BEE-Präsident kommentiert das gestern von Altmaier vorgestellte 10-Punkte-Programm Erneuerbare & Ökologie 17. August 2012 (WK-intern) - BEE-Präsident Dietmar Schütz kommentiert das gestern von Bundesumweltminister Altmaier vorgestellte 10-Punkte-Programm für die Energie- und Umweltpolitik in dieser Legislaturperiode wie folgt: „Wir begrüßen es, dass Bundesumweltminister Altmaier dem Koalitionspartner das Stoppschild gezeigt hat und sich klar gegen eine übereilte Reform des EEG wendet. Die Branche braucht jetzt Investitionssicherheit für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien. Alle anstehenden Fragen über die künftige Gestaltung der Förderung und neue Regeln für den Strommarkt müssen in Ruhe diskutiert werden. Solche Grundsatzentscheidungen erlauben keine Ad-hoc-Lösungen. Insofern liegt Altmaier mit seiner Ankündigung genau richtig, zunächst einen Fahrplan für die Weiterentwicklung des EEG vorzulegen. Auch die Branche der
Bundesverband Windenergie und die Finanzierung der Energiewende Finanzierungen Offshore Schleswig-Holstein Windparks Wirtschaft 22. Juni 2012 (WK-intern) - Finanzierung der Energiewende: Bundesverband Windenergie lädt zum Gespräch mit Bankenvertretern In Schleswig-Holstein stehen in den nächsten Jahren Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe an. In kaum einem anderen Bundesland hat der Ausbau der Erneuerbaren Energien solche Auswirkungen auf die Wertschöpfung. Die Energiewende ist für Schleswig-Holstein ein erheblicher Wirtschaftsfaktor. Die dafür notwendige Investitionssicherheit kann nur die Politik mit stabilen Rahmenbedingungen garantieren. Aus diesem Grund eröffnet Abteilungsleiter Dr. Markus Hirschfeld vom neu gegründeten Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume das gemeinsame Gespräch mit den Vertretern der Banken und Sparkassen, um so die Sicherung der Finanzierung zu garantieren. Auch wenn die Veröffentlichung der Windeignungsflächen sich noch
BDEW legt erste Branchenlösung zur Klärung der Haftungsrisiken bei Offshore-Anlagen vor News allgemein 25. Mai 201224. Mai 2012 (WK-intern) - BDEW zu Haftungsfragen bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks: Müller: Offshore-Windenergie kommt ohne Investitionssicherheit nicht voran Berlin - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat den ersten Branchenkompromiss zum Umgang mit den Kosten durch Störungen und Verzögerungen der Netzanbindung von Offshore-Windparks vorgelegt. Die für diese Fälle bisher geltenden Regelungen sind sowohl für Übertragungsnetzbetreiber, als auch für Betreiber von Offshore-Windparks unbefriedigend und führen für beide Seiten zu wirtschaftlich nicht tragbaren Risiken. "Angesichts drohender Schadensszenarien in dreistelliger Millionenhöhe sind potentielle Investoren derzeit nicht bereit, Eigenkapital für den Bau weiterer Offshore-Windparks zur Verfügung zu stellen. Ziel des neuen BDEW-Vorschlags ist daher ein Interessenausgleich, der
Podiumsdiskussion zum Netzausbau auf der new energy in Husum Erneuerbare & Ökologie new energy husum Schleswig-Holstein Veranstaltungen 20. März 201219. März 2012 Am Samstag eröffnete Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V., auf der Messe new energy in Husum die Podiumsdiskussion der Partei Bündnis90/Die Grünen zum Thema Netzausbau. Auf dem von dem Journalisten Dierk Jensen moderierten Podium saßen Bärbel Höhn (Bündnis 90/Die Grünen), Friedrich Dethlefsen (Verein Pro Erdkabel) und Anna Pahlenberg (Deutsche Umwelthilfe). Aufgrund der aktuellen Diskussion um die Novelle des EEG ging Hermann Albers in seinem Begrüßungsplädoyer vorrangig auf die geplanten Kürzungen der Förderungen durch die Bundesregierung ein. "Der schönste Netzausbau nützt nichts, wenn die Erneuerbaren Energien massiv verhindert werden sollen. Die geplanten Änderungen des EEG sind nicht nur eine Rolle rückwärts, sondern gleich
Bundesnetzagentur und Netzbetreiber einigen sich bei Investitionsbudgets Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 24. Februar 2012 Kurth: „Einigung verschafft den Unternehmen ein Höchstmaß an Investitionssicherheit“ Die Bundesnetzagentur hat sich jetzt mit den Netzbetreibern über die zukünftige Vorgehensweise bei der Genehmigung von Investitionsbudgets geeinigt. Dazu zählt, dass sowohl die Netzbetreiber als auch die Bundesnetzagentur darauf verzichten, gegen die bisherigen Entscheidungen des Oberlandesgericht Düsseldorf beim Bundesgerichtshof vorzugehen. „Es waren schwierige Verhandlungen. Aber ich bin sehr zufrieden, dass wir mit der nun erzielten Einigung den Unternehmen und damit auch potenziellen neuen Investoren ein Höchstmaß an Investitionssicherheit verschaffen. Der für den Erfolg der Energiewende so dringend nötige Netzausbau darf nicht durch langwierige Gerichtsverfahren gefährdet werden“, betonte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. Das OLG
Sondergutachten Monopolkomission: Stadtwerke sind Garant für mehr Wettbewerb Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 13. September 20116. November 2012 Berlin, 13.09.2011. Gestern hat die Monopolkommission ihr drittes Sondergutachten „Strom und Gas 2011: Wettbewerbsentwicklung mit Licht und Schatten“ vorgestellt. Insgesamt sehe man verbesserte Wettbewerbsbedingungen auf den Energiemärkten, so lautet die Kernaussage des Gutachtens. Defizite lägen allerdings auf der Erzeugungsebene im Stromsektor und auf den vorgelagerten Import- und Großhandelsmärkten im Gasbereich. „Wir brauchen eine sichere, umwelt- und sozialverträgliche Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen, denn sie ist das Herz-Kreislaufsystem unserer Wirtschaft“, so Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). Laut Gutachten wird der schnelle Atomausstieg die Konzentration im Bereich der Stromerzeugung verringern. Parallel wollen die Stadtwerke ihre Erzeugungskapazitäten weiter ausbauen. „Mit 9,2 Prozent