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BEE-Präsidentin kommentiert Prognose zum EEG-Finanzierungsbedarf 2027

PB: Ursula Heinen-Esser, BEE-Präsidentin / ©: BEE
Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels

Die Übertragungsnetzbetreiber haben heute ihre Prognose zum EEG-Finanzierungsbedarf für das Jahr 2027 veröffentlicht.

(WK-intern) – BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser kommentiert:

„Das EEG ist ein Instrument zur Absicherung von Investitionen in neue Anlagen.

Die Prognose stellt heraus, dass durch neue, weniger förderbedürftige Anlagen sinkende EEG-Kosten zu erwarten sind. Dies hat auch erst kürzlich eine Studie von enervis ergeben.

Wie sich die EEG-Kosten tatsächlich weiterentwickeln, ist nicht vollständig abschätzbar, da die veröffentlichte Mittelfristprognose die aktuell laufenden Verhandlungen um die EEG-Novelle nicht berücksichtigt. Zudem ist unklar, wie groß der Speicherzubau in der Mittelfristprognose ist. Damit fehlt ein entscheidender Faktor der Vorhersage. Die Zahlen hängen damit stark vom politischen Handeln und dem Speicherzubau ab. Die Wechselwirkungen der verschiedenen aktuell diskutierten Instrumente aus EEG, Netzpaket und AgNes-Prozess sowie ihre kostensteigernden Elemente für das EEG-Konto müssen dringend Berücksichtigung finden.

Der BEE hat verschiedene Vorschläge erarbeitet, wie sich die Kosten deutlich senken ließen, beispielsweise durch eine Stabilisierung der Marktwerte, insbesondere durch den Ausbau von Flexibilitäten mittels mehr Batteriespeichern und mehr Nutzungsmöglichkeiten für produzierten Strom noch vor der Einspeisung ins Netz am Netzverknüpfungspunkt.“

Zur Prognose

PM: Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.

PB: Ursula Heinen-Esser, BEE-Präsidentin / ©: BEE








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