Werbung F&E-Partnerschaften in den Bereichen Life Sciences sowie KI & Deep Tech Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 3. Juni 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Helsinki lädt internationale Unternehmen ein, F&E-Partnerschaften in den Bereichen Life Sciences sowie KI & Deep Tech zu sondieren (WK-intern) – Helsinki Partners lädt gemeinsam mit der Stadt Helsinki und der Universität Helsinki internationale Unternehmen dazu ein, Partnerschaften in Forschung und Entwicklung an zwei der führenden Innovationsstandorte der Stadt zu erkunden. Im Rahmen des „90 Hour Helsinki Program“ sondieren derzeit leitende Entscheidungsträger etablierter Unternehmen und von Scale-ups über drei intensive Tage hinweg das finnische Wirtschaftsökosystem; dabei treffen sie auf relevante Organisationen und prüfen Möglichkeiten für F&E-Partnerschaften in den Bereichen KI und Deep Tech. Für viele internationale Unternehmen bringt die Ausweitung ihrer F&E-Aktivitäten handfeste Hürden mit sich: ein Mangel an Fachkräften, begrenzter Zugang zu Labor- oder Reinraumflächen sowie die hohen Kosten für den Aufbau lokaler Infrastrukturen. Die Innovationspartnerschaften in Helsinki begegnen diesen Herausforderungen direkt: Anstatt hohe Investitionen in eigene Einrichtungen zu tätigen und Personal von Grund auf neu einzustellen, können Unternehmen unmittelbar die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen, Forschenden und Studierenden aufnehmen, die an Abschlussarbeiten arbeiten. Helsinkis Innovationscluster treiben globale Durchbrüche voran Das „90 Hour Helsinki Program“ eröffnet den Zugang zu zwei universitätsgestützten Innovationsclustern: Viikki bildet ein führendes Ökosystem für Life Sciences, Biotechnologie und Nachhaltigkeit, während Kumpula den Schwerpunkt auf KI- und Deep-Tech-Forschung legt. Beide Cluster sind eng mit dem Forschungsbereich „Future Technologies“ der Universität Helsinki verknüpft, der einen besonderen Fokus auf verantwortungsvolle und ethische Ansätze im Umgang mit neuen Technologien legt. „Unsere Forschung wurzelt gleichermaßen in wissenschaftlicher Exzellenz und Verantwortung“, erklärt Jouni Hirvonen, Vizerektor für Innovation, Infrastrukturen und Einrichtungen an der Universität Helsinki. „Die Zusammenarbeit mit internationalen Unternehmen ermöglicht es uns, Innovationen zu kommerzialisieren und zu skalieren – Innovationen, die nicht nur den technologischen Fortschritt vorantreiben, sondern auch zu nachhaltigen und ethischen Lösungen für die Gesellschaft beitragen.“ Zu den in diesen Clustern aktiven Organisationen zählen unter anderem das Naturressourceninstitut Finnland (Natural Resources Institute Finland), HiLIFE, das Ellis Institute, das Finnische Zentrum für Künstliche Intelligenz (FCAI) sowie die LUMI AI Factory. Die Teilnehmer wählen jenen Schwerpunkt (Track) aus, der für ihr Unternehmen am relevantesten ist, und verbringen den jeweiligen Tag im Austausch mit Forschenden, Unternehmen und Partnern des Ökosystems auf dem entsprechenden Campus. F&E ohne hohe Anfangsinvestitionen Die finnische Förderlandschaft für Forschung und Entwicklung sowie das kosteneffiziente operative Umfeld machen Helsinki zu einem der attraktivsten Standorte in Europa für Kooperationen in der frühen Entwicklungsphase. Für Unternehmen außerhalb des EU-Raums bietet die Stadt einen stabilen europäischen Stützpunkt – gerade in Zeiten sich wandelnder Handelsbedingungen – sowie direkte Flugverbindungen zu bedeutenden Metropolen in Asien und auf dem amerikanischen Kontinent. „Helsinki bietet ein einzigartiges Umfeld, in dem Unternehmen direkten Zugang zu Spitzenforschung, hochmodernen Einrichtungen, aufstrebenden Talenten und einer dynamischen Startup-Kultur finden“, so Heidi Humala, Leiterin des Bereichs Geschäftsumfeld bei Business Helsinki (Stadt Helsinki). „Durch enge Zusammenarbeit ermöglicht es Helsinki privaten Unternehmen, ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeit (F&E) zu beschleunigen, ohne dafür hohe Vorabinvestitionen tätigen zu müssen.“ Innovationspartnerschaften in der Praxis ASM, ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterfertigungsanlagen, arbeitet bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten mit der Universität Helsinki zusammen. Im Jahr 2022 baute das Unternehmen diese Kooperation weiter aus und eröffnete das „ALD Center of Excellence“ – ein neues Zentrum, das sich auf die Entwicklung fortschrittlicher Materialien für die nächste Generation von Mikrochips konzentriert; diese kommen unter anderem in KI-Systemen, medizinischen Geräten und energieeffizienten Elektronikanwendungen zum Einsatz. Diese langfristige Partnerschaft ist ein Beispiel für die öffentlich-private Co-Innovation, die Helsinki aktiv fördert und auf deren Ausbau das „90 Hour Helsinki Program“ ausgerichtet ist. „Helsinki ist bekannt für seine auf Vertrauen basierende Unternehmenskultur sowie für funktionierende öffentlich-private Partnerschaften“, erklärt Clarisse Berggårdh, CEO von Helsinki Partners. „Durch die Teilnahme am dreitägigen ‚90 Hour Helsinki Program‘ können Unternehmen diese Kultur hautnah erleben und den Grundstein für wertvolle Kooperationen legen.“ Die Bewerbungsphase für das „90 Hour Helsinki Program“ – das vom 28. bis 30. September 2026 stattfindet – ist ab sofort eröffnet. Die Bewerbungsfrist endet am 14. August 2026. Helsinki Invites International Companies to Explore R&D Partnerships in Life Sciences and AI & Deep Tech Helsinki Partners, together with the City of Helsinki and the University of Helsinki, is inviting international companies to explore research and development partnerships at two of the city’s leading innovation environments. Through the 90 Hour Helsinki Program, senior decision makers from established companies and scaleups are currently exploring Finland’s business ecosystem over three intensive days, meeting relevant organisations and exploring partnership opportunities for AI & Deep Tech R&D. For many international companies, R&D expansion comes with real barriers: lack of specialist talent, limited access to laboratory or cleanroom space, and the high cost of building local infrastructure. Helsinki innovation partnerships address these challenges directly – instead of investing heavily in facilities and hiring from scratch, companies can get straight to work with partner organisations, researchers, and thesis students. Helsinki’s innovation clusters drive global breakthroughs The 90 Hour Helsinki Program gives access to two university-driven innovation clusters: Viikki is a leading ecosystem for life sciences, biotech, and sustainability, and Kumpula for AI and deep tech research. Both clusters align with the University of Helsinki’s Future Technologies research area, which emphasises responsible and ethical approaches to new technologies. “Our research is rooted in both scientific excellence and responsibility,” said Jouni Hirvonen, Vice-Rector of Innovation, Infrastructures and Facilities at the University of Helsinki. “Collaborating with international companies allows us to commercialise and scale innovations that both advance technology and contribute to sustainable and ethical solutions for society.” Organisations active across the clusters include the Natural Resources Institute Finland, HiLIFE, the Ellis Institute, the Finnish Center for Artificial Intelligence (FCAI), and the LUMI AI Factory. Participants choose the track most relevant to their business and spend the day with researchers, companies, and ecosystem partners on that campus. R&D without the upfront investment Finland’s R&D funding landscape and cost-efficient operating environment make Helsinki one of the most practical locations in Europe for early-stage collaboration. For companies outside of the EU region, the city offers a stable European base at a time when trade conditions are shifting, with direct flight connections to major cities across Asia and Americas. “Helsinki offers a unique environment where companies can directly engage with top research, advanced facilities, emerging talent, and the exciting startup culture,” said Heidi Humala, Director, Business Environment at Business Helsinki, City of Helsinki. “Through close collaboration, Helsinki enables private companies to accelerate their R&D without the need for heavy upfront investments.” Innovation partnerships in practice ASM, a global leader in semiconductor equipment, has been working with the University of Helsinki for more than two decades. The company expanded its collaboration in 2022 with the launch of the ALD Center of Excellence, a new centre focused on developing advanced materials for next-generation microchips used in AI systems, medical devices, and energy-efficient electronics. This long-term partnership is one example of the public-private co-innovation that Helsinki supports, and that the 90 Hour Helsinki Program is designed to build. “Helsinki is known for its trust-based business culture and functional public–private partnerships,“ said Clarisse Berggårdh, CEO at Helsinki Partners. „By joining the 3-day 90 Hour Helsinki Program, companies can experience this culture firsthand and start building meaningful collaborations.” Applications are now open for the 90 Hour Helsinki Program taking place 28–30 September, 2026. The application period closes on 14 August, 2026. PR: Helsinki Partners PB: Svante Gullichsen / ©: Helsinki Partners Weitere Beiträge:ENERTRAG AG: 850 °C als effizienteste Elektrolyselösungtemperatur im neuem WasserstoffzentrumVEEM Marine und Strategic Marine führen Gen 4 Fast Crew Boat im Offshore-Markt einUmrichter für alle Netzbedingungen: präsentiert von Knorr-Bremse PowerTech auf der Hannover Messe 20...