Cux-Offshore-Basishafen: Frischer Wind für die Cuxhavener Hafenwirtschaft Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 27. November 2024 Werbung Kpt. Arne Ehlers ist neuer Vorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft und löst damit Michael de Reese ab, der sich in Berlin insbesondere für die Finanzierung der Liegeplätze 5–7 eingesetzt hat. (WK-intern) - Cuxhaven – Zum letzten Mal eröffnete Michael de Reese, Mitglied der Geschäftsführung von Rhenus Cuxport, am vergangenen Mittwochabend die mittlerweile 51. Mitgliederversammlung der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e. V. (HWG). De Reese verlässt Cuxhaven aus beruflichen Gründen und stellte sich daher nicht mehr zur Wahl. Er übergab das wichtige Amt an den bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Kpt. Arne Ehlers, Geschäftsführer der BREB GmbH und der Blue Water BREB GmbH Cuxhaven. „Wir danken Michael de Reese für
Lausitzer Fachkonferenz 2024: Speichertechnologien treiben CO2-neutrale Industrietransformation voran Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik 8. November 2024 Werbung Cottbus - Für die CO2-neutrale Grundstoffproduktion bis zum Jahr 2045 müssen innovative Technologien schnellstmöglich in die breite Anwendung kommen. Rund 400 teilnehmende Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutieren in der Messe Cottbus Anwendungsbeispiele, Expertentalk sowie Innovation-Pitch demonstrieren flexiblere Speicherlösungen für klimafreundliche Industrie (WK-intern) - Eine klimafreundliche Energieversorgung von morgen soll zugleich zuverlässig und flexibel sein. Aufschlussreiche Einblicke in die dafür notwendige Bandbreite an elektrischen, thermischen und chemischen Speicherlösungen hat die „Lausitzer Fachkonferenz – Klimaneutrale Industrie“ gegeben. Rund 400 teilnehmende Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung des ausrichtenden Clusters Dekarbonisierung der Industrie (CDI). Virtuell sowie vor Ort in der Messe Cottbus (Brandenburg)
Gurit veröffentlicht Geschäftsergebnis für die ersten neun Monate 2024 Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 30. Oktober 2024 Werbung Gurit (SIX Swiss Exchange: GURN) meldet heute ungeprüfte Nettoumsatzergebnisse für die ersten neun Monate 2024 in Höhe von CHF 315,1 Millionen, was einem Rückgang von -7,3 % zu konstanten Wechselkursen bzw. -10,6 % in ausgewiesenen CHF gegenüber 2023 entspricht. (WK-intern) - In Anbetracht der Tatsache, dass die Windmärkte derzeit nicht den Erwartungen entsprechen, hat Gurit eine Aktualisierung seiner Unternehmensstrategie eingeleitet und setzt Massnahmen um, um gewinnbringend vom Windmarkt zu profitieren und sein Portfolio neu auszubalancieren. Mitja Schulz, CEO von Gurit, verlässt das Unternehmen. Der Verwaltungsrat hat Javier Perez Freije mit sofortiger Wirkung zum CEO ad interim ernannt. GURIT ERREICHT IN DEN ERSTEN NEUN
Ministerpräsidenten fordern von der Ampel-RE-Gierung die Wiedereinführung des Spitzenausgleichs für Gas Bioenergie Veranstaltungen 29. Oktober 2024 Werbung Ministerpräsidentenkonferenz: Energieintensive Ernährungsindustrie benötigt Entlastung bei Gaskosten (WK-intern) - Die Regierungschefinnen und -chefs der Länder fordern auf ihrer Jahreskonferenz in Leipzig die Wiedereinführung des Spitzenausgleichs für Gas. Dies findet die volle Unterstützung der Ernährungsindustrie. BVE-Vorsitzender Dr. Christian von Boetticher: “Die Wiederherstellung des Spitzenausgleichs für Gas ist ein wichtiger Hebel, um die Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Ernährungsindustrie zu sichern. Er führt zu der dringend benötigten finanziellen Entlastung unserer Unternehmen, sichert heimische Standorte und somit kostbare Arbeitsplätze.” OVID-Präsidentin Jaana Kleinschmit von Lengefeld weiter: “Jede Kostenentlastung schafft die notwendigen Freiräume, um die für die klimaschonende Transformation erforderlichen Investitionen tätigen zu können." Ernährungsindustrie ist energieintensiv Für prozesswärmeintensive Unternehmen wie Ölmühlen,
EU-Unternehmen sind führend bei Investitionen in Klimaschutz und Anpassung bis hin zur Netto-Null-Wirtschaft Behörden-Mitteilungen Ökologie 23. Oktober 2024 Werbung EIB-Investitionsumfrage 2024: Mehr als 60 % der europäischen Unternehmen haben in Klimaschutz und Anpassung investiert und mehr als 70 % in ihre digitale Transformation (WK-intern) - EU-Unternehmen sind führend bei Investitionen in Klimaschutz und Anpassung: 61 % haben bereits investiert und 53 % planen dies. Der Einsatz fortschrittlicher digitaler Technologien nimmt zu, da 74 % der europäischen Unternehmen fortschrittliche Technologien einsetzen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Angesichts von Handelsschocks investieren Unternehmen in widerstandsfähigere und sicherere Lieferketten. Unternehmen in der Europäischen Union haben die Gesundheits-, Preis- und Handelsschocks der letzten vier Jahre relativ gut überstanden und ihre Ambitionen für eine grüne und digitale Transformation gesteigert,
Grüne Gießereien: Digitales Know-how senkt CO2-Emissionen und stärkt Wettbewerbsfähigkeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. Oktober 2024 Werbung Steigende Energiepreise, zunehmende politischen Vorgaben, Klimawandel: (WK-intern) - Die Gießereiindustrie steht vor großen Herausforderungen. Wie der unternehmenseigene CO2-Fußabdruck durch digitale Methoden reduziert werden kann, erforscht das Projekt ENGAGEMENT. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Verbundvorhaben der Hochschule Kempten über zwei Jahre mit rund 188.000 Euro. Das Gießen, ein unverzichtbares Fertigungsverfahren in der Industrie, ist besonders energieaufwändig und hat dadurch sowohl ökologische als auch ökonomische Auswirkungen auf Unternehmen. Das Verbundprojekt ENGAGEMENT unterstützt Gießereien, innerbetriebliche Energie- und Materialverbräuche zu erfassen und die gussteilbezogenen CO2-Fußabdrücke zu ermitteln. „Die Reduktion des unternehmenseigenen CO2-Fußabdrucks ist für die Gießerei-Industrie perspektivisch verpflichtend“, erläutert Projektleiter Professor Frieder Heieck. Das Team entwickelt
Multimetall-Produzent und Kupferrecycler Aurubis stärkt Wettbewerbsfähigkeit des Standortes in Stolberg Mitteilungen Ökologie Technik 10. Oktober 2024 Werbung Aurubis, ein weltweit führender Multimetall-Produzent und einer der größten Kupferrecycler der Welt, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit seines Kupfer-Walzwerkes im rheinländischen Stolberg. Investition in zwei neue Anlagen im Gesamtwert von rund 16 Mio. € Kapazitätserweiterungen durch Flexibilisierung und zusätzliche Fertigungsmöglichkeiten der Bandproduktion Standort steigert Energieeffizienz, senkt CO2-Emissionen (Scope 1) und verbessert Prozess- und Ausfallsicherheit sowie Arbeitssicherheit (WK-intern) - Im Zuge der Investition in zwei neue Kernaggregate der Bandproduktion im Gesamtwert von rund 16 Mio. € nahm das Unternehmen eine Haubenglühanlage und eine weitere Streckbiegerichtanlage in Betrieb. „Die Investitionen stärken die Zukunftsfähigkeit des Standortes. Gleichzeitig ist es ein klares Bekenntnis zu unserem Werk in Stolberg“, betont Tim Kurth,
Das KIT hat die weltweit erste geförderte agile Batteriezellfertigung eröffnet E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 10. Oktober 2024 Werbung Ein roboterbasiertes und modular aufgebautes, agiles Produktionssystem ermöglicht es künftig, bedarfsgerecht kundenindividuelle Batteriezellen in der geforderten Stückzahl zu produzieren (WK-intern) - Um Batteriezellen – etwa für die Elektromobilität oder Elektrowerkzeuge – künftig flexibler herstellen zu können, haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) eine agile Batteriezellfertigung aufgebaut. Auf Basis einer hochflexiblen roboterbasierten Automatisierung haben sie einen Flexibilitätsgrad erreicht, der bisher nur in der manuellen Zellfertigung realisierbar war. Dies ermöglicht es Unternehmen, sich schneller an neue Technologien und volatile Märkte anzupassen und kann die Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland als Industriestandort stärken. Bund und Land förderten den Aufbau mit insgesamt knapp 19 Millionen Euro. Batteriezellen gewinnen
Trotz kräftig gestiegener Bruttowertschöpfung im staatlichen Dienstleistungsbereich schwächelt Konjunktur und Wachstum Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 26. September 2024 Werbung Deutsche Wirtschaft im Umbruch – Konjunktur und Wachstum schwach (WK-intern) - Die deutsche Wirtschaft tritt seit über zwei Jahren auf der Stelle. Die Wirtschaftsleistung legte zu Jahresbeginn zwar etwas zu, schrumpfte im zweiten Quartal allerdings wieder. In den kommenden Quartalen dürfte eine langsame Erholung einsetzen. Aber an den Trend von vor der COVID-19-Pandemie wird das Wirtschaftswachstum auf absehbare Zeit nicht mehr anknüpfen können. Die Dekarbonisierung, die Digitalisierung, der demografische Wandel und wohl auch der stärkere Wettbewerb mit Unternehmen aus China haben strukturelle Anpassungsprozesse in Deutschland ausgelöst, die die Wachstumsaussichten für die deutsche Wirtschaft dämpfen. Der Strukturwandel und die konjunkturelle Flaute belasten besonders das Verarbeitenden Gewerbe. Die
VDA-Präsidentin Hildegard Müller: Standort Deutschland ist nicht mehr wettbewerbsfähig Mitteilungen Technik 21. September 2024 Werbung Die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie, Hildegard Müller, sieht drastische Versäumnisse beim Ausbau vom Wirtschaftsstandort Deutschland. (WK-intern) - Beim Fernsehsender phoenix macht Müller deutlich: "Es ist der Standort Deutschland, der international nicht mehr wettbewerbsfähig ist." Die Ursache dafür sieht Müller in den zu hohen Kosten, "zum Beispiel beim Ladestrom". Die VDA-Präsidentin sieht dringenden Handlungsbedarf: "Wir alle leiden unter hohen Strompreisen und die Politik muss dringendst an den Ursachen arbeiten, mehr Energieangebote, eine neue Offensive, auch für den Standort in Deutschland und in Europa." Beim Ausbau der E-Ladesäulen befinde sich Brüssel im Blindflug. Für sie ist klar: "Wir können hier nicht mehr wettbewerbsfähig produzieren,
Studie zur Weiterentwicklung der individuellen Netzentgelte im Auftrag von TenneT Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 3. September 20242. September 2024 Werbung Die von der BNetzA geplante Reform der individuellen Netzentgelte haben Prof. Dr. Lion Hirth und Dr. Anselm Eicke im Auftrag von TenneT in einer neuen Studien-Analyse untersucht. (WK-intern) - In Deutschland haben Großverbraucher von Strom Anspruch auf ein individuelles Netzentgelt, wenn ihr Strombezug gleichmäßig ist. Dieses bedeutet einen Rabatt auf die Netzentgelte von bis zu 90%. Im Jahr 2024 entlastet diese sogenannte 7000h-Regelung die stromintensive Industrie um rund 1,5 Milliarden Euro. Jedoch steht der Mechanismus seit langem in der Kritik, weil er eine Reaktion der Unternehmen auf Strompreissignale und Dienstleistungen für Netzbetreiber praktisch unmöglich macht. „Die Flexibilisierung des industriellen Stromverbrauchs und damit die
BGA: Die Ampel-Koalition verspielt Deutschlands Wohlstand Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung Verschiedenes 31. Juli 2024 Werbung Schluss mit "Weiter so" (WK-intern) - "Das ist jetzt der allerletzte Weckruf, die Bundesregierung muss jetzt endlich handeln. Wir Wirtschaftsverbände warnen seit langem vor dieser Entwicklung, ein 'Weiter so' darf es nicht mehr geben. Die Ampel-Koalition verspielt Deutschlands Wohlstand", kommentierte Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) die jüngst veröffentlichten Zahlen zu Inflation und Wirtschaftswachstum in Deutschland. "Die Anzeichen waren schon lange erkennbar, jetzt haben wir es schwarz auf weiß. Deutschland ist im europäischen Vergleich abgehängt. Die hohen Strompreise und Steuerlasten für unsere Mittelständler im Groß- und Außenhandel sind nicht mehr wettbewerbsfähig. Hier muss dringend Entlastung geschaffen werden und zwar nicht