Berlin – Neuer Geschäftsführer beim BWE: Henning Dettmer wird ab Mitte April seine Arbeit aufnehmen Berlin Mitteilungen Windenergie 26. März 201226. März 2012 Am 15. April 2012 wird Sylvia Pilarsky-Grosch, die kommissarische Geschäftsführerin ihr Amt an Henning Dettmer als Geschäftsführer des Bundesverbandes WindEnergie e. V. (BWE) übergeben. Er folgt auf Sylvia Pilarsky-Grosch, die als BWE-Vizepräsidentin nach dem Weggang des letzten Geschäftsführers die Geschäfte des Verbandes kommissarisch geleitet hat. BWE-Präsident Hermann Albers wünscht im Namen des Vorstandes Herrn Dettmer für seine Arbeit an der Spitze der Bundesgeschäftsstelle viel Erfolg: „Die gegenwärtige Debatte um das EEG zeigt, wie wichtig es ist, dass der BWE auch weiterhin in Berlin gut aufgestellt ist. Henning Dettmer wird daher für Kontinuität bei der politischen Arbeit des BWE sorgen. Gerade jetzt ist entscheidend,
Arbeitsplatzentwicklung 2011: Erneuter Anstieg bei der Beschäftigung im Bereich Erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 26. März 2012 Arbeitsmarktstudie im Auftrag des Bundesumweltministeriums erstellt 381.600 Menschen arbeiteten im Jahr 2011 in Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien, etwa vier Prozent mehr, als noch im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) vorgenommen hat. Trotz gesunkener Investitionen in Deutschland: Zahl der Arbeitsplätze weiterhin auf Wachstumskurs Der Ausbau der erneuerbaren Energien geht in Deutschland unvermindert voran. Zwar waren die Investitionen im Jahr 2011 erstmals rückläufig, dies ist
Treffpunkt Netze 2012 – Dringender Handlungsbedarf bei Verteilnetzen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Technik 26. März 2012 BDEW zum Treffpunkt Netze 2012: Müller: Dringender Handlungsbedarf bei Verteilnetzen Erfolg der Energiewende setzt Regulierungswende voraus Ende 2011 lag installierte Leistung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen bei 54.000 MW Berlin, 26. März 2012 - Ein Jahr nach der Energiewende in Deutschland fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ein Umdenken der Politik, um die Planung und den Ausbau der Energienetze deutlich zu beschleunigen: "Ein intelligentes Energieversorgungssystem benötigt auch eine intelligente Regulierungspolitik. Der Erfolg der Energiewende setzt zwingend eine Regulierungswende voraus. Dabei muss der regulatorische und bürokratische Aufwand in Zukunft weniger und nicht mehr werden. Es gibt dringenden Handlungsbedarf beim Ausbau der regionalen Verteilnetze.
Alstom prüft Übernahme von Repower Windenergie Wirtschaft 14. März 201213. März 2012 Den Traum vom Windkraft-Weltmarktführer muss der Suzlon-Konzern begraben: Weil Geld fehlt, müssen sich die Inder rasch von der deutschen Tochter Repower trennen. Griffen die Franzosen von Alstom zu, entstünde Branchengrößen wie Siemens oder GE ein echter Konkurrent. Der Mischkonzern Alstom bereitet den Angriff auf Siemens und General Electric im Geschäft mit Windenergie vor. LesenSie mehr auf FTD-Informationen
Infrastrukturminister Lewentz lobt Ausbau der Windenergie im Hunsrück Erneuerbare & Ökologie 13. März 2012 Landesregierung steht zur Energiewende und setzt weiter auf dezentrale Stromversorgung Neuer Windpark spart pro Jahr 50.000 Tonnen CO2 ein Simmern/Wörrstadt Bei der Energiewende übernimmt die Hunsrück-Region in Rheinland-Pfalz auch in Zukunft eine Vorreiterrolle. Darin sind sich Landesregierung, Kommunalpolitik und regionale Energieversorger einig. Gemeinsam setzen sie auf den Ausbau der Windenergie. Mit dem Ziel, bis 2030 in Rheinland-Pfalz 100 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. „Rheinland-Pfalz steht zur Energiewende und wir wollen unseren Beitrag dafür leisten. Der Ausbau der Windenergie spielt in unseren Überlegungen die zentrale Rolle Wir unterstützen aktiv den Prozess der Dezentralisierung der Energieversorgung“, sagte der rheinland-pfälzische Infrastrukturminister Roger Lewentz bei der Einweihung des neuen
Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch – Detaillierte Ausbauzahlen für 2011 Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 13. März 201212. März 2012 Bundesumweltministerium legt Daten vor Gestern hat das Bundesumweltministerium detaillierte Zahlen zum Ausbau der erneuerbaren Energien im vergangenen Jahr vorgelegt. Bei der Stromerzeugung konnten die erneuerbaren Energien geradezu sprunghaft zulegen und kommen nun auf einen Anteil von 20,1 Prozent im Jahr 2011 (2010: 17,1 Prozent). Dazu haben vor allem die stärkere Nutzung von Windenergie und Biogas sowie der kräftig gestiegene Solarstromanteil beigetragen. Allein die Nutzung der Windenergie trug 2011 mit 7,7 Prozent zur Stromversorgung bei (2010: 6,2 Prozent), der Anteil der Biomasse betrug rund 6 Prozent (2010: 5,5 Prozent), Wasserkraft rund 3,2 Prozent (2010: 3,4 Prozent) sowie die Solarenergie rund 3,1 Prozent
Verband beklagt zu langsamen Ausbau der Windenergie Windenergie 25. Februar 2012 Parlamentarischer Abend im Schloss Schwerin Rund 160 Gäste trafen sich auf Einladung des Landesvorstands des Bundesverband WindEnergie, Andreas Jesse, in Mecklenburg Vorpommern, zum Informationsaustausch über Stand und Entwicklung der Windenergie im „Nordland mit Potenzial“. Die Liste der Gäste und Sponsoren des Parlamentarischen Abends am 22. Februar im Schweriner Schloss war lang und verdeutlichte das große Interesse von Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Zwar rutschte das Land mit einem Zubau der neu installierten Leistung im Jahr 2011 von nur 98 MW auf Platz sieben der Rangliste der Bundesländer. Doch genügend Potenzial ist vorhanden, die Frage ist nur, in welchem Tempo der Ausbau möglich
Sicherer Strom für die Grundlagenforschung Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 24. Februar 201223. Februar 2012 Das E.ON Energy Research Center der RWTH Aachen untersucht und entwickelt ein Simulationsmodell zur sicheren und effizienten Stromversorgung der Europäischen Spallationsneutronenquelle ESS (European Spallation Source). Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 23. Februar 2012 im schwedischen Lund von Vertretern der geplanten Großforschungseinrichtung und des Aachener Energieforschungszentrums sowie der beteiligten Stromversorgungsunternehmen E.ON Sverige AB und Lunds Energi AB unterzeichnet. Die neue Spallationsneutronenquelle wird nach ihrer Inbetriebnahme große Mengen elektrische Energie benötigen. Zudem sind – unter anderem wegen des hohen Strombedarfs mit teils extremen Lastspitzen – während des Betriebs erhebliche Rückwirkungen auf das Stromversorgungsnetz zu erwarten. Aufgabe der Aachener Ingenieurwissenschaftler ist es, Systeme zu entwickeln
Windenergie: Mehr Effizienz und Harmonie Windenergie Windparks 14. Februar 2012 Die vier bald zwanzigjährigen Turbinen sollen abgebaut und durch wesentlich leistungsstärkere Maschinen ersetzt werden. Das grösste Schweizer Windkraftwerk, die von der BKW-Tochter sol-E Suisse AG geführte JUVENT SA, will ihre vier ältesten Windturbinen durch wesentlich leistungsstärkere moderne Maschinen ersetzen und so ihre Produktion um rund 40 Prozent steigern. Dabei sollen Grundeigentümer-, Bevölkerungs- und Landschaftsinteressen gewahrt werden, so die BKW. Lesen Sie mehr bei Naturschutz.ch
TenneT errichtet Windkraftknotenpunkt am traditionell gewachsenen Kraftwerksstandort Farge Windenergie 13. Februar 201221. April 2017 Die alte 220 Kilovolt (kV) Schaltanlage am traditionellen Kraftwerksstandort Farge ist seit 1968 im Einsatz und wird 2014 das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreichen. Deshalb nutzen TenneT und GDF SUEZ gemeinsam die Chance, das neue UW und den Kraftwerksnetzanschluss an den Wandel der deutschen Energieversorgung anzupassen. Um größere Übertragungskapazitäten und geringere Netzverluste zu erreichen, wird das deutsche Stromnetz nach und nach von der Spannungsebene 220-kV auf 380-kV umgestellt. Vor allem der Transport von Windenergie aus Norddeutschland nach Süddeutschland macht einen Ausbau der Netzkapazitäten notwendig. Mit dem neuen Umspannwerk kommen wir unseren Verpflichtungen aus dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) nach und gewährleisten damit auch in Zukunft einen
Dezentrale Kraftwerke im Landkreis Kassel haben Konjunktur Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 13. Februar 201216. Oktober 2012 Die Zahl der an das Netz von E.ON Mitte angeschlossenen Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien bleibt im Landkreis Kassel 2011 auf Rekordniveau: Mehr als 1.100 „Kraftwerke", die Sonnenenergie, Biomasse, Wasserkraft und Windenergie nutzen, wurden allein im vergangenen Jahr im E.ON Mitte-Netzgebiet des Landkreises Kassel in Betrieb genommen. Ein Jahr zuvor lag die Zahl in ähnlicher Größenordnung, 2009 waren es noch etwa 900 Anlagen. In den vergangenen drei Jahren hat sich damit die Anzahl der Stromerzeugungsanlagen aus erneuerbaren Energien im E.ON Mitte-Netzgebiet des Landkreises Kassel insgesamt mehr als verdoppelt und lag Ende des vergangenen Jahres aktuell bei rund 5.700 Anlagen mit einer
Windkraft beinhaltet die größte regionale Wertschöpfung Windenergie Windparks 10. Februar 20129. Februar 2012 Gut 180 interessierte Zuhörer überwiegend aus Rat und Verwaltung sowie aus Verbänden, Vereinen und Institutionen des Kreises Euskirchen waren am Mittwochabend in das Naturschutzzentrum Nettersheim gekommen, um sich auf Einladung der Bezirksregierung Köln und des Kreises bei einem Wirtschaftsforum über Chancen der Windenergie zu informieren. Regierungspräsidentin Gisela Walsken, die die Moderation übernahm, machte in ihrer Ansprache deutlich, dass die Windenergie für die strukturschwache Region der Eifel besonders lohnenswert sei, da die Eifel zu den windreichsten Regionen in NRW zähle. Lesen Sie mehr auf Eifelerpresseagentur