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WINDFORCE 2026 unter dem Motto „Morgen ist heute – für saubere Energie und klare Zukunft“

PB: WINDFORCE 2026 unter dem Motto „Morgen ist heute - für saubere Energie und klare Zukunft“
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WAB e.V. lädt im März zum zentralen Branchentreff der Offshore-Windenergie nach Bremerhaven

  • WINDFORCE-Konferenz in Bremerhaven vom 18.-19.03.2026
  • Polit- und Branchenprominenz tauscht sich über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Offshore-Windenergie aus
  • Breite Themenpalette aus der gesamten Wertschöpfungskette

(WK-intern) – Bremerhaven – In knapp 3 Wochen ist es so weit: Die Offshore-Windbranche trifft sich in Bremerhaven zur jährlichen WINDFORCE-Konferenz.

Unter dem Motto „Morgen ist heute – für saubere Energie und klare Zukunft“ setzt die Veranstaltung am 18. und 19. März ein klares Signal für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie und unterstreicht den politischen Handlungsbedarf angesichts aktueller energie- und wirtschaftspolitischer Entwicklungen.

Das Motto der Konferenz soll zum Ausdruck bringen, dass die Branche vor allem stabile und verlässliche Rahmenbedingungen sowie einen klaren Fahrplan mit regelmäßigen Ausschreibungen und einem veränderten Ausschreibungsdesign benötigt – und zwar heute und nicht morgen. Nur so können Investitionen abgesichert und Fachkräfte entlang der vielfältigen Wertschöpfungskette gehalten werden.

In hochkarätig besetzten Podiumsdiskussionen und Fachvorträgen deckt die Konferenz das gesamte Spektrum der Offshore-Windenergie ab. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Behörden diskutieren über zentrale Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Branche.

„Die WINDFORCE bringt die führenden Köpfe der Windenergiebranche zusammen, um gemeinsam Lösungen für die Energiezukunft zu gestalten. Die Konferenz ist die zentrale Plattform für Austausch, Innovation und Partnerschaften und bietet einen Ort, an dem Ideen, Technologien und Menschen zusammenkommen, um die Windenergie weiter zu stärken und nachhaltig voranzubringen“, erläutert Markus Nölke, Geschäftsführer der WAB e.V.

Hochrangige Podiumsdiskussionen zum Auftakt
Den Auftakt bildet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Ausbau Offshore Wind: Zwischen politischen Wünschen und wirtschaftlicher Realität“. Olaf Lies, niedersächsischer Ministerpräsident, diskutiert mit führenden Vertretern der Branche über Chancen und Herausforderungen des weiteren Ausbaus. An der Podiumsdiskussion nehmen neben Lies teil:

  • Holger Matthiesen, Direktor Offshore-Wind und Wasserstoff, Luxcara
  • Felipe Montero, CEO, Iberdrola Deutschland GmbH
  • Sven Utermöhlen, CEO, RWE Offshore Wind GmbH
  • Stefan Kansy, Director BD Offshore Wind, TotalEnergies Renewables Deutschland GmbH

Im Anschluss folgen zwei weitere zentrale Diskussionsrunden zu Schlüsselfaktoren für den erfolgreichen Ausbau: Netzinfrastruktur und Häfen. Über die Herausforderungen beim Netzausbau zur Anbindung künftiger Offshore-Windparks sprechen:

  • Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur
  • Dr. Helge Heegewaldt, Präsident des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)
  • Tim Meyerjürgens, Geschäftsführer, TenneT TSO GmbH
  • Stefan Kapferer, Vorsitzender der Geschäftsführung, 50Hertz Transmission GmbH
  • Hendrik Neumann, CTO, Amprion GmbH

Den Abschluss des ersten Tages bildet ein Podium mit Expertinnen und Experten aus dem Hafensektor.
Denn ohne leistungsfähige und weiterentwickelte Seehäfen sind die Ausbauziele im Offshore-Bereich nicht zu erreichen. Am Abend hält der Bremer Bürgermeister und Bundesratspräsident Dr. Andreas Bovenschulte beim Dinner eine Keynote.

Fachforen und Zukunftsthemen am zweiten Konferenztag
Am zweiten Tag erhalten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in aktuelle Herausforderungen und zukunftsweisende Entwicklungen in den Themenbereichen:

  • Offshore-Rettung
  • Kritische Infrastruktur (Cybersicherheit und hybride Bedrohungslagen)
  • Service und Betrieb
  • Marktentwicklungen
  • Wasserstoff

Von der Sicherheit auf See über Fragen der Resilienz kritischer Infrastruktur bis hin zu internationalen Markttrends und der Integration von Wasserstoff in Offshore-Windprojekte – die WINDFORCE 2026 bietet einen umfassenden Überblick über den Status quo und die Zukunft der Branche.

Exkursionen am 17. März
Bereits am Vortag der Konferenz, dem 17. März, bietet die WAB e.V. zwei Exkursionen an: Zur Auswahl stehen eine Besichtigung der Monopile-Fundament-Produktion bei Steelwind Nordenham GmbH oder eine Führung bei Broetje Automation GmbH in Rastede in Kombination mit einer Werksführung der 15-Megawatt-Offshore-Windenergieanlage bei Siemens Gamesa Renewable Energy in Cuxhaven.

Anmeldung und weitere Informationen
Eine Anmeldung zur WINDFORCE 2026 ist online unter www.windforce.info oder per Mail an info@wab.net möglich. Das detaillierte Programm sowie weitere Informationen stehen auf der Webseite bereit. Auch die Buchung von Sponsoringpaketen ist dort noch bis zum 05. März möglich.

Über die WAB e. V.:
Die WAB ist bundesweiter Ansprechpartner für die Offshore-Windindustrie, das Onshore-Netzwerk im Nordwesten und fördert die Produktion von grünem Wasserstoff aus Windstrom. Dem Verein gehören rund 250 kleinere und größere Unternehmen sowie Institute aus allen Bereichen der Windindustrie, der maritimen Industrie, der entstehenden Wasserstoffwirtschaft sowie der Forschung an. Wir vertreten über unsere Mitglieder rund 160.000 Fachkräfte. Der Windindustrie- und Wasserstoffverband WAB e.V. setzt sich als Stimme der Wertschöpfungskette für Klimaschutz mit „grüner“ Energie als Elektronen und Moleküle ein.

PM: WAB e. V.

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