Entwicklung des ADELE Druckluftspeichers erreicht die nächste Phase Forschungs-Mitteilungen Technik 10. Januar 2013 (WK-intern) - Wie kann die schwankende Einspeisung von Wind- und Solarstrom technisch sicher und bezahlbar ausgeglichen werden? Adiabaten Druckluftspeicher für die Elektrizitätsversorgung (ADELE) könnte zu Zeiten eines hohen Stromangebots Luft komprimiert und die dabei entstehende Wärme in einem Wärmespeicher zwischengespeichern. Im Projekt ADELE (Adiabater Druckluftspeicher für die Elektrizitätsversorgung) entwickelt RWE Power zusammen mit General Electric (GE), Züblin und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine Technik, mit der Strom sicher, effizient und über mehrere Tage gespeichert werden soll. 2010 haben die Arbeiten für ADELE begonnen. Jetzt startet das Anschlussprojekt: ADELE-ING. Dessen Ziel ist es, das bisherige Anlagenkonzept von ADELE im Hinblick
Fachbuch: Mit Wind Strom erzeugen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 5. November 20126. November 2012 (WK-intern) - Bei der Energiewende in Deutschland ist ein weiterer Ausbau der Windenergie an Land und vor den Küsten fest eingeplant. Windenergie-Anlagen haben sich in den vergangenen 25 Jahren zu Hightech Produkten entwickelt. Die jetzt erschienene, vollständig überarbeitete Ausgabe des BINE-Fachbuchs „Nutzung der Windenergie“ stellt Technologien, Konzepte und Marktentwicklung der Windbranche in den Mittelpunkt. Dabei konzentriert sich der Autor, Prof. Siegfried Heier aus Kassel, auf Technik und Komponenten marktgängiger Anlagen sowie die Netzintegration, die Wirtschaftlichkeit und die aktuellen Forschungsperspektiven. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit der Umweltbilanz und dem Repowering. Die heutige Marktstellung der Windindustrie basiert auch auf kontinuierlichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten über Jahrzehnte,
Flexibel und nachhaltig, Carsharing liegt im Trend – besonders wenn die Autos mit Strom fahren E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 1. November 2012 (WK-intern) - Öko-Institut, ISOE und car2go starten Carsharing-Studie Carsharing liegt im Trend, gilt als flexibel und nachhaltig – besonders wenn die Autos mit Strom fahren. Doch wie umwelt- und nutzerfreundlich sind die Elektrofahrzeuge im Vergleich zu konventionellen Pkw beim Carsharing wirklich? Wer nutzt die Fahrzeuge und wie werden sie genutzt? Das untersuchen das Öko-Institut und das ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung jetzt am Beispiel des Daimler-Tochterunternehmens car2go, dem Pionier und Marktführer unter den flexiblen Carsharing-Konzepten. Die Begleitforschung wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert. Die Bundesregierung will bis zum Jahr 2020 mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen bringen. Als
7. Euroforum-Konferenz: Herausforderung Offshore-Windpark Finanzierungen Hamburg Offshore Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Oktober 2012 (WK-intern) - (Wie) Geht es mit der Stromerzeugung auf dem Meer weiter? EUROFORUM Konferenz am 29. und 30. Januar 2013 in Hamburg Der Ausbau der Offshore-Windparks auf hoher See ist ins Stocken geraten! Es ist noch viel Pionierarbeit zu leisten! Diskutieren Sie wieder im hochkarätigen Kreise mit den Offshore-Experten und nutzen Sie diesen Treffpunkt für die deutsche Offshore-Branche, um Erfahrungen auszutauschen und die aktuellsten Entwicklungen zu verfolgen – Tragen auch Sie zum Gelingen der Energiewende bei! Themen dieser Konferenz Offshore-Windparks als essentieller Bestandteil der Energiewende – Es muss was im Markt passieren! Neue Haftungsregeln: Ist das Henne-Ei-Problem bei der Netzanbindung jetzt gelöst? Mehr oder weniger Engagement?
Deutscher Energiewende-Index steigt im dritten Quartal leicht Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. September 201211. September 2012 (WK-news) - Industrie sorgt sich um Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit. Energieeffizienz ist entscheidender Faktor für den Erfolg der Energiewende. Die Stimmung in der Wirtschaft gegenüber der Energiewende hat sich laut Deutschem Energiewende-Index (DEX) im dritten Quartal leicht um zwei Punkte auf einen eher positiven Wert von 102,8 verbessert. Die Werte stiegen vor allem bei Investoren, Herstellern und Zulieferern sowie Energieversorgungsunternehmen. Bei Netzbetreibern und in der Vergleichsgruppe von Politik und Verbänden hat sich dagegen die Stimmungslage verschlechtert. Im Vergleich zum Vorquartal sieht die Mehrheit der befragten Unternehmen die Auswirkungen der Energiewende auf den Wirtschaftsstandort Deutschland, die eigenen Produktionskosten und die Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Produkte weniger kritisch, aber
Mindestanforderungen an einen Beratungsbericht für alle ab dem 01.07.2012 gestellten Förderanträge News allgemein 10. September 2012 (WK-intern) - Förderung der Energieberatung in Wohngebäuden vor Ort Vor-Ort-Beratung - Checkliste zu den Mindestanforderungen an einen Beratungsbericht für alle ab dem 01.07.2012 gestellten Förderanträge Das BAFA hat in Auslegung der nach der Richtlinie an Beratungsberichte gestellten Mindestanforderungen eine Checkliste entwickelt. Auf ihrer Grundlage prüft es die Förderfähigkeit der als Verwendungsnachweis eingereichten Beratungsberichte. Es wird daher dringend empfohlen, diese Hilfestellung zu beachten. Die Möglichkeit zur Nachbesserung von Beratungsberichten schließt die Richtlinie ausdrücklich aus. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sollten Details der Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit, zum Jahreswärmebedarf und zu den U-Werten dem Bericht als Anhang beigefügt werden. Sollte das BAFA diese Unterlagen in Ausnahmefällen benötigen, wird
Solarstrom von der Sondermülldeponie in Gerolsheim bei Frankenthal Solarenergie 20. August 2012 (WK-intern) - Am 17.8.2012 fand in Gerolsheim bei Frankenthal die Einweihung einer der größten Solarstromanlage auf einer Deponie in Rheinland-Pfalz statt. Betreiber ist die Gesellschaft zur Beseitigung von Sonderabfällen in Rheinland-Pfalz mbH (gbs). SunEnergy Europe als erfahrener PV-Spezialist aus Hamburg hatte die europaweite Ausschreibung der gbs in diesem Frühjahr gewonnen und als Generalunternehmer den Solarpark geplant und aufgebaut. „Grundsätzlich engagieren wir für den Aufbau eines solch großen Projektes gerne Unternehmen aus der Region“, erläutert Norman Kling, Projektleiter der SunEnergy Europe. „Auch hier haben wir wieder gute Erfahrungen mit den lokalen Firmen gemacht und das Vorhaben erfolgreich zum Abschluss bringen können.“ So zeigte sich die
DEGERenergie, Weltmarktführer für solare Nachführsysteme ist weiter erfolgreich Dezentrale Energien Solarenergie Technik 9. August 2012 (WK-news) - DEGERenergie meldet sehr erfolgreiches Halbjahr – Nachfrage nach MLD-Nachführtechnologie steigt weiter. Weltweit hohes Interesse an Effizienz und Wirtschaftlichkeit – Starker Trend zu Eigenversorgung und dezentraler Solarstromproduktion. DEGERenergie hat das erste Halbjahr 2012 mit hervorragenden Ergebnissen abgeschlossen. In fast allen Ländern, in denen das Unternehmen aktiv ist, zog die Nachfrage nach seiner MLD-Technologie deutlich an. MLD steht für Maximum Light Detection. Mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern ist DEGERenergie Weltmarktführer für solare Nachführsysteme. Deutlicher lässt sich die Überlegenheit einer Technologie kaum dokumentieren: In vielen Ländern der Erde hat DEGERenergie seine Umsatzerwartungen für die ersten sechs Monate des Jahres übererfüllt. Für
Metallische Werkstoffe für Windkraftanlagen Offshore Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 8. August 2012 (WK-intern) - Konzepte für Onshore und Offshore Anlagen: Onshore: Eingesetzte Werkstoffe, z. B. Baustähle nach DIN EN 10025 Festigkeit, Zähigkeit und Dauerfestigkeitsverhalten Eingesetzte Schweißverfahren und deren Besonderheiten Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen Offshore: Anforderungen an die Werkstoffe abhängig von Temperatur, Wellengang und insbesondere der Windkraft Durchgeführte Konstruktionen und zukünftige Konstruktionsmodelle Stähle für Offshore Konstruktionen nach DIN EN 10225 Bruchmechanische Anforderungen Anforderungen an die Schweißbarkeit der Stähle Korrosionsschutz von Windkraftanlagen: Korrosionsbedingungen in Nord- und Ostsee Werkstoffverhalten der Stähle und der NE-Metalle Konstruktive Maßnahmen Beschichtungsstoffe Kathodischer Schutz Anodenwerkstoffe Im Zuge des Trends zum verstärkten Einsatz von erneuerbaren Energien gewinnt die Anwendung von Windkraftanlagen sei es im Onshore- oder Offshorebereich zunehmend Interesse. Das Seminar bringt dem Teilnehmerkreis einen Überblick über die in diesem Bereich angewendeten Werkstoffe und
IMO stellt zukunftsweisendes Blattlagerkonzept auf der Husum WindEnergy 2012 vor Aussteller Husum Windmessen Offshore Produkte Windenergie 1. August 20129. Oktober 2012 (WK-intern) - Blattlager von Windkraftanlagen stehen durch zunehmend größere Rotoren und einem Trend zu häufigerem Pitchen vor immer größeren Herausforderungen. Speziell für Offshoreanlagen und Schwachwindanlagen hat IMO – Drehverbindungsexperte aus dem Süden Deutschlands – ein neues Blattlager unter dem Markennamen T-Solid entwickelt. Das neue IMO Blattlager ist deutlich unempfindlicher gegen Verformungen der Anschlusskonstruktion, sichert Dichtheit und weist eine längere Lebensdauer als konventionelle Blattlager auf. Auch im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit eröffnet T-Solid neue Perspektiven. Erfahren Sie mehr über das neue IMO Lager in den Kongressvorträgen oder auf dem IMO Stand 4B 11 während der Husum WindEnergy. PM: Andrea Meißner Tel. +49 9193 6395-1188, marketing@imo.de IMO Holding
Geothermie: Wärme- und Klimakälteversorgung für Neubauten auf dem Campus Bielefeld Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 27. Juni 2012 (WK-intern) - Bielefeld macht es vor: "Kleine" Erdwärme für große Aufgaben Bei den Neubauten auf dem Campus Bielefeld wird zukunftsweisend beheizt und gekühlt. Bochum/Bielefeld - Bald gibt es in Bielefeld Deutschlands modernsten Hochschulcampus. Bis 2025 werden auf dem Gelände rund um die Universität rund 1 Milliarde Euro investiert, um das rund 40 Jahre alte Universitätshauptgebäude in mehreren Bauabschnitten zu modernisieren und um neue Gebäude entstehen zu lassen. Über eine zukünftig "erstklassige Infrastruktur für optimale Forschungs- und Rahmenbedingungen" freut man sich schon jetzt beim Bauherrn und Investor, dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, dessen Bielefelder Niederlassung die Entwicklung und Planung und den Bau der
Energieregion Lausitz-Spreewald eröffnet Kompetenzzentrum für Schwimmende Bauten Forschungs-Mitteilungen 16. Juni 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Institut für Schwimmende Bauten gegründet Als Organisationseinheit an den Schnittstellen von Forschung, Lehre, Beratung und praktischer Umsetzung wurde an der Hochschule Lausitz das Institut für Schwimmende Bauten (IfSB) gegründet. In der geregelten Zusammenarbeit zwischen dem neuen Institut und seinen Partnern soll sich ein tragfähiges Kompetenzzentrum für Schwimmende Bauten entwickeln, das innerhalb des Institutes etabliert wird. Die in der Lausitz in diesem Bereich gewachsenen Kompetenzen sollen hier gebündelt und weiterentwickelt werden. Es wird davon ausgegangen, dass schwimmende Bauten nicht nur von regionalem Interesse sind, sondern die anwachsende Weltbevölkerung bei veränderten klimatischen Bedingungen künftig auf alternative Potenziale zur Flächennutzung angewiesen ist. Der offizielle Gründungsakt