2011 ein schwieriges, aber wegweisendes Jahr – EnBW gestaltet aktiv die Energiewende Erneuerbare & Ökologie News allgemein 8. März 20127. März 2012 Werbung Absatz und Umsatz gesteigert, aber energiepolitische Beschlüsse belasten das Konzernergebnis erheblich Nachhaltig wirkendes Effizienzprogramm über 750 Millionen Euro, Desinvestitionen und Kapitalmaßnahmen eröffnen Investitionschancen Karlsruhe. "2011 war ein schwieriges, aber in Bezug auf die Energiewende auch ein wegweisendes Jahr für die EnBW. Mit der Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Offshore-Windparks in Deutschland, der offiziellen Inbetriebnahme des neuen Wasserkraftwerks in Rheinfelden, der Fertigstellung der mit einer Nabenhöhe von 138 Metern höchsten Windenergieanlage im Nordschwarzwald und mit dem Projekt „Nachhaltige Stadt Leutkirch" inklusive der damit zusammenhängenden Inbetriebnahme eines Solarparks hat die EnBW beispielgebende Projekte auf den Weg gebracht und umgesetzt. Damit gestaltet die EnBW die Energiewende
Chancen der Offshore-Windenergie – Finanzierung und Versicherung von Offshore-Windparks Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 1. März 2012 Werbung Oldenburg/Bremen - Die Offshore-Windenergie ist ein Eckpfeiler der Energiewende mit umweltfreundlich erzeugtem Strom. Die geplanten Ausbauziele von 25.000 Megawatt installierter Leistung aus Offshore-Windparks bis 2030 können rund 15 Prozent der deuschen Stromproduktion abdecken. Offshore-Projekte wie Trianel Borkum West II mit 40 Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) in der ersten Ausbaustufe und 40 weiteren bei der zweiten Ausbaustufe in 2013 leisten mit 400 Megawatt ihren Beitrag. Der bereits vollständig genehmigte Windpark, 45 km nördlich vor der Insel Borkum gelegen, liefert zukünftig Strom für rund 400.000 Haushalte. In Nord- und Ostsee sind etwa 30 Offshore-Windparks genehmigt und für etwa 80 weitere liegen dem Bundesamt für Seeschifffahrt und
4. Großmontage-Offshore-Spezialschiff wird für HOCHTIEF bei der polnischen Crist-Werft gebaut Offshore Produkte Windenergie Wirtschaft 21. Februar 20126. Dezember 2013 Werbung HOCHTIEF lässt weiteres Spezialschiff und drei großen Arbeitspontons für die Montage von Offshore-Windparks bauen Führende Position im Markt wird gestärkt - Flotte ist gut ausgelastet HOCHTIEF Solutions hat bei der polnischen Crist-Werft den Bau eines weiteren Kran-Hubschiffs zur Montage von Offshore-Windkraftanlagen im Meer beauftragt. Das Schiff mit dem Namen „VIDAR“ soll im Jahr 2013 in Dienst gestellt werden, um die große Nachfrage nach Spezialgerät in diesem Boommarkt zu befriedigen. VIDAR wird neben den Schwesterschiffen und -hubinseln ODIN, THOR und INNOVATION das vierte Großgerät von HOCHTIEF. Es soll bei eigenen Offshore-Bauaufträgen eingesetzt und zudem verchartert werden. Rainer Eichholz, Mitglied des Vorstands von HOCHTIEF
RWE will nun doch den Bau von Offshore-Windparks fortführen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Februar 20124. November 2012 Werbung In der letzten Woche gab es immer wieder Meldungen von RWE und E.ON sich nicht mehr am Ausbau der Windenergie auf See zu engagieren. Auch Siemens klagte über Schwierigkeiten beim Bau deutscher Offshoreanlagen, und bringt die Sache auf den Punkt. Siemens hat gerade im letzten Jahr sehr gute Erfahrungen von Großbritanniens Offshore-Anlagen mit nach Deutschland gebracht, doch hier ist alles anders, lesen Sie unseren Artikel vom: 24. Januar 2012 - Siemens: Deutsche Bürokratie verteuert und behindert erheblich den Ausbau der Windenergie. Demgegenüber sind die Aussichten von EnBW und HOCHTIEF offensichtlich sehr gute Gestern, am 15. Februar 2012 haben wir den Artikel veröffentlicht - Der
Voith entwickelt zusammen mit SCHRAMM group Spezialschiffe für Offshore Windparks Offshore Windenergie Windparks 15. Februar 2012 Werbung Offshore Tender für Windparks in der Nordsee Betreiber von Offshore Windparks haben künftig für alle technischen Belange sowie Service-Anfragen einen Ansprechpartner. Denn Voith und die SCHRAMM group bündeln ihre Kompetenzen im Schiffsentwurf und entwickeln gemeinsam Spezialschiffe für den Transfer von Personal und Material zu Windparks in der Nord- und Ostsee. Neben dem Schiffsentwurf liefert Voith die Antriebssysteme; die SCHRAMM group bietet in dieser Kooperation alle Serviceleistungen von der Bauaufsicht bis zur Bereederung an. Wenn Techniker bei bis zu vier Meter hohen Wellen auf eine Windkraftanlage übersteigen müssen, um dort Reparatur- oder Wartungsarbeiten vorzunehmen, ist der Voith Schneider Propeller (VSP) das ideale Antriebskonzept für
Offshore: Merkel macht Druck bei den Netzanschlüssen der Windparks auf hoher See und den Hochspannungstrassen über Land Finanzierungen Offshore Windenergie Wirtschaft 14. Februar 2012 Werbung Der Plan, 10.000 Megawatt Strom bis 2020 aus den Offshore-Windparks der Nord- und Ostsee zu produzieren und in die Netze zu speisen scheint im Moment nicht umsetzbar. Masterplan Offshore-Windenergie Vor zwei Monaten hatte der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister bei der Bundeskanzlerin Angela Merkel einen „Masterplan Offshore-Windenergie“ des Bundes und der norddeutschen Länder eingefordert. Diesen Plan gibt noch nicht - aber die Kanzlerin setzt sich ein. Merkel will Stromtrassen für die Offshore-Windenergie zügig errichten lassen. Haftungsfragen und Finanzierungsrisiken McAllister beklagte, die Verpflichtung zur zeitgerechten Erstellung der Windpark-Anschlüsse sei nicht geregelt. Die Beschaffung des notwendigen Kapitals, bzw. das Auffinden von Investoren, sei eins der großen Probleme.
Offshore-Installationsschiffe Victoria Mathias und Friedrich-Ernestine auf dem Weg nach Deutschland Offshore Produkte Windenergie 11. Februar 20124. November 2012 Werbung „Victoria Mathias“ und „Friedrich-Ernestine“ sind die beiden Offshore-Installationsschiffe der RWE Innogy - sie sind seit Mitte Dezember von Korea aus auf dem Weg nach Deutschland. Ihre Reise begann in Südkorea und ist rund 27.000 Kilometer weit, um China herum, die Inselwelt von Indochina, den Indischen Ozean, um Afrika, vorbei am Kap der guten Hoffnung, dann durch den Atlantik bis in die deutsche Nordsee hinein. Obwohl beide Schiffe eigene Antriebssysteme haben, sind sie doch für eine solche Reise aus eigener Kraft heraus viel zu langsam. Deshalb wurden die norwegischen Schwergutschiffe „Eagle“ und „Falcon“ beauftragt sie auf ihre Transportdecks zu laden und über die Weltmeere
DGzRS stellt Konzept zum Aufbau einer zentralen Notfall-Leitstelle für Offshore-Windparks vor Windenergie 27. Januar 20126. November 2012 Werbung Seenotretter stellen Konzept zum Aufbau einer zentralen Notfall-Leitstelle für Offshore-Windparks vor. Die Betreiber deutscher Offshore-Windparks wollen den Aufbau einer zentralen Notfall-Leitstelle für Unfälle in den Bereichen ihrer Anlagen vorantreiben. Das ist das Ergebnis eines Arbeitstreffens mit Vertretern nahezu aller Betreiber am Donnerstag, 26. Januar 2012, in der Zentrale der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen. Die Seenotretter stellten diesem Kreis ihr Konzept für den Aufbau einer Notfall-Leitstelle vor. Diese Leitstelle soll Abläufe standardisieren und Verzögerungen bei Rettungsmaßnahmen vermeiden. Hintergrund sind die vermehrten Windparkbaustellen auf hoher See und grundsätzlich die steigende Zahl von Menschen, die in den kommenden Jahren ständig
Startschuss für die Arbeitsgruppe Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore-Windparks Offshore Windenergie 17. Januar 201216. Januar 2012 Werbung Rösler gibt Startschuss für die Arbeitsgruppe Beschleunigung. Bereits heute tagte zum ersten Mal die von Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, am vergangenen Freitag initiierte Arbeitsgruppe „Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore-Windparks“. Die Arbeitsgruppe wird von der Stiftung Offshore-Windenergie geleitet und hat das Ziel, Hindernisse für eine fristgerechte Netzanbindung von Offshore-Windparks zu beseitigen. Neben den Spitzen der Offshore-Branche (Netzbetreiber, Betreiber von Offshore-Windparks und Zulieferindustrie) und der Versicherungsbranche gehören der Arbeitsgruppe Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums, der Bundesnetzagentur, des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie sowie der Küstenländer an. Bundesminister Rösler: „Der Ausbau der Offshore-Windenergie ist ein zentraler Baustein für den Umbau der Energieversorgung in
Arbeitsgemeinschaft -Beschleunigung der Netzanbindung- OffshoreWindparks ans Stromnetz Offshore Windenergie 14. Januar 20126. November 2012 Werbung Eine neu gegründete Arbeitsgemeinschaft „Beschleunigung der Netzanbindung“ soll alle bestehenden Hindernisse beim Anschluß der Offshore-Windparks ans Stromnetz schnell aus dem Weg räumen. Das beschlossen Wirtschaftsminister Philipp Rösler am Freitag in Berlin in einem Spitzengespräch mit Branchenvertretern der Energieversorger und Netzbetreiber. An dem Projekt Arbeitsgemeinschaft „Beschleunigung der Netzanbindung“ wird sich auch das Bundesumweltministerium beteiligen. Wegen fehlender finanziellen, personellen und materiellen Ressourcen hatte Tennet, der Netzbetreiber für Offshoreparks in Deutschland gewarnt, dass der Stromanschluss für Windparks in der Nordsee unter den jetzigen Bedingungen so nicht machbar sei. Inzwischen sind 28 Projekte mit mehr als 2000 Einzelanlagen genehmigt worden. Doch die Anbindung der Windmühlen im Meer
25.000 neue Arbeitsplätze in den nächsten Jahren dank Offshore Offshore Windenergie 14. Januar 2012 Werbung Das Energiekonzept der Bundesregierung plant bis 2030 15 % des Strombedarfs aus Offshore-Windparks zu decken. Für die Erstellung von Windanlagen, Basishäfen, Aufstellung und Wartung von Offshore-Windparks werden in den nächsten Jahren 25.000 Arbeitsplätze entstehen, so die Schätzung der Windenergieagentur Bremerhaven/Bremen (WAB). Insgesamt sind 5.000 Windturbinen auf See geplant, die in verschiedenen Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee erstellt werden sollen, das bedarf einer logistischen Meisterleistung auf noch weitgehend unbekanntem Unterwassergebiet. Problem ist nicht nur der Fachkräftemangel, sondern auch vollkommen neue Techniken, mit ganz neuen Herausforderungen. Wie kommt der erzeugte Strom von der See aufs Land. Die Netzanbindung wird wahrscheinlich das ganze Projekt um ein
Die Ursache der schleppenden Energiewende Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie 7. Januar 20127. Januar 2012 Werbung Der Ausbau der erneuerbaren Energien leidet unter der Bankenkrise, ist ein Satz, der so nicht stimmt. Für die Umsetzung der Energiewende sind natürlich auch Großprojekte wie die Offshore Windparks notwendig, diese müssen finanziert werden und bei solchen Summen müssen halt Anleger gefunden werden, die entsprechende Summen anlegen können. Gestern haben wir von einem erfolgreichen Projekt berichtet: „Das Offshore-Projekt Global Tech I wurde wegen seiner internationalen Finanzierung ausgezeichnet“ Nur ein Projekt wird die Energiewende nicht meistern können und so viele Projekte auch geplant sind, es fehlen die Investoren. Gleichwohl sind hohe Renditen in Aussicht gestellt. Doch durch die Eurokriese sind die Banken gezwungen höhere