Studie für Energiebürger: Menschen können Antreiber der Energierevolution sein Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Solarenergie 26. September 2016 Werbung „Die Energiewende in Europa kann einen deutlichen Impuls erhalten, wenn die Menschen diese aktiv mitgestalten können und selbst zu Energieproduzenten werden. Die heute in Brüssel vorgestellte Studie “The Potential for Energy Citizens in the European Union” zeigt sehr deutlich das Potenzial für Bürgerenergie in der Europäischen Union. Die Studie weist auch auf den notwendigen Beitrag staatlicher Einrichtungen hin, indem auf ungenutzte Potenziale öffentlicher Gebäude aufmerksam gemacht wird. Statt die Eigenstromerzeugung - wie in Deutschland mit dem EEG 2014 geschehen - zu behindern, sollte die Politik die Chancen für eine von den Bürgern und Unternehmen gestaltete Versorgung mit Erneuerbaren Energien nutzen“, so Jan Hinrich
Studie: Energiepolitik der Bundesregierung konterkariert wirksamen Klimaschutz Erneuerbare & Ökologie Ökologie 16. September 2016 Werbung Bündnis Bürgerenergie fordert energiepolitische Kurskorrektur – Zweitägiger Bürgerenergiekonvent startet (WK-intern) - Deutschland wird aufgrund der Energiepolitik der Bundesregierung seine Klimaschutzverpflichtungen dramatisch verfehlen. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung der Berliner Hochschule für Technik und Berlin, die Studienleiter Prof. Dr. Volker Quaschning heute auf dem 3. Bürgerenergiekonvent des Bündnis Bürgerenergie (BBEn) vorstellt. Laut Studie müsste der Ausbau von Erneuerbare-Energie-Anlagen deutlich beschleunigt werden, damit Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen kann. Voraussetzung ist eine vollständig regenerative Stromerzeugung. Ein hoher Handlungsdruck besteht gemäß Studie in den Bereichen Wärme und Mobilität. Hier ist eine rasche Elektrifizierung die einzig realistische Option eines verantwortungsvollen Klimaschutzes. Stattdessen hat die Große Koalition im
Forschung: Windanlagen und Windstrom werden immer günstiger Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 16. September 2016 Werbung Das Lawrence Berkeley National Laboratory hat ihre neuste Untersuchung über Kosten von Windanlagen und Windstrom veröffentlicht. (WK-news) - Bis zum 2050 soll sich der Windstrompreis um bis zu 41 Prozent verringern. Gründe hierfür sind größere Rotoren und Masten und optimierte Bauteile und Materialien wie Lawrence Berkeley National Laboratory berichten. Experts Anticipate Significant Continued Reductions in Wind Energy Costs / Foto: HB
Studie: Versorgungssicherheit trotz AKW-Abschaltungen stabiler denn je – fossile Reserveleistung ersetzbar Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 6. September 2016 Werbung Neue Studie zur Halbzeit des Atomausstiegs (WK-intern) - Die Stabilität der deutschen Stromversorgung hat sich trotz des Atomausstiegs verbessert. Das ist das Ergebnis einer Kurzstudie des Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy. Obwohl in der ersten Halbzeit des 2011 begonnenen und auf elf Jahre angelegten Atomausstiegs bislang neun Reaktoren mit einer Leistung von rund zehn Gigawatt weitgehend durch wetterabhängige erneuerbare Energien ersetzt wurden, ist die Stromversorgung deutlich seltener ausgefallen. Zudem mussten die Netzbetreiber seit 2011 weit seltener Ungleichgewichte mit so genannter „Regelleistung“ ausgleichen. Energy Brainpool führt dies auf eine bessere nationale und internationale Zusammenarbeit der Übertragungsnetzbetreiber sowie auf eine Stärkung
CPN-Studie über die Marktchancen von Brennstoffzellen in speziellen Märkten Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Technik 2. September 2016 Werbung Die im Auftrag von Clean Power Net (CPN) erschienene Studie „Sichere Stromversorgung für die digitale Gesellschaft - Untersuchung des europäischen Marktes für Netzersatzanlagen bis 100 kW Leistung“ bewertet die Marktchancen für Brennstoffzellensysteme in speziellen Märkten. (WK-intern) - Im Rahmen der Studie wurden die Absatzpotenziale konventioneller stationärer Netzersatzanlagen (NEA) bis 100 kW in neun ausgewählten europäischen Ländern sowie in Kapverden betrachtet. Der Fokus lag dabei auf den folgenden NEA-Anwendungen: BOS-Funk Basisstationen, Telekommunikationsinfrastruktur, Bahninfrastruktur, Stromnetzbetrieb, Rechenzentren und Straßenwetterstationen. Diese NEA wurden hinsichtlich ihres Anlagenbestandes sowie auch ihrer Anforderungen und absehbarer Entwicklungen – in unterschiedlichem Detailgrad – untersucht. Downloads Studie "Sichere Stromversorgung für die digitale Gesellschaft" PM: NOW GmbH Pressebild:
Negative Strompreise für 6 Stunden oder länger, wird für diese Zeiträume keine Marktprämie gezahlt. Finanzierungen Windenergie Wirtschaft 17. August 2016 Werbung Neuer Name, altes Problem: §51 EEG 2017 zementiert Drohpotenzial negativer Strompreise (WK-intern) - Treten negative Strompreise für 6 Stunden oder länger am Stück auf, wird für diese Zeiträume keine Marktprämie gezahlt. Dies war bereits im §24 EEG 2014 für alle WEA ≥ 3 MW und andere Anlagen ≥ 500 kW mit Inbetriebnahme ab Anfang 2016 so festgelegt. Die Branche hatte im Zuge der diesjährigen EEG-Novellierung auf Änderungen bei dieser Regelung gehofft, wurde aber enttäuscht: der Vergütungsentzug bleibt auch im EEG 2017 bestehen und firmiert jetzt unter § 51 – neuer Name, altes Problem sozusagen. Eine zwischenzeitlich geplante Risikodämpfung durch Verknüpfung mit dem Intra-Day-Markt
Umwandlung von tropischen Tieflandregenwäldern in Ölpalmplantagen hat große Auswirkungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 16. August 2016 Werbung Ökosystemfunktionen in Ölpalmplantagen reduziert (WK-intern) - Ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Göttingen, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig sowie der indonesischen Bogor Agricultural University hat erstmals eine vollständige und multidisziplinäre Bewertung aller Ökosystemfunktionen in Ölpalmplantagen im Vergleich zu Tieflandregenwäldern vorgenommen. Dabei fanden die Forscher heraus, dass in Ölpalmplantagen elf von 14 Ökosystemfunktionen rückläufig sind, einige mit irreversiblen globalen Folgen. Göttinger Wissenschaftler bewerten Auswirkungen der Umwandlung von Tieflandregenwäldern Die Umwandlung von tropischen Tieflandregenwäldern in Ölpalmplantagen hat große Auswirkungen auf Umwelt und Menschen. Ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Göttingen, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig sowie
Auch in der Herstellung ist ein Elektroauto nicht gerade ein Umwelt-Vorbild E-Mobilität Ökologie 6. August 20165. August 2016 Werbung Kohle- oder Windstrom? Der Strommix entscheidet maßgeblich darüber, wie "grün" ein Elektroauto ist (WK-news) - Mehr als die Hälfte des deutschen Stroms wird nach wie vor aus klimaschädlicher Braunkohle, Steinkohle und Erdgas gewonnen. Wie umweltfreundlich sind Elektroautos wirklich? Lesen Sie die Studie, veröffentlicht auf der Deutschen Welle E-Mobilität, wie umweltfreundlich ist der Strom, wenn Windanlagen nicht liefern können und abgeschaltet sind und doch von den Verbrauchern bezahlt werden? / Foto: HB
Berufsbegleitendes Masterprogramm Elektromobilität geht in die vierte Runde E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 6. August 20165. August 2016 Werbung Das berufsbegleitende Studienkonzept der Hochschulföderation SüdWest ist ein bundesweit einzigartiges Angebot und wird von den fünf Mitgliedshochschulen Aalen, Esslingen, Mannheim, Heilbronn und Ravensburg-Weingarten durchgeführt. (WK-intern) - Der vierte Jahrgang des sich inzwischen gut etablierten Weiterbildungsangebots startet zum Wintersemester 2016/17. Zugleich wird auch die Studiengangleitung von der Hochschule Mannheim an die Hochschule Esslingen übertragen, wo Prof. Dr. Gerd Wittler zukünftig das Masterprogramm betreuen wird und die Nachfolge von Prof. Dr. Özhan Koca antritt. Der Studiengang ist ein klassisches Präsenzstudium mit hoher Lehr- und Lernqualität durch den persönlichen Austausch mit dem Lehrenden und der Gruppe. Die Integration von Praxisprojekten mit aktuellen Aufgabenstellungen aus Unternehmen der
Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide – Greenpeace legt neue Bewertung von Agrargiften vor Ökologie Verbraucherberatung 1. August 2016 Werbung In der europäischen Landwirtschaft werden weiterhin zu viele gefährliche Pestizide eingesetzt. (WK-intern) - Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 209 Pestiziden, die Mensch und Umwelt besonders schaden. Die in der Lebensmittelproduktion zugelassenen Chemikalien können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder neurotoxisch wirken. Für „Die schwarze Liste der Pestizide“ hat ein unabhängiger Pestizidexperte im Auftrag der Umweltschutzorganisation alle in der EU zugelassenen 520 Pflanzenschutzmittel überprüft. „Mehr als ein Drittel der in Europa verwendeten Pestizide sollten verboten werden. Der Einsatz dieser Pestizide in der Produktion von Obst, Gemüse und Getreide gefährdet unsere Gesundheit und die Umwelt“, fasst Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace, die
Bloomberg: Globale Investitionen in Erneuerbare Energien sinken um 32 Prozent Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 25. Juli 2016 Werbung Clean energy investment in 2016 undershoots last year’s record (WK-intern) - Investment slowdowns in China and Japan, as well as further reduction in the cost of solar, mean 2016 investment will fall well short of 2015’s upwardly revised $348.5bn London and New York – Clean energy investment in the second quarter totaled $61.5bn, some 12% above the first-quarter 2016 figure but 32% below a very strong outturn of $90bn in the equivalent period of 2015. Looking at the 2016 trend so far, and taking the Q1 and Q2 2016 figures together, global investment in the first half of this year was $116.4bn, some
Subventionsklage: Brexit als „goldene Brücke“ für den AKW-Ausstieg aus Hinkley Point C-Projekt Ökologie 15. Juli 2016 Werbung Jahrestag der Klage von Greenpeace Energy gegen britische Atomsubventionen (WK-intern) - Genau ein Jahr nach Beginn der Subventionsklage von Greenpeace Energy gegen das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point C erscheint dessen Realisierung nach Ansicht der Energiegenossenschaft teurer und komplizierter denn je. „Anders als im Juli 2015 zweifeln Investoren, warnen Finanzexperten und laufen Gewerkschafter heute Sturm gegen dieses irrationale und immer teurer werdende AKW-Projekt“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. Die Folgen des Brexit-Referendums könnten das Projekt laut Tangermann nun endgültig kippen: „Der Ausstieg mit all seinen unabsehbaren wirtschaftlichen und juristischen Risiken baut den verantwortlichen Managern und den verbliebenen politischen Befürwortern eine goldene