Nachhaltigkeit von E-Scootern und Co. E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 14. Juli 2021 Werbung (WK-intern) - E-Mobilität ist ein wichtiger Bestandteil unserer Zukunftsmobilität, mit dessen Hilfe es gelingen soll, den CO2 Ausstoß zu verringern. Nicht nur E-Autos oder E-Busse sind auf dem Vormarsch. Auch wesentlich kleinere Fahrzeuge wie Roller oder Bikes etablieren sich immer mehr auf den Straßen. Kein Wunder – ermöglichen sie doch in vielen Fällen eine nachhaltige Alternative, um schnell und wendig durch den überfüllten Stadtverkehr zu gelangen. Wer Interesse an umweltfreundlicher Fortbewegung hat, kann sich heute problemlos einen E-Scooter von micro, einen E-Roller oder ein E-Bike kaufen oder bei einem entsprechenden Unternehmen mieten. Umweltschutz, Emissionsfreiheit und Nachhaltigkeit von E-Kleinstfahrzeugen Ein
Wasserstoff ist wichtiger Bestandteil der Energiewende E-Mobilität Wasserstofftechnik 14. Juli 2021 Werbung (WK-intern) - TÜV SÜD ist neues Mitglied im Hydrogen Council, einer von Unternehmensvorständen getragenen, weltweiten Initiative. Der internationale Prüf- und Zertifizierungsdienstleister bringt seine Kompetenzen und Erfahrungen in die Entwicklung von sicheren und zuverlässigen Wasserstoff-Technologien ein. Der Hydrogen Council wurde im Jahr 2017 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet, um den Einsatz von Wasserstoff für die Energiewende voranzubringen und die Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen. Dafür arbeiten der Hydrogen Council und seine Mitgliedsunternehmen weltweit mit politischen Entscheidungsträgern, internationalen Behörden und der Öffentlichkeit zusammen. Zurzeit gehören 124 Unternehmen aus mehr als 20 Ländern dem Hydrogen Council an. Sie kommen aus unterschiedlichen Branchen
Einstieg in die E-Mobilität: FUSO führt „eTruck Ready“-App in europäischen Schlüsselmärkten ein E-Mobilität 14. Juli 2021 Werbung (WK-intern) - Stuttgart – Immer mehr Logistik- und Transportunternehmen ziehen die Anschaffung eines e-Lkw in Erwägung. Oft ist es für Kunden jedoch schwer zu erkennen, ob ein eTruck auch tatsächlich das gewohnte Einsatzprofil der konventionellen Lkw in der Flotte abdecken kann. Hierfür schafft FUSO nun für potentielle Neukunden des vollelektrischen FUSO eCanter Leicht-Lkw weiter Transparenz beim Einstieg in die E-Mobilität. Ab sofort ist in den eCanter Schlüsselmärkten Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien, Portugal, Dänemark, Norwegen, Finnland, Spanien, der Schweiz, Italien und Österreich die Daimler Trucks „eTruck Ready“-App verfügbar. Dabei handelt es sich um eine kostenlose Anwendung, mit der Kunden prüfen können,
Testprogramm für reine Wasserstoffmotoren E-Mobilität Wasserstofftechnik 14. Juli 2021 Werbung (WK-intern) - Wärtsilä legt ein umfangreiches Testprogramm für reine Wasserstoffmotoren auf. Das Ziel: Künftig vollständig dekarbonisierte Energiesysteme ermöglichen. Der Technologiekonzern Wärtsilä hat mit der Erprobung seiner Balancer-Motoren mit reinem Wasserstoffantrieb begonnen. Bis 2025 rechnet das Unternehmen damit, ein zu 100 Prozent wasserstoffbetriebenes Motoren- und Kraftwerkskonzept zur Verfügung stellen zu können, das den Übergang zu dekarbonisierten Energiesystemen auf der ganzen Welt ermöglicht. Prognosen zufolge wird grüner Wasserstoff bis 2070 rund 13 Prozent des globalen Energiebedarfs decken (1). Derzeit gibt es jedoch keine kommerziell verfügbaren Motoren, die den Kraftstoff effektiv nutzen können. Dies könnte die globalen Ziele der Netto-Null-Emissionen gefährden. Wärtsilä leistet nun Pionierarbeit
Nordex Group erhält Aufträge über 55 MW aus Italien Windenergie Windparks 14. Juli 2021 Werbung (WK-intern) - Hamburg (iwr-pressedienst) - Die Nordex Group hat zwei Aufträge für Anlagen der Delta4000-Baureihe über insgesamt 54,9 MW aus Italien erhalten. Für einen 26,1-MW-Windpark liefert die Nordex Group fünf Turbinen des Typs N149/5.X, weitere sechs Anlagen des Typs N133/4.8 kommen in einem 28,8-MW-Projekt zum Einsatz. Die Aufträge umfassen zudem jeweils einen Premium-Service-Vertrag der Turbinen über zunächst zwei Jahre mit mehreren Verlängerungsoptionen auf insgesamt bis zu 10 Jahre. Die Namen der Projekte und des Kunden werden auf Kundenwunsch nicht bekannt gegeben. Die Errichtung der Windparks erfolgt im Sommer 2022, die Fertigstellung ist für den Herbst vorgesehen. Beide Projekte entstehen in der
Energiequelle GmbH wächst: zwei neue Standorte in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Windenergie 14. Juli 2021 Werbung (WK-intern) - Kallinchen (iwr-pressedienst) - Der Kurs der Energiequelle GmbH steht auf Wachstum. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Brandenburg hat in Magdeburg und Wiesbaden zwei neue Standorte bezogen und damit europaweit nun insgesamt 17 Büros. 13 davon befinden sich in Deutschland, drei in Frankreich und eines in Finnland. Im Sirius Business Park Magdeburg freut sich das Unternehmen über knapp 390 m² mit diversen Büroräumlichkeiten und einer guten Infrastruktur. Das Büro in Wiesbaden befindet sich direkt am Hauptbahnhof. Die neuen Standorte sollen sukzessive ausgebaut werden, um Projekte zu akquirieren und die Energiewende in Deutschland voranzutreiben. „Um Projekte erfolgreich umsetzen können, ist es
Wartung von Bolzen in Windkraftanlagen Techniken-Windkraft Windenergie 14. Juli 2021 Werbung (WK-intern) - Welche Methode ist schnell, genau und kosteneffizient? Windkraftanlagen enthalten üblicherweise mehr als 6.000 Schrauben. Die Prüfung der größeren kritischen Bolzen ist in regelmäßigen Abständen erforderlich. Diese Wartung ist zeitaufwendig und daher teuer, und oft können die erzielten Ergebnisse je nach Prüfmethode variieren. Hinnerup, Dänemark, 13. Juli 2021 - Jede Schraubverbindung in einer Windkraftanlage wird während des Montageprozesses mit dem passenden Anzugsdrehmoment vorgespannt, erfordert dann aber regelmäßige Spannungsprüfungen während des Betriebs. Denn ein Bolzen kann im Laufe der Zeit aufgrund von Kräften und Vibrationen, denen er ausgesetzt ist, an Spannung verlieren: Eine Situation, die im schlimmsten Fall zum Ausfall der
BSW: Ökostrom-Herkunftsnachweise: Gebühren runter statt rauf! Windenergie 13. Juli 2021 Werbung (WK-intern) - BSW kritisiert Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums, Registrierungsgebühren um 240 Prozent zu erhöhen und fordert stattdessen Gebührensenkung und Möglichkeit barrierefreier Kostenteilung für kleine Solaranlagen Berlin, 13. Juli 2021 – Das Bundeswirtschaftsministerium hat Ende Juni seinen Entwurf zur Überarbeitung der Herkunfts- und Regionalnachweis-Gebührenverordnung (HkRNGebV) vorgestellt und will in diesem Zusammenhang die Gebühren für Herkunftsnachweise von Solaranlagen teils kräftig erhöhen. Als Reaktion darauf fordert der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) in einer aktuellen Stellungnahme wirtschaftlich attraktivere Bedingungen für Herkunftsnachweise kleiner Solaranlagen. So sollten die Gebühren für kleine Solarstromanlagen abgesenkt und das Pooling verschiedener Solaranlagen in einem Konto ermöglicht werden. Die Verordnung soll am 1. Oktober
Vattenfall treibt Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter voran E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 13. Juli 2021 Werbung (WK-intern) - Neue Kooperationen mit Autohaus BaderMainzl und b’mine Hotelgruppe Mit insgesamt zwei neuen Partnerschaften treibt Vattenfall den Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter voran. Die Kooperation mit der BaderMainzl GmbH, die im Südosten von München insgesamt vier Autohäuser betreibt, sieht den Aufbau einer Ladeinfrastruktur an allen vier Standorten und ein dynamisches Lastmanagement vor. Die insgesamt 40 Ladepunkte dienen dazu, die Flotte der Autohäuser zu laden, werden aber auch der Allgemeinheit als öffentlich zugängliche Lademöglichkeit zur Verfügung stehen. „Neu an dieser Kooperation ist, dass wir die Autohäuser nicht nur mit der Infrastruktur ausstatten, sondern uns um ein dynamisches und gesamtheitliches Lastenmanagement kümmern. Wir
Branche der Erneuerbaren Energien fordert ambitionierte Ausbaupfade anlässlich der BMWi-Prognose zum Strombedarf Windenergie 13. Juli 2021 Werbung (WK-intern) - Berlin, 13.07.2021. Heute hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier eine erste Prognose der angekündigten Neuberechnung für den Strombedarf 2030 vorgelegt. Laut dem hinzugezogenen Institut Prognos wird der Strombedarf 2030 demnach im Bereich 645-665 TWh liegen. „Der ersten Ankündigung vor einigen Wochen, die bisherigen Berechnungen als zu niedrig einzustufen, folgt nun eine höhere Prognose aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Mit 645-665 TWh wird diese allerdings weiterhin nicht dem Markthochlauf von Sektorenkopplungstechnologien in Deutschland gerecht. Hierfür sind für ein THG-Minderungsziel von 65 Prozent rund 100 TWh mehr nötig“, so Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE). Die Dekarbonsierung aller Sektoren sei ein
BDEW zur Strombedarfs-Abschätzung des Bundeswirtschaftsministeriums Erneuerbare & Ökologie Ökologie 13. Juli 2021 Werbung (WK-intern) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat heute eine erste Neuschätzung des Stromverbrauchs 2030 vorgelegt. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Eine realistischere Prognose des Strombedarfs ist längst überfällig. Es ist schon seit Langem klar, dass mehr Strom benötigt wird, wenn Millionen E-Autos und Wärmepumpen auf dem Markt sind und immer mehr grüner Wasserstoff produziert wird. Die Bundesregierung hätte ihre Prognose schon viel früher anpassen können. Die neuen CO2-Minderungsziele des novellierten Bundes-Klimaschutzgesetzes haben den Handlungsdruck jedoch noch einmal deutlich verschärft: Der BDEW geht von einem noch größeren Strombedarf in Höhe von etwa 700 TWh aus. Aus unserer Sicht ist zudem ein
light:guard-System wird zukünftig in Vestas-Vollwartungsvertrag eingebunden Techniken-Windkraft Windenergie 12. Juli 2021 Werbung (WK-intern) - Isernhagen (iwr-pressedienst) - Das light:guard-System zur Bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung wird ab sofort für Vestas-Windenergieanlagen im Vollwartungsvertrag angeboten. Bisher konnte die Signallieferung entweder über Vestas oder über Light:Guard direkt beauftragt werden. Das wird ab sofort vereinfacht, indem die Signallieferung in den bestehenden Wartungsvertrag über einen Nachtrag integriert werden kann. Durch diesen Schritt, bei dem die Anfragen über Vestas gebündelt werden, wird den Kund:innen die Angebotsanfrage vereinfacht. Dies hat sich vor allem als sinnvoll erwiesen, da zum einen die Umsetzung der Umrüstung auf BNK sehr zeitintensiv ist und zum anderen der Genehmigungsprozess zu Zeitverzögerungen führen kann. Dazu kommen oft Unsicherheiten und langwierige