Offshore-Installationsschiffe Victoria Mathias und Friedrich-Ernestine auf dem Weg nach Deutschland Offshore Produkte Windenergie 11. Februar 20124. November 2012 „Victoria Mathias“ und „Friedrich-Ernestine“ sind die beiden Offshore-Installationsschiffe der RWE Innogy - sie sind seit Mitte Dezember von Korea aus auf dem Weg nach Deutschland. Ihre Reise begann in Südkorea und ist rund 27.000 Kilometer weit, um China herum, die Inselwelt von Indochina, den Indischen Ozean, um Afrika, vorbei am Kap der guten Hoffnung, dann durch den Atlantik bis in die deutsche Nordsee hinein. Obwohl beide Schiffe eigene Antriebssysteme haben, sind sie doch für eine solche Reise aus eigener Kraft heraus viel zu langsam. Deshalb wurden die norwegischen Schwergutschiffe „Eagle“ und „Falcon“ beauftragt sie auf ihre Transportdecks zu laden und über die Weltmeere
DGzRS stellt Konzept zum Aufbau einer zentralen Notfall-Leitstelle für Offshore-Windparks vor Windenergie 27. Januar 20126. November 2012 Seenotretter stellen Konzept zum Aufbau einer zentralen Notfall-Leitstelle für Offshore-Windparks vor. Die Betreiber deutscher Offshore-Windparks wollen den Aufbau einer zentralen Notfall-Leitstelle für Unfälle in den Bereichen ihrer Anlagen vorantreiben. Das ist das Ergebnis eines Arbeitstreffens mit Vertretern nahezu aller Betreiber am Donnerstag, 26. Januar 2012, in der Zentrale der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen. Die Seenotretter stellten diesem Kreis ihr Konzept für den Aufbau einer Notfall-Leitstelle vor. Diese Leitstelle soll Abläufe standardisieren und Verzögerungen bei Rettungsmaßnahmen vermeiden. Hintergrund sind die vermehrten Windparkbaustellen auf hoher See und grundsätzlich die steigende Zahl von Menschen, die in den kommenden Jahren ständig
Startschuss für die Arbeitsgruppe Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore-Windparks Offshore Windenergie 17. Januar 201216. Januar 2012 Rösler gibt Startschuss für die Arbeitsgruppe Beschleunigung. Bereits heute tagte zum ersten Mal die von Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, am vergangenen Freitag initiierte Arbeitsgruppe „Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore-Windparks“. Die Arbeitsgruppe wird von der Stiftung Offshore-Windenergie geleitet und hat das Ziel, Hindernisse für eine fristgerechte Netzanbindung von Offshore-Windparks zu beseitigen. Neben den Spitzen der Offshore-Branche (Netzbetreiber, Betreiber von Offshore-Windparks und Zulieferindustrie) und der Versicherungsbranche gehören der Arbeitsgruppe Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums, der Bundesnetzagentur, des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie sowie der Küstenländer an. Bundesminister Rösler: „Der Ausbau der Offshore-Windenergie ist ein zentraler Baustein für den Umbau der Energieversorgung in
Arbeitsgemeinschaft -Beschleunigung der Netzanbindung- OffshoreWindparks ans Stromnetz Offshore Windenergie 14. Januar 20126. November 2012 Eine neu gegründete Arbeitsgemeinschaft „Beschleunigung der Netzanbindung“ soll alle bestehenden Hindernisse beim Anschluß der Offshore-Windparks ans Stromnetz schnell aus dem Weg räumen. Das beschlossen Wirtschaftsminister Philipp Rösler am Freitag in Berlin in einem Spitzengespräch mit Branchenvertretern der Energieversorger und Netzbetreiber. An dem Projekt Arbeitsgemeinschaft „Beschleunigung der Netzanbindung“ wird sich auch das Bundesumweltministerium beteiligen. Wegen fehlender finanziellen, personellen und materiellen Ressourcen hatte Tennet, der Netzbetreiber für Offshoreparks in Deutschland gewarnt, dass der Stromanschluss für Windparks in der Nordsee unter den jetzigen Bedingungen so nicht machbar sei. Inzwischen sind 28 Projekte mit mehr als 2000 Einzelanlagen genehmigt worden. Doch die Anbindung der Windmühlen im Meer
25.000 neue Arbeitsplätze in den nächsten Jahren dank Offshore Offshore Windenergie 14. Januar 2012 Das Energiekonzept der Bundesregierung plant bis 2030 15 % des Strombedarfs aus Offshore-Windparks zu decken. Für die Erstellung von Windanlagen, Basishäfen, Aufstellung und Wartung von Offshore-Windparks werden in den nächsten Jahren 25.000 Arbeitsplätze entstehen, so die Schätzung der Windenergieagentur Bremerhaven/Bremen (WAB). Insgesamt sind 5.000 Windturbinen auf See geplant, die in verschiedenen Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee erstellt werden sollen, das bedarf einer logistischen Meisterleistung auf noch weitgehend unbekanntem Unterwassergebiet. Problem ist nicht nur der Fachkräftemangel, sondern auch vollkommen neue Techniken, mit ganz neuen Herausforderungen. Wie kommt der erzeugte Strom von der See aufs Land. Die Netzanbindung wird wahrscheinlich das ganze Projekt um ein
Die Ursache der schleppenden Energiewende Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie 7. Januar 20127. Januar 2012 Der Ausbau der erneuerbaren Energien leidet unter der Bankenkrise, ist ein Satz, der so nicht stimmt. Für die Umsetzung der Energiewende sind natürlich auch Großprojekte wie die Offshore Windparks notwendig, diese müssen finanziert werden und bei solchen Summen müssen halt Anleger gefunden werden, die entsprechende Summen anlegen können. Gestern haben wir von einem erfolgreichen Projekt berichtet: „Das Offshore-Projekt Global Tech I wurde wegen seiner internationalen Finanzierung ausgezeichnet“ Nur ein Projekt wird die Energiewende nicht meistern können und so viele Projekte auch geplant sind, es fehlen die Investoren. Gleichwohl sind hohe Renditen in Aussicht gestellt. Doch durch die Eurokriese sind die Banken gezwungen höhere
Verbundprojekt von großen Offshore-Windparks wird vom Bundesumweltministerium gefördert Offshore Windenergie 5. Januar 20125. Januar 2012 Unter dem Titel: "Anlageneffizienz liegt im Windschatten" wird an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg erforscht wie im Verbundprojekt „GW Wakes“ Windströmungen in sehr großen Offshore-Windparks mit 100 und mehr Anlagen, um die Windstromerzeugung auf See kalkulierbarer zu machen sind. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert das Projekt über drei Jahre mit rund 3,8 Millionen Euro. In Parks betriebene Windenergieanlagen (WEA) beeinflussen sich gegenseitig hinsichtlich des Energieertrags und der mechanischen Beanspruchung. Turbulenzerhöhung im Nachlauf breiten sich nicht wie ein Schatten aus, sondern mäanderförmig, ähnlich einer Rauchschwade (wake meandering). Dieser Nachlauf verursacht Belastungen an der Anlage und es kommt
Windparks zu spät ans Stromnetz? – für den Netzbetreiber sieht es schlecht aus Offshore Windenergie 30. Dezember 2011 Dem Netzbetreiber Tennet drohen drastische Entschädigungsforderungen, sollten Offshore-Windparks in der Nordsee nicht rechtzeitig ans Stromnetz angeschlossen werden können. Sehen Sie das NDR-Video Mehrere Firmen wollen vor Schleswig-Holsteins Küsten Windparks auf hoher See bauen. Die ersten Offshore-Anlagen sollen im Frühjahr 2013 fertig sein. Doch der Anschluss der Parks ans Stromnetz verzögert sich voraussichtlich. Für den Netzbetreiber Tennet kann das teuer werden: Wenn der Strom, den die Windräder erzeugen, sich nicht einspeisen lässt, könnte bei jedem einzelnen betroffenen Windpark circa 500.000 Euro am Tag verloren gehen. Lesen Sie mehr auf NDR Quelle: NDR
Der Fährhafen Sassnitz wird zum Basishafen für Offshore-Windpark ausgebaut Offshore Windenergie 23. Dezember 2011 Als Tiefwasserhafen im Nordosten Deutschlands gelegen, bietet der Fährhafen Sassnitz nautisch und seegeographisch ideale Bedingungen, um als Basishafen für die Offshore-Windindustrie zu dienen, jetzt wird der Fährhafen ausgebaut. Bis zum Sommer 2012 soll hier eine 450 Meter lange Kaimauer als Offshore-Terminal erstellt werden. Zusätzlich wird eine 6 Hektar große Fläche aufgespült, um die Großteile der Windanlagen für Offshore Windparks zwischenlagern zu können. EnBW wird 32 km nördlich von Rügen den Offshore Windpark Baltic II errichten, dort werden 80 Turbinen installiert, damit ist Balti II fast vier mal so groß wie die Versuchsanlage Baltic I. Baltic II soll später 1.25 Milliarden kW/h Strom
Bremer Wissenschaftler verbessern die Zuverlässigkeit von Windkraftanlagen Offshore Windenergie 22. Dezember 2011 Offshore-Windparks: Weniger Ausfälle Dank intelligenter Elektronik / Schavan: „Hightech-Strategie leistet wichtigen Beitrag zur Energiewende“. Offshore-Windparks sind eine wichtige Säule der Energiewende. Doch die Anforderungen an die Zuverlässigkeit ihrer Windenergieanlagen sind extrem hoch. Denn die raue Witterung auf See garantiert nicht nur hohe Energieerträge. Sie belastet die Anlagen auch enorm und erschwert schnelle Service-Einsätze. Deswegen können kleine Fehlerursachen im schlimmsten Fall zu längerem Stillstand der Anlagen und damit zu großen Ertragseinbußen führen. Wissenschaftler der Universität Bremen haben mit Projektpartnern aus der Industrie nun eine intelligente Steuerung entwickelt, die die Belastung durch wechselnde Windstärken erfasst und so dazu beitragen kann, Ausfallzeiten zu reduzieren,
E.ON: Milliardenprogramm für die Energiewende Offshore Windenergie 16. Dezember 201115. Dezember 2011 Offshore-Windparks Amrumbank West, Humber Gateway und Kårehamn werden gebaut 7 Milliarden Euro für Erneuerbare in den nächsten 5 Jahren Neue Anschlussleitung in Nordfriesland geht in Betrieb 7 Milliarden Euro für Erneuerbare Energien, 3 große Windparks in Nord- und Ostsee, neue Leitungen für den Windstrom – Johannes Teyssen baut E.ON zum grünen Energiekonzern um. Heute legte das Energieunternehmen umfassende Investitionspläne für die deutsche und europäische Energiewende vor. Alle 18 Monate ein Windpark auf dem Meer Erstes konkretes Projekt in Deutschland: E.ON baut für rund 1 Milliarde Euro den Hochsee-Windpark Amrumbank West. 80 Turbinen von Siemens mit einer Gesamtleistung von 288 Megawatt werden ab 2015 grünen Strom
ABB investiert 400 Millionen US-Dollar in Ausbau von Kabelfabrik in Schweden Offshore 9. Dezember 2011 Zürich, Schweiz – ABB investiert über 400 Millionen US-Dollar, um die Kapazität ihrer Produktionsanlage für Hochspannungskabel im schwedischen Karlskrona zu verdoppeln und auf diese Weise der steigenden Nachfrage nach Seekabeln gerecht zu werden. Der Investitionsplan sieht den Bau neuer Gebäude und die Installation zusätzlicher Fertigungslinien in dem bestehenden Werk vor. Die Erweiterung erfolgt in mehreren Phasen und soll 2015 abgeschlossen werden. „Diese Investition wird uns helfen, die Produktionskapazität zu steigern und die wachsende Nachfrage nach Hochspannungsseekabeln zu befriedigen“, sagt Peter Leupp, Leiter der Division Energietechniksysteme von ABB. „Seekabel sind zentrale Komponenten einer effizienten und zuverlässigen Stromübertragung für unterschiedliche Anwendungen, z. B. Verbindungsleitungen