Sinkende Zuschlagswerte: Starker Wettbewerb setzt die Branche unter Druck Windenergie 18. September 2026 (WK-intern) - Die gestern veröffentlichten Zuschlagszahlen für August 2026 zeigen: Der Wettbewerb bei Windenergie an Land ist weiterhin hoch und führt zu deutlich sinkenden Zuschlagswerten. Seit August 2024 ist der mengengewichtete durchschnittliche Zuschlagswert von 7,33 auf 4,79 Cent pro Kilowattstunde gesunken – ein Rückgang um 35 Prozent. Der starke Wettbewerb setzt die Branche unter erheblichen Kostendruck. Die Zahl der Projekte, die sich bereits im Genehmigungsverfahren befinden, ist weiterhin hoch. „Hier zeigt sich eine gewisse Torschlusspanik der Branche“, kommentiert Bärbel Heidebroek, Präsidentin des BWE. „Viele Unternehmen versuchen, ihre Projekte noch zum Zuschlag zu bringen, bevor die anstehende EEG-Novelle neue Unsicherheit in den
2,5 GW-Ausschreibung: Landkreise sind bei Genehmigungen von Windkraftanlagen in der Pflicht Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Juli 2024 LEE: Landkreise sind bei Genehmigungen von Windkraftanlagen in der Pflicht (WK-intern) - Bundesnetzagentur veröffentlicht Ausschreibungsergebnisse für Wind an Land In der jüngsten Wind-an-Land-Ausschreibungsrunde hat die Bundesnetzagentur die Zahl der Zuschläge bekannt gegeben. Demnach entfallen auf Niedersachsen 26 Zuschläge, bundesweit erhielten 189 Gebote einen Zuschlag. Damit liegt die Quote für Niedersachsen bei rund 14 Prozent. Die bezuschlagte Leistung beläuft sich auf rund 430 Megawatt. Die entspricht einem Anteil von 18 Prozent der bundesweit bezuschlagten Leistung. Laut Bundesnetzagentur stellt die aktuelle Ausschreibungsrunde mit fast 2,5 Gigawatt eingereichter Gebotsmenge einen Rekord dar und bestätigt den Trend steigender Gebots- und Genehmigungszahlen. Doch der LEE meldet Kritik an. Wann schlagen