Spanien setzt Einspeisevergütung für Erneuerbare Energien aus News allgemein 30. Januar 2012 Die spanische Regierung weist für Erneuerbare Energien ab sofort keine Tarife für die Einspeisevergütung und keine Zuschläge mehr zu. Das entsprechende Gesetz wurde am Samstag veröffentlicht und trat damit in Kraft. Der Förderungsstopp gilt für Produktionsarten aus erneuerbaren Energien wie Solarenergie, Windenergie, Biogas, Wasserkraft und Geothermie. ... „Wichtig ist, dass die Fördertarife für bestehende Anlagen nicht in Frage gestellt werden. Die Planungs- und Rechtssicherheit muss für alle Investoren im EE-Bereich gewährleistet bleiben.“ ... Lesen Sie mehr auf Energie-Experten
Wie nachhaltig ist Windenergie wirklich? Produkte Windenergie 29. Januar 2012 Am 19. und 20. Juni 2012 findet im Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst eine Fachtagung statt zum Thema: „Nachhaltige Materiallebenszyklen in der Windenergie – Wie nachhaltig ist Windenergie wirklich?“ Ressourcenbereitstellung bzw. -verfügbarkeit ist eines der wichtigsten Themen in industriellen Prozessen und macht auch vor der Windenergie keinen Halt. Die Konferenz „Nachhaltige Materiallebenszyklen in der Windenergie“ wird sich eingehend mit den Materialien in Windenergieanlagen befassen und eventuelle Engpässe heute und in Zukunft aufzeigen. Dabei sollen auch rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen angesprochen werden. Die Tagung spricht Experten aller Disziplinen in Forschung und Industrie an und soll einen interdisziplinären Dialog über Fragen der Ressourcenverfügbarkeit ermöglichen. Erwartet werden bis
Neuer Präsident für Vestas Zentral-Europa Windenergie Wirtschaft 23. Januar 2012 Vestas: Rieks wird Offshore-Chef, Schmitz neuer Central-Europe-Präsident Aarhus, Dänemark - Der ehemalige Chef von Vestas Central Europe Hans Jörn Rieks wird den Geschäftsbereich Offshore beim dänischen Windenergieanlagen-Hersteller übernehmen. Ab dem 1. Februar besetzt dann Dr. Wolfgang J. Schmitz die freigewordene Position des Präsidenten Central Europe. Rieks: neue strategische Partner finden Zu den Aufgaben von Rieks zählen der Aufbau strategischer Partnerschaften und die Entwicklung von Offshore-Turbinen der nächsten Generation. Der 1961 geborene Däne arbeitet seit 1993 bei Vestas und zählt die Suche nach strategischen Partnern für die weitere Entwicklung des Potenzials der Offshore-Windenergie zu seinen wichtigsten Aufgaben. Vestas wolle ein führender Player im Offshore-Bereich
In 40 Jahren soll sich unser Energiesystem komplett revolutionieren Erneuerbare & Ökologie 22. Januar 2012 Energiewende: viele Schritte führen ins regenerative Zeitalter. In 40 Jahren soll sich unser Energiesystem komplett revolutionieren. Statt Erdöl, Kohle und Kernenergie werden dann erneuerbare Energien unseren Strom liefern. Dieser Umbauprozess ist jedoch kein Selbstläufer – im Gegenteil: Wir stehen am Beginn eines langen Prozesses. Die gesamte Energiebranche steht vor milliardenschweren Investitionsentscheidungen, die Energie-Infrastruktur muss modernisiert werden. Aufgabe der Politik ist es, die Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen und Hemmnisse zu beseitigen. Dabei muss die Energiewende in Schritten erfolgen, damit sie bezahlbar bleibt und sie Verbraucher und Wirtschaft nicht zu stark belastet. Deutschland soll auch künftig ein wettbewerbsfähiger Industriestandort bleiben. Durch eine Führungsrolle in der Energietechnologie
Bundesverband WindEnergie nutzt naturstrom Mitteilungen 19. Januar 201218. Januar 2012 Düsseldorf/Berlin. Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) bezieht durch den Wechsel zu naturstrom saubere Energie. Der unabhängige Ökostromanbieter aus Düsseldorf vermarktet den Strom von rund 200 Windparks in Deutschland und kommt so auf einen außergewöhnlich hohen Windstromanteil. Im Zuge des Umzugs in neue Büroräume hat der BWE die Möglichkeit genutzt, sich nicht nur mit Ökostrom, sondern dezidiert mit Windstrom zu versorgen. „Windenergie hat schon heute unter den Erneuerbaren den größten Anteil und das größte Potenzial. Damit ist sie das Rückgrat der Energiewende“, erläutert Hermann Albers, Präsident des BWE. „Deshalb ist es so wichtig, dass Anbieter wie naturstrom die Windenergie an den regulären
Dong Energy hat den nächsten deutschen Offshore-Windpark in Planung Finanzierungen Offshore Windenergie 18. Januar 201218. Januar 2012 Offshore-Wind. Der dänische Energieversorger Dong Energy will die Windenergie in der deutschen Nordsee in den kommenden Jahren deutlich ausbauen. Ab 2014 soll für 1,25 Milliarden Euro ein 300MW-Windpark entstehen. „Wir wollen einen weiteren Windpark bauen“, sagte Vorstandschef Anders Eldrup am Dienstag in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. „Wir sind vorbereitet, die finale Investitionsentscheidung zu treffen.“ Voraussetzung sei eine unbedingte Netzanbindungszusage ... Lesen Sie mehr im Wirtschafts Blatt DongEnergy
Bundesverband WindEnergie, Albers: Verlässlichkeit sieht anders aus Erneuerbare & Ökologie Ökologie 18. Januar 201217. Januar 2012 Zur aktuellen Berichterstattung über die geforderten Einschnitte beim Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) von Teilen der Union und der FDP erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V., Hermann Albers: „Der Bundesverband WindEnergie ist äußerst überrascht, dass nur ein halbes Jahr nach Beschluss der Energiewende Teile der Union und der FDP offensichtlich wieder zurückrudern wollen. Wirtschaftliche Verlässlichkeit sieht anders aus. Wer jetzt an den Grundfesten des EEG rüttelt, sorgt auch für einen Ausbaustopp im Bereich der Windenergie. Denn obwohl die Windenergie an Land die kostengünstigste unter den Erneuerbaren ist, wird es gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise ohne EEG keine weiteren Finanzierungen
Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien Windenergie Wirtschaft 17. Januar 2012 Auf gutem Weg in Richtung Energiewende. Berlin. Zu den heute veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011 erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers: „Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickleln. Die Windenergie konnte ihren Anteil am Strommix trotz eines durchschnittlichen Windjahres und eines nur moderaten Zubaus von im Vorjahr 6 Prozent auf 7,6 Prozent in diesem Jahr steigern. Sie hat dabei mit Abstand den größten Anteil unter den Erneuerbaren Energien
Stiftungslehrstuhl Windenergie zeigt neue Impulse für Windkraft-Systeme auf Offshore Windenergie 3. Januar 2012 Prof. Po Wen Cheng übernimmt Stiftungslehrstuhl Windenergie. Windenergie ist die wichtigste alternative Stromquelle in Deutschland und spielt nach dem Ausstieg aus der Kernkraft eine zentrale Rolle im Energiemix der Zukunft. An der Universität Stuttgart ist ihre Erforschung seit dem Jahr 2004 über einen durch Karl Schlecht, dem Gründer der Putzmeister AG in Aichtal geförderten Stiftungslehrstuhl am Institut für Flugzeugbau verankert. Mit der Besetzung des Stiftungslehrstuhls Windenergie (SWE) durch den Praktiker Prof. Po Wen Cheng, bisher leitender Ingenieur für die Entwicklung von Offshore-Windturbinen in der Europa-Sparte des amerikanischen Energiekonzerns General Electric, erhält das Forschungsgebiet nun neue Impulse. Der 41-jährige gebürtige Taiwanese
Globale Energiewende ist preiswert, Stromversorgungspreise in der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 2. Januar 20122. Januar 2012 Erneuerbaren Energien werden immer billiger: übernehmen zunehmend die Stromversorgung Windenergie ist schon heute konkurrenzfähig: je nach Windverhältnissen – zwischen 5 und 9 Eurocent Herstellungskosten Solarstrom wird rentabel: von 50 Eurocent auf bereits auf 7 und 10 Eurocent pro kWh in geografisch guten Lagen (bisher noch nicht in Deutschland) Teurer Atomstrom: wenn alle Kosten mit eingerechnet werden - Lagerung des Atommülls über Millionen Jahre - Haftung für einen möglichen Atomunfall - eine Kilowattstunde Atomstrom über 2,70 Euro 2050 die kostengünstigsten Energieträger: Durchschnittkosten von 6,5 Eurocent pro kWh Gesetze beschleunigen notwendigen Umbau Klimaschädliche Subventionen streichen Mehr Energieeffizienz erforderlich Energieeinsparung ist rentabel Lesen Sie mehr auf Deutsche Welle
Strommixzahlen für 2011 belegen Erfolg der Erneuerbaren Energien Windenergie 18. Dezember 201118. Dezember 2011 Auf gutem Weg in Richtung Energiewende. Berlin. Zu den gestern veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011 erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers: „Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickleln. Die Windenergie konnte ihren Anteil am Strommix trotz eines durchschnittlichen Windjahres und eines nur moderaten Zubaus von im Vorjahr 6 Prozent auf 7,6 Prozent in diesem Jahr steigern. Sie hat dabei mit Abstand den größten Anteil unter den Erneuerbaren Energien
Investition von ca. 2 Mio. Euro für den Netzausbau zur Einbindung von erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 17. Dezember 201117. Dezember 2011 EWE NETZ: Nur vier Monate betrug die Bauzeit für die Erweiterung des Umspannwerks Friesoythe. Ein zusätzlicher Umspanner verstärkt nun das Umspannwerk: Er transformiert den Strom von 110.000 Volt (Hochspannung) auf 20.000 Volt (Mittelspannung) und wurde am 5. Dezember in Betrieb genommen. Notwendig wurde diese Erweiterung, weil in der Region zahlreiche Energieerzeugungsanlagen wie Wind-, Photovoltaik- und Biogasanlagen an das Stromnetz angeschlossen wurden bzw. im nächsten Jahr ans Netz gehen werden. Die vorhandenen Transformatoren können diese zusätzliche Leistung nicht mehr aufnehmen. Gerade bei Wetterlagen mit viel Wind musste bereits die Einspeiseleistung von Windenergieanlagen im Bereich dieses Umspannwerks zeitweise reduziert werden. Zugleich baute EWE NETZ