Werbung Ostfalia entwickelt neue Weiterbildung für Rettungsdienst und Katastrophenschutz Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 28. Juni 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Forschungsprojekt am Campus Wolfsburg zur Qualifizierung von Einsatzkräften – enge Zusammenarbeit mit Praxispartnern (WK-intern) – Mit dem Projekt HLF R/NK tW – Offene Hochschule für Leitstelle, Feuerwehr und Rettungsdienst erweitert die Fakultät Gesundheitswesen der Ostfalia ihr Engagement im Bereich berufsbegleitender Weiterbildung. Ziel ist die Entwicklung und (Teil-)Erprobung eines flexibel belegbaren, modular aufgebauten transdisziplinären Weiterbildungsprogramms. Dieses richtet sich an Einsatzkräfte aus Leitstellen, Feuerwehren und Rettungsdiensten und soll den Übergang vom Beruf in die Hochschule erleichtern. Gleichzeitig wird ein gesellschaftlich hoch relevantes Themenfeld der Notfallversorgung und des Katastrophenschutzes adressiert. Die Ostfalia-Forschenden Prof. Dr. Ilka Benner, Prof. Dr. Melanie Lietz und Prof. Dr. Sandra Tschupke arbeiten dabei eng mit Praxispartnern zusammen. Beteiligt sind unter anderem das Zentrum für notfall- und intensivmedizinische Bildung, die Interdisziplinäre Stabsstelle Notfall- und Katastrophenschutz der Medizinischen Hochschule Hannover sowie der Geschäftsbereich Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Wolfsburg. Für Einsatzkräfte aus Leitstellen, Feuerwehren und Rettungsdiensten Im Rahmen des Projekts werden sechs Module entwickelt: • Gemeindenotfallsanitäter*in im Kontext von Low-Code-Einsätzen • Kindernotfälle in der Notfallrettung • Advanced Pre-Clinical Practice • Operatives Einsatzmanagement im Kontext von Großschadenslagen • Operatives Einsatzmanagement im Kontext von CBRN-Lagen • Praxisanleitung Gefahrenabwehr/Feuerwehr Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt läuft vom 1. Juni 2026 bis zum 31. Dezember 2028 und entwickelt transdisziplinäre Weiterbildungsangebote für die Notfallversorgung und den Katastrophenschutz. Die Förderung erfolgt über das Programm „Öffnung von Hochschulen” der NBank aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) und des Landes Niedersachsen. PM: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften PB: Leiten das Projekt zur Entwicklung transdisziplinärer Weiterbildungsangebote für Notfallversorgung und Katastrophenschutz (von links): Prof. Dr. Ilka Benner, Prof. Dr. Sandra Tschupke und Prof. Dr. Melanie Lietz. / ©: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Weitere Beiträge:Schutz- und Leittechnik für Umspannwerke nach IEC 61850 leicht gemachtJapan und Deutschland auf dem Weg zur Erfüllung der COP-28-EnergiezieleToshiba eröffnet Wasserstoff-Energie-Forschungs- und Entwicklungszentrum im Fuchu-Complex