EEG-Befreiung für konventionelle Stromerzeugung kostet Stromkunden rund 2,6 Milliarden Euro Erneuerbare & Ökologie Ökologie 28. April 201429. April 2014 Werbung BUND und Greenpeace fordern EEG-Umlage auch für Kohle- und Atomkraftwerke. Studie: Gabriels EEG-Befreiung für konventionelle Stromerzeugung kostet Stromkunden rund 2,6 Milliarden Euro (WK-intern) - Berlin: Würde Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Bevorzugung konventioneller Kraftwerke beim Eigenstromverbrauch abschaffen, dann könnte die EEG-Umlage für Stromkunden um etwa zwölf Prozent von jetzt 6,24 auf 5,5 Cent pro Kilowattstunde sinken. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Beratungsunternehmens Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace und des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Die Umweltverbände fordern, mit der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes die Bevorzugung von Kohle- und Atomkraftwerken sowie von Braunkohle-Tagebauen zu beenden und diese an der Finanzierung der
Kommunen zwischen Energiemarktdesign und Klimaschutzgesetzgebung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 26. April 2014 Werbung Terminhinweis: Fachtagung in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag und der Landeshauptstadt Düsseldorf, 15. Mai 2014 in Düsseldorf Klimaschutz und Energiewende müssen Hand in Hand gehen. Zur Umsetzung von gemeinsamen Zielen und zum Erreichen von Synergieeffekten werden unterschiedliche Strategien, Regelungen und Lösungswege diskutiert und zum Teil bereits ausprobiert. (WK-intern) - Die aktuellen Erkenntnisse im Kontext des Energiemarktdesigns sowie die ersten Erfahrungen mit den neuen Klimaschutzgesetzen in Nordrhein-Westfalen und in Baden-Württemberg stehen im Mittelpunkt der Fachtagung. Aus Sicht der Kommunen sind dazu vor allem folgende Fragen zu diskutieren: Energiemarktdesign: Welche Aspekte des Energiemarktdesigns sind für die Kommunen bedeutsam? Wie ist dabei das Zusammenspiel zwischen Kommune und
Europa wird nur mit Erneuerbaren Energien unabhängig und nicht mit Fracking Erneuerbare & Ökologie Ökologie 26. April 2014 Werbung Greenpeace warnt zum Tusk-Merkel-Treffen vor energiepolitischen Kurzschlüssen Für Energieunabhängigkeit durch den konsequenten Ausbau Erneuerbarer Energien demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor dem Kanzleramt zum Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem polnischen Staatspräsidenten Donald Tusk in Berlin. Merkel und Tusk sprechen über Energiesicherheit angesichts der aktuellen Entwicklung in der Ukraine. (WK-intern) - Berlin – Tusk hat eine Europäische Energieunion angeregt, die auf fossile Energien und Fördertechnologien wie Fracking setzt. Vor diesem Weg warnen die Umweltaktivisten mit einer Erdkugel von fünf Metern Durchmesser und fordern mit einem Protestplakat: „Energieunabhängigkeit durch Erneuerbare!“ „Die EU kann sich langfristig nur mit Erneuerbaren Energien unabhängig machen von Energieimporten. Tusks
Forschungsroadmap: Power-to-Gas für Überschussstrom aus Windkraft und Photovoltaik Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 25. April 2014 Werbung BMVIT erstellt Forschungsroadmap "Power-to-Gas" zur Verwertung von Überschussstrom aus Windkraft und Photovoltaik (WK-intern) - Wien - Die Nutzung erneuerbarer Energien wie Wasser, Sonne, Wind und Erdwärme bringt zahlreiche Vorteile: nahezu emissionsfreie Strom- und Wärmegewinnung mit regional verfügbaren, kostenlosen Ressourcen, die sowohl zu hoher Luftqualität und zu effizientem Klimaschutz als auch zu vermehrten Einkommens- und Arbeitsmöglichkeiten im Inland beitragen. Das schwankende Angebot mancher erneuerbarer Energien stellt aber auch eine Herausforderung für die Stromnetze dar. "In meinem Ressort wird derzeit an einer Forschungs-, Technologie- und Innovationsroadmap zum Themenbereich "Power-to-Gas" zur Speicherung von Überschussenergien aus Windkraft und Photovoltaik im österreichischen Gasnetz gearbeitet", betont Bundesministerin
Der Baedeker-Reiseführer: Deutschland – Erneuerbare Energien erleben Erneuerbare & Ökologie Ökologie 25. April 2014 Werbung Erneuerbare machen Energiewende zum familienfreundlichen Erlebnis Bundesweiter „Tag der Erneuerbaren Energien“ und neuer Reiseführer zeigen Vielfalt der regenerativen Energieversorgung (WK-intern) - Berlin - Der Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April gemahnt an die Gefahren der Atomkraft und die Notwendigkeit einer nachhaltigen und regenerativen Energieversorgung. Bereits zum 19. Mal macht deshalb eine bundesweite Initiative diesen Termin zum „Tag der Erneuerbaren Energien“. Bürgerinnen und Bürger in ganz Deutschland sind eingeladen, Erneuerbare-Energien-Anlagen in ihrer Nähe zu besichtigen und sich über den Stand der Energiewende vor Ort zu informieren. Über den Tag hinaus zeigt der neue Reiseführer „Deutschland – Erneuerbare Energiewende erleben“ die spannende
Österreich startet Klima- und Energiefonds-Leuchtturmprojekt für E-Mobilität E-Mobilität 24. April 201423. April 2014 Werbung Bundesminister Rupprechter: Verkehr ist Sorgenkind für Klimaschutz und Luftreinhaltung Umweltminister Andrä Rupprechter begrüßt die heute präsentierte Initiative von Verkehrsministerin Doris Bures zur Förderung der E-Mobilität in Österreich. (WK-intern) - Im Rahmen des Klima- und Energiefonds (KLIEN), der vom Verkehrs- und Umweltministerium dotiert wird, hat Bures ein neues Leuchtturmprojekt E-Mobilität gestartet. Mit „EMILIA“ wird untersucht, wie E-Mobilität auch für Gütertransporte in der Stadt eingesetzt werden kann. „Es freut mich, dass Bundesministerin Doris Bures in unserem gemeinsamen, schlagkräftigen Instrument Klima- und Energiefonds zukunftsweisende Maßnahmen für die E-Mobilität setzt. Ich werde diese Initiative mit ganzer Kraft unterstützen“, betont Rupprechter. Der Verkehr, und damit auch der Gütertransport auf
Europa ohne Kohle und Putin-Gas – ist die Energiewende machbar? Erneuerbare & Ökologie 22. April 2014 Werbung Glücksburg - Hochaktuell ist das Energiestrategiespiel „Changing the Game“, das vom Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact in Glücksburg/Ostsee, erstmals für den deutschsprachigen Raum weiterentwickelt wurde und nun in einem Seminar für Multiplikatoren aus Bildungsarbeit und Energiepolitik vorgestellt wird: gefährdet oder befördert ein möglicher Erdgas-Engpass die Energiewende in Europa? (WK-intern) - Wird nach den Europawahlen Fracking in Deutschland durchgesetzt? Wie viele Arbeitsplätze kann Südeuropa mit erneuerbaren Energien schaffen, statt Milliarden für Erdölimporte auszugeben? Am 17. und 18. Mai ermöglicht das erste Moderatorentraining für Neueinsteiger haupt- und ehrenamtlich Aktiven den Einstieg in eine vielschichtige und höchst brisante Thematik, die nicht nur wenigen Energiekonzernen überlassen werden
Landesinitiative: Forum für Energiespeicher Technik Veranstaltungen Windenergie 16. April 2014 Werbung Niedersächsisches Forum 2014: Experten diskutieren die Rolle der (regenerativen u. fossilen) Kraftwerke, elektrochemischer Speicher sowie Wärmesysteme Landesinitiative Energiespeicher und -systeme Niedersachsen lädt zum 3. Nds. Forum für Energiespeicher und -systeme am 09.07.2014 in Hannover ein. Göttingen - Das Niedersächsische Forum Energiespeicher und -systeme ist die Jahresveranstaltung der gleichnamigen Landesinitiative und bringt jedes Jahr rund 170 Experten der Energiebranche aus und über Niedersachsen hinaus in den gemeinsamen Dialog. Das Fachpublikum, Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik sowie den Medien, wird durch ein thematisch gegliedertes Vortragsprogramm geführt. 15 Experten, Referenten renommierter Unternehmen und Institute, u.a. TÜV NORD Group, FICHTNER GmbH & Co. KG und HeatPool GmbH,
Klimaschutz und die Energiewende im Städtebau Forschungs-Mitteilungen Ökologie 16. April 201415. April 2014 Werbung Städtebaurecht aktuell: Umsetzung von Maßnahmen des Klimaschutzes im Städtebau Terminhinweis: Difu-Seminar, 16. - 17. Juni 2014 in Berlin (WK-intern) - Die Erfordernisse des Klimaschutzes und der Energiewende stellen die Städte vor neue Herausforderungen. Dabei handelt es sich um eine komplexe Aufgabe, die Maßnahmen aus zahlreichen Fachressorts erfordert. Zu den damit angesprochenen Handlungsfeldern gehören auch die Bauleitplanung und der Städtebau ganz allgemein. Wichtige Weichenstellungen für den Energieverbrauch werden hier gesetzt. Zudem sind die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Erzeugung, Speicherung und Nutzung erneuerbarer Energien zu gestalten. Dabei sind die Anforderungen aus dem Energiefachrecht wichtige Rahmenbedingungen, die es zu beachten gilt. Mit dem Seminar sollen die Gestaltungsmöglichkeiten
Studie: Geothermie ist als fester Bestandteil des Klimaschutzes unverzichtbar Geothermie 16. April 201415. April 2014 Werbung Der dritte und letzte Teil des 5. IPCC-Sachstandsberichts ist in der Grundaussage eindeutig. Wenn das anvisierte 2-Grad-Ziel erreicht werden soll, ist schnelles und entschiedenes Handeln nötig. Dem Umbau der Energieversorgung kommt nach den Empfehlungen des Weltklimaberichts entscheidende Bedeutung zu. (WK-intern) - Berlin - Eine wichtige Rolle kann hierbei die Geothermie spielen. Die Potenziale der Technologie sind immens. Durch Geothermie allein könnte nach der TAB-Studie des deutschen Bundestages das 600-fache des deutschen Jahresstrombedarfs erzeugt werden. Das Wärmepotenzial liegt noch höher. Wie wichtig verstärkte Anstrengungen sind, zeigt eine Studie von Dr. Joachim Nitsch, früherer Hauptautor der Leitszenarien des Bundesumweltministeriums. Der renommierte Energieforscher hat anhand der
BEE: Deutschland muss wieder Vorreiter im Klimaschutz werden Mitteilungen Ökologie 13. April 2014 Werbung Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert die Bundesregierung anlässlich der heutigen Vorlage des dritten Teils des Weltklimaberichts auf, wieder zu einem Vorreiter in der nationalen und internationalen Klimaschutzpolitik zu werden. „Der Weltklimarat weist eindringlich darauf hin, dass eine Anpassung an den Klimawandel nicht reicht. Wir müssen aktiv gegen die Erwärmung vorgehen, wenn wir noch mehr Unwetter, Dürren und einen weiteren Anstieg der Meeresspiegel und damit viel menschliches Leid verhindern wollen“, sagt der stellvertretende BEE-Geschäftsführer Harald Uphoff. (WK-intern) - Der BEE unterstützt den Weltklimarat IPCC in seiner Empfehlung, die Erneuerbaren Energien stärker auszubauen. Die vom IPCC genannten Alternativen Atomkraft und Abscheidung von Kohlendioxid
WWF fordert Subventionsstopp für fossile Energien Mitteilungen Solarenergie 13. April 2014 Werbung Game over! Keine Kohle für die Kohle Weltklimarat in Berlin: WWF fordert Subventionsstopp für fossile Energien (WK-intern) - Berlin/Wien - Mit einer symbolischen Aktion hat der WWF am Rande der aktuellen Tagung des Weltklimarats (IPCC) in Berlin gegen die fortgesetzte Subventionierung klimaschädlicher Energieerzeugung protestiert. Die dort versammelten Wissenschaftler und Politiker beraten noch bis Sonntag über Wege zur Minderung der klimaschädlichen Treibhausgase. Vor dem Konferenzzentrum präsentierten WWF-Aktivisten den „Climate Disaster Jackpot“, einen einarmigen Banditen, mit dem Subventionen verzockt und weltweit in fossilen Energieprojekten fehlinvestiert werden. Öffentliche Steuergelder fließen so in Projekte zur kurzfristigen Profitmaximierung auf Kosten des Klimawandels. „Der Weltklimarat sagt es laut und deutlich: