Stärkerer Windenergieausbau entscheidend Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. September 2015 Werbung Bis 2030 müssen die erneuerbaren Energien 60% des Energieverbrauchs abdecken, fordert heute der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) bei der Präsentation der Eckpunkte einer Energiestrategie für Österreich. (WK-intern) - Darüberhinaus ist der CO2-Ausstoß um 60% zu reduzieren. Bis spätestens 2030 muss im Strombereich die Versorgung durch 100% erneuerbare Energien gewährleitet sein. „Für die Energiewende im Stromsektor ist der forcierte Ausbau der Windenergie unerlässlich“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Hierfür bedarf es aber langfristiger stabiler Rahmenbedingungen, die bis 2030 reichen.“ Der Dachverband für Erneuerbare Energien (EEÖ) hat heute die Eckpunkte für eine österreichische Energiestrategie vorgestellt. Die Strategie beabsichtigt, bis 2030
300.000 MW: Windenergie als Rückgrat der Energieversorgung Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. September 2015 Werbung Bis 2030 deckt Windenergie ein Viertel des Stromverbrauchs (WK-intern) - Die heute veröffentlichten Szenarien des Windenergieausbaus zeigen, dass im Jahr 2030 ein Viertel des Stromverbrauchs aus Windkraft gedeckt werden kann und Windenergie damit zum Rückgrat der europäischen Stromversorgung wird. Entscheidend dabei sind aber die richtigen Rahmenbedingungen auf allen politischen Ebenen. „Dann kann die Windenergie 2030 mit einer Leistung von weit mehr als 300.000 MW auch 334.000 Arbeitsplätze schaffen und das Klima entlasten“, erklärt Kristian Ruby, Chief Policy Officer des europäischen Windenergie Verbandes EWEA. Heute hat der europäische Windenergie Verband (EWEA) seine neuen Szenarien für den Windenergieausbau bis 2030 veröffentlicht. Bis 2030 könnte die Windenergie
Haben Windkraftanlagen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit? Techniken-Windkraft Windenergie 10. September 2015 Werbung CDU-Bezirksverband Südwestfalen: (WK-intern) - CDU-Landtagsabgeordneter Thorsten Schickt fragt Landesregierung nach deren Erkenntnissen „Viele Bürger fordern, dass beim Ausbau der Windenergie die Auswirkungen auf den Menschen stärker berücksichtigt werden muss“, formuliert der CDU-Landtagsabgeordnete Thorsten Schick aus Iserlohn in einen Kleinen Anfrage an die Landesregierung. Hintergrund ist, dass nach dem Willen der Landesregierung in Südwestfalen 18.000 Hektar als Vorranggebiete für Windkraftanlagen ausgewiesen werden sollen und auf Bezirksebene derzeit der Regionalplan „Erneuerbare Energie“ entworfen wird. In Dänemark werde aktuell eine Studie zu möglichen Folgen von Infraschall erarbeitet. Mit dem Ergebnis werde 2017 gerechnet. Es gebe die ernst zu nehmenden Befürchtungen, dass von Windkraftanlagen ausgehender Infraschall Auswirkungen auf
Bundesregierung nutzt Möglichkeiten zum Schutz der Bürgerenergie nicht aus Windenergie Windparks Wirtschaft 3. August 2015 Werbung Die Förderung neuer Windenergieanlagen soll künftig über Ausschreibungen ermittelt werden. (WK-intern) - Die Eckpunkte des geplanten Ausschreibungsdesigns sind heute vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht geworden. Es kommentiert Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik bei Greenpeace Energy: „Es ist bedauerlich und politisch falsch, dass die Bundesregierung mit ihren Plänen beim Schutz der Bürgerenergie noch hinter das EU-Recht zurückfällt. Während die EU Möglichkeiten geschaffen hat, um kleine Akteure von den Risiken des Ausschreibungssystems auszunehmen, will die Bundesregierung auch für viele kleine Windenergie-Akteure keinen Schutz gewähren. Der jetzt vorliegende Entwurf schließt eine generelle Ausnahmeregelung für neue Windenergieprojekte mit bis zu sechs Windkraftanlagen oder sechs Megawatt Leistung kategorisch aus. Deshalb lehnen
Zubau von Windkraftanlagen in Bayern im ersten Halbjahr 2015 stark gesunken Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. August 2015 Werbung „So wird Bayern die Energiewende nicht schaffen“ (WK-intern) - Der neue Landesvorsitzende des Bundesverbands WindEnergie in Bayern, Raimund Kamm, hat heute anlässlich der Halbjahresbilanz über den Windenergieausbau in Bayern vor einem Scheitern der Energiewende gewarnt. Laut den gemeinsam vom Bundesverband WindEnergie und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau veröffentlichten Zahlen ist der Zubau von Windkraftanlagen im Freistaat im ersten Halbjahr 2015 um ein Viertel gegenüber dem Vorjahr gesunken. Wurden im ersten Halbjahr 2014 noch 51 neue Windräder in Bayern aufgestellt, waren es im ersten Halbjahr 2015 nur noch 37. „So wird unser Land die wichtigen Ziele Atomausstieg, Klimaschutz und eigene preiswerte Stromversorgung nicht
Verschnaufpause für die deutsche Windindustrie Finanzierungen Windenergie Wirtschaft 30. Juli 2015 Werbung Windenergie an Land, Ausbauzahlen für das erste Halbjahr 2015 in Deutschland (WK-intern) - Die Windenergie an Land zeigt im ersten Halbjahr einen Rückgang. Trotzdem prognostizieren die Verbände für das Gesamtjahr 2015 einen Zubau von netto mindestens 4.000 Megawatt in Deutschland. Die Klimaziele werden so erreichbar. Doch die Hersteller sind von den starken Auf- und Abschwüngen des Marktes belastet. Sie setzen auf einen Rahmen, der künftig einen kontinuierlichen Ausbau gewährleistet. Frankfurt/Berlin, 30. Juli 2015 – Im ersten Halbjahr 2015 wurde in Deutschland eine Windenergie-Leistung von netto rund 1.093 Megawatt zugebaut. Dies entspricht einem Rückgang um ein Drittel (34 Prozent) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit dem
Deutsche WindGuard präsentierte die aktuellen Daten zum Status des Windenergieausbaus Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 30. Juli 2015 Werbung Deutsche WindGuard präsentierte heute die aktuellen Daten zum Status des Windenergieausbaus in Deutschland für das erste Halbjahr 2015 auf der gemeinsamen Pressekonferenz der Verbände BWE und VDMA Power Systems in Berlin. (WK-intern) - Zubau der Onshore-Windenergie in Deutschland geht um 34% zurück, dennoch zweitbestes Ergebnis in der Geschichte Offshore-Zubau nimmt deutlich an Fahrt auf Varel - Die Deutsche WindGuard präsentierte heute in Berlin die von ihr erhobenen Zahlen zum aktuellen Status des Windenergieausbaus in Deutschland. Im ersten Halbjahr 2015 wurden in Deutschland an Land 443 Windenergieanlage mit einer Leistung von 1.185 MW zugebaut. Im Vergleich zum Vorjahr nahm der Zubau an Onshore-Windenergie in
Neues Web-Bürgerbüro hilft bei Unklarheiten mit der Windenergie: Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Juli 2015 Werbung WindDialog.NRW – dann wird das Projekt auch transparent (WK-intern) - Weil der Ausbau der Windenergie in Städten und Gemeinden mitunter mit großen Veränderungen verbunden ist, hat die EnergieAgentur.NRW im Auftrag der Landesregierung ein neues Instrument entwickelt. Mit der Online-Plattform WindDialog.NRW (www.energieagentur.nrw.de/winddialog) soll differenziert über die Windenergie informiert und die Transparenz konkreter Projekte vor Ort vergrößert werden. „Der WindDialog.NRW wird dazu beitragen, die wichtigen Zukunftsentscheidungen in der Region unter Einbeziehung vielfältiger Bürgermeinungen zu gestalten. Der Ausbau der Windenergie ist für die Landesregierung ein wesentlicher Pfeiler der nordrhein-westfälischen Energiewende. Die Potenzialstudie Windenergie weist für NRW ein Gesamtpotenzial von 71 Mrd. Kilowattstunden pro Jahr aus, hiermit
EnBW wird neues Mitglied im Bundesverband WindEnergie Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Juni 2015 Werbung Der Bundesvorstand des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), mitgliederstärkster Verband der Erneuerbaren Energien in Deutschland, hat dem Aufnahmeantrag der EnBW Energie Baden-Württemberg AG zugestimmt. (WK-intern) - Damit ist EnBW ab sofort Mitglied im BWE. „Wir sehen, dass die EnBW sich mit ihrer Strategie deutlich für die Energiewende aufgestellt hat und mit Investitionen in Erneuerbare Technologien bereits sichtbar Position bezieht. Gemeinsam wollen wir im Verband weiter am Gelingen der Energiewende arbeiten. Die Mitarbeit der EnBW in unserem Verband ist ein wichtiges Signal in Richtung Politik, jetzt engagiert den eingeschlagenen Weg der Transformation der Energiewirtschaft fortzusetzen“, so Hermann Albers, Präsident des BWE. „Wir freuen uns, dass der BWE
TEVARO wird neues Mitglied im Bundesverband Windenergie Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Juni 2015 Werbung Seit Juni 2015 ist die TEVARO GmbH neues Mitglied im Bundesverband Windenergie (BWE) (WK-intern) - „Durch die Mitwirkung im Branchenverband wollen wir uns langfristig für den Ausbau der Windenergie in Deutschland einsetzen“, unterstrich Wieland Zeller, Geschäftsführer der TEVARO GmbH. TEVARO ist ein Kooperationsunternehmen der GASAG Berliner Gaswerke AG, der GDF SUEZ Energie Deutschland AG und der Wuppertaler WSW Energie und Wasser AG. Die drei Unternehmen, die gemeinsam über die Erfahrung in der Entwicklung und dem Betrieb von 3.800 MW Windkraftleistung, davon rund 200 MW in Deutschland verfügen, arbeiten seit Jahren erfolgreich zusammen. Mit den Stärken und Kompetenzen ihrer Gesellschafter deckt TEVARO den gesamten
Verbändebeteiligung zur Novellierung des Windenergieerlasses gestartet Nordrhein-Westfalen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Mai 2015 Werbung Die Landesregierung NRW will die Kommunen und Genehmigungsbehörden bei der Windenergie-Planung unterstützen. (WK-intern) - Deshalb hat die Landesregierung den Windenergieerlass von 2011 überarbeitet. Am 20.5.2015 wurde der Entwurf zum Start der Verbändebeteiligung veröffentlicht. Er kann auf der Homepage des Klimaschutzministeriums NRW eingesehen werden. Mit dem Windenergieerlass 2011 wurden eine Neuausrichtung der Erlasslage für den Windenergieausbau vorgenommen und Hürden bei Planung und Genehmigung abgebaut. Dies hat zu einer dynamischen Entwicklung des Windenergieausbaus in den letzten vier Jahren beigetragen, der sich in dieser Zeit mehr als verdreifacht hat. Die zunehmenden Fallzahlen haben zu vielfältiger neuer Gesetzgebung, Planung und Rechtsprechung geführt, die eine Überarbeitung des Erlasses
Umfrage: 87 % in NÖ wollen mehr Windenergie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Mai 2015 Werbung Aktuelle Umfrage zeigt: Windenergie bei der niederösterreichischen Bevölkerung im Allzeithoch. (WK-intern) - Förderungen für Fossile- und Atomkraftwerke werden klar abgelehnt. „Windenergie ist in Niederösterreich die beliebteste Energieerzeugungsform“, freut sich Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Eine aktuelle Umfrage zeigt deutlich, dass die niederösterreichische Bevölkerung Atomstrom klar ablehnt und hinter dem Ausbau der erneuerbaren Energien steht. „Gerade jene Menschen, die bei Windrädern wohnen, befürworten die Windenergie sehr stark“, berichtet Gudrun Auinger vom Umfrageinstitut Jaksch und Partner. Windenergie im Allzeithoch Die Zustimmung zur Windenergie war noch nie so hoch wie jetzt. 87 % der niederösterreichischen Bevölkerung wollen Windräder zur Stromerzeugung errichtet wissen. Förderungen für Fossile- und Atomkraftwerke