck vorzugehen. Ronny Meyer, Geschäftsführer des Offshore-Verbandes WAB und Initiator der Kampagne „Offshore – Deutschlands Windstärke“ forderte in der Podiumsdiskussion am ersten Konferenztag außerdem ein „Vorschaltgesetz“, um bis 2020 mindestens 6 Gigawatt Offshore-Leistung sicher ausbauen zu können. „Wir brauchen in dieser jungen Branche mehr denn je Planungssicherheit. Das heißt Bestandsschutz hinsichtlich Vergütung und ein gesetzlich festgelegtes Ziel für die Offshore-Energieerzeugung.“ Die
Wahlergebnis: Wie geht es politisch weiter mit der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 23. September 2013 Werbung BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk zum Ergebnis der Bundestagswahl: „Die Extrem-Positionen der FDP gegen die Energiewende und gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) haben die wichtige erneuerbare Mittelstandswirtschaft düpiert. Das hat dazu beigetragen, dass Klimaschutz und Energiepolitik nun vier Jahre lang ohne die FDP gestaltet werden können. Allerdings ist zu befürchten, dass eine große Koalition eine Stagnation bei der Energiewende bedeutet – denn da treffen sich einige rote Kohlebefürworter mit schwarzen Masterplanern. Beide Parteien haben noch nicht gezeigt, dass sie das große Engagement der Bürger für Klimaschutz und Erneuerbare ernst nehmen und umsetzen wollen, für eine zukunftsweisende Wirtschafts- und Umweltpolitik. Kurz vor der Wahl unterstützten
Die dezentrale Energiewende entspricht dem Wunsch der Mehrheit unserer Gesellschaft Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. September 201320. September 2013 Werbung (WK-intern) - Die dezentrale Energiewende entspricht dem Wunsch der Mehrheit unserer Gesellschaft, sichert die Zukunft unserer innovativen Wirtschaft, führt weg vom überkommenen und teuren Oligopol der großen Stromkonzerne zu einer marktwirtschaftlich organisierten Energiewirtschaft und schafft hunderttausende neue Arbeitsplätze sowie eine bezahlbare, sichere und moderne Energieversorgung. EUROSOLAR setzt Zeichen zur Bundestagswahl - Eine wirtschaftlich vernünftige Energiewende geht nur mit dem zügigen Ausbau Erneuerbarer Energien! Zur anstehenden Bundestagswahl am 22. September 2013 setzt EUROSOLAR gemeinsam mit über 600 Bürgern ein Zeichen für die Zukunft der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Seit Donnerstag sendet die Anzeige „Eine kostengünstige Energiewende geht nur mit dem EEG“ in der Wochenzeitung