SommerCamp: Energie und Umwelt – SommerCamper unterwegs in Bremerhaven Bremen Offshore Windenergie 30. Juli 2012 (WK-news) - Das SommerCamp „Energie und Umwelt“ der Stadtwerke Bochum steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Windenergie. Um die Nutzung der windigen Naturgewalten aus nächster Nähe erleben zu können, machen die SommerCamper in dieser Woche Station in Bremerhaven an der Nordsee. Montagfrüh startete der Reisebus mit den 22 Bochumer Oberstufenschülern Richtung Bremerhaven. Im hohen Norden angekommen, besuchten die Jugendlichen die Produktionsstätten von AREVA und WeserWind, den beiden Partnerunternehmen der Stadtwerke, die die Bauteile für den Offshore Windpark Borkum West II fertigen. „Die Besichtigung der Werkshallen war ein gelungener Auftakt unserer zweiten SommerCamp-Woche“, berichtet Angela Albert, die die Jugendlichen auf der
ContiTech ergänzt konsequent ihren ‚Engineering Green Value‘ Auftritt auch bei Offshore-Windkraftanlagen Mitteilungen Offshore 26. Juli 201226. Juli 2012 (WK-news) - ContiTech ergänzt konsequent ihren ‚Engineering Green Value‘ Auftritt und unterstreicht damit die wirtschaftliche, ökologische und soziale Verantwortung der Unternehmensgruppe Das Nachhaltigkeits-Portal der ContiTech AG ist aktuell mit weiteren Inhalten rund um das verantwortliche Handeln der Unternehmensgruppe erweitert worden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf neuen und erweiterten ‚Green Stories‘, bei denen es um die Entwicklung von Produkten geht, die zur Lebensqualität der Menschen und zum Schutz von Umwelt und Klima einen Beitrag leisten. Dazu zählt Conti® Thermo-Protect mit einzigartigen Produkteigenschaften, wodurch eine neuartige Isolierung Industrieanlagen selbst an unzugänglichen Stellen vor Wärmeverlust und damit gleichzeitig Mitarbeiter vor überhitzten Räumen schützt. Oder das Kolkschutzsystem
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz verlangt CCS-Verbotsgesetz Mitteilungen Ökologie 26. Juli 2012 (WK-news) - BBU verlangt von Bundesumweltminister Altmaier ein CCS-Verbotsgesetz Bonn/ Berlin - Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) verlangt von Bundesumweltminister Altmaier die Einbringung eines CCS-Verbotsgesetzes in den Bundestag. „Die Bevölkerung will und braucht Klarheit, dass CCS nicht kommt“, fordert Oliver Kalusch vom Geschäftsführenden Vorstand des BBU. Nach Auffassung BBU ist die Gefährdung der Bevölkerung und der Umwelt durch die unterirdische Endlagerung von Kohlendioxid (CO2) mittels der CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) absolut nicht zu verantworten. Am Montag hatten verschiedene Medien die Aussage von Bundesumweltminister Altmaier, dass es in Deutschland nicht zum Einsatz der CCS-Technologie kommen werde, verbreitet. In dem Zusammenhang wurde aber auch darauf
Schleswig-Holstein will Kohlendioxidspeichergesetz per Gesetz landesweit verhindern News allgemein Schleswig-Holstein 17. Juli 2012 (WK-intern) - Die schleswig-holsteinische Landesregierung will die unterirdische Speicherung von Kohlendioxid im gesamten Landesgebiet gesetzlich ausschließen. Mit einem entsprechenden Beschluss erklärte das Kabinett heute (17. Juli) die Absicht, das CCS-Gesetz in den Landtag einzubringen. Diese Bekundung hat eine blockierende Wirkung: Sie sorgt dafür, dass gemäß dem Bundes-Kohlendioxidspeichergesetz in der Übergangszeit keine Anträge zur Einlagerung von CO2 bearbeitet werden müssen. Ohne die Absichtsbekundung könnten schon theoretisch mit Inkrafttreten des Bundesgesetzes Anträge gestellt werden. "Niemand im Land will CCS - keine Partei, und die Bürger schon gar nicht", sagte Energiewende- und Umweltminister Robert Habeck. "Die unterirdische Verpressung von CO2 wäre ein Persilschein für die Kohleindustrie.
Automobillobby: Die EU-Kommission hat ein Herz für große Autos Behörden-Mitteilungen 13. Juli 2012 (WK-intern)- Die EU Palamentarier legen den CO2-Grenzwert allein nach der Größe des Neuwagens fest Und so wird es den EU-Bürgern verkauft: CO2-Emissionen: Grenzwerte für PKW gut für Verbraucher, Wirtschaft und Klima Weniger ist mehr: die Europäische Kommission hat am Mittwoch den Weg zu den künftigen, deutlich niedrigeren CO2-Grenzwerten für PKW und Kleintransporter bis 2020 vorgeschlagen. Klimapolitik-Kommissarin Connie Hedegaard erklärte: "Mit unseren Vorschlägen schützen wir nicht nur das Klima und helfen den Verbrauchern Geld zu sparen. Wir fördern auch die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Automobilindustrie. Und im Ergebnis schaffen wir zahlreiche Arbeitsplätze. Dies ist eine eindeutige Win-Win-Situation für alle. Es ist ein weiterer
Nationale Aufgabe: Stiftungen bei der Umsetzung der Energiewende gefordert wie nie Forschungs-Mitteilungen 19. Juni 201218. Juni 2012 (WK-intern) - Stiftung Mercator und European Climate Foundation zeigen auf Basis einer deutschlandweiten Analyse drei konkrete Handlungsfelder für Stiftungen im Bereich Klimawandel auf Die Energiewende ist beschlossene Sache. Doch die Frage nach dem „Wie“ der Umsetzung ist noch nicht geklärt. Die Stiftung Mercator und die European Climate Foundation haben daher die Stiftungen in Deutschland aufgerufen, gemeinsam und stärker als bisher die Umsetzung der Energiewende zu unterstützen. „Stiftungen sind bei der nationalen Aufgabe Energiewende gefordert wie nie“, so der Appell der beiden Stiftungen. Hintergrund ist eine Analyse des Ecologic Institut und Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie zur zivilgesellschaftlichen Akteurslandschaft im Klimaschutz. Erste Ergebnisse in
Mit Licht zu sauberem Wasser auf der – Woche der Umwelt Berlin News allgemein Veranstaltungen 4. Juni 2012 (WK-intern) - Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentieren bei der "Woche der Umwelt" eine Technologie, mit der Schadstoffe in Abwässern mit einer durch Sonnenlicht ausgelösten chemischen Reaktion effizient abgebaut werden. Auf Einladung des Bundespräsidenten stellen rund 200 Unternehmen und Institutionen am 5. und 6. Juni 2012 im Park des Schloss Bellevue in Berlin beispielhafte Projekte und Ideen rund um den Umweltschutz vor. Das vom DLR vorgestellte Verfahren trägt nachweislich zum effizienten und nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen bei und verfügt gleichzeitig über ein hohes technisches und wirtschaftliches Umsetzungspotenzial. Mit Licht zu sauberem Wasser Die auf der Umweltwoche ausgestellte solare Wasserreinigungsanlage
ThyssenKrupp Steel Europe investiert in den Umweltschutz beim Contiglühen News allgemein 26. Mai 2012 (WK-news) - Die ThyssenKrupp Steel Europe AG hat ihre Contiglühe am Standort Dortmund modernisiert. Dank Investitionen von rund 30 Millionen Euro verringern sich die Stickoxid-Emissionen der Anlage um die Hälfte. Die Umweltsituation im Umfeld des Werkes wird so noch weiter verbessert. Wenn Stahlband unter hohem Druck zu dünnem Blech gewalzt wird, verfestigt es sich, so dass man es nicht mehr ohne weiteres zu Autoteilen, Computergehäusen oder Bauelementen umformen kann. In der Contiglühe wird der Stahl auf bis zu 835 Grad erhitzt, damit sich die Verfestigung wieder auflöst. Das Stahlblech durchläuft die rund 300 Meter lange Anlage mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300
IBC SOLAR errichtet Bürgersolarpark Solarenergie 16. Mai 2012 (WK-news) - Ilsede profitiert dreifach vom Sonnenstrom Bad Staffelstein/Ilsede – Die IBC SOLAR AG, eines der weltweit führenden Systemhäuser für Photovoltaik, errichtet den ersten Bürgersolarpark der Gemeinde Ilsede auf dem Gelände des Gewerbeparks Schacht Emilie, in Bülten. Mit einem symbolischen Spatenstich wurden die Bauarbeiten des Bürgersolarparks gestartet. Damit entsteht ein wichtiger Baustein für die Energiewende vor Ort: Bürgerinnen und Bürger sowie die Gemeinde und nicht zuletzt die Umwelt profitieren von der Errichtung des Solarparks. Mit einer Gesamtleistung von 1,3 Megawattpeak entsteht auf einer drei Hektar großen Fläche auf dem Gelände des Gewerbeparks Schacht Emilie der erste Bürgersolarpark. Jährlich werden durch die produzierten
HS Rhein Waal: Kommunikation und Umwelt Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie 16. Mai 201215. Mai 2012 (WK-intern) - Ein neues Erscheinungsbild für Kamp-Lintfort Studierende des Studiengangs „Information and Communication Design” der Fakultät „Kommunikation und Umwelt” entwickeln ein neues Corporate Identity für die Stadtverwaltung Kamp-Lintfort. Kamp-Lintfort. Im Rahmen eines Wettbewerbs werden Studierende des vierten Semesters des Studiengangs „Information and Communication Design“ der Hochschule Rhein-Waal ein neues Corporate Identity für die Stadtverwaltung Kamp-Lintfort gestalten. Dazu werden die Studierenden im Laufe der nächsten zwei Semester zunächst analysieren, was das Design zukünftig leisten soll und was Kamp-Lintfort für die unterschiedlichen Zielgruppen ausmacht. Begleitet wird dieser Wettbewerb von Prof. Christoph Zielke, Professor für Mediendesign an der Hochschule Rhein-Waal.Bei einem Workshop zum Auftakt des
InnovationCity Ruhr ist Vorbild für den Klimaschutz Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen 15. Mai 201214. Mai 2012 (WK-news) - Aufbruchsignal für die beschleunigte Energiewende Umweltminister Johannes Remmel sieht in einem ambitionierten Klimaschutz und der beschleunigter Energiewende großes Potenzial für die NRW-Wirtschaft und die heimischen Kommunen. "Klimaschutz und die Energiewende sind Fortschrittsmotoren für Wirtschaft und Umwelt. Zu den Profiteuren gehören auch Städte und Gemeinden, weil sich die Nutzung erneuerbarer Energien positiv auf die kommunale Wertschöpfung auswirkt. Wir wollen wirksamen Klimaschutz sicherstellen und zugleich die heimischen Standorte stärken. Der richtige Weg ist dafür, Ökologie und Ökonomie zusammenzuführen", betonte der Minister anlässlich seines Besuchs der InnovationCity Ruhr in Bottrop. Die beschleunigte Energiewende öffnet den Kommunen finanzielle Spielräume, weil die Wertschöpfung vor Ort stattfindet. So
ECOTHERM: Investition in Zukunft und Umwelt Erneuerbare & Ökologie 14. Mai 2012 (WK-intern) - ECOTHERM hat 325.000 Euro in den Aus- und Umbau der eigenen Beizerei in Hartkirchen investiert. In den letzten zwei Jahren hat ECOTHERM die Beizerei in der Zentrale in Hartkirchen aus- und umgebaut. Mehr als 325.000 Euro wurden investiert. Nun stehen drei Becken mit 1.000, 3.000 und 13.000 Liter Beize zum Tauchbeizen von Speichern und anderen Edelstahlprodukten zur Verfügung. Eine neue Be- und Entlüftungsanlage hat das Arbeitsumfeld nachhaltig verbessert. Das Abwasser wird über eine Neutralisationsanlage gereinigt und ist somit für die Umwelt unbedenklich. Die Werte des Abwassers werden täglich aufgezeichnet. Zusätzlich erfolgen regelmäßig Prüfungen durch ein Umweltlabor und das Land Oberösterreich. Die