Ausstieg aus Verstromung der Braunkohle erfordert schnellen Ausbau Erneuerbarer Energien Dezentrale Energien Geothermie 30. August 2019 (WK-intern) - „Die nicht mehr anfechtbare Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg zum Stopp des Tagesbaus Jänschwalde ist ein Weckruf, denn es ist nicht auszuschließen, dass auch andere Tagebaue rechtlich auf wackligen Füßen stehen. Schon der Abschlussbericht der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung hatte deutlich hervorgehoben, dass Kohleausstieg und starker Zubau Erneuerbare Energien Hand in Hand gehen müssen. Nun wird der schnelle und dynamische Ausbau der Erneuerbaren Energien noch einmal dringlicher. Die Politik steht unter deutlichem Handlungsdruck. Deshalb muss am 5. September das Windkraftgespräch bei Minister Altmaier greifbare und überprüfbare Ergebnisse bringen, deshalb muss der überkommene 52 GW-Deckel bei der Photovoltaik sofort
Neues Biomasse-Heizwerk: Umweltfreundliche Energieversorgung im Land der 1.000 Hügel Bioenergie 29. August 2019 (WK-intern) - Im Land der 1.000 Hügel geht es grün zu: Die Region „Bucklige Welt“ in Niederösterreich setzt auf eine umweltfreundliche Energieversorgung. Dazu leistet auch die Bioenergie Bucklige Welt GmbH mit Sitz in Schwarzau am Steinfeld ihren Beitrag: Über 500 Kunden versorgt das Unternehmen mit CO2-neutraler Wärme. Und der Bedarf steigt. Erst im vergangenen Jahr investierte das Unternehmen 5,5 Millionen Euro in den Ausbau des Fernwärmenetzes sowie einen zweiten Heizkessel. Von der grünen Energie profitieren nicht nur die Gemeinden, Unternehmen und Privathaushalte, sondern auch die Umwelt: Insgesamt rund 35.000 Tonnen CO2 sparen die Biomasse-KWK-Anlage sowie die neue Holzfeuerungsanlage am Hauptsitz
Neue Photovoltaik-Sicherungen von JEAN MÜLLER Solarenergie 28. August 2019 (WK-intern) - Der Eltviller Spezialist für Schalt- und Schutzgeräte, JEAN MÜLLER, hat sein Portfolio von Photovoltaik-Sicherungen erweitert. Die NH-Sicherungseinsätze der Betriebsklasse gPV sind nun bei einer Bemessungsspannung von 1.500V DC in Bemessungsströmen bis 500A erhältlich. Photovoltaik-Sicherungseinsätze wurden speziell für den Schutz von Solarsystemen optimiert. Es handelt sich dabei um NH-Sicherungseinsätze sowie Zylindersicherungseinsätze gemäß der internationalen Norm IEC 60269-6. Bestimmte Typen sind nach UL 248-19 geprüft und zertifiziert. JEAN MÜLLER hat bei der Entwicklung von Photovoltaik-Sicherungen ein besonderes Augenmerk auf die geringe Leistungsabgabe gelegt. Planer und Verarbeiter profitieren von der über 100-jährigen Erfahrung in der Entwicklung von Schmelzsicherungen, hoher Fertigungsqualität sowie hochwertigen Materialien,
BayWa r.e. und Statkraft beschließen erneute Zusammenarbeit für zweiten förderfreien Solarpark – Don Rodrigo 2 Solarenergie 28. August 2019 (WK-intern) - Die neue 50 MWp-Anlage befindet sich auf einem 162 Hektar großen Gelände in der Nähe von Sevilla im Süden Spaniens. Sie ist weniger als 3 km vom Solarpark Don Rodrigo entfernt, welcher europaweit die erste Anlage dieser Größe ist, die vollständig ohne staatliche Förderung auskommt. Weniger als ein Jahr nach der Fertigstellung von Don Rodrigo hat BayWa r.e. nun mit dem Bau des Solarparks Don Rodrigo 2 begonnen. Die Bauarbeiten sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Mit einer jährlichen Stromerzeugung von über 100 GWh, können künftig rund 30.000 spanische Haushalte mit Strom versorgt werden. Die Stadt Alcala de
sonnen errichtet größtes virtuelles Heimspeicher-Kraftwerk für Mietwohnungen in den USA Dezentrale Energien 28. August 2019 (WK-intern) - Zusammen mit dem Energieversorger Rocky Mountain Power sowie dem Immobilienentwickler The Wasatch Group, stattet sonnen eine komplett neue Wohnsiedlung in den USA mit seiner Technologie aus, so dass sie Solarstrom erzeugen, speichern und ein virtuelles Kraftwerk bilden kann. Die neue Wohnsiedlung „Soleil Lofts“ besteht aus mehr als 600 energieeffizienten Mietwohnungen, die in Herriman, einem Vorort von Salt Lake City im Bundesstaat Utah entstehen. Einziger Energieträger ist elektrischer Strom, den die Wohnungen überwiegend selbst mit Photovoltaikanlagen erzeugen. Da jede einzelne Wohnung über eine sonnenBatterie verfügt, lässt sich die Energie auch speichern und so an den Verbrauch anpassen. Darüber hinaus werden
Energiedienstleister baut hochmodernes Blockheizkraftwerk in Seelow Dezentrale Energien 28. August 2019 (WK-intern) - Der regionale Energiedienstleister EWE errichtet für eine effizientere Strom- und Wärmeversorgung im Seelower Norden ein neues Blockheizkraftwerk (BHKW). Es ersetzt eine 25 Jahre alte Energieerzeugungsanlage. Vor einigen Tagen wurde das Aggregat für das BHKW geliefert. Mit Hilfe eines Krans konnte das hochmoderne Herzstück der Anlage ins bestehende Heizhaus auf dem Gelände des Evangelischen Krankenhauses „Lutherstift“ gehoben werden. Foto: Presse EWE AG Das BHKW arbeitet nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Es erzeugt an rund 8.200 Stunden im Jahr 3.000 Megawattstunden Strom und 4.400 Megawattstunden Wärme aus Erdgas. Das entspricht einem Jahresstromverbrauch von 850 Haushalten und einem Jahreswärmeverbrauch von 230 Einfamilienhäusern. Die
Solarstrom hilft bei der Vermeidung von Ernteschäden Solarenergie 27. August 2019 (WK-intern) - Der Klimawandel macht auch den deutschen Bauern massiv zu schaffen. Auch 2019 drücken Hitze und Trockenheit auf die Erntebilanz. Die Getreideernte liegt deutlich unter dem Durchschnitt der letzten Jahre. https://www.agrarheute.com/ markt/marktfruechte/trockenheit-hitze-druecken-getreideernte-2019-557249 Mit fortschreitender Erderhitzung wie bisher wird es 2050 nicht mehr möglich sein, die Weltbevölkerung zu ernähren, so eine Studie des australischen Klima-Thinktanks „Breakthrough“, die sich auf die klimabedingten, existenziellen Sicherheitsrisiken für die Menschheit beschäftigt. https://hans-josef-fell.de/wird-2050-schon-das-ende-der-menschlichen-zivilisation-sein Damit es nicht soweit kommt, braucht es eine Umstellung auf 100% Erneuerbare Energien bis 2030 und gleichzeitig Maßnahmen, die die Agrarpflanzen vor Hitze und Trockenheit schützen. Agro-PV schafft beides in einem. Eine kürzlich in der „Nature“ veröffentlichte neue
BayWa r.e. Energy Ventures führt 10 Mio Euro Investitionsrunde in das Greentech-Startup ZOLAR an Dezentrale Energien Solarenergie 27. August 2019 (WK-intern) - Das Berliner Start-up Zolar sammelt in der zweiten Finanzierungsrunde zehn Millionen Euro ein. Hauptinvestoren der Finanzierungsrunde ist die BayWa r.e. Energy Ventures zusammen mit dem tschechischen Venture Capital Fonds Inven Capital. Beide Venture Capital Fonds zählen zu den führenden europäischen Kapitalgebern für erfolgreiche digitale Energie- und Mobilitätslösungen. Die bisherigen Kapitalgeber Heartcore Ventures, Statkraft Ventures und Partech beteiligen sich zudem erneut und vervollständigen so die Investorenrunde. Zolar digitalisiert den Kauf von Photovoltaikanlagen Seit der Gründung 2016 bietet Zolar eine vollständig digitale End-to-End-Konfigurations-Plattform für Photovoltaikanlagen (PV). Die Plattform wurde besonders benutzerfreundlich entwickelt, sodass auch Privatpersonen mit wenig Fachwissen eine fundierte Auswahl treffen
Wie ist die Digitalisierung der Energiewirtschaft im internationalen Vergleich? Dezentrale Energien 27. August 2019 (WK-intern) - Digitale Geschäftsmodelle und -prozesse gelten als Grundvoraussetzung und Wachstumstreiber für die Energiewirtschaft der Zukunft. Um Energieversorgern Feedback zu ihrem Digitalisierungsstand zu geben, hat der BDEW zusammen mit A. T. Kearney und der IMP³rove Academy den Digitalisierungscheck „Digital@EVU“ entwickelt. Allein im letzten Jahr nutzten mehr als 80 Energieversorger aus Deutschland den Digitalisierungscheck. Sie erhielten dabei eine individuelle Positionsbestimmung und konkrete Verbesserungsvorschläge. Foto: Screenshot digital-at-utility.com Innovative Entwicklungen und der Einsatz von neuen Technologien machen nicht an Ländergrenzen halt. Daher wurde der Digitalisierungscheck unter dem neuen Namen Digital@Utility zu einem internationalen Vergleich weiterentwickelt: Neben dem BDEW in Deutschland bieten in diesem Jahr erstmals
G7-Flugreise-Analyse: Diese Staatsoberhäupter hinterlassen den größten CO2-Fußabdruck Ökologie 27. August 2019 (WK-intern) - Bis gestern diskutieren die sieben bedeutendsten Industrienationen anlässlich des G7-Gipfels über den Brexit, den Iran-Konflikt und die Waldbrände im Amazonas. Mit den klimapolitischen Zielen auf der Agenda endete das Treffen gestern. Doch welches Staatsoberhaupt hat durch seine bisherigen Flugreisen die größten CO2-Emissionen verursacht? In einer aktuellen Analyse hat die Reiseplattform fromAtoB (www.fromAtoB.de) sämtliche Flugreisen aus dem vergangenen Jahr analysiert und die damit verbundenen CO2-Emissionen der verschiedenen Flugzeugmodelle errechnet. Trump bei den größten Klima-Sündern nur auf Platz zwei Die Liste der untersuchten G7-Regierungschefs in puncto zurückgelegte Distanz und verursachte CO2-Emissionen führt der japanische Premierminister Shinzō Abe an. Rund 207.000 Kilometer hat
Vergleichsstudie: Sozial-gerechte CO2-Bepreisung bald einführen Ökologie Verbraucherberatung 27. August 2019 (WK-intern) - Eine schnelle, zielgerichtete und wirksame Umsetzung der CO2-Bepreisung ist mit einer sozial-gerechten Ausgestaltung vereinbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Vergleichsstudie zur CO2-Bepreisung im Rahmen der bestehenden Energiesteuern. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), der Deutsche Naturschutzring (DNR) und die Klima-Allianz Deutschland haben dafür sieben aktuelle Konzepte untersuchen lassen. Wissenschaftler vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) verglichen deren Effekte hinsichtlich Faktoren wie Klimaschutzwirkung und Sozialverträglichkeit. Die FÖS-Analyse zeigt deutlich: Bisher sprechen die Preise nicht die ökologische Wahrheit und klimafreundlichere Alternativen wie Bahnfahren, Erneuerbare Wärme oder Dämmmaßnahmen sind oftmals teurer als Auto, Flugzeug oder Ölheizung. Allen untersuchten Konzepten ist gemeinsam, dass sie
Kooperationen im Bereich der E-Mobilität zwischen BayWa und has·to·be GmbH E-Mobilität Kooperationen 26. August 2019 Crossakzeptanz für Ladekarten: BayWa kooperiert mit has·to·be GmbH (WK-intern) - Die BayWa entwickelt ihr Portfolio im Bereich Elektromobilität weiter und ist eine Kooperation mit dem Dienstleister has-to-be GmbH eingegangen. Das 2013 gegründete Startup bietet unter anderem Abrechnungs-dienstleistungen für Stromladesäulen an. Diese will die BayWa künftig sowohl für Ladesäulen, die sie als Dienstleister für Dritte errichtet, als auch für im eigenen Betrieb befindliche Ladesäulen nutzen. Die Software von has-to-be stellt sicher, dass von BayWa installierte Ladesäulen neben der BayWa Ladekarte auch Ladekarten anderer Ladeinfrastrukturbetreiber akzeptieren. „Mit dieser Kooperation wollen wir unseren Kunden eine hohe Frequenz an der eigenen Ladeinfrastruktur bieten“, sagt Christian Krüger, Leiter der