Werbung RWE gewinnt nach Auktionserfolg drei neue wasserstofffähige Kraftwerke in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Geothermie Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 3. November 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Milliardeninvestitionen für die Versorgungssicherheit Gas- und Dampfkraftwerke (GuD) in Voerde, Werne und Weisweiler in Auktion der Bundesnetzagentur erfolgreich Zuschläge schaffen die Grundlage für Neubau flexibler gesicherter Kapazitäten Anlagen sollen gesicherte Leistung bereitstellen und Versorgungssicherheit stärken (WK-intern) – In der Ausschreibung für Langzeitkapazitäten nach dem Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG) hat RWE heute von der Bundesnetzagentur (BNetzA) Zuschläge für drei Kraftwerksprojekte mit einer Gesamtleistung von rd. 2.100 Megawatt (rMW*) erhalten. Alle drei Kraftwerksstandorte befinden sich in Nordrhein-Westfalen und werden damit insbesondere zur Stärkung der Versorgungssicherheit in einer der bedeutendsten Industrieregionen Deutschlands beitragen. Markus Krebber, Vorstandsvorsitzender der RWE AG: „Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg. Mit wettbewerbsfähigen Angeboten haben wir uns in der Auktion durchgesetzt und können nun drei neue Kraftwerke bauen, die für die Versorgungssicherheit in Deutschland dringend gebraucht werden. Sie sichern die Stromversorgung, wenn Wind und Sonne nicht ausreichend Energie liefern. Gleichzeitig investieren wir in modernste, wasserstofffähige Kraftwerkstechnologie. Dass wir bereits in wenigen Wochen mit dem Bau der ersten Anlage beginnen wollen, zeigt: RWE steht bereit, in die Zukunft des Energiesystems und des Industriestandorts Deutschland zu investieren.“ Die folgenden RWE-Projekte haben Zuschläge erhalten: wasserstofffähiges Gaskraftwerk in Voerde mit einer Kapazität von rd. 730 rMW* wasserstofffähiges Gaskraftwerk in Weisweiler mit einer Kapazität von rd. 700 rMW* wasserstofffähiges Gaskraftwerk in Werne mit einer Kapazität von rd. 700 rMW* (*rMW= reduzierte Megawatt; in der Ausschreibung wurden wie vom StromVKG vorgeschrieben nur 85 Prozent der installierten Leistung von Gaskraftwerken berücksichtigt) Die drei Kraftwerke gehören zu den von der BNetzA bezuschlagten Vorhaben, die ihre Leistung über 15 Jahre zu den niedrigsten Kosten bereitstellen können. Sie sollen Strom produzieren, wenn die Erzeugung aus Wind und Sonne über einen längeren Zeitraum nicht ausreicht, um die Nachfrage zu decken. Um die Projekte möglichst schnell realisieren zu können, hat RWE bereits frühzeitig die wesentlichen Voraussetzungen geschaffen: Das Unternehmen hat internationale Konsortien mit der Genehmigungsplanung beauftragt, Fertigungskapazitäten für Kernkomponenten gesichert und Genehmigungsverfahren angestoßen. Daher ist geplant, schon in wenigen Wochen mit dem Bau der ersten Anlage zu beginnen. RWE verfügt über langjährige Erfahrung bei der Entwicklung, dem Bau und dem Betrieb flexibler Kraftwerke. Derzeit betreibt das Unternehmen in Deutschland Gaskraftwerke mit einer Leistung von rund 4.200 MW (4,2 GW). RWE plant, bis 2031 rund 9 Mrd. Euro in flexible Erzeugung, Batteriespeicher und Anlagen zur Wasserstofferzeugung zu investieren. RWE RWE gestaltet die Energiewelt von morgen. Dafür investiert das Unternehmen Milliarden in Offshore- und Onshore-Wind, Solarenergie, Batteriespeicher, flexible Erzeugungskapazitäten sowie über seine Beteiligung an Amprion in den Netzausbau in Deutschland. Ergänzt wird das Portfolio durch den globalen Energiehandel. Bereits heute zählt RWE zu den führenden Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien. Rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten weltweit für RWE. Mit ihrem integrierten Portfolio und einer breiten Projektpipeline ist RWE hervorragend positioniert, um dem weltweit steigenden Strombedarf infolge von Elektrifizierung und künstlicher Intelligenz zu begegnen. Gleichzeitig leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zu einer sicheren, bezahlbaren und klimafreundlichen Energieversorgung. RWE dekarbonisiert ihr Geschäft im Einklang mit dem 1,5-Grad-Reduktionspfad, steigt 2030 aus der Kohle aus und will bis 2040 klimaneutral sein – ganz im Sinne ihres Purpose: Our energy for a sustainable life. PM: RWE AG PB: RWE gewinnt nach Auktionserfolg drei neue wasserstofffähige Kraftwerke in Deutschland / ©: RWE Weitere Beiträge:ANDRITZ erhält Großauftrag zur Modernisierung von drei Wasserkraftwerken in NeuseelandNeue Industriebremsen-Serie von RINGSPANN setzt Maßstäbe in Design und Schaltzahl in der Windkraftin...BBE warnt vor dem angekündigtem Bioausstieg von Bundesumweltminister*in Lemke