Werbung WFW berät EWE bei Verkauf von Offshore-Windpark-Beteiligung Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks 6. Oktober 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Watson Farley & Williams („WFW“) hat die EWE AG („EWE“) beim Verkauf ihrer Beteiligung am Offshore-Windpark alpha ventus an Ocean Breeze Energy beraten. (WK-intern) – Der Abschluss der Transaktion wird voraussichtlich im vierten Quartal 2026 erfolgen. Gemeinsam mit den bisherigen Miteigentümern RWE und Vattenfall veräußert EWE ihre Anteile an Deutschlands erstem Offshore-Windpark. Mit der Übernahme durch Ocean Breeze Energy soll der Betrieb des Pionierprojekts langfristig fortgeführt und über die ursprünglich vorgesehene Lebensdauer von 20 Jahren hinaus sichergestellt werden. Der rund 45 Kilometer nördlich von Borkum gelegene Windpark wurde 2010 mit zwölf Anlagen und 60 Megawatt Gesamtleistung in Betrieb genommen. Das Gemeinschaftsprojekt von EWE, RWE und Vattenfall gilt als Wegbereiter des deutschen Offshore-Windmarkts. Ocean Breeze Energy ist Eigentümer und Betreiber von BARD Offshore 1 (BO1). Mit seinen 80 Offshore-Windenergieanlagen erreicht BARD Offshore 1 eine maximale Kapazität von 400 MW. Ocean Breeze Energy befindet sich zu 100 Prozent im Besitz von Fonds, die von Macquarie Asset Management verwaltet werden. EWE ist ein regionaler Energieversorger mit Geschäftstätigkeiten in den Bereichen Energie, Telekommunikation und Informationstechnologie. Das Unternehmen versorgt Kund:innen mit Strom und Gas, betreibt Energie- und Telekommunikationsnetze und entwickelt Lösungen in den Bereichen erneuerbare Energien, Elektromobilität sowie digitale Infrastruktur. Beratend tätig war das WFW Energy Team: Carolin Woggon, Dr. Marcus Bechtel (beide Partner, Hamburg, gemeinsame Federführung), Christian H. Hinzmann (Counsel, Frankfurt), Michel Dohmen (Associate, alle Corporate), Dr. F. Maximilian Boemke, (Partner, Regulatory, beide Hamburg) PM: WFW Pressebild: Portraitfoto des Transaktionsleiters und Leiter der deutschen Praxis Dr. Marcus Bechtel Weitere Beiträge:Grüner Ammoniak aus Windstrom könnte zum Energieträger und Kraftstoff der Zukunft werdenSchleswig-Holsteins setzt Schwerpunkte bei der Herbst-EnergieministerkonferenzSiemens Gamesa erhält 100 MW-Auftrag aus Kanada