EU-Projekt: Die Energie des Wasserstoffs entdecken gemeinsam mit Schulen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 30. April 2019 Das EU-Projekt FCHgo bringt Energie in europäische Klassenzimmer und unterstützt die Vermittlung von Wasserstoff und Brennstoffzelle an Schulen. (WK-intern) - Mit Spielen, Geschichten, Rollenspielen und lebensnahen Beispielen aus der Wasserstoffanwendung setzt FCHgo auf spielerische und narrative Elemente, um Schülern im Alter von 8 bis 18 Jahren das Thema Wasserstoffenergie nahe zu bringen. Bewerbungen sind unter www.fchgo.eu möglich. Beim FCHgo Schulwettbewerb, der im Frühjahr 2020 starten wird, sind Schüler aus ganz Europa eingeladen, eine eigene Projektidee rund um das Thema erneuerbare Energien zu entwickeln. Wasserstoff ist das häufigste Element im Universum und einer der saubersten Energieträger auf der Erde, dennoch wird das große Potenzial
AEE zeichnet Bordelum als Energie-Kommune aus Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. April 201930. April 2019 Vom Winde vereint - Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet die Gemeinde Bordelum als Energie-Kommune des Monats aus. (WK-intern) - Eine Brise Wind weht in der Gemeinde Bordelum immer. In Nordfriesland gelegen, zwischen Stollberg und Schwemmland, nutzen die rund 2.000 Bürgerinnen und Bürger gemeinsam die Kraft des Windes. „Bürgerbeteiligung, demokratische Prozesse und ein nachhaltiges Management der Windenergie durch Repowering sind in Bordelum keine Seltenheit, sondern vorbildlicher Standard”, sagt Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), anlässlich der Bekanntgabe der Energie-Kommune des Monats. Repowering ist ein Nachnutzungskonzept von Erneuerbaren Energien nachdem die Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ausgelaufen ist. Windenergieanlagen, die rund 20 Jahre
Power-to-Gas-Anlagen im industriellen Maßstab sind noch die Ausnahme Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 24. April 2019 DVGW veröffentlicht aktualisierte Power-to-Gas-Karte (WK-intern) - Power-to-Gas nimmt mit der Erzeugung „grüner“ Synthesegase eine Schlüsselfunktion bei der Reduzierung von CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen ein. Prognosen für die kommenden Jahre bis 2050 zeigen: Umfassender und effektiver Klimaschutz ist ohne Power-to-Gas nicht möglich. In fast jedem Bundesland gibt es Anlagen, die Wind- oder Solar-Strom in Wasserstoff oder Methan umwandeln. Diese „grünen“ Energieträger können in der vorhandenen Gasinfrastruktur gespeichert, transportiert und – unabhängig von den natürlichen Schwankungen der Wind- und Sonnenenergie – bedarfsgerecht bereitgestellt werden. Power-to-Gas-Anlagen verbinden so die Gas- und Stromsysteme in einer Zwei-Energieträger-Welt. Mit ihnen kann der Energiebedarf von Industrie, Verkehr und bei der
Natrium-Ionen-Batterien: von der Materialentwicklung bis zur technologischen Innovation Forschungs-Mitteilungen Technik 23. April 2019 KIT: umweltfreundlich, kostengünstig und hochleistungsfähig sollen die Natrium-Ionen-Batterien der nächsten Generation sein – dann können sie eine Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien sein. (WK-intern) - Passende Aktivmaterialien und Elektrolyte entwickeln Forscherinnen und Forscher des vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gegründeten Helmholtz-Instituts Ulm (HIU) gemeinsam mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU). Im Projekt TRANSITION arbeiten sie an Lösungen für den Technologietransfer von Natrium-Ionen-Batterien und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zu einem nachhaltigeren Energiespeichermarkt in Deutschland. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt für dreie Jahre mit 1,15 Millionen Euro. Die Motivation hinter dem Projekt TRANSITION
P2G – E.ON startet bundesweite Initiative: Grünes Gas aus Grünem Strom Produkte Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 15. April 2019 Ganzheitlicher Ansatz zur Reduzierung von CO2 (WK-intern) - Innovative Technologien verbinden die Bereiche Wärme, Verkehr und Industrie Mit den deutschen Regionalversorgern vor Ort – Avacon, Bayernwerk, E.DIS und HanseWerk – treibt die neue Initiative von E.ON, „Grünes Gas aus Grünem Strom“, die Reduzierung von CO2 bei Wärme, Verkehr und Industrie voran. Power-to-Gas (P2G) – Anlagen wandeln beispielsweise dezentral erzeugten Strom aus Windkraft- und Solaranlagen in „grünes“ Gas um, also in Wasserstoff oder – in einem weiteren Schritt – in synthetisches Methan. Beides kann direkt in die Gasverteilnetze eingespeist und unmittelbar beim Kunden zur Dekarbonisierung von Wärmeversorgung, von Mobilitätsanwendungen und industriellen Prozessen eingesetzt werden.
Power-to-Gas: DVGW entwickelt Regeln für klimafreundliche Energieinfrastruktur Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 9. April 2019 Mehr Wasserstoff technisch sicher verankern (WK-intern) - Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) hat das Startsignal gegeben für die gebündelte und umfassende Weiterentwicklung technischer Regeln für Erzeugung, Einspeisung, Beimischung, Transport, Verteilung und Speicherung von Wasserstoff in der Erdgas-Infrastruktur. Ziel ist es, die bestehende Gasinfrastruktur für eine schrittweise Erhöhung des Wasserstoffanteils in einem klimafreundlichen Energiesystem fit zu machen. Denn Wasserstoff hat den erheblichen Vorteil, dass bei seiner energetischen Nutzung keine CO2-Emissionen entstehen. Zudem lässt er sich erneuerbar herstellen und kann in Industrie, Wärmeversorgung und Mobilität vielseitig genutzt werden. „Die Regelwerks-Weiterentwicklung schafft in der Praxis der Gasversorgung eine wichtige Voraussetzung, um den klimaschonenden
Projektstart einer Wasserstoff-Elektrolyseanlage im Gigawatt-Maßstab wird wettbewerbsfähig Kooperationen Solarenergie Technik Windenergie 26. März 2019 News Alert Hafen Rotterdam: (WK-intern) - Die Versorgung der niederländischen Industrie mit nachhaltigem Wasserstoff ist aktuell noch sehr aufwändig. Nachhaltiger Wasserstoff lässt sich durch die Elektrolyse von Wasser mit Strom aus Wind- und Solarenergie erzeugen. Zur Herstellung in industriellem Umfang ist eine Skalierung aktuell verfügbarer Technologien um den Faktor 1000 erforderlich. Genau auf dieses Problem zielt das Projekt „Gigawatt Elektrolysefabriek“ ab, das kürzlich beim Institute for Sustainable Process Technology ins Leben gerufen wurde. Im Rahmen des Projekts untersucht ein Konsortium aus Unternehmen, Universitäten und Wissenseinrichtungen Wege zum Entwurf einer Elektrolyseanlage industriellen Umfangs im Gigawatt-Bereich. Um 2030 werden Windparks in den Niederlanden und in der
Deutschlandweit sind Power-to-Gas-Anlagen mit insgesamt 55 MW in Betrieb oder in Planung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 19. März 2019 Power-to-Gas-Anlagen in ersten kommerziellen Anwendungen (WK-intern) - Eine Auswertung der Power-to-Gas (PtG)-Datenbank der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik (LBST) zeigt, dass die PtG-Technologie zunehmend ausgereift ist und immer mehr kommerzielle Anwendungen findet. Deutschlandweit sind über 50 PtG-Anlagen mit einer elektrischen Gesamtleistung von über 55 MW in Betrieb oder in Planung. Weitere größere Projekte im dreistelligen MW-Bereich wurden bereits angekündigt. Bereits heute kommt über ein Drittel des in Deutschland erzeugten Stroms aus erneuerbaren Energiequellen und mehr als die Hälfte davon aus den fluktuierend einspeisenden Quellen Wind und Photovoltaik. Dieser Anteil wird weiter zunehmen. Das führt zu einer steigenden Nachfrage nach Flexibilität im Stromversorgungssystem bzw. einem verstärkten Einsatz von
PEM-Elektrolyseur ME 450/1400 erzeugt 450 kg Wasserstoff am Tag aus überschüssigem Windstrom Ökologie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 11. März 2019 Auf der Energy Storage Europe 2019: H-TEC SYSTEMS launcht Megawatt-PEM-Elektrolyseur ME 450/1400 Energie des Nordens gehört zu ersten Kunden (WK-intern) - Lübeck/Düsseldorf – H-TEC SYSTEMS launcht auf der diesjährigen internationalen Leitmesse für Energiespeichertechnologien und –konzepte Energy Storage Europe seinen neuen PEM-Elektrolyseur ME 450/1400 - in der Megawatt-Klasse von H-TEC SYSTEMS derzeit der leistungsstärkste Elektrolyseur im Produktangebot. Basierend auf dem bewährten Stack-Design können mit dem ME 450/1400 bis zu 450 kg Wasserstoff am Tag erzeugt werden, d. h. die Betankung von rund 90 Pkw bzw. durchschnittlich einem Dutzend Busse mit Brennstoffzellenantrieb ist möglich. Die Nachfrage ist schon da: In 2020 wird H-TEC diesen in einer
Deutsch-Japanischer Kooperationsrat zur Energiewende – Delegation zu Gast in Heidelberg Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 5. März 20195. März 2019 Die Metropolregion Rhein-Neckar strebt eine Führungsrolle im Bereich Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie an. (WK-intern) - Im Rahmen eines Austausches des Deutsch-Japanischen Kooperationsrat zur Energiewende (Berlin, 6. bis 8.3.) wird sich auf Einladung der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH eine Delegation auch in Heidelberg zu den Plänen der Region im Bereich Wasserstoff informieren. Wir laden Sie herzlich ein zur Berichterstattung Deutsch-Japanischer Kooperationsrat zur Energiewende zu Gast in Heidelberg am Freitag, 8. März, 14 bis 16 Uhr, im Rathaus Heidelberg, Neuer Sitzungssaal (EG) Marktplatz 10, 69117 Heidelberg Die Delegation wird angeführt vom ehemaligen stellvertretenden japanischen Wirtschaftsminister, Masakazu Toyoda, der seit 2010 Präsident des Insitute of Energy Economics (IEEJ) in Japan ist. Mit dabei
Sektorenkopplung: Mobilität mit Wasserstoff gezielt in den Regionen unterstützt Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 2. März 20192. März 2019 Erfolgreicher Start der Wasserstoffregionen in Deutschland (HyLand) – 138 Kommunen wollen HyStarter werden Mit dem HyLand-Konzept werden Kommunen auf ihrem Weg in die Wasserstoffwirtschaft begleitet - je nach Wissensstand als HyStarter, HyExperts oder HyPerformer. 138 Kommunen haben Interesse bekundet, HyStarter zu werden und sich bei der Erstellung eines regionalen Konzepts und dem Aufbau einer Akteurslandschaft vor Ort unterstützen zu lassen. Bis zu 9 HyStarter werden ausgewählt. Das Auswahlverfahren startet im Mai 2019. Die Finanzierung der Regionenförderung erfolgt über das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP). (WK-intern) - 138 Regionen in Deutschland wollen HyStarter werden. Am 28. Februar 2019 endete die Frist zur Einreichung der Interessensbekundungen für
Stromspeicherung im Stromnetz können erneuerbare Energien nicht einsparen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Windenergie 7. Februar 20197. Februar 2019 Ein neues Informationspapier der Global Warming Policy Foundation (GWPF) weist den Gedanken zurück, dass Stromspeicher auf Netzebene eine Revolution für erneuerbare Energien im Vereinigten Königreich bewirken können. (WK-intern) - Laut dem Autor der Zeitung, Professor Jack Ponton, einem emeritierten Professor für Ingenieurwissenschaften an der University of Edinburgh, sind die derzeitigen Ansätze entweder technisch unangemessen oder kommerziell unrentabel. Viele Kommentatoren haben angedeutet, dass die intermittierende Energie aus Windkraftanlagen einfach durch Batterien oder Pumpspeicher ausbalanciert werden könnte. Wie Professor Ponton jedoch erklärt, ist dieser Ansatz wahrscheinlich nicht praktikabel. „Sie benötigen Speicher, um mit der Flaute der Windgenerierung fertig zu werden, die mehrere Tage dauern kann.