Bundesweit erster Tarif für Solarstrom, dezentral, transparent und außerhalb der EEG-Förderung Dezentrale Energien Solarenergie Verbraucherberatung 16. Juli 2013 (WK-news) - GRÜNSTROMWERK: Solarer Grünstrom direkt vom Produzenten Erster Ökostromtarif mit 25 Prozent Solarstromanteil fördert den regionalen Ausbau erneuerbarer Energien auf ganz neue Weise und entlastet das EEG Tangstedt - Die Grünstromwerk GmbH geht den nächsten Schritt in die Energiewende. Mit dem Ökostromtarif SOLAR 25 können Stromkunden Solarstrom direkt aus deutschen Solarkraftwerken beziehen: Dezentral, transparent und außerhalb der EEG-Förderung. Dieser Tarif ist der erste seiner Art in Deutschland. Verbunden ist das neue Angebot mit einer regionalen Ausbaugarantie für neue Solarkraftwerke in Kundennähe. Der neuartige Tarif ist durch den TÜV Rheinland zertifiziert. „Für Verbraucher ist es bislang kaum möglich, den in ihrer Region produzierten
e2m und agriKomp kooperieren bei der Direktvermarktung Erneuerbare & Ökologie 14. Mai 2013 (WK-intern) - e2m erweitert sein Kooperationsnetzwerk durch die Zusammenarbeit mit der agriKomp GmbH aus Merkendorf. Zukünftig werden Stromerzeugungsanlagen von interessierten Kunden des Biogasanlagenherstellers zu einem virtuellen agriKomp-Kraftwerk zusammengeschlossen und der zur Verfügung gestellte Strom über e2m an der Strombörse vermarktet. e2m sieht sich dabei auf der Seite der Erzeuger und konzentriert seine Vermarktungs- und Entwicklungsaktivitäten auf die Optimierung der Erlösstrukturen. Mit dem erfolgreichen Betrieb eines Virtuellen Kraftwerkes bereits seit1 März 2012 nimmt e2m eine Vorreiterrolle in Deutschland in der Bündelung dezentraler Anlagen ein. "Dieses Know-how stellen wir in den Dienst der Stromerzeuger und erwirtschaften mit der vorhandenen Anlagenflexibilität nennenswerte Mehrerlöse. Parallel dazu
Direktvermarktung: 30 Windparks erhalten Fernsteuerbarkeitsbonus durch Managementprämienverordnung Windenergie Windparks Wirtschaft 1. Februar 20131. Februar 2013 (WK-intern) - Windparks mit einer Leistung von ca. 520 MW aus dem e2m-Portfolio erhalten im Januar Fernsteuerbarkeitsbonus Mehr als 30 Windparks aus dem Direktvermarktungsportfolio der Energy2market GmbH (e2m) erhalten bereits im Januar den Fernsteuerbarkeitsbonus im Rahmen der neuen Managementprämienverordnung. Im letzten Quartal 2012 wurden alle dafür notwendigen technischen Voraussetzungen geschaffen und die entsprechenden Nachweise bei den Verteilnetzbetreibern eingereicht. Zur Kommunikation zwischen den Anlagen und dem virtuellen GRÜNEN KRAFTWERK® der e2m werden je nach Anlagentyp der e2m-Port oder vorhandene Hersteller-Schnittstellen genutzt. Dies ermöglicht es den Betreibern, der e2m mit geringem Aufwand den Zugang zu den Einspeisedaten und zur Fernsteuerung der Anlagen zu geben. Viele
Chancen und Risiken der Direktvermarktung von Windstrom Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Januar 2013 (WK-intern) - Direkter ist besser? Chancen und Risiken der Direktvermarktung von Windstrom HDT-Seminar "Direktvermarktung von Windstrom" in Essen Haus der Technik gemeinsam mit ForWind-Academy Neuerungen der EEG-Novelle 2012 politische Rahmenbedingungen praktische Fallbeispiele Vertragsgestaltung Von der sicheren Einspeisevergütung der EEG auf die Direktvermarktung des von Windkraftanlagen erzeugten Stroms an den Strombörsen zu Großhandelspreisen umzusteigen, ist angesichts stetig steigender Strompreise eine attraktive Option für die Anlagenbetreiber. Neben einem effizienten Vermarktungsprozess ist die Direktvermarktung in erster Linie abhängig von der Strompreisentwicklung an der Strombörse. Gerade Windenergieanlagen, die nur noch auf die gesetzliche EEG-Basisvergütung Anspruch haben, profitieren von den neuen Möglichkeiten. Das eintägige Seminar vermittelt eine fundierte Einführung in rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen,
BioEnergy Decentral 2012 zeigt veränderte Marktbedingungen Bioenergie Dezentrale Energien Veranstaltungen 16. November 2012 (WK-news) - BioEnergy Decentral 2012 im Zeichen des Wandels Frankfurt - Die BioEnergy Decentral 2012 zeigt im Vergleich zur letzten Messe 2010 vor dem Hintergrund veränderter Marktbedingungen neue Betätigungsfelder. Thorsten Herdan, Geschäftsführer VDMA Power Systems: "Das Neuanlagengeschäft im Biogasbereich ist zwar deutlich zurückgegangen, dafür ist das Ersatzanlagengeschäft erstmals ein wichtiges Standbein geworden. Der Export ist für viele Unternehmen mittlerweile eine tragende Säule des Geschäfts. Zusätzlich werden verstärkt Geschäftsmodelle zur Anlagenflexibilisierung und zur Direktvermarktung des Stroms diskutiert. Der Erdgasmarkt ist weiterhin auf einem stabilen Niveau und wird getragen von den Erwartungen an die Erdgasvorkommen in den USA." Die Aussteller zeigen sich aufgrund der dynamischen
Internationale Fachtagung Kleinwind-Technologien in Wolfsburg Kleinwindanlagen Niedersachsen Veranstaltungen Windenergie 7. November 2012 (WK-intern) - Thema „Alternativen zum EEG“ auf der Experten, Betreiber und Interessierte treffen sich zur 1. Fachtagung Kleinwind-Technologien des Bundesverband Kleinwindanlagen (BVKW) am 27. und 28. November 2012 in Wolfsburg und diskutieren über die Alternativen zur Einspeisung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Üblicherweise wird Strom aus Windenergieanlage ins öffentliche Netz eingespeist und durch den Netzbetreiber vergütet. Das ist aber nicht die einzige Möglichkeit, Strom aus Windenergie wirtschaftlich zu nutzen. "Viele Kleinwindanlagenbetreiber können einen wirtschaftlichen Anlagenbetrieb bei Einspeisung ihres Überschussstroms zu den Vergütungssätzen des EEG nicht darstellen. Eine Möglichkeit bietet sich daher in der Direktvermarktung. Damit kann man seinen Strom zum Haushaltkundentarif verkaufen und oft bessere
Video mit Praxistipp: Windstrom direkt und vor Ort vertreiben Videos Windenergie 3. November 2012 (WK-intern) - Im westfälischen Lichtenau können die Anwohner ihren Strom direkt vom benachbarten Bürgerwindpark beziehen. Die Animation zeigt, wie der Direktvertrieb funktioniert und welche gesetzlichen Vorgaben zu beachten sind. Ein sehr interessantes Video, eingestellt von TVErneuerbar https://www.youtube.com/user/TVerneuerbar
Fehlende Wirtschaftlichkeit bei der Solarstrom-Direktvermarktung durch komplizierte Gesetze Solarenergie 31. Oktober 20126. November 2012 (WK-intern) - Branchenmagazin photovoltaik drängt auf leichtere Vermarktung von Solarstrom im Nahbereich Berlin - Komplizierte Gesetze machen die Direktvermarktung von Solarstrom unwirtschaftlich, analysiert das Fachmagazin photovoltaik. Neben dem Eigenverbrauch des Solarstroms vom eigenen Dach ist die Direktvermarktung eine Alternative zur gesetzlichen Einspeisevergütung. Hierbei beliefert der Anlagenbesitzer Nachbarn oder benachbarte Betriebe mit selbst erzeugtem Solarstrom. Die Politik fordert von Solaranlagenbetreibern solch ein marktgerechtes Verhalten. Die derzeitige Gesetzgebung spricht jedoch eine andere Sprache: Zahlreiche Umlagen und Abgaben machen die Direktvermarktung für Anlagenbetreiber unrentabel. Das Branchenmagazin photovoltaik drängt deshalb auf eine leichtere Vermarktung von Solarstrom im Nahbereich. In der aktuellen Ausgabe stellt das Magazin vor, welche
Regelkraftwerk von e2m steuert nun auch Wind- und Solaranlagen bundesweit Solarenergie 26. Oktober 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Leipzig - e2m, der Leipziger Spezialist für Direktvermarktung und den Aufbau virtueller Kraftwerke (VKW), hat aktuell ca. 2.400 MW aus Erneuerbaren Energien im Portfolio. Viele der vermarkteten Anlagen, darunter bundesweit mehrere Hundert Biomassekraftwerke, hat e2m dabei in diesem Jahr mit Schnittstellen zur Fernsteuerung ausgerüstet und an ihr virtuelles GRÜNES KRAFTWERK® angeschlossen. Darüber hinaus stellt es als bislang einziges VKW neben Minutenreserve auch hochwertige Sekundärregelleistung bereit und erwirtschaftet dadurch für die Anlagenbetreiber nennenswerte Zusatzerlöse. Jetzt integriert e2m auch Wind- und Solaranlagen in die bestehende Infrastruktur. Aufbauend auf den vorhandenen Erfahrungen wurde bereits im Frühjahr eine universell einsetzbare Schnittstelle entwickelt und in den
Das Weiterbildungsprogramm 2013 des Bundesverband Windenergie Kleinwindanlagen Offshore Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks 16. Oktober 2012 (WK-news) - Im Jahr 2013 werden 49 Veranstaltungen rund um die Themen Onshore, Offshore und Kleinwind stattfinden. Vermittlung von fundiertem Grundlagenwissen, interessante Vorträge und Exkursionen runden die Fachtagungen und Seminare ab. Der Bundesverband Windenergie e.V. (BWE), weltweit größter Einzelverband für Erneuerbare Energien, begleitet den Ausbau der Windenergiebranche stetig voran und bietet Unternehmen umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten in den Bereichen Onshore, Offshore und Kleinwind. Bereits seit über 15 Jahren begleitet und bereitet der BWE den Weg der Windenergie in Deutschland. Expertenwissen und umfangreiche Praxiserfahrung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Themen hat sich in dieser Zeit in den zahlreichen Beiräten und Foren des Bundesverband WindEnergie
Direktvermarktung von Öko-Strom darf nicht zum Auslaufmodell werden Erneuerbare & Ökologie 14. August 201214. August 2012 (WK-intern) - Bundesregierung plant unerwartet hohe Kappung der Managementprämie Düsseldorf – Seit Anfang des Jahres ist durch die Einführung des Marktprämienmodells erstmals Wettbewerb im Bereich der erneuerbaren Energien durch die Direktvermarktung möglich. Das bedeutet, dass Betreiber von beispielsweise Windanlagen ihren Strom direkt verkaufen können. Da bei der Direktvermarktung auf die fixe Förderung durch das EEG verzichtet wird, hat dieses Instrument eine wichtige Brückenfunktion hin zu einem wettbewerbsfähigen Markt für erneuerbare Energie übernommen. Damit wird auch erstmals das Oligopol der Übertragungsnetzbetreiber aufgebrochen, die bisher qua gesetzlicher Vorgabe, über nahezu den gesamten EEG-Strom verfügen und diesen quasi “blind“ in den Spotmarkt geben müssen. Obwohl die Direktvermarktung
Energiewende rückwärts: Vermarktung von Ökostrom vor dem Aus Erneuerbare & Ökologie 13. August 2012 (WK-intern) - Bundesregierung plant überstürzte Kürzung ohne sachliche Grundlage. Entmonopolisierung bei der Ökostrom-Vermarktung gefährdet. Nüchterne Kosten-Nutzen-Analyse gefordert. Düsseldorf – Obwohl die Direktvermarktung erfolgreich angelaufen ist und die Erwartungen deutlich übertroffen hat, plant die Bundesregierung nach nur wenigen Monaten Laufzeit unerwartet starke Kürzungen bei der Managementprämie. „Mit der überstürzten Festlegung auf 0,3 Cent pro Kilowattstunde im Jahre 2015 würde die Bundesregierung die Marktintegration der erneuerbaren Energien stoppen, bevor sie angefangen hat“, sagt Georg Wilger, Head of Energy Management, bei der Nexus Energie GmbH. Das Marktprämienmodell trägt aktuell mit gerade einmal 2-3 % nur zu einem sehr kleinen Teil zu den Kosten der EEG-Umlage bei.