Werbung Weltweit erster lagerloser Safety-Kit Encoder Techniken-Windkraft Windenergie 16. April 202616. April 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Viele Applikationen werden so geplant, dass sie möglichst klein und kompakt bauen, soweit es der Einsatzzweck zulässt. (WK-intern) – Das spart Materialressourcen sowie Energie- und Herstellungskosten. Jede Komponente darf entsprechend ihrer Funktion möglichst wenig Platz in Anspruch nehmen. Aus diesem Grund hat TWK seine Reihe der lagerlosen Drehgeber ergänzt. Nämlich um die weltweit ersten Safety-Kit Encoder mit den Ethernet-Schnittstellen Safety over EtherCAT (FSoE) und PROFIsafe over PROFINET. Diese neuen funktional sicheren Geräte mit nur 25 mm Bautiefe und SIL2 / PLd Zertifikat decken den steigenden Bedarf an vor allem kurz bzw. flach bauenden Drehgebern ab. Meist ist in den Applikationen an den drehenden Teilen nicht viel Platz bis zum nächsten mechanischen Bauteil oder einer anderen Begrenzung. In diesem kleinen Zwischenraum muss der Drehgeber Platz finden. Zu nennen sind vor allem die ‚Automated Guided Vehicles‘, die AGVs. Gerade sie sollen häufig klein, wendig und kosteneffizient sein. Genau hier stößt TWK mit den lagerlosen Drehgebern – den Kit Encodern – in einen Bereich, in dem Geräte mit Welle und zugehörigen Wellenlagern zu groß, bzw. zu lang sind und in dem auch Hohlwellendrehgeber keine Verwendung finden. TWK nutzt hierbei das magnetische Messprinzip, das keine feste mechanische Verbindung des Magneten zur eigentlichen Sensorik verlangt und somit geschlossene Gehäuse aus Aluminium, unmagnetischem Edelstahl oder Kunststoff für Sensor und Elektronik zulässt. Damit ist ein hoher Schutzgrad bis IP69K möglich. Der Magnet selbst ist separat und hat ebenfalls eine hohe Resistenz gegen widrige Umwelteinflüsse. Durch sein spezielles U-förmiges Design bzw. alternativ durch eine spezielle Magnetisierung beim Rundmagneten ist er geeignet, auch bei mehreren Millimetern Abstand zum Sensor hohe Genauigkeitswerte bis zu 0,1 % / 360° bei einer Auflösung von 16 Bit zu erreichen. Zudem gibt es, je nach geforderter Genauigkeit, Magnetpositionstoleranzen bezüglich des Abstandes, der Exzentrizität und der Verkippung des Magneten. Die Safety-Firmware erkennt, ob der Magnet präsent ist oder nicht (‚Magnet-Off Detection‘). Das ist ein wichtiges Kriterium für die Funktionale Sicherheit des Systems. Die Montage des Magneten geschieht einfach durch Anschrauben an die Welle bzw. an das drehende Teil der Applikation oder durch einkleben, je nach Wellen- und Magnetausführung. Der Drehgeber wird anschießend mithilfe einer geeigneten Befestigung platzsparend direkt davor platziert. Trotz der besonders kompakten Bauform des Gehäuses mit nur 25 mm Dicke und einem Basisdurchmesser von 42 mm sind die Drehgebermodelle mit FSoE- oder PROFIsafe-Schnittstelle mit allen Funktionen und auch mit LEDs ausgestattet, an denen jederzeit der Betriebszustand und im Falle eines Fehlers der Fehlercode zu Servicezwecken ablesbar ist. Der elektrische Anschluss erfolgt über drei M8 Stecker. Die CANopen Safety Variante mit Kabelanschluss benötigt mit 12 bis 20 mm Gehäusedicke je nach Ausführung sogar noch weniger Raum. Alle Versionen geben Position und Geschwindigkeit über das jeweilige Safety-Protokoll aus und sind auf Wunsch mit einem elektronischen Multiturnzähler ausgestattet, der zu jedem Zeitpunkt sicher die Anzahl der Umdrehungen erfasst. Jedoch nicht im ausgeschalteten Zustand. Sie sind, wie die großen Brüder mit Welle und Wellenlagerung, vielseitig parametrierbar, um Anpassungen an die Applikation vorzunehmen. Wenden Sie sich gerne an unsere Fachleute für weitere Informationen und lassen Sie sich individuell beraten oder besuchen Sie unsere Website twk.de. PM: TWK PB: Weltweit erster lagerloser Safety-Kit Encoder / TRK42-EA / TWK Weitere Beiträge:Vestas stärkt Lieferkette und baut Partnerschaft mit Rotorblatthersteller TPI Composites ausMVV behauptet sich mit #klimapositiv-Kurs in herausforderndem MarktumfeldWind- und Solarparkbetreiber Encavis erzielt 23% höhere Umsatzerlöse