Neues vom GreenTec Campus: Windkraft fährt Bus E-Mobilität 16. September 2019 (WK-intern) - Das diesjährige Motto der HusumWind Messe lautete „Wir denken Wind weiter“. Der GreenTEC Campus hat schon seit einiger Zeit viel weiter gedacht und in den letzten Monaten einen Dieselbus auf einen sauberen Elektromotor umgerüstet, der nun mit CO2-freiem Windkraftstoff betankt wird. Der so nachhaltig umgestaltete erste Etro-Bus des vom Land geförderten Pilotprojekts drehte im Sommer beim Grünstrom-Event seine Jungfernfahrt. Inzwischen wurden viele weitere Arbeitsschritte geleistet, so dass die erste Fahrt auf öffentlichen Straßen nun in greifbare Nähe gerückt ist. Für nachfolgende Umbauprojekte besteht noch die Möglichkeit einer Beteiligung, denn um die deutschen Innenstädte möglichst schnell zu entlasten, braucht
Kapferer zum Eine-Million-Ladesäulenprogramm E-Mobilität 16. September 2019 (WK-intern) - Hierzu Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Wir begrüßen, dass die Bundesregierung umfassende Maßnahmen plant, um Elektromobilität in Deutschland voranzutreiben. Das wird den Klimaschutz weiter nach vorne bringen. Die Forderung nach einer Million Ladesäulen ist hingegen überdimensioniert. Es hilft niemandem, wenn Deutschland nach dem Motto ‚viel hilft viel‘ mit Ladesäulen übersät wird, die am Ende kaum genutzt werden und damit auch für die Betreiber unwirtschaftlich sind. Was wie brauchen ist ein Zubau an Ladesäulen, der mit dem tatsächlichen Bedarf der Nutzer und mit dem technologischen Fortschritt im Einklang steht. Nach unseren Berechnungen sind 350.000 öffentliche Ladepunkte für die geplanten
Fast 25% der Deutschen können sich ein Elektroauto vorstellen E-Mobilität 12. September 2019 (WK-intern) - Eine repräsentative Umfrage von prolytics und BDEW zeigt: Elektromobilität kommt immer mehr in den Köpfen der Deutschen an. Fast 25 Prozent der Befragten können sich vorstellen, innerhalb der nächsten fünf Jahre ein Elektroauto zu kaufen. Für über 10 Prozent ist das schon in den nächsten ein bis zwei Jahren eine Option. Umso wichtiger ist es, dass der Gesetzgeber jetzt endlich das Miet- und Wohnungseigentumsrecht anpasst: Es muss jedem Mieter und Wohnungseigentümer möglich sein, Ladeinfrastruktur einzubauen, wenn er die Finanzierung sicherstellt. Denn zuhause und am Arbeitsplatz finden rund 80 Prozent der Ladevorgänge statt. Die öffentliche Ladeinfrastruktur ist bereits gut aufgestellt:
Vestas wird Hauptpartner des Mercedes-Benz EQ Formula E Teams E-Mobilität 9. September 2019 (WK-intern) - Vestas ist stolz darauf, bekannt zu geben, dass es als Teil vieler Mitwirkender zum Aufbau einer besseren Welt, die von Windenergie und anderen erneuerbaren Energien angetrieben wird, ein Hauptpartner des Mercedes-Benz EQ Formula E-Teams zu sein. Vestas is proud to announce it will be a Principal Partner of the Mercedes-Benz EQ Formula E Team as part of our journey to help create a world powered by wind energy and other renewables. This prestigious sponsorship will introduce our brand and partnership activities into one of the world’s fastest-growing, most exciting, and agenda-setting sports. And we want to use this opportunity
Bosch und CATL kooperieren bei Batteriezellen E-Mobilität 5. September 2019 (WK-intern) - Bosch und Contemporary Amperex Technology Co. Limited (CATL) haben eine langfristige strategische Kooperation vereinbart. Die Partner werden gemeinsam leistungsstarke Batteriezellen spezifizieren. CATL wird diese dann gemäß Bosch-Anforderungen konzipieren, entwickeln und produzieren. Zum Einsatz kommen die Zellen in der von Bosch entwickelten 48-Volt-Batterie. Sie ist das Kernelement für die 48-Volt-Hybridantriebssysteme, die aus Effizienzgründen weltweit immer wichtiger werden. Mit der Vereinbarung sichert sich das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen zugleich die langfristige Versorgung mit Batteriezellen. „Wir müssen Batteriezellen verstehen, sie aber nicht selber fertigen“, sagt Dr. Stefan Hartung, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. „Mit CATL haben wir dafür einen etablierten
Kapferer: „Jetzt zügig Hürden für den Bau privater Ladeinfrastruktur abbauen“ E-Mobilität 3. September 2019 (WK-intern) - Hamburg führt mit 948 öffentlichen Ladepunkten zwar weiterhin das Städteranking des BDEW-Ladesäulenregisters an, wird inzwischen aber dicht gefolgt von München (945 LP) und Berlin (933 LP). Mit deutlichem Abstand folgen Stuttgart (398 LP), Düsseldorf (213 LP) und Leipzig (189 LP). Bayern ist mit 4.904 Ladepunkten weiterhin mit großem Abstand der Spitzenreiter unter den Bundesländern. Auf Platz zwei und drei folgen Baden-Württemberg (3.404 LP) und Nordrhein-Westfalen (3.385 LP), dahinter Niedersachsen (1.720 LP) und Hessen (1.584 LP). Insgesamt sind derzeit rund 20.650 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte im BDEW-Ladesäulenregister verzeichnet. „Damit könnten weit über 400.000 E-Autos regelmäßig laden. Das wären doppelt so viele
Solare Fuhrpark-Elektrifizierung E-Mobilität 2. September 2019 (WK-intern) - Neuer Leitfaden weist Unternehmen rechtzeitig zur diesjährigen IAA Weg zur Elektrifizierung firmeneigener Fuhrparks mittels klimafreundlichen Solarstroms vom eigenen Gewerbedach – BSW und The Smarter E starten Unternehmensbefragung zu Solartechnik und Elektromobilität Berlin, 2.9.2019: Immer mehr Unternehmer in Deutschland wollen einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Solarenergie und der Bereitstellung von E-Tankstellen für die eigene Belegschaft sowie der Elektrifizierung von Fuhrparks wird dabei eine wachsende Bedeutung beigemessen, so die Erwartung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW). „Photovoltaikanlage, Solarstromspeicher und E-Fahrzeuge bilden das Dream Team einer zukunftsfähigen Energieversorgung im Gewerbe. Den Weg zur praktischen Umsetzung weist unser neuer Gewerbe-Ratgeber“, so BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig. Das
Brennstoffzellen für den Busfernverkehr / FlixBus und Freudenberg Sealing Technologies bündeln Kompetenzen E-Mobilität 2. September 2019 (WK-intern) - FlixBus und Freudenberg Sealing Technologies arbeiten in einem Zukunftsprojekt zu nachhaltiger, CO2-freier Mobilität zusammen. Gemeinsam wollen Europas größter Anbieter von Fernbusreisen - FlixBus - und der weltweit tätige Technologiespezialist Freudenberg Sealing Technologies Reisebusse mit Brennstoffzellenantrieb auf die Straße bringen. Die Erweiterung der Partnerschaft um einen Bushersteller ist geplant. Hierzu laufen bereits erste Gespräche. Foto: Freudenberg Sealing Technologies Die grünen FlixBusse haben sich innerhalb weniger Jahre zum festen Bestandteil des Straßenbilds in Europa und den USA entwickelt. Sie verbinden Destinationen quer durch Europa und befördern Personen in rund 30 Ländern. Grün ist dabei nicht nur die Farbe der Busse und Züge.
ROCK DEN RING: Schafft Österreich einen neuen e-mobilen Weltrekord in Wien? E-Mobilität 31. August 2019 (WK-intern) - Am 7. September 2019 könnte in Wien ein neuer Rekord erstellt werden, wenn hoffentlich hunderte E-Fahrzeuge den Ring ganz leise rocken!! Fahren Sie elektrisch? Sind Sie dabei!! Louis Palmer, weltweit engagierter E-Mobilitätspionier aus der Schweiz, dessen WAVE TROPHY demnächst in Deutschland wieder startet, freut sich auf einen weiteren Rekord. Er war Initiator von insgesamt 3 Weltrekordparaden, in Zürich, Stuttgart und Berlin. "Gemeinsam schaffen wir einen neuen Weltrekord. Wien schlägt Berlin! Ich bin dabei!" so Palmer. Es soll eine riesige und leise Parade werden, die am 7. September 2019 zwischen 15 und 17 Uhr auf der Wiener Ringstraße unterwegs sein
E-mobile: Vattenfall und NewMotion machen Zugang zu Ladeinfrastruktur in Großbritannien einfacher E-Mobilität 30. August 2019 (WK-intern) - Fahrer von E-Autos in Großbritannien können künftig über eine einzige App oder Ladekarte auf über 400 öffentliche Ladestationen zugreifen. Vattenfall und NewMotion, ein führendes Unternehmen im Bereich Ladeinfrastruktur, haben dazu ein entsprechendes Roaming-Abkommen für Großbritannien unterzeichnet. „Unser Abkommen mit NewMotion macht es Fahrern in Großbritannien sehr viel einfacher, ihre Elektroautos zu laden. Die Zusammenarbeit ist aber auch für Vattenfall wichtig: Wir wollen gemeinsam mit Partnern aus Schweden, Norwegen, Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien eines der größten Ladungsnetze Europas, InCharge, aufbauen. Das Abkommen ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg dahin“, betont Tomas Björnsson, Leiter des Bereichs Elektromobilität
Kooperationen im Bereich der E-Mobilität zwischen BayWa und has·to·be GmbH E-Mobilität Kooperationen 26. August 2019 Crossakzeptanz für Ladekarten: BayWa kooperiert mit has·to·be GmbH (WK-intern) - Die BayWa entwickelt ihr Portfolio im Bereich Elektromobilität weiter und ist eine Kooperation mit dem Dienstleister has-to-be GmbH eingegangen. Das 2013 gegründete Startup bietet unter anderem Abrechnungs-dienstleistungen für Stromladesäulen an. Diese will die BayWa künftig sowohl für Ladesäulen, die sie als Dienstleister für Dritte errichtet, als auch für im eigenen Betrieb befindliche Ladesäulen nutzen. Die Software von has-to-be stellt sicher, dass von BayWa installierte Ladesäulen neben der BayWa Ladekarte auch Ladekarten anderer Ladeinfrastrukturbetreiber akzeptieren. „Mit dieser Kooperation wollen wir unseren Kunden eine hohe Frequenz an der eigenen Ladeinfrastruktur bieten“, sagt Christian Krüger, Leiter der
Erdgas-Pkw mit bester Treibhausgas-Bilanz E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 26. August 2019 Elektroauto erst nach 8 und 14 Jahren besser als Benziner und Diesel (WK-intern) - Aktueller Strommix verschlechtert die Bilanz des E-Autos Erdgasautos haben derzeit die beste Klimabilanz aller gängigen Antriebsarten. Alle relevanten Energieaufwendungen über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs zusammengerechnet schneiden sie klar besser ab als Benziner, Diesel und sogar als Elektroautos - bei Nutzung des aktuell gültigen Strommix. Erst bei Gebrauch von 100 Prozent regenerativem Strom weist das Elektroauto eine deutliche bessere Bilanz auf als alle anderen Antriebsarten auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research. Für die Untersuchung wurden Fahrzeuge in der so genannten "Golfklasse" herangezogen, deren