Werbung Galileo Empower erhält Genehmigung für erstes Windprojekt in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. Juni 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Galileo Empower besitzt ein weltweites Erneuerbare Energien-Portfolio von 1,9 Gigawatt (WK-intern) – Der Projektentwickler für erneuerbare Energien meldet deutliche Fortschritte in Genehmigungsverfahren Galileo Empower hat mit Unterstützung führender langfristig orientierter institutioneller Investoren eine der bedeutenden europäischen Entwicklungsplattformen für erneuerbare Energien aufgebaut. Das Unternehmen verfügt über ein Projektportfolio von rund 10 Gigawatt (GW) in sieben Märkten. Für mehr als 1,9 GW sind bereits Genehmigungsanträge eingereicht; entsprechende Entscheidungen werden in den kommenden 18 Monaten erwartet und dürften das Portfolio weiter stärken und seinen Wert deutlich erhöhen. Ein Beleg für die Reduktion von Projektrisiken im Portfolio ist die jüngste Genehmigung für einen neuen Genehmigung mit 48 Megawatt (MW) Leistung in Essenbach, Deutschland. Es handelt sich um das erste genehmigte Windprojekt von Galileo Empower in Deutschland – und damit um einen wichtigen Meilenstein in der weiteren Entwicklung des europäischen Erneuerbaren-Portfolios. Das Projekt ist Teil der fortgeschrittenen Pipeline von Galileo Empower, die sukzessive durch die Genehmigungsverfahren in Richtung Baureife („Ready-to-Build“) geführt wird. Die Genehmigung unterstreicht die Entwicklungsstärke des Unternehmens und die Qualität seiner europaweiten Pipeline von sieben GW. Für 1,9 GW davon werden im kommenden Jahr Genehmigungsentscheidungen erwartet. Die aktuellen Meilensteine spiegeln die zunehmende Reife der Entwicklungsplattform von Galileo Empower in seinen sieben europäischen Märkten wider. Das Portfolio umfasst Windkraft-, Solar- und Batteriespeicherprojekte. Bislang hat Galileo Empower Genehmigungen für mehr als 200 MW erhalten. Weitere 1,9 GW befinden sich in Genehmigungsverfahren oder stehen vor kurzfristigen Genehmigungsentscheidungen. Zusätzlich durchlaufen 2,3 GW derzeit Umweltprüfungen und sollen 2027 zur Genehmigung eingereicht werden. Galileo Empower wurde mit einer Erstinvestition von vier führenden langfristig orientierten institutionellen Investoren gegründet, die zusammen 80 Prozent der Plattform halten. Dazu zählen Morrison & Co, das an der NZX und ASX gelistete Unternehmen Infratil, die Commonwealth Superannuation Corporation der australischen Regierung sowie der New Zealand Super Fund. Die übrigen 20 Prozent liegen bei Management, Gründern und Mitarbeitenden. Diarmuid Twomey, Gründer und Chief Executive Officer von Galileo Empower, verfügt über mehr als 20 Jahre internationale Erfahrung im Bereich erneuerbare Energien. Er gründete 2015 Empower Renewables, das gemeinsam mit institutionellen Investoren aus Australien und Asien Windkraftprojekte mit 900 MW Leistung in Nordeuropa entwickelte und veräußerte. Zuvor war Twomey unter anderem als Senior Project Director bei Airtricity SSE und Mainstream Renewable Power in Europa, Afrika und Asien tätig. „Wir freuen uns sehr, die Genehmigung für unseren ersten Windpark in Deutschland erhalten zu haben“, sagt Diarmuid Twomey. „Dies ist ein wichtiger Meilenstein für unser Unternehmen. Er zeigt die Stärke unseres Teams, die Qualität unseres Entwicklungsansatzes und den Wert der Partnerschaften, die wir mit lokalen Gemeinden, Genehmigungsbehörden und staatlichen Stellen aufgebaut haben.“ „Seit der Gründung liegt unser Fokus darauf, eine hochwertige Entwicklungsplattform für erneuerbare Energien aufzubauen, die langfristigen Wert für Investoren schafft und zugleich die Energiewende in Europa unterstützt. Unser Team hat damit eine der spannendsten Entwicklungsplattformen für erneuerbare Energien in Europa geschaffen“, so Twomey weiter. Zu den jüngsten Meilensteinen zählen neben der Genehmigung des 48-MW-Windparks in Essenbach auch die Genehmigung für den 49,6-MW-Windpark Craighead in Schottland, die behördliche Zustimmung für das 49,9-MW-Batteriespeichersystem Middlerigg, die Einreichung der Genehmigungsanträge für die 497-MW-Erweiterung des Windparks Dorenell in Schottland, das 100-MW-Hybridprojekt Mynydd Ty Talynn mit Wind- und Solarenergie in Wales, den 84-MW-Windpark Windischeschenbach in Deutschland sowie das 90-MW-Solarprojekt Derra West in Irland. „Genehmigungen zählen zu den wichtigsten Wertsteigerungsmeilensteinen in der Projektentwicklung erneuerbarer Energien. Sobald Projekte die Genehmigungsphase durchlaufen und sich in Richtung Baureife bewegen, sinkt ihr Risiko deutlich. Gleichzeitig steigt ihr Wert. Dadurch entstehen attraktive Investitionsmöglichkeiten für langfristig orientierte Investoren“, sagt Twomey. Galileo Empower erwartet, dass 13 weitere Projekte, die sich derzeit in Genehmigungsverfahren befinden, in den kommenden 18 Monaten entscheidende Planungs- und Entwicklungsmeilensteine erreichen. „Angesichts der Vielzahl an Genehmigungsentscheidungen, die in den kommenden 18 Monaten in unserem Portfolio anstehen, sehen wir Galileo Empower gut positioniert, um die aktuelle Dynamik fortzusetzen und langfristigen Wert für unsere Investoren und die lokalen Gemeinden zu schaffen“, sagt Twomey. Galileo Empower hat bislang mehr als EUR 117 Mio. in die Entwicklung und die seines Portfolios investiert. Unabhängige Bewertungen durch Dritte zeigen bereits eine Verdopplung des Portfoliowerts. Mit 1,9 GW an Projekten, die bereits genehmigt sind oder sich im Genehmigungsverfahren befinden und in Richtung Baureife voranschreiten, dürfte der Wertbeitrag für Investoren im laufenden Geschäftsjahr deutlich steigen, sobald weitere zentrale Entwicklungsmeilensteine erreicht werden. Laut dem jüngsten Energy Pulse Report von RenewableUK gehört Galileo Empower gemessen am Eigentümeranteil mittlerweile zu den zehn größten Entwicklern erneuerbarer Energien im Vereinigten Königreich. Die Platzierung folgt auf die Einreichung mehrerer wichtiger Genehmigungsanträge im Jahr 2025, darunter der 134-MW-Windpark Lynemore in Schottland, der 188-MW-Windpark Bryn Cadwgan in Wales sowie weitere strategische Entwicklungsprojekte in Nordeuropa. „Unser Erfolg beruht auf starken Partnerschaften, Vertrauen und dem gemeinsamen Ziel, langfristigen Wert zu schaffen. Wir konzentrieren uns weiter darauf, hochwertige Erneuerbare-Energien-Projekte zu entwickeln – mit Integrität, Transparenz und verantwortungsvoller Projektentwicklung als Grundlage unseres Handelns“, sagt Twomey. Galileo Empower ist derzeit in Irland, dem Vereinigten Königreich, Deutschland, Schweden und Finnland tätig. Das Unternehmen verfügt über eine diversifizierte Pipeline aus Onshore-Wind-, Solar- und Batteriespeicherprojekten und beschäftigt 30 Fachkräfte für erneuerbare Energien in Europa. Galileo Empower entwickelt sein Portfolio weiter, um der wachsenden Nachfrage nach sauberer Energieinfrastruktur zu begegnen. PM: Galileo Empower Galileo Empower erhält Genehmigung für erstes Windprojekt in Deutschland / Foto: HB Weitere Beiträge:ABO Wind verdoppelt JahresüberschussInvestitionen in Erneuerbare Energien durch neuen Strommarkt statt durch Contracts for Difference (C...BEE sieht enormes Arbeitsstellenpotential bei Klimaschutzmaßnahmen