Werbung Aurora Solar und K2 Systems schließen Lücke zwischen Anlagen- und Montageplanung Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 13. Oktober 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels (WK-intern) – Aurora Solar und K2 Systems verbinden ihre Planungstools PV-Designs werden mit einem Klick in K2 Base übertragen Weniger Dateneingaben, schnellere Montageplanung Ein Klick genügt: Aurora Solar und K2 Systems verbinden ab sofort die Anlagen- mit der Montageplanung. Die neue Schnittstelle zwischen dem Aurora Solar Design Mode und der Auslegungssoftware K2 Base reduziert doppelte Dateneingaben: Nutzer:innen übergeben ein abgeschlossenes Aurora-Design direkt an K2 Base und führen dort die Planung der Unterkonstruktion fort, ohne das Dachmodell erneut anzulegen. Aurora Solar ist der führende Anbieter für KI-gestützte Planungs- und Vertriebstechnologien im Bereich Photovoltaik (PV), K2 Systems Spezialist für PV-Montagesysteme und digitale Planungstools. Direkter Datenfluss vom PV-Design zur Montageplanung In der PV-Planung entstehen häufig Prozessbrüche zwischen Vertriebs-, Design- und Montageplanung. Teams müssen Dachflächen, Aufbauten oder Modulfelder in mehreren Systemen erneut erfassen. Das kostet Zeit und schafft Fehlerquellen. Die neue Integration verbindet die präzise digitale PV-Planung im Aurora Design Mode mit der europaweit etablierten Montagesystemplanung in K2 Base und macht Projektdaten entlang des Workflows besser nutzbar. Mit einem Klick auf die K2-Base-Kachel im Aurora Design Mode werden die zentralen Projektdaten direkt an K2 Base übermittelt. Dazu zählen unter anderem die Dachgeometrie, die Dachtypklassifizierung, vorhandene Hindernisse sowie Metadaten zu den verwendeten Modulen. K2 Base öffnet sich anschließend in einem neuen Tab und legt automatisch ein vorausgefülltes Projekt an. Installateur:innen können so ohne erneute Dateneingabe direkt mit der Auslegung des Montagesystems fortfahren. Mehr Skalierbarkeit für Solarunternehmen „Der nächste Effizienzsprung in der PV-Planung entsteht nicht durch ein weiteres Einzelsystem, sondern durch besser verbundene Workflows“, sagt Matt Rollason, Vice President und General Manager Europe bei Aurora Solar. „Mit der Integration zu K2 Base helfen wir unseren Kund:innen, ihre Planungsdaten dort weiterzuverwenden, wo sie im nächsten Projektschritt gebraucht werden. Das spart Zeit, reduziert manuelle Eingaben und unterstützt Solarunternehmen dabei, Projekte schneller vom ersten Design in die Umsetzung zu bringen.“ „Projektplaner:innen und Installateur:innen brauchen Lösungen, die im Arbeitsalltag einfach und schnell funktionieren“, sagt Stefan Köhl, Base Program Manager bei K2 Systems. „Die Übergabe von Aurora Solar zu K2 Base sorgt dafür, dass relevante Projektdaten aus der PV-Auslegung direkt in die Montageplanung gelangen. So können unsere Kund:innen schneller mit der spezifischen Planung starten und sich stärker auf die Umsetzung ihrer Projekte konzentrieren.“ Foto: KI-generiert Weitere Beiträge:Bundesnetzagentur legt Eigenkapitalrenditen für Investitionen in die Strom- und Gasnetze festErneuerbare Energien sollen durch Ausfallsicherheit Basis der Stromversorgung werdenVESTAS: Kurssprung nach positiven zweiten Quartal-Zahlen