Bund gibt Konzept Windenergie in Anhörung Behörden-Mitteilungen Windenergie 22. Oktober 2015 Das gewachsene Interesse an Windenergie in der Schweiz wirft Fragen bei der Planung von Windenergieanlagen auf. (WK-intern) - Das Konzept Windenergie legt hierfür die Rahmenbedingungen des Bundes fest. Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) gibt den Entwurf des Konzepts ab heute in die Anhörung. Im Zuge der Förderung erneuerbarer Energien haben die Planungen von Windenergieanlagen in den letzten Jahren zugenommen. Die Kompetenz dazu liegt bei den Kantonen und teilweise auch bei den Gemeinden. Klare Rahmenbedingungen erleichtern dabei ihre Arbeit wie auch diejenige von Unternehmen, die Windenergieanlagen planen und realisieren. Das Konzept Windenergie hält deshalb fest, wie die Bundesinteressen bei der Planung von Windenergieanlagen zu
Besuch von Bundeswirtschaftsminister Gabriel heute bei ENERCON in Magdeburg Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Oktober 2015 Neues Ausschreibungsmodell muss Akteursvielfalt sicherstellen Bürgernahe Energiewende nicht gefährden Akzeptanz der Bevölkerung wichtig (WK-intern) - Bei der von der Bundesregierung geplanten Umstellung des Vergütungssystems für Erneuerbare Energien auf Ausschreibungen muss die Akteursvielfalt sichergestellt sein. Kleine und mittelständische Betreiber wie zum Beispiel Bürgerenergiegesellschaften, Energiegenossenschaften und Stadtwerke müssen sich auch weiterhin am dezentralen Ausbau der Onshore-Windenergie beteiligen können. Darauf wies ENERCON Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig beim Treffen mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel am Montag (12. Oktober) in Magdeburg hin. „Die Bundesregierung sollte ihre Pläne für ein Ausschreibungsmodell dahingehend noch einmal sorgfältig überprüfen.“ Die vom Bundeswirtschaftsministerium kürzlich vorgelegten Vorschläge für ein Ausschreibungsdesign sind nach Ansicht ENERCONs nicht geeignet, die für eine
Symposium: Offshore-Wind – aber sicher! Offshore Tagungen Windenergie 9. Oktober 20158. Oktober 2015 Offshore Windparks werden als eine wichtige Zukunftsoption der regenerativen Energieversorgung gehandelt. (WK-intern) - Ihr weiterer Ausbau, auch in seeverkehrstechnisch kritischen Zonen, wie der Deutschen Bucht, ist energetisch und versorgungstechnisch sinnvoll. Damit resultieren aber auch Herausforderungen für die Sicherheit des Seeverkehrs in und um solche Areale. Nach einer erfolgreichen Tagung im Frühjahr 2014 trafen sich nun Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, öffentlichen Einrichtungen und Behörden, privaten Institutionen, Verbänden und Organisationen zum zweiten Symposium „Offshore-Wind - aber sicher!“ auf dem Campus der Flensburger Hochschulen. Ziel war es, eine Übersicht zu den komplexen und vielschichtigen Randbedingungen dieser relativ jungen Industrie zu erhalten und zu einem sachlichen Dialog
Rückblick: 13. Hamburg Offshore Wind Konferenz Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Oktober 20155. November 2015 Offshore-Wind mit großen Schritten Richtung Industrialisierung (WK-intern) - Die Leistung der Offshore-Windparks steigt in 2015 deutlich– über 2/3 der Leistung der Meerwindparks von derzeit rund 3 Gigawatt ging dieses Jahr ans Netz. Auf der 13. Hamburg Offshore Wind Konferenz brachte die Beratungs- und Zertifizierungsgesellschaft DNV GL vom 30. September bis 1. Oktober die führenden Unternehmen der Offshore-Windindustrie sowie Politik, Fachverbände und Investoren zusammen. Hierbei wurden aktuelle Erfahrungen ausgetauscht, aber auch die derzeitigen und zukünftigen politischen Rahmenbedingungen wie auch weitere Kostensenkungspotentiale diskutiert. Hamburg – DNV GL, der weltweit größte Anbieter unabhängiger Energieexperten, lud vom 30. September bis 1. Oktober bereits zum 13. Mal zu seiner
Stärkerer Windenergieausbau entscheidend Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. September 2015 Bis 2030 müssen die erneuerbaren Energien 60% des Energieverbrauchs abdecken, fordert heute der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) bei der Präsentation der Eckpunkte einer Energiestrategie für Österreich. (WK-intern) - Darüberhinaus ist der CO2-Ausstoß um 60% zu reduzieren. Bis spätestens 2030 muss im Strombereich die Versorgung durch 100% erneuerbare Energien gewährleitet sein. „Für die Energiewende im Stromsektor ist der forcierte Ausbau der Windenergie unerlässlich“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Hierfür bedarf es aber langfristiger stabiler Rahmenbedingungen, die bis 2030 reichen.“ Der Dachverband für Erneuerbare Energien (EEÖ) hat heute die Eckpunkte für eine österreichische Energiestrategie vorgestellt. Die Strategie beabsichtigt, bis 2030
Das Bundeskabinett hat heute die Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes beschlossen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 23. September 2015 CO2-EINSPARPOTENZIALE VON KWK UND FERNWÄRME NICHT VERSCHENKEN (WK-intern) - Dazu Katherina Reiche, Hauptgeschäfts-führerin des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU): „Die Bundesregierung legt in der Novelle den klaren Fokus auf die Stärkung der KWK in der öffentlichen Versorgung.“ Schon heute sparen die kommunalen Unternehmen mehr als elf Millionen Tonnen CO2 jährlich durch den Einsatz der KWK ein. „Damit bringen sie die Wärmewende in die Kommunen, sorgen für Klimaschutz und tragen zur Versorgungssicherheit bei. Doch an zentralen Stellen gibt es noch dringenden Anpassungsbedarf. Leider sind die jetzt vorgesehenen Förderbedingungen gerade für die neuesten und effizienten Kraftwerke nicht ausreichend.“ Reiche: „Die Rahmenbedingungen für alle 1.300 kommunalen KWK-Anlagen müssen
Die Solar-Lärmschutzwand an der A10 ist politisch gescheitert Behörden-Mitteilungen Solarenergie 14. September 2015 Solar-Lärmschutzwand: Kein Modellprojekt an der A 10 (WK-intern) - Ministerin Schneider informiert Michendorfer Bürgerinitiative Verkehrsministerin Kathrin Schneider hat die Bürgerinitiative „Lärmschutz jetzt“, die Gemeinde Michendorf und den Landkreis Potsdam-Mittelmark darüber informiert, dass das Modellprojekt Solar-Lärmschutzwand entlang der A10 bei Michendorf politisch nicht gebaut werden kann. Mit dem Modellprojekt sollte die reguläre Lärmschutzwand mit Solarmodulen von acht auf zehn Meter erhöht werden. Nachdem sich beim ersten Vergabeverfahren kein Investor beteiligt hatte, wurden die Rahmenbedingungen für das zweite Verfahren verbessert. Das daraufhin abgegebene Angebot erfüllt allerdings nicht die Mindestkriterien der Ausschreibung. „Ich bedauere, dass das Modellprojekt nicht umgesetzt werden kann. Die von den Bürgerinnen und Bürger
ENERCON: Umstellung auf Ausschreibungsmodell überprüfen Husum Windmessen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. September 201511. September 2015 Die Bundesregierung sollte die geplante Umstellung des Vergütungssystems für Erneuerbare Energien auf Ausschreibungen noch einmal überprüfen. Akzeptanz der Energiewende nicht gefährden Akteursvielfalt muss gewahrt bleiben (WK-intern) - Darauf weist ENERCON Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig vor Beginn der Windenergiemesse HUSUM Wind (15. bis 18. September) hin. „Die vom BMWi kürzlich vorgelegten Vorschläge für ein Ausschreibungsdesign sind leider nicht geeignet, die für eine erfolgreiche Fortsetzung der Energiewende erforderliche Akzeptanz der Bevölkerung zu fördern“, mahnt Kettwig. Auch Beteiligungsmöglichkeiten an Windenergieprojekten für Anwohner und Bürger in den Regionen werde es unter den vorgestellten neuen Rahmenbedingungen kaum mehr geben. Zudem werde somit der dezentrale Ausbau von Erneuerbaren Energien gefährdet, was sich
Veröffentlichung des Netzentwicklungsplans 2024 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 7. September 2015 Energiewendeminister Habeck fordert umgehende Aufnahme der Ostküstenleitung als Pilotprojekt für Teilerdverkabelung (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Bestätigung des Netzentwicklungsplans veröffentlicht und darin wiederholt den energiewirtschaftlichen Bedarf und die Erforderlichkeit der Ostküstenleitung bestätigt. Auch unter den eher konservativen Annahmen der Bundesnetzagentur wurde der Ausbaubedarf in Ostholstein klar bestätigt. Dies trifft umso mehr zu, als der Ausbau der erneuerbaren Energien in Ostholstein schneller vorankommt, als von der Bundesnetzagentur angenommen wird. Die Prüfung möglicher Alternativen zum Ausbau auf der Höchstspannungsebene hat gezeigt, dass der Bau einer 380-kV-Leitung gegenüber dem Ausbau auf der 110 kV-Ebene die deutlich zukunftsfähigere Lösung darstellt. Das Land Schleswig-Holstein folgt dabei
BMWi legt KWKG-Entwurf vor: ASEW sieht Nachbesserungsbedarf Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 3. September 2015 Das Bundeswirtschaftsministerium hat den Referentenentwurf für die Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) vorgelegt. (WK-intern) - Dieser soll Anfang 2016 in ein Gesetz überführt werden. Wie erwartet wurden einige Stellschrauben an veränderte Rahmenbedingungen angepasst. Die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) sieht jedoch weiterhin Anpassungsbedarf. Der Willen der Bundesregierung für eine verbesserte Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung ist im Referentenentwurf durchaus erkennbar, unter anderem in den höheren Vergütungssätzen für ins Netz eingespeisten KWK-Strom. Am nachhaltigsten wirkt sich vermutlich der künftige Bezug des KWK-Ausbauziels von 25 Prozent auf die thermische, statt der gesamten Stromerzeugung aus. Damit wird das Ausbauziel faktisch gesenkt. „Kritisch sieht die ASEW die Benachteiligung von
Wie sehen die rechtlichen Rahmenbedingungen nach dem Energiewirtschaftsgesetz aus Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 25. August 2015 Contractinglexikon - Praxisnahe Antworten zu Rechtsfragen (WK-intern) - Wie funktioniert die Umstellung auf Contracting in der Wohnungswirtschaft? Wie sehen die rechtlichen Rahmenbedingungen nach dem Energiewirtschaftsgesetz aus, wenn ein Contractor nicht nur Wärme sondern auch Strom liefert? Wie muss ein abrechnungsrelevanter Zählpunkt (Summenzähler) bei Betrieb einer KWK-Anlage installiert werden? Antworten auf diese aktuellen und zahlreiche weitere Fragen rund um das Thema Contracting gibt das aktuelle Contractinglexikon des VfW. Das Dokument wurde erstellt, um einen besseren und sortierten Überblick zu erhalten sowie schnell Informationen bereit zu stellen. Durch alphabethisch geordnete Stichworte findet der Contractor leicht die Antworten auf seine konkreten Fragen. „Das Contractinglexikon sollte in jedem Unternehmen
Neue Stadtwerkestudie von EY und BDEW Dezentrale Energien Mitteilungen 19. August 2015 Stadtwerke-Manager wollen Kunden stärker an sich binden (WK-intern) - Neue Stadtwerkestudie von EY und BDEW Die Stadtwerke in Deutschland bereiten sich auf starke Veränderungen ihrer Geschäftsmodelle in den kommenden Jahren vor. Dabei rückt der Kunde noch stärker in den Fokus: Im Hinblick sowohl auf das Innovationspotenzial als auch auf die Erfolgsaussichten stufen die Manager Maßnahmen zur Verbesserung von Kundenbetreuung und -bindung am höchsten ein. Kernaussagen: Drei Viertel sehen zunehmende Regulierung als Hemmnis für Innovationen Mehr als zwei Drittel der Stadtwerke halten Kooperationen für erfolgversprechend Manager erwarten von intelligentem Netzausbau oder Smart Metering nur geringe wirtschaftliche Erfolge Neben der Kundenbindung und -betreuung rangieren auch neue Produkte und Services