Capcora berät Vattenfall bei der Umsetzung ihrer Wachstumsstrategie im deutschen Onshore Wind Markt Windenergie 9. September 2019 (WK-intern) - Das auf Erneuerbare Energien und Immobilien spezialisierte Beratungshaus Capcora aus Frankfurt hat in den vergangenen Monaten für den Energiekonzern Vattenfall exklusive Kooperationen und den Ankauf erster konkreter „greenfield“ Onshore Wind Projekte in Deutschland arrangiert. Das schwedische Staatsunternehmen hatte erst zum Jahresbeginn angekündigt, den Anteil an erneuerbaren Energien bis 2025 weiter deutlich zu steigern. Die auf langfristige Zusammenarbeit angelegte Vereinbarung zwischen Vattenfall und Capcora, die sich auf Projektentwicklungen im deutschen Onshore Windmarkt bezieht, unterstützt diese Strategie und trägt bereits erste Früchte. „Wir wollen in unseren Kernmärkten, zu denen insbesondere auch Deutschland zählt, in den kommenden Jahren einen entscheidenden Anteil am Ausbau
Morgen geht´s los: Die HUSUM Wind öffnet die Tore Husum Windmessen Windenergie 9. September 2019 (WK-intern) - Der Besuch der Messe in Nordfriesland verspricht in diesem Jahr ein neues Konzept. Neben markterfahrenen Branchenkennern bereichern auch Start-ups die Husumer Messehallen mit ihren Entwicklungen. Vom 10. bis 13. September findet die nationale Leitmesse für Windenergie in Husum statt. 2019 stellt einen Wendepunkt dar, denn zum einen läuft im Folgejahr die EEG-Förderung für die ersten Windkraftanlagen aus. Der Besuch der Messe in Nordfriesland verspricht in diesem Jahr ein neues Konzept. Neben markterfahrenen Branchenkennern bereichern auch Start-ups die Husumer Messehallen mit ihren Entwicklungen. Vom 10. bis 13. September findet die nationale Leitmesse für Windenergie in Husum statt. 2019 stellt einen Wendepunkt dar, denn
Hanseatic Power Cert GmbH übergibt Projektzertifikat für den Offshore-Windpark Merkur Offshore Offshore 6. September 2019 (WK-intern) - Am 2. September 2019 haben der Geschäftsführer der Zertifizierungsgesellschaft Hanseatic Power Cert GmbH (HPC), Herr Prof. Dr.-Ing. Stavros Savidis und der Leiter der Zertifizierungsstelle, Herr Dipl.-Phys. Andreas Puls, dem Geschäftsführer der Merkur Offshore GmbH, Herrn Arjen Schampers, das Projektzertifikat für den Offshore-Windpark Merkur Offshore übergeben. Das Projektzertifikat ist die Voraussetzung gemäß BSH-Standard Konstruktion für die Beantragung der Betriebsfreigabe. Die Hanseatic Power Cert GmbH begleitete das 396-MW-Projekt von der Entwicklungsphase bis zur Inbetriebnahme der gesamten Unterstruktur der Windenergieanlagen. Die HPC hat das Projektzertifikat für den gesamten Offshore-Windpark, bestehend aus 66 Rotor-Gondel-Baugruppen des Typs GE Haliade 150-6 MW, 66 Tragstrukturen
DEKRA auf der Messe „Husum Wind“ 2019 – Weiterbetrieb auf dem Prüfstand Techniken-Windkraft 6. September 2019 (WK-intern) - Im Jahr 2020 wird für zahlreiche Windenergieanlagen die Betriebserlaubnis auslaufen. Der Grund ist, dass viele Anlagen im Zuge des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG) mit Start zum Jahr 2000 auf eine Lebensdauer von 20 Jahren ausgelegt wurden. DEKRA unterstützt Betreiber, die Anlagen weiterhin sicher nutzen zu können, sofern dies wirtschaftlich sinnvoll und technisch möglich ist. Windenergieanlagen werden in der Regel für eine Entwurfslebensdauer von 20 Jahren ausgelegt und auf Basis einer Typenprüfung genehmigt. Um nach dem Erreichen dieses Alters nicht den Betrieb einstellen zu müssen, muss ein Gutachten den sicheren Weiterbetrieb der Anlage attestieren. Windenergieanlagen haben in der Regel eine Reserve
VSB bringt Windpark Fischbach ans Netz Windenergie Windparks 6. September 2019 (WK-intern) - Auf dem Gebiet der Stadt Alsfeld (Hessen) sind zwei neue Anlagen des Types Vestas V126 ans Netz gegangen. Mit einer installierten Leistung von 6,9 Megawatt (MW) erzeugen die Windräder pro Jahr so viel grüne Energie wie rund 11.000 Menschen verbrauchen. Zwei Prozent der hessischen Landesfläche sind für Windenergie vorgesehen. Der Windpark Fischbach trägt seinen Teil zur Energiewende bei und ist ein positives Signal für die Umwelt und die Region. Alle Fäden bei der Planung des Windparks führte Patrick Barth, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH, zusammen: „Gemeinsam und mit der beispielhaften Unterstützung der Gemeinde Alsfeld, der
BDEW zum Windgipfel Windenergie 5. September 2019 (WK-intern) - Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, anlässlich des Windgipfels heute: „Der heutige Windgipfel hat noch einmal gezeigt: Es gibt kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem. Deutlich wurde in dem Gespräch: Es liegen zahlreiche Vorschläge auf dem Tisch, die aus Sicht vieler beteiligter Akteure sehr sinnvoll sind, um bestehende Hemmnisse anzugehen. Das gilt für die Frage, wie vor Ort mehr Akzeptanz für den Windausbau geschaffen werden kann, das gilt für das Thema Flugsicherung. Zwei Dinge sind jetzt entscheidend: Zum einen sollten die zuständigen Behörden die Vorschläge für eine schnellere Genehmigungspraxis rasch aufgreifen. Das gilt auch für das Thema Flugsicherung. Daneben sollte die
Deutsche Umwelthilfe fordert Neustart für die Windenergie Windenergie 5. September 2019 (WK-intern) - Einseitig besetzter Windgipfel ohne nötigen Durchbruch - Geringe Zahl neuer Windenergieanlagen gefährdet Klimaschutzziele - Altmaier darf jetzt nicht zum Tagesgeschäft zurückkehren - Windenergie ist systemrelevant für den Klimaschutz - DUH fordert Bundeswirtschaftsministerium auf, konkrete Gesetzesinitiativen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Windenergie zu starten Anlässlich des mageren Ergebnisses des heutigen Windgipfels fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auf, die Windenergie weiter als Chefsache zu behandeln. Als wichtigste Quelle für regenerative Energie in Deutschland muss dem Ausbau der Windenergie höchste Priorität eingeräumt werden. Die Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre müssen dringend korrigiert werden, damit die Ausbauzahlen mit dem zunehmenden Bedarf
Deutsche Windtechnik erweitert ihre Anlagenkompetenz in Großbritannien um Senvion-Anlagentechnologie Windenergie Windparks 5. September 2019 (WK-intern) - Die britische Tochtergesellschaft der Deutschen Windtechnik erweitert ihr nationales Portfolio und wird künftig O&M für fünf Windparks von innogy Renewables UK übernehmen. Neben Siemens, AN Bonus und NEG Micon zählt der unabhängige Dienstleister nun auch Senvion-Anlagentechnik zu seiner Wissensbasis in Großbritannien und folgt damit anderen Einheiten der Deutschen Windtechnik. Die Unternehmensgruppe insgesamt hat aktuell mehr als 400 Anlagen aller Senvion-Baureihen unter Vertrag, sowohl onshore als auch offshore. Neue Verträge erweitern die Service-Infrastruktur in Großbritannien Die neuen Wartungsverträge in Großbritannien umfassen insgesamt 40 Senvion-Turbinen der Typen MM70, MM82 und MM92 und haben eine Laufzeit von jeweils drei Jahren. Die
Software „Windenergie 4.0“: SKF und Boralex optimieren Instandhaltungsprozesse Techniken-Windkraft 5. September 2019 (WK-intern) - SKF und Boralex arbeiten derzeit an einem „Wind Reliability Dashboard“, das Informationen aus den verschiedensten Quellen verarbeiten kann. Beispielsweise integriert das System sowohl Zustandsüberwachungsinfos als auch Produktionsdaten von Ersatzteilen. So hilft es den Betreibern von Windenergieanlagen, deren Effizienz zu optimieren, die Zuverlässigkeit zu steigern und die Vorhersagbarkeit von Fehlern zu verbessern. SKF und Boralex, Frankreichs größter unabhängiger Onshore-Windenergieversorger und außerdem Markführer in Kanada, entwickeln gerade ein Dashboard, das zur Effizienzsteigerung von Windenergieanlagen beitragen soll. Ziel ist es, laufende Kosten zu minimieren und den Betreibern detaillierte Entscheidungsgrundlagen für eine längerfristige Planung zu liefern. Zu diesem Zweck erfasst das System u.
Bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung: Neue Testinstallation der Transponder BNK Technologie in Betrieb genommen Techniken-Windkraft Windenergie 5. September 2019 (WK-intern) - Im Raum Bremen konnte die bisher bundesweit größte Installation an transponderbasierten Verkehrsempfängern zum Zwecke der bedarfsgerechten Nachtkennzeichnung von Windenergieanlagen installiert werden. Auf sieben Anlagen des Herstellers Enercon, wurden Verkehrsempfänger in Betrieb genommen, die den umliegenden Flugverkehr über ein ausgeklügeltes Sensorsystem erfassen und auswerten. Als Partner unterstützt wpd windmanager das Pilotprojekt mit der Nutzung von sieben auserwählten Windparks, die alle beim Bremer Unternehmen in der kaufmännischen und technischen Betriebsführung sind. Zur Erhöhung der Sicherheit und Schaffung von Redundanz werden neben der Auswertung von Signalen von Transpondern auch weitere Signale genutzt. Die hochmoderne Auslegung des Systems erlaubt die genaue Lokalisierung des
re:cap und 8.2 schließen Vertrag über technische Prüfungen für das gesamte Windportfolio Windparks 5. September 2019 (WK-intern) - Der international tätige Asset Manager für Erneuerbare Energien re:cap global investors ag und das Gutachternetzwerk 8.2 stärken ihre Zusammenarbeit mit einer Rahmenvereinbarung für die technischen Prüfungen des Windportfolios des Luxemburger Spezialfonds FP Lux Investments. Die Vereinbarung umfasst neben diversen technischen Prüfungen aller Windparks im In- und Ausland auch die elektrotechnischen Prüfungen gemäß der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), sowohl für die Niederspannungs- als auch die Hochspannungsseite. Zug, 5. September 2019. Verstärkte Zusammenarbeit: Die re:cap global investors ag und die 8.2 Obst & Ziehmann GmbH schließen eine neue Rahmenvereinbarung. Als unabhängiger Gutachter übernimmt 8.2 für die Betriebsdauer der Anlagen die einheitliche Planung
WVW: Hohe Abstandsforderungen zwischen WKA und Wohnbebauung blockieren den erforderlichen Ausbau Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 5. September 2019 (WK-intern) - Trotz eines faktischen Stillstands beim Ausbau der Windenergie in Deutschland – im ersten Halbjahr 2019 wurden nur 81 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 271 Megawatt installiert, der Markt ist um 90% eingebrochen! – werden die vielfältigen Probleme der Windenergie nicht gelöst. Stattdessen werden hauptsächlich von Vertretern der Unionsparteien hohe Abstände zwischen Windenergieanlagen und Wohngebieten gefordert. Im Gespräch ist die 10fache Anlagenhöhe, was bei modernen Windenergieanlagen einem Abstand von 2.000m bis 2.400m entspricht. Eine Anwendung dieser Vorschläge würde die Errichtung von Windenergieanlagen auf heutigen Potenzialflächen nahezu vollständig unmöglich machen und den Ausbau der Windenergie damit deutschlandweit zum Erliegen bringen. Dies ist