Stabilität im Stromnetz dank genauer Prognosen Bayern Forschungs-Mitteilungen News allgemein 6. Juni 20126. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - Eine selbstlernende Software von Siemens kann Stromnetze stabilisieren. Das Programm auf Basis neuronaler Netze kann die Leistung aus erneuerbaren Energiequellen mit mehr als 90 Prozent Genauigkeit für die nächsten 72 Stunden prognostizieren. Dieses Wissen hilft Betreibern, den Bedarf in ihrem Netz zu berechnen und möglichst genau zusätzlich benötigte Strommengen im Voraus zu bestellen. Wie die Zeitschrift "Pictures of the Future" berichtet, hat die globale Siemens-Forschung Corporate Technology (CT) eine entsprechende Vorhersagesoftware für den Schweizer Netzbetreiber Swissgrid entwickelt. Durch die Schweiz fließen rund fünf Prozent des grenzüberschreitenden Stroms in Europa - beispielsweise Stromtransporte von Deutschland oder Frankreich nach Italien. Swissgrid fällt die Schlüsselrolle
DUH: Netzentwicklungsplan Strom – jetzt mitmachen! Erneuerbare & Ökologie Ökologie 1. Juni 201231. Mai 2012 Werbung (WK-news) - Deutsche Umwelthilfe ruft Bürgerinnen und Bürger auf, neue Angebote zu Beteiligung an Netzplanung zu nutzen. DUH veröffentlicht parallel zum Netzentwicklungsplan der Netzbetreiber Bilanz von Verbesserungen und Versäumnissen bei der Netzplanung. DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch warnt Energiewendegegner vor suggestiver Hochrechnung von Netzumbaukosten. „Energiewende ist Musterbeispiel für Investition in die Zukunft unserer Kinder“. Berlin - Der von den vier Übertragungsnetzbetreibern im Auftrag des Gesetzgebers vorgestellte Entwurf eines Netzentwicklungsplans (NEP) zum Um- und Ausbau der Stromnetze ist ein wichtiger Baustein zur Umsetzung der Energiewende. In der nun bis zum 10. Juli laufenden Konsultationsphase sollte der Plan von möglichst vielen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, von Experten und
Nationaler Netzentwicklungsplan muss endlich Bewegung in Netzausbau bringen Offshore Windenergie 31. Mai 2012 Werbung (WK-news) - Dass die Bundeskanzlerin mit dem Besuch bei der Bundesnetzagentur die Energiewende und den Netzausbau zur Chefsache gemacht hat, ist ein gutes Zeichen. Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) begrüßt außerdem, dass sich Angela Merkel vor dem Hintergrund der Berichterstattung vom Wochenende noch einmal klar zur Energiewende und zum Atomausstieg bekannt hat. Der heute von den Netzbetreibern vorgelegte Entwurf eines nationalen Netzentwicklungsplanes zeigt, dass beim Netzausbau zwar große Aufgaben vor uns liegen, aber diese auch machbar sind: „Die Netze sind die Achillesverse der Energiewende. Mit dem nationalen Netzentwicklungsplan kommt jetzt hoffentlich mehr Bewegung in den Netzausbau. Der Plan zeigt klar, welche Hausaufgaben die
Weniger als 100 der 1834 Kilometer Leitungen aus dem Energieleitungsausbaugesetz sind in Betrieb. Mitteilungen 7. Mai 2012 Werbung (WK-news) - Bundesregierung muss beim Netzausbau anpacken Ingrid Nestle, die Grünen, zum Jahresbericht 2011 der Bundesnetzagentur Ingrid Nestle ist Sprecherin für Energiewirtschaft und Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur: Der Warnruf des Präsidenten der Bundesnetzagentur ist deutlich: Weniger als 100 der 1834 Kilometer Leitungen aus dem Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) sind in Betrieb. Die Lethargie der Bundesregierung ist dramatisch. Es reicht nicht, in Sonntagsreden die Bedeutung des Netzausbaus zu beschwören. Die Bundesregierung muss die seit Jahren benötigten Projekte endlich voranbringen. Das geht nur mit persönlichem Engagement und Offenheit für innovative Technologien. Ein runder Tisch im Kanzleramt, zu dem die Netzbetreiber noch nicht mal eingeladen sind, bringt uns
Sind die Offshore-Ausbauziele der Bundesregierung zu erreichen? Finanzierungen Offshore 4. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Offshore-Windenergie: Ziele der Bundesregierung unerreichbar? Die Ziele der Bundesregierung für den Ausbau der Offshore-Windenergie sind ambitioniert: Bis 2020 sollen bereits 10 Gigawatt, bis 2030 sogar 25 Gigawatt installierte Leistung errichtet sein. wind:research betrachtet laufend den Status der einzelnen Offshore-Windparkprojekte und erstellt anhand dessen projektgenaue Prognosen zum Ausbau der Offshore-Windenergie („Hochlaufkurven“). Dabei wurde aktuell sowohl ein Referenzszenario als auch ein Worst-case-Szenario erstellt. Das Ergebnis: Die Ziele der Bundesregierung sind unter den derzeitigen Voraussetzungen unerreichbar. Nach heutiger Sicht (Referenzszenario der projektgenauen Analyse von wind:research) werden die Ziele der Bundesregierung nicht erreicht – alle bisherigen Prognosen der Branche erwiesen sich als zu optimistisch. Während bis 2016
BDEW zum Bericht des Bundeskartellamtes zu Gas-Konzessionsabgaben News allgemein 3. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - „Der vom Bundeskartellamt geäußerte pauschale Verdacht gegen die Erdgas-Unternehmen ist aus BDEW-Sicht so nicht haltbar. Bei der Festlegung der Konzessionsabgabe geht es um unterschiedliche Fälle, die differenziert zu betrachten sind. Es irritiert zudem, dass das Bundeskartellamt trotz der noch laufenden Gerichtsverfahren bereits an die Öffentlichkeit geht. Die Konzessionsabgabenverordnung unterscheidet zwei Haushalts-Kundengruppen, für die der Netzbetreiber unterschiedlich hohe Konzessionsabgaben an die Kommunen zahlen muss: Sonderkunden und Kunden, die im Rahmen eines so genannten Grund- oder Ersatzversorgungsvertrages beliefert werden. Grundversorgungsverträge dienen der sicheren Versorgung aller Kunden: Fällt die Energielieferung anderer Anbieter aus, ist der jeweilige Grundversorger verpflichtet, die Versorgung der betroffenen Kunden unmittelbar
16. windcomm werkstatt: Direktvermarktung von Windstrom – Märkte, Akteure und Strategien Finanzierungen Windparks Wirtschaft 30. April 2012 Werbung (WK-intern) - Mit Windstrom an die Börse - 16. windcomm werkstatt über Strategien zur Direktvermarktung HUSUM – Dem Netzbetreiber möglichst viel Windstrom liefern und dafür eine garantierte Vergütung erhalten – so funktionierte bis in jüngster Zeit der Erneuerbare Energien-Sektor. Inzwischen ist jedoch über 60 Prozent der in Deutschland errichteten Windenergie-Leistung – 18 von 29 Gigawatt - für die Direktvermarktung angemeldet. Der dort erzeugte Strom wird nicht mehr einfach an den nächsten Netzbetreiber, sondern an einen Stromhändler verkauft, der damit in den meisten Fällen an der Leipziger Strombörse handelt. Marktprämienmodell heißt diese Form der Direktvermarktung, die seit der jüngsten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vom Januar
Integration erneuerbarer Energien im Netz – Wind Integration Symposium Veranstaltungen Windenergie 23. April 2012 Werbung (WK-intern) - Die Dynamik im Energiesystem bei hohem Anteil umrichterbasierter Stromerzeugung verstehen und steuern - 2nd International Wind Integration Symposium Langen/Frankfurt/M. - Ist die Versorgungssicherheit angesichts des steigenden Anteils erneuerbarer Energien wie Windkraft und Photovoltaik im gesamteuropäischen Netz noch gewährleistet? Fragen wie diese dominierten die im vergangenen Winter die Diskussion in den deutschen Medien als in zwei Fällen Kraftwerke aus der so genannten Kaltreserve aktiviert wurden, um die Stromversorgung in Deutschland zu sichern. Ursache war jedoch nicht, wie anfangs behauptet, eine hohe Windproduktion im Norden, sondern die kurzfristige Stilllegung eines Atommeilers. Dennoch müssen sämtliche zukünftige Szenarien untersucht werden, um die Energieversorgung in den
Politik blockiert ohne weitere Angaben wieder die Energiewende auf See Finanzierungen Offshore Windenergie 6. April 20126. April 2012 Werbung (WK-intern) - Jetzt zieht die Politik ihre Vorabzusage, beim Netzanschluss der Offshore-Windparks die bundeseigene Bank KfW den Netzbetreibern wie TenneT behilflich zu sein wieder zurück. Tennet hat wiederholt die Bundesregierung aufgefordert sich finanziell bei der Netzanbindung zu engagieren. Lockere Zusagen von Rösler, Wirtschaftsministerium und Rüttgers, Umweltministerium sind heute geplatzt, jedenfalls für den Netzbetreiber TenneT. Insgesamt wollen die Minister noch prüfen. HB
Neue Netzgesellschaft für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie 26. März 201225. März 2012 Werbung Zu der Diskussion um die Schaffung einer Netzgesellschaft für das deutsche Onshore- und Offshore-Gleichstromnetz erklärt Ingrid Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft: Wir unterstützen die Forderung des Netzbetreibers Tennet nach einer neuen Gleichstrom-Netzgesellschaft. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen wird der Gleichstrom-Netzausbau nicht funktionieren: Die Bundesregierung hat bisher alle Verantwortung an die Netzbetreiber abgegeben. Aber Tennet ist mit den Offshore-Anschlüssen überfordert und an Land droht ein Flickenteppich. Eine einheitliche Netzgesellschaft für das künftige Gleichstromnetz wird den Netzausbau für die Erneuerbaren Energien entscheidend voranbringen. Die Bundesregierung muss die Netzbetreiber in ein Boot holen. Bisher planen die Netzbetreiber jeweils eigene Gleichstromtrassen. Die Bundesregierung sollte den Netzbetreibern nicht ihre individuellen Prestigeprojekte lassen, sondern
Schwarz-Gelb weiter gegen Photovoltaik News allgemein Solarenergie 26. März 201225. März 2012 Werbung Schwarz-Gelb zieht das Anti-Solar-Gesetz durch. Soweit uns Meldungen vorliegen, soll es keine Veränderungen an den überzogenen Kürzungen geben. Auch die überproportionalen Kürzungen von bis zu über 30 Prozent bei einzelnen Anlagenklassen sollen somit erhalten bleiben. Trotz des Widerspruchs der gesamten Fachwelt aus Solar- und Umweltgruppen, Banken, Analysten und Firmen soll auch das Markt-Integrationsmodell eingeführt werden, das insbesondere bei Kleinstanlagen Anwendung finden soll, was getrost als Schildbürgerstreich verstanden werden kann. Dieses so genannte Marktintegrationsmodell führt nur zu versteckten Vergütungskürzungen, steigende Bürokratie und unnötig hohen Kosten vor allem bei den Kleinanlagenbetreibern aber auch auf Seiten der Netzbetreiber. Noch schwerer wiegt aber das Risiko, dass dieses
Rösler und Röttgen einigen sich die Netzanbindung von Offshore-Windparks voranzubringen Finanzierungen Offshore Windenergie Wirtschaft 23. März 201222. März 2012 Werbung Bundesminister Rösler initiiert Gespräch mit der AG Beschleunigung zur Optimierung der Netzanbindung von Offshore-Windparks Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen haben gestern ein Gespräch mit der AG Beschleunigung zur Optimierung der Netzanbindung von Offshore-Windparks geführt, um die Netzanbindung von Offshore-Windparks schneller voranzubringen. Bei dem Treffen im Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) wurden die Vorschläge der AG vorgestellt und diskutiert. Die Arbeitsgruppe war im Januar von Bundesminister Rösler initiiert worden. Im Mittelpunkt des heutigen Gesprächs stand eine Reihe von wichtigen Themen wie z.B. Maßnahmen zur Beschleunigung der Netzanbindung von Windparks, Haftungs- und Finanzierungsfragen sowie ein möglicher Systemwechsel zu einem