Stromverbrauch in Deutschland steigt eklatant: Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Verbraucherberatung 5. Juli 2021 Neuberechnung nach Verschärfung der Klimaziele seitens EU – Sun Contracting bietet Alternative (WK-intern) - Es scheint, als wäre man mit den Berechnungen zum Stromverbrauch in näherer Zukunft danebengelegen. Zumindest, wenn man Bundeswirtschaftsminister*innen Altmaier glauben schenkt: Das zuständige Minister*innen kündigt neue Berechnungen an. Der Grund dafür sind unter anderem die verschärften Klimaziele der EU. Notwendig geworden sind die neuen Berechnungen laut Bundesminister*innen Altmaier aufgrund der höheren Klimaziele, die man in der EU für die gesamten Mitgliedsstaaten ausgegeben hat. Daraus resultierend muss auch Deutschland die Ziele nach oben korrigieren und dringend handeln. Konkrete Vorschläge Als Vorbild soll die öffentliche Hand dienen. Bis 2030 sollen, so der Minister,
Auf rund 700 Milliarden Kilowattstunden wird der Strombedarf in Deutschland bis zum Jahr 2030 steigen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 30. Juni 2021 Stromverbrauch in Deutschland laut BDEW-Berechnungen (WK-intern) - Mehr Elektroautos, mehr Wärmepumpen, mehr Wasserstoff – um die Klimaschutzziele für Deutschland 2030 zu erreichen, wird der Strombedarf bis 2030 nach neuen BDEW-Berechnungen auf rund 700 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) jährlich ansteigen. Zum Vergleich: Im Vor-Corona-Jahr 2019 betrug der Stromverbrauch 567,6 Mrd. kWh, im Jahr 2020 545,3 Mrd. kWh. Um das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen sind laut den BDEW-Berechnungen bis 2030 bereits rund 14 Millionen Elektro-Pkw, fünf bis sechs Millionen Wärmepumpen und 15 Gigawatt Elektrolysekapazität zur Produktion von Wasserstoff in Deutschland notwendig. „Trotz der stetig steigenden Effizienz elektrischer Geräte ist zu erwarten, dass der
Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch von knapp 47 Prozent für das Jahr 2020 voraussagte Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Ökologie Solarenergie Windenergie 25. September 2020 BEE-Prognose von 2009 über den Anteil von Erneuerbaren Energien im Jahr 2020 bestätigt (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hat vor elf Jahren eine Prognose veröffentlicht, die einen Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch von knapp 47 Prozent für das Jahr 2020 voraussagte. Aktuelle BEE-Berechnungen zeigen nun, dass in den ersten drei Quartalen diesen Jahres knapp 46 Prozent über Erneuerbare Energien gedeckt wurden, lässt man die Corona-Effekte außer Acht. „Es ist ein Erfolg der Erneuerbaren Branche, die es trotz aller Widerstände geschafft hat, für eine saubere und sichere Energiebereitstellung zu sorgen und knapp die Hälfte des Stromverbrauchs im Jahr 2020 durch
Auswirkungen der Corona-Pandemie bei der Stromnachfrage ebben ab Mitteilungen Verbraucherberatung 24. Mai 2020 Entwicklung des Stromverbrauchs zeigt erste Tendenzen einer Normalisierung Stromverbräuche sanken durch Corona um bis zu 15 Prozent Haushaltsverbräuche stiegen um bis zu 10 Prozent Aktuell Erholung des Verbrauchs bei Gewerbe und Industriekunden (WK-intern) - Der Stromverbrauch im Gebiet der Westnetz ist durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 15 Prozent gesunken. Verantwortlich für diese Entwicklung ist insbesondere der Rückgang bei den gewerblichen und industriellen Kunden. Bei diesen Kundengruppen brach der Stromverbrauch in der Spitze um bis zu 24 Prozent ein. Die Westnetz GmbH ist der größte Verteilnetzbetreiber Deutschlands. Sie betreibt rund 180.000 km Strom- und 24.000 km Gasnetze in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz
Ökostromlücke von 100 TWh bis 2030 durch schnelleren Ausbau Erneuerbarer Energien vermeiden Erneuerbare & Ökologie Ökologie 8. April 2020 Coronakrise senkt Stromverbrauch nur kurzfristig (WK-intern) - „Bedingt durch die Coronakrise sinken der industrielle Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen in Deutschland. Diese kurzfristigen Effekte dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Energiebedarf mittel- und langfristig deutlich steigen wird. Um einerseits wettbewerbsfähig zu bleiben und andererseits die Klimaziele zu erfüllen, müssen Industrieunternehmen, die Wärmeversorgung und der Verkehrssektor klimafreundlich modernisiert und die Sektorenkopplung vorangebracht werden. Nach allen Expertisen braucht es perspektivisch deutlich mehr Strom für den wachsenden Bedarf an klimafreundlichen Wärmepumpen, Elektromobilität und Power-to-X-Anwendungen. Für ein nachhaltiges und widerstandsfähiges Energiesystem sind Erneuerbare Energien in ihrer ganzen Kraft und Vielfalt nötig, sonst droht 2030 eine gewaltige Ökostromlücke
Auswirkungen der Corona-Angst auf CO2-Emissionen Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik 16. März 2020 Corona-Pandemie beeinflusst Industriestromnachfrage sowie Strompreisniveau und CO2-Emissionen (WK-intern) - Die globale Wirtschaft bekommt die Auswirkungen der Corona-Pandemie massiv zu spüren. Im ersten Halbjahr 2020 und auch für das Gesamtjahr wird eine Rezession immer wahrscheinlicher. Dies strahlt zwangsläufig auch in die Energiewirtschaft aus. Der größte Stromverbraucher in Deutschland ist die Industrie. Knapp die Hälfte des Stromverbrauchs, rund 250 TWh, entfällt auf diese Verbrauchergruppe. Ein spürbarer Nachfragerückgang würde direkt das Strompreisniveau beeinflussen. Legt man als Maßstab die Entwicklungen der Finanzkrise 2009 an, so scheint ein Rückgang der diesjährigen Industriestromnachfrage um 10 bis 20 Prozent möglich. Parallel ist zu erwarten, dass - infolge eines geringeren
Schwächelnde Industrie verbraucht weniger Strom Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 9. März 2020 2 Prozent weniger Strom und 3,3 Prozent mehr Gas als im Vorjahr wurden in Deutschland im Jahr 2019 verbraucht. (WK-intern) - Im Jahr 2019 ist der Stromverbrauch nach vorläufigen Berechnungen des BDEW um 2,0 Prozent gesunken. Der Rückgang ist vor allem auf die konjunkturelle Abschwächung zurückzuführen. Die Industrie, mit einem Anteil von fast 46 Prozent größter Stromverbraucher, hat bereits seit Monaten aufgrund der schwächeren Wirtschaftslage einen geringeren Strombedarf. Trugen zunächst nur die Produktionsrückgänge in den stromintensiven Industrien maßgeblich zu den Verbrauchsabnahmen bei, ist inzwischen die Entwicklung im gesamten verarbeitenden Gewerbe dafür verantwortlich. So sank der Stromverbrauch der Industrie im Vergleich zum Vorjahr um
Energiespartipps: Stromverbrauch der Haushalte um neun Prozent gesunken Mitteilungen Verbraucherberatung 5. März 2020 BDEW zum Tag des Energiesparens (WK-intern) - Rund ein Sechstel des Stroms wird für Unterhaltungselektronik und Kommunikationstechnik genutzt, etwa die Hälfte für Wärmezwecke. Trotz der gestiegenen Anzahl an Haushalten ist deren Stromverbrauch in den vergangenen zehn Jahren um mehr als neun Prozent gesunken – von 139,5 Terawattstunden (TWh) im Jahr 2008 auf 126,6 TWh im Jahr 2018. Den größten Anteil am Stromverbrauch der Haushalte hat mit 30 Prozent die Prozesswärme. Darunter fallen von der Nutzung von Kochfeldern über Wäschetrockner und Toaster bis hin zum Haartrockner alle Anwendungen, die Wärme benötigen. Auch das Aufheizen von Wasser in Waschmaschine und Geschirrspüler zählen hierzu. Nicht zur Prozesswärme
Ein Drittel des Stromverbrauchs in Österreich deckte diese Woche die Windkraft Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Februar 2020 Winter ist Windenergiezeit (WK-intern) - St. Pölten - Die Windenergie konnte diese Woche rund ein Drittel des Stromverbrauches liefern. Mit 67 Millionen kWh wurde am Mittwoch auch wieder der Windstromrekordwert in Österreich erreicht. „Nachdem die Windkraft zwei Drittel ihres Stroms im Winterhalbjahr erzeugt, ist der Ausbau der Windkraft für eine hundertprozentige Stromversorgung mit erneuerbaren Energien von besonderer Bedeutung“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und fordert Rahmenbedingungen, die einen ambitionierten Ausbau der Windkraft ermöglichen. Wind Europe Die letzten Tage erzeugten die Windräder in Österreich beinahe durchgehend mit voller Leistung sauberen Strom. Rund ein Drittel des Stromverbrauchs konnte dabei von der Windkraft geliefert werden. Am
Jahresrückblick: CO2-Preis drückt Treibhausgasemissionen und Kohleverstromung 2019 auf Rekordtiefs Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 7. Januar 2020 Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch steigt auf fast 43 Prozent. (WK-intern) - Die Klimaschutzerfolge im Stromsektor werden von steigenden Treibhausgasemissionen bei Gebäuden und im Verkehr geschmälert. Parallel steigt das öffentliche Interesse am Klimaschutz: Seit Mai 2019 ist es in den Augen der Bevölkerung konstant das drängendste politische Thema. Das zeigt die Jahresauswertung 2019 von Agora Energiewende. Die Treibhausemissionen in Deutschland sanken 2019 um mehr als 50 Millionen Tonnen, sie liegen damit etwa 35 Prozent unter dem Niveau von 1990. Damit rückt das Ziel Deutschlands, bis 2020 die Emissionen um 40 Prozent zu mindern, überraschend in greifbare Nähe. Für den Rückgang verantwortlich
Österreich wird alle drei Ziele für Treibausgase, Erneuerbare und Energieeffizienz verfehlen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 10. Dezember 2019 Österreich am fossilen Dampfer in die falsche Richtung unterwegs (WK-intern) - 2020 Klimaziele werden voraussichtlich nicht erreicht „Während in Madrid bei der Klimakonferenz die ganze Welt über Maßnahmen gegen die Klimakrise verhandelt, fährt Österreich mit dem fossilen Dampfer mit rauchenden Schloten direkt auf die Klimakrise zu“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Die Zielerreichung der drei österreichischen EU-Klimaziele sind schwer gefährdet. Die Erneuerbaren Energien sinken beim Strom, bei der Energie und im Verkehr. „Österreich wird alle drei Ziele für Treibausgase, Erneuerbare und Energieeffizienz verfehlen. Es braucht eine Trendwende für die Klimapolitik“, fordert Moidl von der österreichischen Politik. Während in Spanien die ganze Welt
Vattenfall und Microsoft starten weltweit erstes Pilotprojekt zum stündlichen Abgleich (24/7) erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Solarenergie Technik Videos Windenergie 20. November 2019 Vattenfall und Microsoft haben gemeinsam eine bisher einmalige Lösung entwickelt, die Kunden im Hinblick auf ihren Stromverbrauch mehr Transparenz liefert und die es ermöglicht, von einer jahresbasierten auf eine stundenbasierte Datenanalyse umzustellen. (WK-intern) - Diese Lösung – das sogenannte 24/7 Matching – wird im Rahmen eines Pilotprojekts an den Hauptsitzen von Vattenfall und Microsoft in Schweden umgesetzt. Die Lösung baut auf der Microsoft Azure IOT-Plattform auf und stellt eine Verbindung zwischen der Energieerzeugung, beispielsweise aus Wind- und Wasserkraft von Vattenfall, und den Daten von intelligenten Zählern her, die den Verbrauch in Echtzeit messen. „Wir freuen uns sehr, mit diesem Angebot unsere Zusammenarbeit weiter